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Wie ich ein wirklich braves Baby wurde von Ottokar

"Na, hat mein kleines Baby schon ins Hosi gemacht?" fragte Susanne.

Susanne war meine Freundin. War, obwohl ich noch immer mit ihr zusammen bin. War, weil sich die Bedingungen unserer Beziehung vor kurzem schlagartig geändert hatten. Weil sie sich jetzt nicht mehr so ganz wie eine Freundin benahm. Und vor allem, weil ich ihr "kleines Baby" war.

Ich war ihr einmal untreu gewesen, und sie hatte mich erwischt. Sie hatte sich sehr erniedrigt gefühlt und mir keine Wahl gelassen: entweder Trennung oder neue Bedingungen. Nicht ahnend, auf was ich mich da eingelassen hatte, hatte ich den "neuen Bedingungen" zugestimmt.

Ein paar Tage lang geschah überhaupt nichts, und auf meine Fragen, was sich denn ändern würde, erhielt ich nur die rätselhafte Antwort: "Du wirst schon sehen."

Dann wachte ich eines Morgens aus einem besonders tiefen Schlaf auf und stellte fest, daß einige Dinge nicht stimmten: erstens war ich in einem Kinderzimmer mit bunten Kindertapeten an den Wänden, Spielzeug und Kuscheltieren überall. Zweitens - ich lag in einem Gitterbett! Und nicht nur das, ich war auch noch darin festgebunden, so daß ich mich kaum bewegen konnte. Drittens, das Kleidungsstück, das ich anhatte, erinnerte mich frappant an ein Strampelhöschen. Viertens, ich hatte einen Schnuller im Mund und fünftens, ich trug ganz offensichtlich Windeln, und zwar so viele, daß mir die Beine weit auseinandergedrückt wurden!

Zunächst dachte ich, ich schliefe noch und träume das alles. Doch der Traum hörte nicht auf, und alles stellte sich sehr real heraus. Dann dachte ich an einen Scherz, doch als später Susanne mit einem Babyfläschchen voll Milch in der Hand hereinkam, wurde mir schlagartig bewußt, daß das die "neuen Bedingungen" waren.

"Gefällt es meinem kleinem Baby?" fragte sie. "Susanne hat das alles extra für ihr neues kleines Baby machen lassen. Damit es sich auch wohl fühlt!"

Ich fühlte mich aber gar nicht wohl und zerrte an meinen Fesseln. Ich hätte auch protestiert, aber der Schnuller saß fest im Mund und hinderte mich am Reden.

"Oh, wie brav mein Baby strampelt!" sagte sie. Dann nahm sie mir den Schnuller aus dem Mund. Ich wollte etwas sagen, doch sie hatte mir schon das Fläschchen hineingesteckt.

"Brav das Flaschi trinki!" brabbelte sie und ließ mir keine Wahl. Als ich endlich fertig war, bekam ich sofort wieder den Schnuller.

"Wenn Baby ganz brav ist, darf es in das Laufstalli", sie deutete auf einen übergroßen Laufstall, den man oben verschließen konnte, so daß es eigentlich mehr wie ein Käfig aussah. "Dann im Zimmer spieli, spieli - und ganz später vielleicht sogar aus dem Haus."

Sie hatte mich, erklärte sie mir, krankgemeldet, und ich hätte nun 14 Tage lang Zeit, ein "braves Baby" zu werden, anderenfalls würde ich wohl meine Arbeit verlieren und nie wieder aus dem Babyzimmer herauskommen!

"Baby wird ab jetzt immer ein Baby sein. Momentan ist es ein sehr schlimmes Baby, und Mami hofft, daß Baby in den nächsten zwei Wochen zu einem braven Baby wird. Baby wird ab sofort für immer Windi tragen auch wenn es ein braves Baby geworden ist und wieder aus dem Haus darf. Und Baby wird Windi auch benutzen und der Mami sagen, wenn es Pipi oder A-A gemacht hat. Mami wird das Baby zweimal am Tag trockenlegen und füttern. Und hier im Haus muß das Baby immer krabbeln. Baby muß immer tun, was Mami sagt, sonst wird es wieder ein schlimmes Baby und muß im Gitterbett bleiben.

