Geschäftsschieber

NS Köpenick-Elsner auf der

Suche nach "dunklen Mordkapiteln“

 seines Arbeitgebers

 

Der christliche Mafioso George Bush sucht schon seit 6 oder gar 7  Jahren nach Massenvernichtungswaffen im Irak. Er belog dreist und dreckig die ganze amerikanische Nation und die ganze Welt ... Doch solche "Suche" ist neuerdings Mode  christlicher Religionsmafiosi. NS Kath Köpenick-Elsner, christlicher Neutralisator in der DGHS, der diese im Auftrag seiner christlichen Komplizen unschädlich machen soll, ist nun für christliche Religionsmafiosi auf der Suche nach "düsteren Mordkapiteln" seines Arbeitgebers, von dem er seine Brötchen stiehlt. Nach Auffassung dieses Piepshirns hat die DGHS den Standpunkt eines Freitodes von Uwe Barschel deshalb nur vertreten, nicht, weil deren Broschüre "Menschenwürdiges und selbstverantwortliches Sterben" hier paradigmatisch zur Anwendung kam, sondern weil sie für den israelischen Geheimdienst einen Mord an Uwe Barschel decken wollte ... Christenganoven, was wollt Ihr mehr von der DGHS ...? Vor einer Einweisung in die Klappsmühle, der geeignete Aufenthaltsort für ihn, schützt ihn einmal mehr die Christenmafia, wie sie ihn schon vor Jahren für seine Betrugsverbrechen im Zusammenhang der Erschleichung von Geldern der DGHS vor Strafverfolgung schützte ... Christen sind Verbrecher mit Straffreiheit!  Wie heißt es doch dort?: Credo, quia absurdum est (ich glaube, gerade weil es absurd ist) ... Was kann man auch von Religionsmafiosi anderes verlangen ...? Muss sich die Welt die Vergiftung des menschlichen Zusammenlebens durch eine Verbrechersekte mit ca. 300 Millionen Morden (Ganovenjargon: "Feindesliebe")  weiterhin gefallen lassen? Wäre dort nicht die Suche nach Morden und anderen düsteren Kapiteln angemessen ...? Na ja, und dann wäre ja nur zu bedenken, ob der wiederholte Auftritt des DGHS-Gründers im TV den Neid des Herrn Köpenick-Elsner allzu sehr gekränkt hat und er sich auf Biegen und Brechen mit solch einem Blödsinn,  ins Gespräch bringen will ... Dass Herr Elsner damit nur seine Inkompetenz entblößt, steht einmal auf einem anderen Blatt. Außerdem  unterläuft weder Herrn noch Frau Elsner dieses Missgeschick zum ersten Mal ... Klein-Doofi und die Minus-De(u)tsche wollen gerne zur großen Welt gehören ...! Dafür sind sie schon für Einiges and Giftzunge und Verbrechen bereit. Sagte er nicht, dass DGHS bedeute "Deutsche Gesellschaft für Hässliche Straffällige"? Wer sagt, dass er nicht tut, was er angekündigt...? Hand aufs Herz ist er nicht nur ein moralischer Rohrkrepierer, sondern auch eine Missgestalt, die dem Gernegroß Himmler von der SS ähnelt?   Es ist schon lange bekannt, dass er glaubt, mit Presseerklärungen das große Weltgeschehen kommentieren zu müssen. Um zu vertuschen, dass er sich selbst zitiert, müssen gehaltsabhängige Mitarbeiter den Blödsinn unterschreiben, den sich das christliche Krampfbündel mit Piepshirn  ausdenkt ... Er klagte sogar schon über die "Krankheit des Internetinformationen", um nicht über seine Krankheit und Minderbemitteltheit als Rohrkrepierer, Sterbeganove, Gerichtsbetrüger, Krampfbündel und Hochstapler nachdenken zu müssen ... Er ist schließlich der Meinung, dass nur mit Schweinereien Erfolg möglich ist und verweist als Beweis dafür auf den Nationalsozialismus und die Christensekte... Donnerwetter...!

