TANSANIA / TANZANIA (Zanzibar)

Reisebericht über Tansania (deutsch)

Tips und Meinung (deutsch)

Travel in Tanzania (english)

Hints and my opinion (english) 

Bilder / Pictures

                  

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REISEBERICHTE über TANSANIA 

September  2002

Moshi ist ein kleineres Städtchen in Tansania das nebst seiner Umgebung eher wenig zu bieten hat. Hier kann jedoch das nötigste für die Besteigung des Kilimanjaro eingekauft und organisiert werden.

KILIMANJARO BESTEIGUNG

1. Tag  Nach dem das Gepäck verteilt ist geht es mit meinen beiden Trägern und dem Führer hinauf zum Machame Camp wo wir die erste Nacht campieren werden. Der Weg ist schlammig und das Wetter ist neblig und bedeckt so ist vom Regenwald leider herzlich wenig zu sehen.

2. Tag  Das Wetter ist immer noch nicht besser es ist neblig und hat viele Wolken. Steil führt der Weg aufwärts zum Shira Camp und am Abend kann ich einen ersten Blick auf die Shira Kette und den Kilimanjaro selbst werfen als es langsam aufklärt....

3. Tag  Entlang der Flanke durch eine Art Halbwüste mit einiger Vegetation, wie der schönen Baumsenzien und Lobelien, marschieren wir zum Barranco Camp. Das Nachtessen ist wie üblich vorzüglich mit Vorspeise (Suppe, Brot oder Chapati, Marmelade und Honig ), Hauptgang (2 Teller Fleisch, Gemüse, Kartoffeln, Reis...) und Dessert (Früchte) und danach noch Biskuits und Tee...

4. Tag  Steiler Aufstieg durch den Breach Wall, danach entlang des Tales auf und ab und schlussendlich hinauf zum Barufu Camp (4550m), das wir am frühen Nachmittag erreichen. Es bietet einen schönen Ausblick auf den Mawenzi. Abendessen, Besichtigung der Zeltstadt und Plausch mit anderen Trecker und danach eine Mütze voll Schlaf.

5. Tag  Um Mitternacht werde ich geweckt und erhalte eine kleine Stärkung - jetzt geht es los zum Gipfel. Ein steiler und langer Aufstieg beginnt: die Taschenlampen leuchten den Weg hinauf in eisiger Kälte (eine sehr klare Nacht) und gerade bei Sonnenaufgang erreichen wir den höchsten Punkt Afrikas Uhuru Peak (5895m). Etwa ein halbe Stunde verbringen wir auf der Spitze bevor wir uns auf den Abstieg machen. Zuerst zum Barufu Camp zum Morgenessen und danach nochmals weiter hinunter zum Rau Camp. Es ist ein sehr langer und anstrengender Tag (10 – 18 Stunden marschieren), belohnt wird man jedoch durch den spektakulären Krater und den Ausblick vom Dach Afrikas. Glücklicherweise hatte ich abgesehen von etwas Kopfweh am Abend keine andere anderen Probleme.

6. Tag Es ist vollbracht noch ein Abstieg durch den schlammigen Regenwald und wir erreichen das Mweka Gate. Ich erhalte das übliche Gipfelzertifikat und bin zurück in der "Zivilisation" in Moshi. Schön ist der Sprung ins Pool im YMCA in Moshi nach 6 Tagen....

Abschied nehmen vom Kilimanjaro der heute sogar vom YMCA zu sehen ist. Busfahrt mit tollem Ausblick: Entlang der Usambara Mountains und den Pare Mountains fahre ich nach Dar es Salam und danach direkt mit dem Schnellboot nach Stonetown.