Ich konnte nicht so recht glauben, daß sie das alles ernst meinte, und ich dachte nicht daran, mitzuspielen. Doch schon kurz darauf mußte ich pinkeln, Pipi hieß das jetzt. Mit dem Schnuller im Mund konnte ich jedoch nicht ordentlich rufen. Susanne hatte mich trotzdem gehört und kam ins Zimmer.

"Oh, was will mein Kleiner? Will er noch ein Flaschi? Na gut, dann bekommt das Baby ein schönes gutes Flaschi Milch."

Ich machte Lärm, um ihr zu zeigen, daß ich kein verdammtes Flaschi wollte, aber sie war schon wieder draußen und kam kurz darauf mit einer vollen Milchflasche wieder herein und fütterte es mir, ohne mir Gelegenheit zu geben, irgend etwas zu sagen. Durch diese zweite Portion mußte ich nun schon sehr dringend, und Susanne schien meine Unruhe zu merken.

"Muß mein Baby etwa Pipi machen? Oh, dummes Baby! Baby hat doch ganz viel schöne Windi an, die es naßmachen kann. Alle Babys machen in die Windi, also sei brav und mach auch deine Windi naß!"

Mit der Hand massierte sie meinen Bauch über der Blase, bis ich es einfach nicht mehr halten konnte, und zum ersten Mal seit meiner frühesten Kindheit machte ich in die Hose, oder besser, in die Windel.

Susanne bemerkte es sofort. "Braves Baby, ganz braves Baby!" sagte sie. "Wirst sehen, bald geht das von ganz allein, und Baby braucht sich nicht mehr so anzustrengen. Und wenn Baby ganz brav ist, sagt es der Mami: 'Baby hat Pipi gemacht', wenn es sich naßgemacht hat."

Meine Erniedrigung war komplett. Es blieb mir offensichtlich nichts anderes übrig, als mitzuspielen, wenn ich irgendwie aus dem Ganzen herauskommen wollte. Auch wenn es Susanne sehr ernst damit zu sein schien, daß ich die Windeln nie wieder loswerden sollte.

Am Abend wurde ich gewickelt. Susanne brauchte mir dazu die Fesseln nicht zu lösen, denn das Strampelhöschen, das sie mir angezogen hatte, ließ sich im Schritt öffnen. Sie hatte mich in ein dickes Paket aus großen Stoffwindeln verpackt, die jetzt patschnaß waren, denn ich hatte noch ein paarmal hineingemacht - ich hatte ja keine andere Wahl. Darüber hatte sie mir eine gelbe Plastikwindelhose angezogen, die sie jetzt öffnete.

"Das Baby hat sich aber ordentlich naßgemacht", sagte sie, "da wird es wohl etwas mehr Windi brauchen."

Sie reinigte mich gründlich, was problemlos möglich war, denn sie hatte mein gesamtes Schamhaar abrasiert. Dann cremte sie mich ein, puderte mir ausgiebigst den Po und verpackte mich wieder. Sie hatte diesmal gleich vier dicke Frotteewindeln genommen, die mir die Beine weit auseinanderdrückten. Darüber kam wieder das gelbe "Windihosi". Vor dem Schlafengehen bekam ich noch ein "Flaschi". Die nächsten Tage verliefen auf sehr ähnliche Weise, doch übte ich keinen Widerstand mehr, so daß Susanne mir schließlich soweit vertraute, daß sie mir die Fesseln abnahm. Im Gitterbett blieb ich aber weiterhin eingesperrt. Als ich sie fragte, was ich tun müsse, um aus dem Gitterbetti (ich lernte schnell) herauszukommen, und ich wolle auch ein wirklich ganz braves Baby sein, antwortete sie:

"Baby hat noch nicht A-A gemacht, seit es die Windi anhat. Das ist sehr schlimm und sehr ungesund. Baby wird bald Bauchweh bekommen, wenn es nicht A-A macht. Baby muß brav A-A machen, vielleicht darf es dann ins Laufstalli."

