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Umerziehung zum Babymädchen

Teil 5

Es verging einige Zeit und zirka 15 Minuten später kamen alle pünktlich um 20Uhr wieder ins Zimmer. Sie hatten sich wohl in der Zwischenzeit alle umgezogen oder besser gesagt ein markantes Kleidungsstück ausgezogen. Dabei hatten alle ihre kurzen schwarzes Lackoberteile mit den langen Lackärmeln ausgezogen. Über ihre Arme hatten sie dagegen nur lange schwarze Lackarmstulpen gestreift. Sonst hatten sie alle noch wie vorher die kurzen schwarzen Lackstiefel und den kurzen schwarzen Lackslip an.
Bei dem Anblick war ich schon gespannt, was sie nun mit mir vorhatten. Jedoch hatte ich nun einen ganz schönen Druck in meiner Blase. Ich müsste bald mal pinkeln. Ich war zum letzten mal heute Nachmittag auf Arbeit und bis jetzt wurde ich ja schon mit 1,2Liter Milch abgefüllt und konnte mich nicht dagegen wehren.
Katrin und alle anderen wussten die Situation schon richtig einzuschätzen und stellten sich um den Hochstuhl auf. Katrin redete langsam aber bestimmend auf mich ein. "Na du kleines Babymädchen. Musst du mal Pippi machen in deine Windeln..? Na dann mach doch. Du brauchst dich wegen uns nicht zu schämen." Dabei nahmen Mandy und Nadja mir den kleinen Tisch vom Hochstuhl und klappten mein Plastikröckchen etwas hoch, sodass man mein rosa Plastikhöschen sehen konnte. Katrin legte ihre Hand einfach auf die Vorderseite meines Windelpaketes und streichelte es. Bei dem Anblick der halbnackten Frauen, die um den Hochstuhl standen bekam ich einen hochroten Kopf. Diese Demütigung war ihnen richtig gelungen.
Katrin redete nun wieder sanft auf mich ein, während sie jetzt auch noch meine Wangen mit ihrer Zunge sanft ableckte und mit kleine Küsschen gab. "Nun lass es doch laufen du kleines Baby. Mach dich ordentlich nass und zeig uns, dass du ein Babymädchen bist. Es wird dir gefallen, die Nässe und du wirst nichts anderes mehr wollen als ständig Windeln zu tragen."
Schon konnte ich nicht mehr und lies bei mir alle Dämme brechen. Es dauerte fast 2 Minuten und alles war vorbei und ich hatte eine nasse Windel zwischen meinen Beinen. Zum ersten mal hatte ich mir wieder in die Windeln gemacht. Es war feucht und ich wollte aus der Windel raus. Aber in der Situation in der ich mich befand war dieser Gedanke schon reinste Phantasie. Schon wurde ich aus dem Hochstuhl losgeschnallt, von meinem Schnullerknebel befreit und musste mit Katrin und ihren 5 Freundinnen in das Wohnzimmer kommen. Natürlich wieder grabbelnd und mit gesengtem Kopf, wurde mir befohlen.
Im Wohnzimmer angekommen lag da in der Mitte des Raumes auch so eine bunte Plastikbabydecke wie in meinem Babyzimmer. Jedoch lagen da keine Plüschtiere drauf, sondern genau 10 handgroße Plüschwürfel. Ich musste mich auf die Decke knien, während sich Katrin und alle ihrer Freundinnen zu mich setzten. Wir saßen nun praktisch alle im Kreis auf der Plastikdecke und um die Plüschwürfel. Katrin setzte sich links neben mich und erklärte mir ihr geiles Spielchen, wie sie selbst sagte: "Wenn unser kleines Babymädchen es schafft alle zehn Plüschwürfel übereinander aufzubauen, ohne das sie umfallen, muss es uns nicht die Brüste nuckeln. Denn das machen ja kleine Babymädchen. Und das musst du auch noch lernen. Das richtige lecken und saugen an einer Frauenbrust." Bei den Worten lief mir ein kalter Schauer über meinen Rücken. Aber vielleicht auch deswegen, weil mich Katrin zur gleichen Zeit mit ihrer Hand über meinen Rücken streichelte und mich dieses mal Lieb anlächelte. "Das musst du jetzt genau 6 Mal versuchen. Und jedes Mal wenn du es nicht schaffst, musst du eine von uns die Brüste lecken und saugen. Genau immer 5 Minuten lang, damit du das lernst.", sagte mir Katrin mit einem lieben Lächeln im Gesicht. Und ich muss sagen ich fühlte mich jetzt irgendwie geborgen und in sicheren Händen. Und ich wollte es ja nun auch versuchen, so nett wie mich jetzt alle anschauten. So erfuhr ich, dass Sandra die mir gegenüber saß die erste war. Sie strich mit ihrer rechten Hand schon über ihren linken Busen und mit ihrem Finger über ihre Brustwarze. Dabei warf sie mir ein liebes Lächeln zu.
Nun ging es aber los und ich versuchte tatsächlich die Plüschwürfel übereinander aufzustellen. Aber ich hatte ja noch die aufgeblasenen Plastikstraffäustlinge an meinen Händen und konnte damit nur schwer zugreifen. Die ersten 3 Würfel waren ja einfach, jedoch beim vierten Würfel stürzte der ganze Turm schon um und Sandra die mir gegenüber saß freute sich schon auf das kommende. Sogleich musste ich zu Sandra grabbeln und landete mit meinem Mund auf ihrem rechten Busen und leckte daran. Sandra befahl mir schon: "Komm leck und sauge du kleines Babymädchen. Los leck und sauge meine Nippel. Ich bin so heiß auf dich." Dabei nahm sie meinen Kopf ganz nah an ihre Brüste und ließ ihn nicht mehr frei. Katrin und alle anderen schauten uns dabei zu, bis die 5 Minuten um waren. Sandra meinte nur, das wir das ganze noch mal üben sollten. Dann ging es wieder weiter mit dem aufbauen der Plüschwürfel. Aber ich schaffte es nie alle 10 Plüschwürfel übereinander zu einem Turm aufzubauen. Das war unmöglich aber wie ich fand auch so gewollt. Ich fand auch es sogar geil das wie Katrin sagte, geile Spielchen. Dabei durfte oder musste ich auch an Katrins Brüste. Im übrigen waren es ja richtige Traumfrauen, nur ihre verrückten Ansichten mich zu einem Plastik-Babymädchen umerziehen zu wollen fand ich dann doch nicht so toll.
Und schon war es wieder so weit und nach der ganzen Zärtlichkeit und warmen Ausstrahlung, die sie mir entgegen brachten, sagte Katrin mir gleich wieder: "Los komm ab in dein Babyzimmer. Du musst nun in dein schönes warmes Plastikbettchen schlafen gehen."
Mit gesengtem Kopf grabbelte ich wieder in mein Babyzimmer, in dem es immer noch intensiv nach Weichplastik roch. Katrin tätschelte mir wieder mit ihrer Hand auf meinen Windelpo und zeigte mir wieder an, dass ich schneller grabbeln sollte. Als ich wieder im Zimmer war, musste ich mich wieder vor dem Wickeltisch hinstellen.....


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