Zanzibar 
Es gibt viel zu entdecken beim schlendern durch die eng verzweigten Gassen von Stone Town: Interessante Museen, tägliches Markttreiben, das alte Fort, die St. Josefs Kathedrale, alte Handelshäuser oder den Sonnenuntergang in einem der Strandkneipen am Meer geniessen. Essen gibt es preiswert und gut auf dem Nachtmarkt und danach auf ein Bier und ein Partie Pool ins Sweet and Eazy. Das neueröffnete und einzige wirkliche Pub hat mindestens einmal wöchentlich eine gute Live Band mit einer Mischung aus traditioneller (Tarab) und populärer Popmusik. Es geht nach Kizimkazi im Südosten der Insel; mit einem Holzboot fahren wir auf das Meer. Dort kann nun mit den Delphinen geschnorchelt werden. Das Wasser ist ziemlich trüb (planktonhaltig) jedoch kommen die Delphine immer wieder bis auf 10 cm an uns heran. Auf jeden Fall ein spezielles Erlebnis diese eleganten Bewohner des Meeres so nah zu erleben. Am nächsten Tag zur Nordseite der Insel nach Nungwi. Nach einem relaxten Nachmittag am Strand und einem wundervollen frischen Red Snapper gekocht in einer wunderbaren Sosse bin ich gestärkt für den Schnorchelausflug am nächsten Tag. Das langgezogene Holzboot bringt uns nach Mnemba Island wo wir an verschiedene Plätzen schnorcheln. Das betreten der Insel ist nicht erlaubt ausser man ist bereit für eine Nacht ca. 150.00 USD hinzublättern. Noch habe ich genug Zeit um auf die Gewürz Tour zu gehen die äusserst interessant und lehrreich ist. In einer reizvollen Umgebung werden der Anbau von Gewürzen und Früchten wie Muskat, Pfeffer, Chili, Durian, Maniok, Cinnamon, Jackfruit usw. näher gebracht. Mit der Nachfähre Azim verlasse ich Zanzibar nach Dar es Salam.  

Ins Landesinnere
Eine Bahnreise mit der Tazara Eisenbahn beginnt; durch kleine Dörfer und den Selous Tierpark fahre ich nach Mang’ula. Da alle Hotels belegt sind wird mir freundlicherweise das Gästezimmer des Verwalters des Nationalparks angeboten, der gerade abwesend ist. Nach ausgiebigem Frühstück Wanderung zum Songe Wasserfall im Uzawanu Nationalpark. Auf dem Weg hinauf sind Iringa Stummelaffen zu sehen und eine Schlange kreuzt den Weg. Ich kriege einen Lift von einem Farmer mit Auto und danach mit einem Dalla-dalla nach Mikumi. Ich kann mich zwei Schweizern anschliessen den Mikumi Nationalpark zu besuchen. Zu sehen ist ein Schakal der gerade eine Gazelle am verspeisen ist und das übliche wie Zebras, Flusspferde, Krokodil, Giraffe und Elefanten. Weiterfahrt via Morogoro, dem landwirtschaftlichen Zentrum Tansanias, nach Dar es Salam. Ich marschiere zur Oyster Bucht oder auch Coco Beach genannt der abgesehen von den Müllbergen die dort herumliegen ganz schön ist und kaufe zwei Bilder im nahegelegenen Tingatinga Künstlerzentrum. Abends besuche ich ein Pub, ein Kasino und einen Nachtklub im dem es ziemlich wild zu und her geht.... Nochmals ein Tag in Dar mit Besuch des Nationalmuseums, des botanischen Gartens, der St. Josephs Kathedrale und des Hafens.

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Meinung und Highlights 

MEINUNG / ERFAHRUNGEN / ZUSAMMENFASSUNG

Es gibt unzählige Möglichkeiten was man in Tansania unternehmen kann; von Aktivferien, über Strandurlaub, Erlebnisreisen bis hin zur Safari. Hinzu kommt das die Menschen hilfsbereit und freundlich sind und es überall gibt es etwas zu entdecken. Der Aufstieg und das Erlebnis auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen (Kilimanjaro) mit toller Aussicht macht Mut zu mehr. Langsames Reisen zum Beispiel mit dem Zug oder Bus hat seinen Reiz da man viel mehr von Land und Leute mitbekommt. Zanzibar ist schön um eine gemütliche Woche zu verbringen mit baden, schnorcheln, lesen oder ein wenig rumwandern in den Gassen von Stonetown. Eine Menge von Nationalparks mit verschiedener Flora und Fauna warten darauf entdeckt zu werden. 
HIGHLIGHTS / TIPS NICHT GANZ SO TOLL / SEIN LASSEN
Die Besteigung des Kilimanjaro mit seiner wechselnden Landschaft je nach Höhe. Es gibt immer noch viel zu tun damit die Kluft zwischen schwarz und weiss nicht grösser wird. 
Der etwas andere Nationalpark Uzawangu der erst  zu einem Bruchteil erschlossen ist. Eine grosse Armut die immer noch bei vielen Menschen vorherrscht. 
Die Insel Zanzibar wo man baden, schnorcheln, bummeln  oder einfach nichts tun kann.
Eine Fahrt mit dem Zug oder dem Bus in das Landesinnere...
Die Herzlichkeit der Menschen und ihre Lebenslust trotz schweren Lebensbedingungen.