Daraufhin bemühte ich mich, A-A zu machen, aber es funktionierte nicht. Ich war in Krabbel-stellung auf Händen und Knien, mein Popo hinausgestreckt, und ich drückte und drückte, bis ich rot im Gesicht war.

Susanne kam herein. "Na, hat mein kleines Baby schon ins Hosi gemacht?"

Als ich mit Tränen der Anstrengung in den Augen meinen roten Kopf schüttelte, erbarmte sie sich.

"Mami wird dem Baby einen schönen Einlauf machen, damit es A-A machen kann." sagte sie.

Wenig später packte sie mich aus den Windeln aus und steckte mir den Einlauf in den Popo. Dann wurde ich wieder fest verpackt und harrte im Gitterbett aus.

Längere Zeit geschah nichts, doch dann endlich entwickelte sich ein Druckgefühl. Susanne streichelte mir zärtlich den Bauch.

"Noch nicht A-A machen, kleines Baby, noch nicht."

Das Druckgefühl steigerte sich.

"Noch nicht, noch nicht." sagte Susanne, bis ich es fast nicht mehr halten konnte. Ein paar Tropfen waren schon gekommen, als sie begann, den Bauch fest zu massieren.

"Jetzt darf mein Baby A-A machen", sagte sie, "ich will, daß Baby die Windi ganz voll macht." Und so drückte ich, so fest ich konnte, alles in die Windeln. Welche Erleichterung! Dann sagte ich, wie mir aufgetragen worden war: "Baby hat A-A gemacht!"

Susanne schien sich richtig zu freuen. "Braves Baby! Ganz Brav! Und zur Belohnung darf es den restlichen Tag in das Laufstalli krabbeln und dort spielen."

Sie öffnete die Seite des Gitterbettes und ließ mich heraus. Überglücklich krabbelte ich in den Laufstall, den sie hinter mir verschloß.

"Baby tut zwar ein bißchen stinki-stinki, aber das macht nichts. Baby darf jetzt mit den Puppi spielen, bis es wieder ins Heia-Betti muß."

Eigentlich hatte ich gedacht, ich würde frische Windeln bekommen, aber offenbar hatte sie etwas anderes vor, denn kaum hatte sie das gesagt und den Laufstall verschlossen, ging sie hinaus.

So spielte ich also mir selbst überlassen im Laufstall. Plötzlich ging die Tür auf, und zwei Mädchen kamen herein, etwa 16 Jahre alt. (Wie ich später erfahren sollte, waren es Irina und Natascha, Susannes Nichten, die ich aber beide noch nie gesehen hatte.)

Als sie mich entdeckten, hielten sie inne. Susanne kam kurz hinter ihnen ins Zimmer. "Das ist aber ein großes Baby, Tante Susanne!" sagte Natascha.

"Und es hat die Windeln ziemlich voll!" ergänzte Irina und rümpfte die Nase.

Ich errötete und hätte mich am liebsten im letzten Eck verkrochen, aber dazu hatte ich im Laufstall keine Gelegenheit.

"Wollt ihr das Baby füttern?" fragte Susanne. Die beiden waren begeistert. Susanne warf mir noch einen strengen Blick zu - eine Ermahnung, ja ein braves Baby zu sein - und ging mit den beiden hinaus.

Wenig später kamen sie zurück, Susanne schob einen großen Holzstuhl hinein, der wie ein überdimensionaler Babyhochstuhl aussah, Irina hatte ein Fläschchen Milch in der Hand und Natascha einen Teller mit Brei.

"So", sagte Susanne, "Baby krabbelt jetzt brav zu seinem Stühlchen."

Sie öffnete das Ställchen, und krabbelte los und setzte mich in den Stuhl, wobei das A-A in meinen Windeln breitgedrückt wurde und sich überall zu verteilen schien.

