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Jugend-Erinnerungen

von Frank

Als ich sieben Jahre alt war, passierte mir in mehreren Nächten ein peinliches Mißgeschick: ich näßte in mein Bett. Zuerst war meine Mutter besorgt, weil ich möglicherweise eine Erkältung hatte und legte zum Schutz der Matratze ein großes Gummituch in mein Bett. Als aber das Nässen weiterging, ohne daß ich irgendwelche Zeichen einer Erkrankung aufwies, ließ sie mich von einem Arzt gründlich untersuchen. Dieser konnte keine organische Ursache für mein Problem finden und nun wurde meine Mutter ärgerlich.

Eines Abends kam sie mit mehreren Tüten in mein Zimmer und befahl mir, mich auszuziehen. Ich war sehr erstaunt, denn bis zur Schlafenszeit war es noch weit. Doch ein Blick in das Gesicht meiner Mutter ließ mich gehorchen. Ich zog mich aus und legte mich danach auf das mit einem neuen Gummilaken bedeckte Bett. Nun begann meine Mutter, meinen Unterkörper einzucremen und zu pudern, wie man es bei Babys macht, ehe sie ihre Windeln anbekommen.

Ich wunderte mich, warum meine Mutter mich so versorgte und überlegte, ob sie mich wohl in Windeln stecken wollte, verwarf diesen Gedanken aber. Gummihosen und Windeln für so große Kinder wie mich gibt es doch nicht, sagte ich mir. Schließlich dachte ich ja, daß ich der einzige Junge auf der Weit sei, der mit sieben Jahren noch ins Bett machte. Nachdem ich diese Prozedur überstanden hatte, griff meine Mutter in eine Tüte. Das gelbe Ding, das sie nun in der Hand hielt, schien aus Plastik zu sein und als sie es auseinanderfaltete, sah es aus wie eine Schwedenhose von Sandra, der zwei Jahre alten Schwester meiner Freundin. Nur war diese Hose viel größer als die des Babys.

Kurzerhand schob mir meine Mutter das Plastikhöschen und die Stoffwindeln unter den Po, wickelte die Windeln fest um meine Unterkörper, steckte sie mit Sicherheitsnadeln fest und knöpfte das Gummihöschen darüber. Ich lag da wie versteinert. Ich war wieder wie ein kleines Baby in Gummihosen und Windeln eingepackt und konnte es gar nicht fassen.

"So, nun kannst du ins Bett pinkeln, so viel du willst, deine Gummihose wird die Bettwäsche schon trocken halten!" sagte meine Mutter zufrieden.

Ich begann, zu weinen und bat sie, mir die Babysachen wieder abzunehmen und versprach, nie wieder ins Bett zu machen. Meine Mutter strich mir über den Kopf und erklärte mir, daß diese Maßnahme zum Schutz meines Bettes nötig sei und daß es noch mehr Kinder in meinem Alter gäbe, die Windeln tragen müßten. Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich ins Wohnzimmer, wo der Rest der Familie auf uns wartete. Mein ältester Bruder begann, bei meinem Anblick zu lachen, aber ein strenger Blick meines Vaters ließ ihn verstummen. Ich setzte mich neben ihn auf das Sofa und versuchte, dem Fernsehprogramm zu folgen.

Bald darauf rief meine Mutter zum Abendessen, das ich mit Windeln und Gummihose bekleidet einnahm. Danach mußte ich meine Zähne putzen und mich ins Bett legen. Meine Mutter kam ins Zimmer, prüfte, ob meine Windeln naß waren und deckte mich zu, ehe sie das Licht ausmachte und die Tür hinter sich schloß. Noch immer konnte ich es nicht fassen, daß ich wie ein Säugling gewickelt war. Leise stand ich auf, machte das Licht an und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah wirklich aus wie ein Baby! Ich dachte an die Schwester meiner Freundin, die jetzt genau wie ich in einer dick gepolsterten Windelhose steckte. Ich streichelte die glatte Plastikfolie über meinem Po. Plötzlich wurde ich wütend. Ich wollte nicht wie ein Baby in Gummihosen schlafen! Mit einem raschen Griff, riß ich die Schwedenhose auf, wobei zwei Druckknöpfe eingerissen wurden, entfernte die Sicherheits-nadeln aus den Windeln und warf den ganzen Plunder in den Papierkorb. Dann zog ich meinen Schlafanzug an, löschte das Licht und kletterte wieder ins Bett. Um nicht einzunässen, bemühte ich mich, nicht einzuschlafen.