 

 

von

Nick Gigant

 

 

Der Hintergrund

 

Die Christen behaupteten schon immer, dass es überhaupt keine Sterbehilfe gäbe, sondern nur Mord. Sie praktizieren seit eh und je unendliche(n) Hass, Hassverbrechen und Hassmorde gegen den "falschen Glauben, obwohl es doch keinen größeren Betrug gibt als das, was da als christlicher "Glaube" den im Geiste Armen (vgl. Mt 5,3) angedreht wird...  Köpenick-Elsner führt christliche "Sitten" in die DGHS  ein: Wer nach seinem Piepshirn den "falschen Glauben" hat, vertuscht einen Mord ... Doch ist das Jammern des christlichen und NS-Ganoven unverständlich, wenn man, wie z.B. Kath NS Köpenick-Elsner, die "Meinung" vertritt, dass die Gräuelmorde der NS-Medizin ein Beitrag zum medizinischen Fortschritt seien... Was wäre schon an einem Mord auszusetzen, wenn noch nicht einmal etwas an den Morden der christlichen Verbrechersekte (Verbrennen von Menschen "mit falschem Glauben" bei lebendigem Leib) und oder an  Morden der NS-Medizin (Mal sehen, wie man einen Menschen zu Tode quälen kann), auszusetzen hat ...? Christliche Heuchelei und Perfidie Lifestyle der DGHS Knallfrösche! Die Spezies des homo scelestus, zu dem sowohl die Christen als auch die Nazis gehören,  kennt Moral nur als Heuchelei und Perfidie oder als "Maske",  die Dummen zu fangen (vgl. Mt 5:3, Lk 5:10). Besonders dürften zu dieser Spezies (des homo scelestus) solche Individuen zu rechnen sein, die sowohl Christen als auch Nazis sind. Diese doppelte Verbrechernatur kennzeichnet Herrn Constanze und Frau Kurt Fritz Elsner! Der homo scelestus soll erst einmal nachweisen, dass er überhaupt zur Gattung Mensch gehört. "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!" - Also, tun wir es:  Diese Leute Ratten zu nennen, wäre vermutlich noch eine Beleidigung für Ratten! Man sollte Tiere nicht beleidigen!

 

Anlässlich des 20. Todesjahres des ehemaligen schleswigholsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (1944-1987) gab es zur Jahreswende 2007/2008 verschiedene Fernsehproduktionen. Hans Henning Atrott vertrat in den Sendungen die Meinung, dass Uwe Barschel Freitod nach der Freitodanleitung "Menschenwürdiges und selbstverantwortliches Sterben" verübte. Diese Anleitung wurde eigenmächtig und ohne Mitgliedervotum von der späteren durch Betrugsverbrechen an die Macht gelangte Vereinsführung zur Freude der Gegner der Sterbehilfe eingestellt. Diese Betrugsverbrechen wurden von einer christlichen Regierung straffrei gestellt, da sie auch zum Vorteil der Christenmafia waren, die seit dem christlichen Verbrecherkaiser Konstantin (4. Jahrhundert) Straffreiheit "genießt".  Der heutige Geschäftsschieber der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), Kath NS Köpenick-Elsner,  ein Hassbündel mit Jesusmeise, dem schließlich die Rolle der bereits ausgebrannten Elsner von seinen christlichen Mafiosi übertragen wurde,   möchte auch soooo gerne mitreden und verliert in seinem Wahn und Größenwahn die Maske.  (Die Personen, die von der Christensekte verdeckt auf Atrott angesetzt wurden, wurden ständig je nach Opportunität ausgewechselt. Es fällt auf, dass die heutige DGHS weniger Sterbehilfe zum Thema hat, sondern das, was Atrott als Thema nimmt!). Köpenick-Elsner vertritt dabei eigenmächtig den Standpunkt der Gegner der DGHS, dass Barschel ermordet worden sei. Niemand von der DGHS hatte sich zuvor in diesem Sinne jemals geäußert. Köpenick-Elsner kann auch nicht sagen, was die Sache Barschel mit der DGHS zu tun hätte, wenn Barschel ermordet worden sei. Oder sind Mordanschläge, z. B. gegen den anti-christlichen und anti-nazistischen Gründer der DGHS (verschwiegene) Zielsetzung einer christianisierten und nazifizierten DGHS...? Köpenick-Elsner will seine Meinung dem Verein – nach guter christlicher Art -- aufoktroyieren. Indem die DGHS unter Atrott von diesem Wahnsinnigen in die Nähe einer Vertuschung eines fantasierten Mordes an Uwe Barschel gerückt wird, wird ihr bzw. ihm auch eine Beihilfe zur diesem fantasierten Mordverbrechen unterstellt. Elsner nimmt die  Schädigung des typisch christlich gehassten Vereinsgründers mit einer Schädigung des Vereins in Kauf.  Dieser Wahnsinnige verstärkt seinen (behandlungsbedürftigen) Wahnsinn noch dadurch, dass er den Eindruck erweckt, er sei auf der Spur „eines weiteren dunklen Kapitels“ der DGHS. Offenbar will Köpenick-Elsner damit davon ablenken, dass er,  dieser millionenschwere Betrugsverbrecher mit Christenindemnität,  wohl das dunkele Kapitel in der DGHS ist. Ansonsten hat sich in der Geschichte erwiesen, dass das, was den Christenmafiosi als dunkelste Kapitel galt, bisweilen die hellsten Errungenschaften für die Humanität und Menschenrechte waren!  Die Mordvermutung ist unter deutschen Journalisten  populär, weil die Betreffenden sich von dem Makel  der Mord(s)hetze (gegen Uwe Barschel) freisprechen  wollen ... Man will sich als "Sauberleute" der Gesellschaft anbiedern, die für "Recht, Gesetz und Ordnung" sorgen. Das gelingt nicht, wenn eine Leiche in der Badewanne dabei herauskommt.  Genauso verhält es sich mit der Kampagne der selben Journalisten gegen Atrott. Die vermeintlichen Sauberleute stehen beschämt da, wenn am Ende millionenschwere Betrugsverbrechen, christliche Inquisitionsverbrechen und Nazifizierung des Vereins festzustellen sind, welche diese "Säuberleute" ermöglichten... Die Tatsache, dass Atrott und die von ihm geleitete DGHS dagegen einen Freitod des Uwe Barschel annehmen, nimmt Köpenick-Elsner zum Anlass, Atrott und die von ihm geleitete DGHS in die Vertuschung eines Mordes zu rücken.  So verfuhren die Christen schon immer bei Personen mit dem „falschen“ Glauben. Damit soll auch die eigenmächtig eingestellte Broschüre "Menschenwürdiges und selbstverantwortliches Sterben" in die Nähe von Mord gerückt werden, weil man die Sache schlecht machen möchte, die man auf Diktat der christlichen Auftraggeber eigenmächtig den Mitgliedern vorenthält.  Der christliche und NS-Mafioso (die Verbrechen der NS-Medizin seien ein Beitrag zum medizinischen Fortschritt!) lässt auf diese Weise seine Maske fallen. 

