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In der Öffentlichkeit gewindelt

Bereits seit sieben Jahren trage ich - toleriert von meiner Frau - nachts ein Windelpaket unter dem Schlafanzug. Dazu kaufe ich mir regelmäßig in einem Sanitätshaus Nachtwindeln, da diese besonders saugfähig sind. Darüber knöpfe ich mir die Windelhose, milchigweiß und in Schwedenform. So sicher verpackt, kann mir nachts nichts mehr passieren - auch bei größeren Urinmengen.

Schon seit langem wollte ich es auch einmal wagen, Windeln in der Öffentlichkeit zu tragen. Ich wußte nur noch nicht wie ich es am besten bewerkstelligen konnte. Endlich ergab sich während unseres letztjährigen Campingurlaubs in Frankreich die Gelegenheit.

Natürlich hatte ich mir genügend Windeln und Windelhosen für 3 Wochen eingepackt. Bereits in der ersten Nacht, in der wir eine Zwischenrast auf einem Autobahnrastplatz einlegten, tat ich den ersten noch zaghaften Versuch. Morgens ging ich in den Waschraum, um mich zu rasieren und zu waschen, nur bekleidet mit T-Shirt und Turnhose, unter der meine Verpackung bereits hervorlugte. Die Windel war natürlich patschnaß. Als ich das T-Shirt auszog, waren die oberen Knöpfe der Windelhose zu sehen. Mehr wagte ich noch nicht. Die Windel wechselte ich in der Toilette, was jedoch recht stark raschelte und knisterte, insbesondere die seitlichen Klebestreifen.

Am zweiten Tag, wieder bei einem Zwischenstop, diesmal auf einem Campingplatz, wurde ich schon mutiger. Abends wollte ich noch zum Waschraum, wurde jedoch durch ein Gewitter daran gehindert. So verpackte ich mich schon für die Nacht. Erst gegen 22.00 Uhr war es mir möglich, trockenen Fußes zum Waschraum zu gehen und mich für die Nacht fertig zu machen. Auf dem Platz war kein Mensch zu sehen, und so trat ich aus dem Wohnwagen, nur angetan mit T-Shirt und Windelverpackung. Mein Herz klopfte stark. Als ich in den Lichtschein des Waschraums trat, kam zu allem Überfluß noch eine Frau von der anderen Seite. Uff, geschafft. Der Waschraum war leer, und ich machte mich fertig.

Der kommende Morgen brachte mich einen bedeutenden Schritt weiter. Gegen 8.00 Uhr betrat ich den Gemeinschaftsraum, bekleidet mit T-Shirt, Turnhose und noch sicher verpackt. Die Windel war wie immer patschnaß. Ich rasierte mich, dazu zog ich bereits das T-Shirt aus, so daß der obere Rand der Windelhose und die Knöpfe deutlich erkennbar waren. Anschließend mußte ich mich natürlich auch "untenherum" waschen. Freie Kabinen standen aber nicht zur Verfügung. Außer mir war nur noch ein Mann im Waschraum. Ich gab mir einen Ruck. Ich zog die Turnhose herunter, die Windelverpackung raschelte. Dann knöpfte ich die Windelhose auf, zog sie nach vorn zwischen den Beinen hindurch und legte sie zur Seite. Danach kam die nasse Windel an die Reihe. Ich rollte sie zusammen und legte sie zunächst seitlich auf den Waschtisch, da sich der Abfalleimer am anderen Ende des Raumes befand. Ich legte mir daher die Windelhose wieder um, knöpfte sie zu und brachte die nasse Windel weg. Dann legte ich die Windelhose endgültig ab. Sie löste sich mit einem schmatzenden Geräusch von der Haut. Zu meinem Erstaunen sah der anwesende Mann nur kurz herüber und zeigte ansonsten keine Reaktion. Nach dem Waschen zog ich mich wieder an, allerdings ohne die Windelhose, die ich zusammengefaltet mitnahm. Aber es sollte noch besser kommen...

Am dritten Tag hatten wir unser Ziel erreicht. Abends machten meine Frau und ich uns zum Schlafen fertig. Ich verpackte mich natürlich sorgfältig in Windel und Windelhose. Da bat mich meine Frau, sie zur Toilette zu begleiten, da der Platz sehr dunkel war und sie sich allein fürchtete. Auf meinen Einwand, schon die Windeln zu tragen, antwortete sie:

"Nun stell dich doch nicht so an, es ist doch dunkel und kein Mensch wird was erkennen. Ich gehe doch auch nur mit der Unterwäsche bekleidet über den Platz."