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TRAVEL in TANZANIA

September 2002

Moshi a pleasant and restful town with wonderful surrounding next by, but except of that there is not much. From here it’s possible to organize a trek to the Kilimanjaro and stock up with the most basic stuff for this expedition.

CLIMBING KILIMANJARO 

1st day after that the luggage, food, and other utilities are distributed to my two porters it goes to the Machame Camp. The first part of the trail is very muddy and the weather is foggy and cloudy. So not much of the rainforest is to see.

2. Day the weather is not better still foggy and many clouds. Steeply upward to the Shira Camp. In the evening I catch a first glimpse at the destination I like to reach the Roof of Africa (Kilimanjaro)

3. day along the flank of the Kilimanjaro massif through a kind half desert with wonderful vegetation like lobelias and giant heather we wander up to the Barranco Camp. The dinner is huge like always at least 3-4 plates including two main dishes (vegetable, meat, rice, potatoes…), a warm soup with chapatti bread, fruits as dessert and afterwards biscuits and tea...

4th day steep ascent trough the breach barrier, afterwards along the valley hiking up and down and finally steep up to the Barufu Camp (4550m) which is reached by early afternoon. This place offers a nice view to the Mawanzi another great mountain Africa’s. Dinner, walk to the camp with lot of tents and chatting with other trekkers and afterwards to bed at six to get a couple of hours sleep.

5. Day around midnight wake up tea and snack - now it goes to the summit. A steep and long ascent begins: the flashlights lights the way up in the icy cold weather (a very clear night) and straight with sunrise we achieve the highest point of Africa the Uhuru peak (5895m). About half hour we spend on this point before we descent first back to the Barufu Camp to have morning meal and after farther down to the Rau Camp. It is a very long and arduous day (10- 18 hours of hiking) but well worth the effort. The crater landscape, the glaciers close by and the view down are remarkable and impressive. Luckily I had now problems except of some headache after that long day which seems to be normal. 

6. Day it is achieved, descended trough the muddy rain forest again and we reaches the Mweka gate. I receive the usual summit certificate and back to the "civilization". The jump in the pool of YMCA in Moshi after 6 days is certainly a highlight. After two days of washing and relaxing I say good bye and move on.  A bus ride with a beautiful view: along the Usambara and Pare Mountains it goes to Dar es Salam and from there direct by speedboat to Stonetown.

ZANZIBAR
There are a huge lot of things to discover by walking trough the narrow streets of Stone Town: interesting museums, daily business on the markets, the old fort, the St. Josephs Cathedral, old Trade houses or just the sunset in a restaurant in front of the sea. For the night a good and cheap opportunity is the night market in front of the house of wonders and afterwards a drink or/and a game of pool in the Sweet and Eazy Pub which got at least once weekly an interesting live band with a mixture of traditional (Tarab style) and popular music. I visit Kizimkazi on the southeast of the island; with a wooden boat we drive out to snorkel with the dolphins. Even if a lot of plankton (not a great visibility) in the water it’s an unbelievable experience to swim as close as 10cm with those really elegant animals. On an other day I visit Nungwi pretty much on the other side of the island; “just” a pleasant and relaxing day to hung out on this wonderful beach.  After a lovely dinner (a delicious red snapper on a spicy sauce) I’m strengthened for the next day snorkeling trip. Again a wooden old boat brings us to Mnemba Island where the snorkeling is interesting. Unfortunately it’s not allowed to visit the island unless you are able to pay overnight the small amount of 150.00 USD.  Before I leave this wonderful island I go to the Spice tour,  an interesting and instructive day. Surrounded  by an attractive environment the farmers show us how spice cultivation like pepper, chili, durian, manioc, cinnamon, jackfruit and Muscat works, where it’s able to grow and when is the season to harvest. After one week I leave Zanzibar with the night ferry back to the main Land.