 

 

 

Obwohl die Christensekte das größte organisierte Mordverbrechen des Planeten Erde -- bei mit absolutem Terror gedeichselter  Straffreiheit --  ist, sind die Christen immer dabei,  die Morde nicht bei sich, sondern bei anderen zu suchen. Die christlichen Prahlhänse  und Terroristen, die z. B. angeben, von "Gott" zur Versklavung der Menschheit für ihre Selbstsucht (Ganovenjargon: "Demut")  berufen zu sein und hierbei schon ca. 300.000.000 Mordleichen im Keller haben,  wünschen schließlich, als Experten für "Lebensschutz"  zu posieren, vor allen Dingen vor den  im Geiste Armen (vgl. Mt 5:3), zu denen diese Hochstapler im Papageienaufzug selbst gehören.   Nicht nur das, die schlimmsten und abscheulichsten Verbrecher und Mordverbrecher der Menschheitsgeschichte wünschen bei allen im Geiste Armen (vgl. Mt 5:3) als  "Märtyrer" zu posieren ... Und da sage noch jemand die Christensekte vollbringe keine "Wunder" ... !

Überhaupt gibt es keine glänzende Feder, welche  diese Hochstapler mit Religionsbetrug nicht stehlen, auch wenn sie diese zunächst - wie, z. B. die Menschenrechte oder die Sterbehilfe - zunächst als Teufelszeug ihrer Betrugsbeute andrehen wollten...