Gesagt, getan. Einzelne Gäste kamen uns entgegen. Für einen Augenblick standen wir sogar im Scheinwerferlicht eines Autos. Wir taten dies übrigens dann an jedem Abend und es gab keinerlei Zwischenfälle.
Ich hatte bereits kurz nach unserer Ankunft auf dem Campingplatz bemerkt, daß es im Waschraum lediglich zwei abschließbare Waschkabinen gab. Diese waren natürlich ständig besetzt und außerdem waren sie so eng, daß man sich kaum darin bewegen konnte. Daher fragte ich beim Zubettgehen meine Frau:

"Was meinst du, wie soll ich mich hier eigentlich waschen und die nasse Windel wechseln, wenn die Kabinen ständig besetzt sind?"

Sie antwortete: "Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dies im Waschraum zu tun. Es wird wohl kaum jemanden stören. Außerdem mußt du selbst entscheiden, ob andere deine Windeln sehen sollen oder nicht."

Ich schlief bald und näßte natürlich wieder ein. Morgens erwachte ich recht früh und überlegte lange, ob ich wirklich zum Waschraum gehen sollte. Endlich gab ich mir einen Ruck. Ich kletterte aus meinem Bett und suchte - etwas zitternd mein Waschzeug zusammen. Und dann brauchte ich allen Mut. Ich öffnete die Tür unseres Caravans und stand das erste Mal tagsüber mit meiner Windelverpackung im Freien. Ich hatte lediglich noch ein T-Shirt übergezogen. Das T-Shirt bedeckte nur das Bündchen der Windelhose, die Druckknöpfe und vor allem das Windelpaket waren deutlich zu erkennen. Ich trug eine Windel, die außen mit einer hellgrünen Plastikfolie versehen war. Vor allem die grüne Folie schimmerte deutlich durch meine milchig-weiße Windelhose. Jetzt begann mein Abenteuer.

Auf den Wegen war bereits reger Betrieb. Es waren überwiegend Erwachsene unterwegs. Ich marschierte mit immer noch zitternden Knien zum Waschhaus. Meine Windelverpackung hing schwer vor Nässe zwischen meinen Beinen. Es waren ca. 200 m auf dem Hauptweg, die ich zurücklegen mußte. Niemand zeigte jedoch eine ersichtliche Reaktion. Nur zwei Frauen, die mir entgegenkamen, lächelten ein wenig, und eine drehte sich nach mir um.

Dann war ich endlich im Waschraum. Außer mir waren noch drei andere Männer da. Zur Naßrasur zog ich vorher mein T-Shirt aus und stand nun nur noch in meiner Windelverpackung da. Ich rasierte mich sorgfältig. Dann war der "untere Teil" dran. Geräuschvoll öffnete ich die drei Druckknöpfe an den Seiten der Windelhose. Ich zog sie aus und legte sie auf die Waschtischablage. Jetzt war die Windel dran. Die vier Klebebänder an den Seiten machten ein deutliches Geräusch beim öffnen. Nach dem Waschen legte ich mir die Windelhose wieder an, knöpfte sie zu und zupfte sie noch etwas zurecht. Zum Glück hatte die Hose eine zusätzliche Windeltasche aus Plastik, so daß meine Geschlechtsteile verdeckt wurden. Dann zog ich wieder mein T-Shirt an, nahm die nasse Windel und verließ den Waschraum. Von den anwesenden Männern kam keine sichtbare Reaktion.

Auf dem Rückweg ging ich noch beim Müllcontainer vorbei, um die Windel wegzuwerfen. Der Rückweg verlief ebenso unproblematisch wie der Hinweg. Die nasse Windelhose hängte ich zum Trocknen auf die Wäscheleine vor unseren Caravan - gut sichtbar für jeden Passanten.
Dies wiederholte sich dann in dieser Form an jedem Morgen. Zusätzlich bat mich meine Frau, morgens frisches Wasser mitzubringen. Und so holte ich - noch verpackt - vor dem Waschen frisches Wasser. Ehe ich mich versah, standen mehrere Frauen hinter mir, die ebenfalls Wasser benötigte. Ich stand tief gebückt über dem sehr niedrig angebrachten Wasserhahn und so konnten sie sicher meine Windelverpackung deutlich erkennen. Den Vorschlag meiner Frau, in dieser Aufmachung auch noch Brötchen mitzubringen, lehnte ich ab. Das schien mir doch zu gewagt.

Eine weitere Episode ergab sich dann, als ich ohne meine Familie, die einen Ausflug machte zum Strand fuhr. Ich hatte mich nach dem üblichen Waschen im Wohnwagen neu gewindelt, und bis zum Mittag war meine Verpackung bereits ziemlich naß. Ich hatte außer meiner Windelverpackung lediglich eine knappe Turnhose und ein T-Shirt an und war mit meinem Fahrrad auf dem Weg zum ca. 4km entfernten Sandstrand an den Atlantik. Wenn ich auf dem Fahrrad saß, schauten die Ränder der Windelhose unter der Turnhose hervor und auch die Windel zeichnete sich deutlich ab. Ich dachte mir: was kann den eigentlich dabei sein, am Strand seine Windelverpackung sichtbar für andere abzulegen. Schließlich könnte ich ja an Inkontinenz leiden. Ist etwa ein superknapper Bikini oder FKK anständiger?