Ich sagte in Gedanken alle Gedichte auf, die ich kannte, doch es half nichts. Ich wurde erst am nächsten Morgen wach, als meine Mutter mich weckte. Sie hielt die demolierte Windelhose in den Händen und war wirklich böse, als sie entdeckte, daß mein Bett patschnaß war. Sie schlug mir die Gummihose um die Ohren und brüllte mich an, was mir einfiele, die Windeln abzunehmen und ins Bett zu pinkeln. Dann zog sie mir den nassen Schlafanzug aus, legte mich über's Knie und verprügelte mich wie noch nie zuvor. Mir liefen die Tränen in Sturzbächen über das Gesicht und mein Hintern glühte wie Feuer.

Nach einer ausgedehnten Tracht Prügel, mußte ich das Bett abziehen, das Bettzeug im Garten zum Trocknen aufhängen und ein frisches Gummilaken auf der Matratze ausbreiten, ehe ich in die Badewanne klettern durfte. Diesmal wurde ich von meiner Mutter wie ein Baby von Kopf bis Fuß abgeseift und anschließend abgetrocknet. Danach mußte ich in mein Zimmer gehen und mich auf das Bett legen.

Wie am Vorabend wurde ich eingecremt und gepudert, ehe ein riesiges Windelpaket um meinen noch immer glühenden Popo gebunden wurden.

"So, damit du dich an die Windeln gewöhnst mußt du sie bis zum Ende der Ferien auch am Tag anziehen. Dieses Windelpaket behältst du bis heute abend an und wehe du wagst es, das Höschen auszuziehen oder wie ein großer Junge auf's Klo zu gehen! Solange du dich benimmst wie ein Baby, mußt du auch wie ein solches in die Windeln machen."

Noch immer wütend, drückte mir meine Mutter T-Shirt, Strümpfe und Turnhose in die Hand und befahl mir, mich fertig anzuziehen. Um sie nicht noch mehr zu verärgern, begann ich sofort, in die Sachen zu schlüpfen. Mit viel Mühe zog ich die Turnhose über die riesige Windelpackung. Anschließend betrachtete ich mich im Spiegel. Auf den ersten Blick sah alles aus wie sonst. Aber dann bemerkte ich, daß mein Unterkörper wesentlich umfangreicher war. Ich drehte mich hin und her und stellte fest, daß ich von hinten noch deutlicher als Windelkind zu erkennen war. Noch immer liefen mir Tränen über das Gesicht und tropften auf mein Hemd. Breitbeinig watschelte ich dann in die Küche, wo meine Mutter und mein Bruder mit dem Frühstück auf mich warteten.

Mein Bruder lachte mich aus, und ich konnte nur mit Mühe meine Cornflakes hinunterwürgen, während ich unruhig auf meinem schmerzenden Hinterteil hin- und herrutschte und immer wieder auf die dicke Beule zwischen meinen Beinen schaute. Beim Sitzen lugten sogar die Beinabschlüsse der Schwedenhose unter der Turnhose hervor und die gelbe Plastikfolie bildete einen deutlichen Kontrast zum schwarzen Stoff der Turnhose. So konnte ich wirklich nicht auf den Spielplatz gehen, sagte ich mir; aber meine Mutter war da natürlich ganz anderer Meinung.

Als meine Freundin um elf Uhr an der Tür klingelte, um mich zum Spielen abzuholen, verkroch ich mich in meinem Zimmer, sagte meiner Mutter, daß ich heute nicht aus dem Haus gehen wollte und bat sie, Monika wegzuschicken. Statt dessen nahm sie mich jedoch bei der Hand und schob mich aus der Tür. Ich wurde knallrot, und Monika sah mich verwundert an, als ich heftig auf den Klingelknopf drückte, um wieder in die Sicherheit unseres Hauses zu gelangen. Doch meine Mutter dachte nicht im Traum daran, mich wieder hineinzulassen.

