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Mit Windeln im Wald

Hallo, liebe Windelfreunde, mein Name ist Peter. Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte Euch von den Freuden dieses Sommers erzählen. Bei den hohen Temperaturen ist man mit Windeln und Windelhose ausreichend bekleidet. Ich nehme zwei Handtücher und meine Puzzilein- Bettnässerhose und wickele mich in Windeln. Diese gelbe Hose ist meine Lieblingswindelhose. Es dauert nicht lange und ich bin naß. Ich genieße den Abend in nassen Windeln und mein kleiner Freudenmacher steht ein um's andere Mal ohne sonstige Hilfe.

Mitten in der Nacht beschließe ich dann, einen Spaziergang durch den nahegelegenen Wald zu machen. Ich streife ein T-Shirt über und ziehe Shorts über meine Windelhose. Dann beginnt ein wunderschöner Spaziergang. Ich pinkle noch einmal in die Windeln und bin jetzt patschnaß. Jeder Schritt ist eine Wonne. Das Geräusch der Windelhose und die nasse Windel machen mich unheimlich an. Langsam läuft Urin an meinen Beinen herunter.

Die erste Lichtung, an die ich komme, lädt zum Verweilen ein. Ich führe meine Hand in die Windelhose und sauge den Duft meiner Windel ein. Das Gelb meiner Hose strahlt im Mond-schein. Immer wieder reibe ich meinen kleinen Freudenmacher. Ein wahnsinniger Orgasmus in freier Natur folgt. Ich setze meinen Weg fort. Ein Bach rauscht. Meine Hose ist übervoll und meine Windel klatscht in der Hose hin und her. Ich überlege, wann ich das letzte mal Windeln außerhalb meiner Wohnung getragen habe. Es ist schon lange her. Es war letztes Jahr im Urlaub. Aber das hier im Wald ist etwas völlig anderes. Immer wieder taste ich nach meiner Windelhose und spüre die Nässe meiner schweren Windel. Kleine Rinnsale laufen in Richtung meiner Socken.

Es geht wieder bergauf. Nicht mehr lange und ich bin wieder zu Hause. Da beschließe ich, an einem Aussichtsturm noch einmal Halt zu machen. Dort gibt es einige Parkbänke, ein guter Ort, um sich zu befriedigen. Doch zunächst stelle ich mich hinter die Bäume, um zu sehen ob kein Auto kommt. Es ist eigentlich viel zu hell, die Laternen um den Turm beleuchten den Platz. Ich fasse dennoch Mut und überquere den Platz.

Was ist, wenn jetzt ein Liebespaar in der lauen Sommerluft unterwegs ist, auf einer Parkbank sitzt oder sonst was tut? Ich hoffe, daß mich niemand sieht. Aber wie es scheint, ist niemand da. Glück gehabt! Ich wähle eine Parkbank aus und nässe ein weiteres Mal ein. Shorts und T-Shirts habe ich mittlerweile ausgezogen. Es ist ein großartiges Gefühl, nur mit nassen Windeln bekleidet, auf einer Parkbank zu sitzen. Ich nehme eines der Handtücher, das als Windel dient aus der Windelhose. Es ist ein wahnsinniger Duft. Ich lege die Windel über meinen Bauch bis hinauf zur Schulter. Mit einer Hand reibe ich die Windel über meinen Körper mit der anderen Hand bearbeite ich mein bestes Stück. Ich drücke die Windel an mein Gesicht. Weich ein Duft! Ich sauge ihn tief ein. Urin läuft über meinen Körper. Meine Haare und mein Oberkörper sind uringetränkt. Die Windel wandert weiter über meinen Körper, während ich masturbiere. Der Geruch, die Nässe: ich spritze ab. Klasse! Nur langsam komme ich wieder zu Atem.

Dann gönne ich mir eine Zigarette und genieße den Ort, die Nässe, die Ruhe. Ich fühle mich gut. Ich bin, wie ich bin. Dann ziehe ich Shorts und T-Shirt wieder an und mache mich auf den Heimweg. Die Windel behalte ich natürlich bis zum nächsten Morgen an. Dann kann ein neuer Tag im Leben eines Windelliebhabers beginnen.

Peter aus Wuppertal


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