 Seitdem die DGHS mit Verbrechen der Christenmafia gegen den Gründer (Atrott), die, wie üblich von einer christlichen Regierung, straffrei gestellt wurden, christianisiert ist, nimmt zumindest der durch Teilnahme an diesen Verbrechen ins Amt gelangte Kath NS Köpenick-Elsner an dem Unterfangen teil, den Verein ständig in die Nähe von Mord zu rücken. Die christlichen Feinde triumphieren in der DGHS. Triumph der Perfidie! Wenn die DGHS heute durch einen christlichen Mafioso regiert wird, dann verdankt die Christensekte auch diesen Vorteil nur einem Verbrechen. Verbrechen ist alles, was die Christenmafia bis auf den heutigen Tag ist. Ohne Verbrechen gäbe es diese Verbrechersekte nicht.   Der millionenschwere christliche Berufsbetrüger mit NS-Inklination, ebenfalls von seinen Komplizen in der christlichen Regierung straffrei gestellt, weiß, wem er seine mit Verbrechen  ergaunerte Pfründe verdankt. Er schuldet seinen christlichen Komplizen einiges. So wundert es nicht, dass  Köpenick-Elsner den Gründer des Vereins, dessen Brot er frisst und den er bei jeder Gelegenheit dafür mit den Füßen tritt, bei jeder Gelegenheit in die Nähe von Mord rückt. Die Christen haben schon immer gesagt, dass es überhaupt keine Sterbehilfe gäbe, sondern nur Mord. Nun haben sie auch noch den Geschäftsschieber der Sterbehilfe als „Beweis“ für ihren Wahnsinn.  Merkwürdig, dass jeder, der meint, mit dem Gründer des Vereins ein Hühnchen rufen zu müssen, dort eine Plattform findet.  Zahlen dafür die Mitglieder ihre Beiträge? In einer der letzten im Internet verbreiteten Ausgabe des Vereins tritt der die Barschelaffäre untersuchende Staatsanwalt, dem Atrott Unfähigkeit und Geldgier vorwirft, mit schwerem Geschütz gegen Atrott auf und darf ihn dort -- groß herausgestellt -- als Lügner begiften. Der christliche Betrugsverbrecher ist hingerissen. Endlich einmal wieder jemand, der es wagt, gegen den großen Vorgänger, dem dieser Rohrkrepierer nicht das Wasser reichen kann und dessen angeschafftes Geld er verprasst, anzustinken. Das in einer Zeit, wo einige Kombattanten immer mehr zweifeln, ob das, was sie zugunsten der Christen gegen Atrott getan haben, richtig war...!

Wenn jemand tot ist, dann gibt es drei Möglichkeiten.

1.)    Der Tote ist eines natürlichen Todes gestorben

2.)    Er hat Freitod verübt.

3.)    Er ist ermordet worden.

Die Tatsache, dass die DGHS unter Atrotts Leitung aufgrund ihrer Kompetenz in Sachen Freitod annimmt, dass der ehemalige Schleswighosteinische Ministerpräsident Uwe Barschel (1944-1987) Freitod verübt hat, ist für den millionenschweren christlichen Gerichtsbetrüger Köpenick-Elsner  Anlass, die erfolgreiche Vorgängerführung unter Atrott in die Nähe der Vertuschung eines Mordes zu rücken.

Für christliche Religionsmafiosi gibt es ohnehin keinen Freitod, sondern nur Selbstmord und das ist nach deren Auffassung auch Mord. Die DGHS war also damit an einem "Mord" an Uwe Barschel beteiligt...

Vielleicht sollte Herr Köpenick-Elsner, doch einmal einen Arzt aufsuchen, zumal Atrott nicht der Einzige ist, der der Meinung vertritt, dass diese christliche Hinterfotze nicht alle Tassen im Schrank hat.

Seit  Kaiser Konstantin (um 274 bis 337) sind Straftaten, welche die Christenmafia zu ihrem Vorteil tätigt, straffrei. Insofern ist es nicht ungewöhnlich, dass dieser Religionsverbrecher straffrei in einem christlichen Land ausgeht.  Die inkompetente, heute  in der Fessel von christlichen Religionsmafiosi sich  befindende  Vereinsführung wurde wiederholt von Atrott darauf hingewiesen, dass es eine Fahrlässigkeit ist, jemanden aus dem Lager der ideellen Feinde, die Geschäftsführung des Vereins zu überlassen. So etwas kann man schon aus Sicherheitsgründen niemals tun! Als Atrott im April 1994 seine Amtsgeschäfte als Geschäftsführer und Präsident der DGHS wieder aufnehmen wollte, durch die er an ihm  verübte christliche Inquisitionsverbrechen zuvor verhindert  war, stellte er fest, dass  eine Geschäftsführung in der Geschäftsführung betrieben wurde. Die christliche Verbrechermemme, die ihre Aufgabe heute darin sieht, die DGHS immer wieder in die Nähe von Mord zu rücken, hatte eigene, von der übrigen Geschäftsführung abgeschottete Telefonanrufbeantworter mit Vorwahlen ins bischöfliche Ordinariat Würzburg und ins erzbischöfliche Ordinariat nach München, obwohl mehrere Sekretärinnen vorhanden waren, welche Anrufe hätten entgegennehmen können.

Wenn man nun so etwas liest, dass die nicht christliche Vorgänger-DGHS mit dem Tod des Uwe Barschel in Mordnähe gerückt wird, dann stellt sich die Frage: cui bono (wessen Nutzen ist das)? Wer wundert sich, dass sogar christliche Medien von einer solchen DGHS und ihrem Stänkerfritze nichts wissen wollen …?