Um nicht noch mehr aufzufallen, fügte ich mich in mein Schicksal und zog mit Monika los. Fieberhaft überlegte ich, wie ich der Begegnung mit meinen Schulkameraden entgehen konnte und überredete meine Freundin, einen Ausflug in die, in der Nähe gelegenen, Flußauen zu unternehmen. Wir hatten uns dies schon seit längerem vorgenommen und so machten wir uns Hand in Hand auf den Weg. Es wurde ein schöner Vormittag und nach-dem ich mich einigermaßen beruhigt hatte, konnte ich das Herumtollen mit meiner Freundin wirklich genießen. Bald vergaß ich, welche besondere Unterwäsche ich trug und ließ alle Vorsicht außer acht.

Als ich dann vor ihr auf einen Baum kletterte, war es soweit: "Nanu, was hast du denn für ein komisches Unterhöschen an?" fragte sie mich. "Das sieht ja aus wie die Gummihose, die meine kleine Schwester immer anhat. Und dein Popo ist genauso rund und dick wie ihrer, wenn sie ihre Nachtwindeln anhat!"

Ich stand stocksteif und mit hochrotem Kopf auf dem Ast über ihr, so daß sie einen genauen Einblick in meine Turnhose hatte. Außerdem war das T-Shirt aus der Hose gerutscht, so daß auch an dieser Stelle die gelbe Plastikfolie im Sonnenlicht erstrahlte.

Während Monika meinen Unterkörper neugierig fixierte, kletterte ich vom Baum, wobei die Windelhose zwischen den Beinen gut zu erkennen war. Als mein Po genau vor ihren Augen hing, tastete sie vorsichtig über die Rundungen meines Windelpaketes und war nun sicher, daß ich tatsächlich wie ihre Schwester, die gerade zwei Jahre alt geworden war, gewickelt war. Außerdem konnte sie so feststellen, daß ich bereits eingenäßt hatte, denn die Windel hing feucht und schwer zwischen meinen Beinen.

"Nun sag' schon, warum hast du wie ein Baby Windeln an?" forderte sie mich auf, als ich neben ihr stand. "Wenn du es mir nicht erzählst, werde ich allen in der Schule sagen, daß du heute in Babyhöschen und nassen Windeln rumgelaufen bist. Also los, wenn du mir alles erzählst, behalte ich es auch für mich!"

Mir blieb keine Wahl, ich mußt ihr von meinem kleinen Geheimnis erzählen. Ich erklärte ihr, daß ich in den letzten zwei Monaten mehrmals ins Bett gemacht hatte und daß mir meine Mutter deshalb Windeln anzog.

"Aber warum hast du denn jetzt Windeln an, wenn du nur ins Bett machst?" fragte sie weiter. Daraufhin erzählte ich ihr alles, was seit gestern geschehen war. Ich ließ auch die Tracht Prügel nicht aus. Nun stand Mitleid in ihren Augen und sie legte tröstend den Arm um mich. "Ich hoffe, daß sich deine Mutter bald wieder beruhigt. Ich verspreche, daß ich es niemandem erzähle." sagte sie dann zu meiner großen Beruhigung.

Danach überredete sie mich, ihr die Babyverpackung in voller Pracht zu zeigen. So stand ich bald mit erhobenem T-Shirt, herabgelassener Turnhose und hell leuchtender Schwedenhose vor ihr. Die Druckknöpfe blitzten im Sonnenlicht und ich mußte ihr zustimmen, als sie meinte, daß mir das Babypaket gut stehen würde. Auch mir gefiel mittlerweile das bunte Plastikhöschen und das Gefühl, in einer feuchtwarmen Windel zu stecken, ließ angenehme Erinnerungen an frühere Zeiten aufkommen.

Bis zum frühen Abend saßen wir dann nebeneinander in einem Baum und unterhielten uns über Babys, Windeln, Bett- und Hosennässen. Wir beschlossen am nächsten Tag Mutter und Kind zu spielen, wobei natürlich die Rollenverteilung von Anfang an klar war. Als es dunkel wurde, gingen wir nach Hause.