A railway journey
A railway journey with the Tazara Railway starts: along small villages and trough the Selous game park it goes to Mang’ula. Luckily ,because all hotels and guesthouses are full, I can come over in the guestroom of the head of the National park which itself is away for business. After big breakfast I wander to the Songe waterfalls in the Uzawangu National park from where I have a beautiful view down. On the way up I can see the endemic Iringa red colobus monkeys and a snake crosses my way. A friendly local with a car gives me a lift to the next bigger town from where I move on with a Dalla-dalla to Mikumi Town.  I can join a Swiss couple for a game drive to Mikumi National park the next day: Except of the ordinary zebras, hippos, giraffe, crocodile and elephants we meet a jackal which just feeds a gazelle. A 7 hours ride brings me via Morogoro to Dar es Salam. The next day I walk to Oyster bay (Coco Beach) which is nice even if parts are just as waste dump and visit and buy some souvenirs at the Tingatinga art center. The night I spend with a drink at a pub, then in the casino and afterwards in a nightclub where the nights are wild and long… Another day in Dar in which I visit the National Museum, the botanical garden, the St. Josephs Cathedral and the harbor.  

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Opinion and Highlighs

OPINION / EXPERIENCES / SUMMARY

There is such a wide range of things you can do in Tanzania like active or adventure holidays, laying on a beach, discover the different cultures or go on safari. You always meet a friendly Tanzanian which often offers to help you making things easier. To hike up Kilimanjaro and the view from the top rewards you for all that hard "work"; an experience not to miss. To travel with local transport like train or bus offers 
a good view to culture and landscape. Zanzibar is a lovely island to hung out on a beach for a while, do some water sport or stroll around in the narrow lanes of Stone town. A lot of national parks with their beautiful flora and fauna are waiting to be discovered. 
HIGHLIGHTS / HINTS NOT AS GOOD / LET IT BE

Hiking to the top of Africa with the changing landscape and flora as higher you get.

There is a lot do that all races (black and white ) can live friendly together and do understand each other

The special National park of Udzawngu which is still mostly unspoiled.

A lot of peoples are still living in poverty without chances education or a better life..

Zanzibar island the place to relax, snorkel, stroll around or just doing nothing special.

 

Take train or bus to less visited parts of the country like the centre or to the Lake Nyasa.

 

The friendliness of the local peoples even if life for them is mostly hard.

 

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BILDER / PICTURES

 

Von links nach rechts Aussicht auf Stonetown (Zanzibar) / Eine stolze Afrikanerin / In Dar es Salam

from left to right: View to Stonetown (Zanzibar) / a proud African / in Dar es Salam

     

Von links nach rechts: Hochzeit auf afrikanisch /Büffel  im Mikumi Nationalpark / Bei der Chorprobe

from left to right: an african wedding  / buffalo in the Mikumi National Park / choral singing

    

Von links nach rechts: Nationalmuseum in Dar es Salam / Ein Haus in Afrika / Jackfruit

from left to right: national museum in Dar es Salam/ Just a house in Africa / jackfruit

                  

Von links nach rechts: KILIMANJARO  Camping mit Blick auf den Mawenzi / wüstenähnliche Landschaft / auf dem höchsten Punkt

from left ot right: KILIMANJARO camping with view to the mountain Mawanzi/ a desert landscape / on the top of Africa  

      

Von links nach rechts: KILIMANJARO  Blick auf den Gletscher / Wasserfall beim Aufstieg / Baumsenzien

from left ot right: KILIMANJARO  view to the glacier / a waterfall seen on the way up / giant heather

  

Von links nach rechts: Landwirtschaft / Der Zug fährt ein / Morogoro

from left to right: agriculture / the train arrives / Morogoro

 

Von links nach rechts: Muzungu (Weisser) im Dorf / Ein Zugstation / Ein Ochse am Strand 

from left to right: Muzungu (white man) in town / a train station / Ox on the beach

 

Von links nach rechts: Coco Strand ausserhalt Dar es Salam  / Sonnenuntergang in Zanzibar / 2 Arten von Transport 

from left to right: Coco beach outside Dar es Salam / sunset in Zanzibar / 2 ways of transport

 

Von links nach rechts: Unterkunft / Im Urwald / In den Strassen von Stowntown (Zanzibar) / Wasserfall im Uzawangu Park  

from left to right: accommodation / in the dschungle / in the streets of Stowntown (Zanzibar) / waterfall im Uzawangu park

 

Von links nach rechts: Die Unterkunft in Mang'ula  / am Strand in Nungwi (Zanzibar) / Kolonialgebäude in Stowntown 

from left to right: accommodation in Mang'ula / on the beach of Nungwi / colonial architecture in Stowntown

 

Von links nach rechts: Alles zum Verkauf / Ein Dhow (traditionelles Boot auf Zanzibar) / Nochmals ein Strand in Zanzibar 

from left to right: Everything to sell / a dhow (traditionel boat on Zanzibar) / Another beach in Zanzibar

 

 

 

 

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