Glücklicherweise hatte ich auf dem Campingplatz noch zwei trockene Windeln eingepackt. Nach kurzer Zeit kam ich dann am vollbesetzten Strand an, stellte das Fahrrad ab und ging durch die Dünen zum Strand. Unterhalb der Dünen fand ich noch einen freien Platz, links und rechts und vor mir waren Urlauber. Es war ein ständiges Kommen und Gehen.

Ich breitete meine Liegematte aus und spannte den Sonnenschirm auf, dann machte ich mich an die eigentliche Arbeit. Ich zog mein T-Shirt aus, und der obere Rand meiner Windelhose war schon deutlich zu erkennen. Jetzt streifte ich die Turnhose ab und stand lediglich mit meiner nassen und dicken Verpackung da. Da es am Strand üblich war, sich ohne weitere Vorkehrungen aus bzw. umzuziehen, machte ich es entsprechend. Ich zog zunächst die Plastikhose aus und legte sie auf die Liegematte. Die Windel hing naß zwischen meinen Beinen, war deutlich zu erkennen und am lauten Rascheln bei jeder Bewegung zu hören. Das Rascheln kommt besonders von einem neuartigen Nässe- und Auslaufschutz am Bündchen der Windel. In diesem Bereich ist die Windel vorn und hinten mit einem stärkeren Plastikschutz versehen, der relativ steif ist. Mir macht es besondere Freude, wenn bei jeder Bewegung die Verpackung deutlich zu hören ist. Auf Außenstehende nehme ich dabei keine Rücksicht, auch nicht, wenn ich die Verpackung unter einer normalen Hose tagsüber trage. Ich löste nacheinander die Klebestreifen, die nasse Windel klappte am Po herunter, und ich zog sie zwischen den Beinen nach vorne raus. Anschließend zog ich meine Badehose an. Soweit ich es registrieren konnte, schauten einige Badegäste kurz herüber, aber auch nur so, wie man einen neuen Nachbarn anschaut. Ein Teenagerpaar tuschelte leise.

Den restlichen Tag verbrachte ich mit Sonnen und Schwimmen. Vor der Rückfahrt am Abend verpackte ich mich wieder und legte auch eine trockene Windel an. Die Windel mußte zuvor noch auseinandergefaltet werden, was auch gehörig raschelte und knisterte. Eine auseinandergefaltete Erwachsenenwindel ist schon recht groß und praktisch nicht zu übersehen.

Bisher hatte ich mich immer im Sitzen oder Liegen gewindelt, am Strand war mir dies jedoch nicht möglich, ohne eine Portion Sand in der Windel zu haben. Also blieb ich stehen, legte die Windel um den Po und zog das Vorderteil durch die Beine hindurch. Ich stand etwas breitbeinig da. Die linke Hand hielt den hinteren Teil der Windel, mit der rechten Hand versuchte ich, die oberen Klebestreifen mit dem Vorderteil zu verbinden, was auch nach dem dritten Versuch klappte. Danach verklebte ich auch noch die unteren Klebestreifen, um auch an den Beinabschlüssen dicht und sicher zu sein. Nachdem ich mir noch das Plastikhöschen übergestreift hatte, zog ich mich vollständig an. Danach machte ich mich auf den Heimweg.

Es war ein schöner und erlebnisreicher Tag gewesen. Ich war zwar bisher schon häufig auf dem Campingplatz nur mit meiner Windelverpackung herumgelaufen, hatte es aber bis heute noch nicht gewagt, mich auch in der Öffentlichkeit für jedermann ersichtlich neu zu windeln bzw. mich als Tagnässer erkennen zu geben.

Insgesamt konnte ich mich so für fast drei Wochen in der Öffentlichkeit mit der Windelverpackung bewegen. Es war eine schöne und aufregende Zeit. Gefallen hat mir auch, daß meine Frau mich so akzeptierte und mich gelegentlich abends aufforderte, mich schon mal fürs Bett fertigzumachen, da es bei mir ja etwas länger dauert. Kürzlich forderte sie mich auf: "Zieh dir heute abend eine frische Gummihose an. Du hast dich ja patschnaß gemacht, so daß sogar deine Gummihose naß geworden ist."

Sie sagt übrigens immer nur Gummihose, was mir sehr gefällt. Mein Windelhosen wäscht sie regelmäßig mit der normalen Wäsche und trocknet sie auch im Trockner, da sie nur so schön geschmeidig bleiben.


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