Kaum wieder daheim, mußte ich vor meiner Mutter antreten. Sie zog mir die Turnhose aus, knöpfte die Gummihose auf und kontrollierte, ob ich naß war. Da ich mich den ganzen Tag an ihre Anweisungen gehalten hatte und aus Angst vor Bestrafung, mich nicht getraut hatte auf die Toilette zu gehen, fand sie meine Windeln triefend naß vor. "Na, da muß ich dich nach dem Abendessen wohl neu wickeln" sagte sie, ehe sie mir die Babyhose wieder umband.

Noch beim Abendessen spürte ich einen massiven Stuhldrang und bat meine Mutter, doch die Toilette aufsuchen zu dürfen. Doch vergeblich, meine Mutter wollte ihre Erziehungsmaßnahme durchsetzen und mir eine Lehre erteilen. In den nächsten Minuten kämpfte ich gegen das Unvermeidliche, bis ich schließlich beim Abräumen des Tisches unterlag: Mit lautem Prasseln suchte sich eine warme, klebrige und stinkende Masse ihren Weg in meine Windeln. Immer größer wurde die Beule an meinem Hintern, während ich mit hochrotem Kopf und gespreizten Beinen in der Küche stand und von meinem Bruder ausgelacht wurde.

Nach dem Essen wurde ich in die Badewanne gesetzt und gesäubert. Wie am Vorabend bekam ich anschließend ein dickes Nachtwindelpaket umgebunden und wurde ermahnt, die Finger von meiner Schutzbekleidung zu lassen, oder...

Nach diesem aufregenden Tag lag ich noch lange wach und überlegte, wie das Ganze wohl weitergehen würde. Was würde geschehen, wenn meine Schulkameraden etwas von meinem Problem erfuhren? Immer wieder wachte ich auf und belastete die Schwedenhose mit den darin befindlichen, längst nicht mehr trockenen Windeln. Ich drehte mich auf den Bauch und begann durch die Plastikhaut hindurch mit meinen Geschlechtsteilen zu spielen und fühlte mich plötzlich besser. Die zusätzliche Aufmerksamkeit, die das regelmäßige Wickeln mit sich brachte, begann mir zu gefallen.

Am Morgen betrachtete ich den neuen Inhalt meines Kleiderschrankes. Ich entdeckte zwei große Stapel mit Molton- und Wegwerfwindeln. Daneben lagen zehn Plastikhosen in gelb und weiß. Einige der Hosen waren mit Druckknöpfen versehen, wie die Schwedenhose, die ich gerade trug und einige waren als Schlupfhöschen gearbeitet. Außerdem fanden sich Dosen mit Babypuder und Babycreme, sowie eine Schachtel mit Babysicherheitsnadeln.

Während ich noch in Gedanken versunken vor dem Kleiderschrank stand, kam meine Mutter ins Zimmer.

Sie sagte mir guten Morgen und fragte: "Na, hast du dich heute schon wieder wie ein Windelbaby naßgemacht?" Ich konnte mir eine Antwort sparen, da sie mich schon aus meiner Verpackung schälte. Wieder wurde ich in die Badewanne gesetzt, abgeseift und frisch gewindelt. Diesmal bekam ich einen gelben Plastikschlüpfer über die Windeln gezogen. Erstaunlicherweise machte es mir schon nicht mehr viel aus, wie ein Baby behandelt zu werden. Nachdem ich meine Milch getrunken hatte, machte ich mich auf den Weg zu Monika. Ich hatte wieder meine Turnhose und ein T-Shirt an.

Kurz darauf stand ich bei Monika im Zimmer und führte ihr meinen gewandelten Unterkörper vor, als ihre Mutter ins Zimmer kam.

"Guck mal Mami, der Frank hat Windeln an wie unser Baby. Er macht nämlich noch ins Bett."

Monikas Mutter bedauerte mich und meinte, daß sich das bestimmt bald ändern würde. Als wir ihr erzählten, daß wir Mutter und Kind spielen wollten, erlaubte sie uns, einige Babysachen zum Spielen zu benutzen. Außerdem durften wir ihr zusehen, wie sie das Baby wickelte. Als sie dem Baby den Strampelanzug auszog, sah ich daß es ebenso wie ich in einer gelben Schwedenhose geschlafen hatte. Neugierig sah ich zu, wie ihr voll-geschissener Popo zunächst gesäubert und dann eingecremt und gepudert wurde, ehe sie ein frisches Windelpaket anbekam. Als das Baby gefuttert wurde und das Fläschchen bekam, erinnerte sich Monika daran, daß wir auch Mutter und Kind spielen wollten.