  • Wer will schon mit einem staatlich gedeckten, millionenschweren Betrugsverbrecher etwas zu tun haben?

  • Wer mit einem Wahnsinnigen, der die Abscheulichkeiten der NS-Medizin als einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt anpreist, nur weil er selbst - wie Nazis und die Christen - das, was er erreichte, nur mit Verbrechen erreicht hat ...?

  • Wer will schon etwas mit einem Hochstapler zu tun haben, der die Erfindung einer Verfügung für lebenserhaltende Maßnahmen im Sterbeprozess stiehlt und als seine Erfindung anpreist ...?

  • Wer will schon mit einem Verein etwas zu tun haben, dessen Geschäftsschieber ständig der Öffentlichkeit erklärt, welche "Mörder" und "Vertuscher von Morden" dort gehaust hätten ...?

Wer ist so blöd, dass er nicht erkennt, dass hier ein Rohkrepierer sich gegenüber anderen  aufbläst, weil er ihnen nicht das Wasser reichen kann?

 

Haben uns die christlichen Inquisitionsverbrecher nicht immer erzählen wollen, dass es gar keine Sterbehilfe, sondern nur Mord, gäbe …? Haben nicht die christlichen Feinde das Interesse in allem, was die DGHS unter anderer als christlicher Führung tat, Mord und Mordvertuschung zu sehen …?

 

Wen wundert es da, dass unter Atrott der Verein Jahr für Jahr um Tausende an Mitgliedern wuchs, während der Hochstapler nicht von der Stelle kommt ...? Deshalb ist die tatsächliche Mitgliederzahl das größte Vereinsgeheimnis, weil sie  sich mit dem Größenwahnsinn des Rohrkrepierers und Hochstaplers nicht vereinbaren lässt. Aber für eine christliche Verbrechermemme ist allein der "richtige Glaube" , d. h. die Jesusmeise, Maßstab ...

 

Das ist kein Fehler, sondern ein Moment, in dem dieses christliche Krampfbündel von Hass und Rache übersehen hat, dass es damit seine wahre Gesinnung entblößt. Hier wird mit blindem Hass das Geschäft des Gegners betrieben. Auch Fehler fallen nicht vom Himmel, sondern haben ihre Logik. Eine verantwortliche Vereinsführung hat eine Verantwortung für den gesamten Verein, d. h. für Gegenwart und Geschichte. Eine solche Führung könnte es nicht hinnehmen, dass leichtfertig der Verein in die Nähe von Mordvertuschung gerückt wird, damit die Gegner der Sterbehilfe vermeintlich triumphieren können. Das könnte eine verantwortungsvolle Vereinsführung nur unter handfesten Beweisen, aber nicht auf der Grundlage bloßer wie übler Verdächtigungen tun. Das passiert nur, wenn man einem Gegner der Idee des Vereins die Geschäftsführung überlasst. Hier wird die Katze aus dem Sack gelassen und das Geschäft des Gegners, zu dem Kath NS Köpenick-Elsner zählt, betrieben. Wen wundert es da, dass niemand von der DGHS etwas wissen will?

 

Schließlich ist die es die Aufgabe von Köpenick-Elsner dafür Sorge zu tragen, dass die DGHS für die Christenmafia nun unschädlich bleibt ...! Deshalb tadelt diesen Rohrkrepierer nicht ständig, dass er unfähig sei ...! Erfüllt er diese Aufgabe nicht  zufriedenstellend?

 

Nicht auszudenken, dass die DGHS wieder eine Freitodanleitung ihren Mitgliedern bieten wird ... Es reicht aus, dass die Mitglieder -- obendrein völlig überhöhte -- Mitgliedsbeiträge zahlen, Vorträge über die "Mordvertuschungen" des Gründers sich anhören (müssen) und ansonsten schweigen ...  Die christlichen Religionsganoven, die zwischenzeitlich in die DGHS eingeschleust wurden, sind dagegen zum Krieg gegen die "Mordvertuscher" bereit ...

Im Übrigen beweist diese ganze Angelegenheit, dass diese betrügerische christliche Verbrechermemme in der DGHS machen kann, was sie will, d. h. sie niemand kontrolliert. Es reicht ja schon das die katholischen Bischofsdesperados von Würzburg und München kontrollieren, ob diese christliche Hinterfotze ihr  Provokationsagententum richtig erfüllt ...!

 

Und die Moral von der Geschichte?

 

Die größten Schweine auf Erden,

Wollen immer Christen werden!

 

Christentum ist und bleibt Verbrechertum!

 

An die Wand, and die Wand,

Mit der verdammten Christenschand'!

 

 

 

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