"Baby stinkt ziemlich", sagte lrina. "Es hat sicher A-A gemacht. Sollen wir ihm nicht erst die Windeln wechseln?"

"Nein", sagte Susanne. "Baby wird nur zweimal am Tag gewickelt, nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen. Es muß noch ein bißchen warten, bevor es frische Windi bekommt."

Sie klappte ein Holzbrett über meine Beine, auf dem Schlaufen befestigt waren, mit denen sie meine Hände festband. Danach wurden meine Beine mit Lederriemen festgebunden, und schließlich bekam ich noch einen Gurt umgelegt, der wie ein Kleinkindergeschirr aussah, und mit dem ich ebenfalls festgehalten wurde. Außer meinem Kopf konnte ich nichts großartig bewegen. Zu guter Letzt wurde mir ein Lätzchen umgebunden.

"So, jetzt kann dem Baby nichts mehr passieren", meinte Susanne zufrieden. "Hochstühle sind ja gefährlich, und da muß man gut aufpassen, daß Baby nicht rausfällt. Irina, du kannst ihm jetzt das Flaschi geben." Mit diesen Worten nahm sie mir den Schnuller aus dem Mund. Sofort war lrina zur Stelle und schob den Flaschensauger dafür hinein.

"Baby muß brav sein und alles austrinki!" sagte Susanne. So gehorchte ich dann auch. Danach fütterte mir Natascha den Brei, wobei sie plapperte:

"Ein Löffel für Natascha, ein Löffel für Irina, ein Löffel für Susanne..." und auch ordentlich in meinem Gesicht herumkleckte.

Während sie mich noch fütterte, mußte ich wieder Pipi machen, aber ich hatte gar keine Zeit mehr zu überlegen, inzwischen ging alles, was Susanne prophezeit hatte, schon ganz automatisch. Kaum spürte ich etwas, machte ich auch schon in die Windel. Und das nach einer knappen Woche.

Inzwischen hatte ich auch alle Widerstandspläne aufgegeben, auch wenn das hieß, daß ich für immer Susannes Baby sein würde. Ich wollte nicht nur Susannes Standards für ein "braves Baby" erfüllen, sondern auch sehen, wie weit sie gehen würde, damit ich wieder ein halbwegs normales Leben führen konnte wenn auch eventuell mit Windeln.

Nach der Fütterung gingen Irina und Natascha. Susanne war offensichtlich zufrieden mit mir, als sie mich vom Hochstuhl losmachte und wieder ins Gitterbett brachte.

"Baby war sehr brav heute. Vielleicht schafft Baby es doch noch, nächste Woche zu einem ganz braven Baby zu werden. Wir werden sehen. Heute bekommt das Baby keine frischen Windi mehr, Mami ist zu müde! Gute Nacht!" Und damit drehte sie das Licht ab und ging hinaus. Ich steckte in meinen nassen und vollen Windeln und verzweifelte. Ich würde ihr nie entkommen! Ich jammerte und greinte vor mich hin, bis ich erschöpft einschlief.

Seit dem vierten Tag meiner Babybehandlung hatte ich wieder angefangen, nachts in die Windeln zu machen. So auch diese Nacht. Und das war wohl meinem Windelpaket zu viel geworden. Es war ausgelaufen. Als ich erwachte, war ein großer Fleck von einer nicht sehr appetitlichen Farbe sowohl auf meinem Strampelanzug als auch im Bett. Ob dieser Ent-deckung begann ich zu weinen.

Als Susanne hereinkam, rümpfte sie zuerst die Nase, denn der Geruch von A-A war sehr deutlich im Zimmer. Als sie aber die Flecken auf meiner Strampelhose und die Tränen in meinem Gesicht sah, begann sie zu lächeln. "Braves Baby", sagte sie mit beruhigender Stimme, "jetzt weißt du, was es heißt, erniedrigt zu werden. Und du wirst es noch ziemlich lange merken. Aber ich glaube, du bist auf dem besten Wege, ein braves Baby zu werden."


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