Sie band mir ebenfalls ein Lätzchen um und reichte mir das Fläschchen, in das sie ein wenig von der Babymilch abgefüllt hafte. Die Babymilch schmeckte komisch und ich wollte zuerst die Flasche nicht austrinken, beschloß dann aber kein Spielverderber zu sein.

Anschließend fütterte mich Monika noch mit Milchbrei und ich mußte auch ein Fläschchen mit Fencheltee ausnuckeln. Danach mußte ich wie das Baby ein Bäuerchen machen und Monika wischte mir den verschmierten Mund ab. Sie ging ganz in ihrer Mutterrolle auf und legte mir auch mehrmals Windeln über meinem Plastikschlüpfer an und übte so das Trockenlegen. Zwischendurch mußte ich immer wieder ein Fläschchen mit Babytee ausnuckeln. Auch ein Mittagsschläfchen mußte ich machen, wozu mich Monika in den Laufstall ihrer Schwester legte. Als sie mich zwei Stunden später weckte, entdeckte sie unter mir eine riesige Pfütze. Aufgrund der vielen Flüssigkeit, die ich ja am Morgen hatte zu mir nehmen müssen, hatte ich so heftig eingenäßt, daß die Windeln übergelaufen waren.

Monika rief sofort nach ihrer Mutter, mir war das alles sehr peinlich und ich erwartete ausgeschimpft zu werden. Die Mutter lächelte aber nur: "Du bist ja wirklich noch ein großes Baby, Frank. Sogar dein Hemd ist naß. Höchste Zeit dich trockenzulegen, ehe du noch mehr unter Wasser setzt." Schnell und fachmännisch wurde ich frisch gewickelt. Als Ersatz für mein nasses Hemd, bekam ich eine mit Blümchen bedruckte Bluse von Monika angezogen. Außerdem mußte ich noch eine rote Strumpfhose überziehen, unter der mein Windelpaket gut zur Geltung kam. Monika versorgte mich dann noch mit Babyhäubchen, Schnuller und Lätzchen und so spielten wir noch bis zum Abend und ich fühlte mich pudelwohl dabei. Ehe ich nach Hause ging, mußte ich Monika versprechen, daß wir am nächsten Tag wieder Mutter und Kind spielen würden, wobei sie die Rolle des Windelkindes spielen wollte. Ich versprach ihr, eine Gummihose und zusätzliche Windeln für sie mitzubringen.

Meine Mutter war erstaunt, als ich mit der Mädchenbluse, den Strumpfhosen und den fremden Windeln nach Hause kam und sie ließ sich genau erklären, warum ich so angezogen war. Vorsichtshalber erzählte ich ihr nicht alles, damit sie nicht merkte, daß ich Spaß am Babydasein gefunden hatte. Ich erzählte ihr, daß Monika auch einmal ein Wickelkind sein wollte und als sich meine Mutter bei Monikas Eltern überzeugt hatte, daß ich nicht störte und mich gut mit Monika vertrug, war sie bereit mir am nächsten Tag ein zusätzliches Windelhöschen und Windeln mitzugeben.

In dieser Nacht träumte ich das erste Mal von einem Leben als Windelbaby und stellte mir vor, rund um die Uhr versorgt zu werden. Morgens waren nicht nur meine Windeln naß, sondern auch mein Schlafanzug und das Bettzeug. Beschämt wartete ich, bis meine Mutter kam, um mich zu wecken. Kopfschüttelnd betrachtete sie ihr großes, nasses Windelkind.

"Du bist ja wirklich ein riesiges Baby! Pinkelst ins Bett, so daß alles schwimmt! Schämst du dich eigentlich nicht, dich wie ein Säugling zu benehmen? Aber vielleicht willst du ja wieder ein Baby sein und jeden Tag in Gummihöschen rumlaufen? Soll ich dir vielleicht Schnuller, Lätzchen und Babysachen kaufen, damit du dich richtig wohl fühlen kannst in deinem nassen Bett?"

Meine Mutter war richtig aufgebracht und hoffte, daß ich mich schämen würde, wenn sie mich wie ein Baby behandelte und mir drohte, mich wie ein Baby auszustaffieren. Mit fester Hand zog sie mich dann ins Badezimmer und es folgte das gleiche Ritual wie an den Tagen zuvor, nur wurde ich in ein noch umfangreicheres Windelpaket gesteckt. Es war so dick, daß ich die Beine nicht mehr schließen konnte und es einfach jedem auffallen mußte, daß ich Windeln trug. Das gewaschene Windelhöschen und meinen Schlafanzug mußte ich anschließend im Garten aufhängen. Unsere Nachbarin lachte mich aus,als sie erkannte, daß ich noch Windeln trug.

Ich flüchtete ins Haus und verkroch mich in meinem Zimmer, bis mich meine Mutter zum Frühstück rief. Nach dem Frühstück kam Monika vorbei, um mich abzuholen. Meine Mutter hatte mir für unser Spiel extra eine Tasche mit Windelutensilien gerichtet. "Meine Güte staunte Monika, du bist aber dick verpackt, warum hast du denn so viele Windeln an. Und warum hast du keine normale Hose darüber?"

Ich erklärte ihr, daß mein Bett heute Morgen trotz der Windeln patschnaß gewesen sei und daß ich wegen meiner starken Einnässerei so dicke Windeln benötigte, daß meine Turnhose zu klein war um darübergezogen zu werden. Monika tröstete mich daraufhin, aber es dauerte eine ganze Weile, bis ich den Mut hatte, an ihrer Hand die schützende Geborgenheit unseres Vorgartens zu verlassen und die zweihundert Meter bis zu dem Haus ihrer Eltern zurückzulegen. Zum Glück begegnete uns keiner unserer Schulkameraden. Nur einige Nachbarn schauten verwundert hinter dem großen Windelbaby her.

Auch Monikas Mutter tröstete mich und versprach, mit meiner Mutter zu sprechen, um diese Behandlung zu beenden. Dies beruhigte mich etwas und Monika und ich konnten vergnügt spielen gehen. Zuvor zeigte mir ihre Mutter noch, wie man ein Baby fachgerecht wickelt und so stand unserem Mutter-Baby Spiel nichts mehr im Wege. Viel zu schnell verflog der Tag und am frühen Abend kam dann meine Mutter vorbei, um mich abzuholen. Sie unterhielt sich noch lange mit Monikas Mutter, ehe sie mit mir nach Hause ging.

Als ich schließlich mit einem riesigen Windelpaket im Bett lag, setzte sie sich zu mir und sagte: "Es tut mir leid, daß ich heute morgen so gemein zu dir war und dich wie ein Baby behandelt habe. Ich war so wütend, daß du trotz der Windeln ein nasses Bett hattest. Aber du siehst doch ein, daß du Windeln benötigst solange du ins Bett machst?"

Ich nickte. "Gut, dann wirst du zukünftig mit Gummihöschen schlafen, bis du es schaffst, vier Wochen lang jede Nacht trocken zu bleiben. Am Tag werde ich dich nicht mehr wickeln. Ich verspreche dir, daß ich dich nie wieder als Bettnässer bloßstellen werde. In Zukunft bleibt dein kleines Problem unser Geheimnis, das wir nur mit Monika und ihren Eltern teilen werden. Sonst geht es niemanden etwas an, daß du nachts noch Windeln brauchst."

Meine Wut auf meine Mutter war schnell verflogen. Aber von diesem Tag an gehörte das abendliche Windeln zu meinem Leben. Ein nasses Bett war nie mehr Anlaß für Streit und ärger und so konnte ich die nächsten Jahre in der Sicherheit und Geborgenheit meiner Nachtwindeln verbringen.

Mit Monika verband mich eine intensive Freundschaft, bis sie mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog und noch heute schreiben wir uns und erinnern uns gerne in unseren Briefen an unsere gemeinsamen Babyspiele....


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