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Eine märchenhafte Begegnung

Walter L. ist ein erfolgreicher, freier Architekt, der dank seiner Leistungen relativ schnell bekannt geworden ist, so daß er zusammen mit ausgewählten Mitarbeitern ein gutgehendes Büro aufbauen konnte. Die viele Arbeit brachte es mit sich, daß sein Privatleben immer zu kurz kam und so nur seiten Zeit für seine ganz speziellen Neigungen übrigblieb.

Nach Abschluß eines größeren Auftrages, der ihn und seine Mitarbeiter wieder für Monate fest einspannen würde, wollte er sich mal wieder an einem Nachmittag so richtig entspannen und Abstand suchen von seiner Alltagsarbeit.

Er beschloß zunächst, einen Schaufensterbummel in der nahegelegenen Landeshauptstadt zu machen. Er parkte in der Nähe der großen Einkaufsstraßen und ließ sich vom Menschen-strom mittreiben. In der Großstadt mangelte es ja nicht an exquisiten Dingen in den Schau-fenstern, und so dauerte es auch gar nicht lange, bis ihm ein Geschäft auffiel, das schöne, sehr elegante und sehr reizvolle Damenwäsche in ungewöhnlich großer Auswahl zeigte.

Dafür hatte er schon immer ein Faible. Und deshalb blieb er auch vor dieser großen Auslage stehen, um sich all die vielen herrlichen Dessous und intimen Wäschestücke ganz aus der Nähe anzusehen.

Seine Augen leuchteten, seine Stimmung hob sich sichtlich, als er die verschiedenen Hemdchen mit den zarten Spitzenverzierungen und die herrlichen Höschen in den verschiedenen Pastellfarben aus durchsichtigen Tüll sah. Die Höschen sollten ja wohl mehr zeigen als verhallen. Und dann waren da noch die dazugehörigen BHs und Büstenheber, die ja nur dazu da sind, die Schönheit der weiblichen Brust so richtig zur Geltung zu bringen.

Ganze Garnituren von Damenwäsche bestehend aus Höschen, BH und Hemdchen gleicher Farbe und gleicher Rüschenverzierung waren zu sehen, auch Strumpfhalter und Tanzgürtel mit Strapsen entdeckte er. Obwohl er im Moment keine Freundin hatte, faszinierte ihn doch all diese intime Wäsche auf's Äußerste und er konnte sich kaum satt sehen an diesen wundervollen Dingen. Dabei konnte er nämlich Zeit und Umgebung ganz vergessen, konnte sich in seiner lebhaften Phantasie vorstellen, wie seine Traumfrau in so pikanter Wäsche aussehen würde.

Er pendelte schon minutenlang von einer Auslage zur anderen und sah sich auch immer wieder die für ihn ebenso faszinierende zarte und weiche Babywäsche an. Er wußte ja, daß ihn hier keiner kannte, so daß er sich vollkommen sicher vor Beobachtung fühlen konnte. Er war völlig vertieft in den Anblick der schönen Dinge, daß es ihm total entgangen war, daß auch eine Dame sich die Auslagen ansah, wobei ihre Aufmerksamkeit nicht nur den ausgestellten Waren dieses Wäschegeschäftes galt, sondern offenbar auch ihm, dem gut situierten Herrn neben ihr, der sich so auffällig für die schönen Wäscheauslagen interessierte.

Sie fragte sich, ob er wohl ein Geschenk für seine Frau oder Freundin suchte und sich nun nicht traute, als Mann ein intimes Wäschestück zu kaufen. Sie überlegte sich auch schon, ob sie ihm vielleicht aus seiner Verlegenheit helfen sollte. Es war bestimmt nicht ihre Art, fremde Herren anzusprechen, aber auf einmal schien er ihr gar nicht so fremd zu sein, da sie ihn ja minutenlang ganz unauffällig beobachtet hatte. Und schon sprach sie ihn an: "Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Sie anspreche, aber ich beobachte schon eine ganze Weile, wie aufmerksam Sie diese Auslage studieren und offenbar etwas einkaufen möchten. Da es sich hier aber ausschließlich um recht delikate Damenartikel handelt, wagen Sie es vielleicht nicht, selbst in das Geschäft zu gehen, zumal darin ja ausschließlich nur Verkäuferinnen bedienen. So dachte ich daran, ob ich Ihnen vielleicht behilflich sein kann. Ich nehme an, Sie suchen ein schönes Geschenk für Ihre Frau oder Freundin?". Er war im ersten Moment sprachlos, fühlte er sich doch ertappt, obwohl er sich eigentlich recht sicher gefühlt hatte. Er hatte außerdem nicht bemerkt, daß er von der Dame beobachtet worden war. Schnell stellte er fest, daß die Unbekannte auffallend schön war, einen sehr gepflegten Eindruck machte und ein sehr adrettes Kostüm anhatte. Sie war bestens proportioniert und hatte wunderschönes braunes, lockiges Haar.

Er errötete leicht, was natürlich seine Gesprächspartnerin sofort registrierte. Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf und er überlegte, wie er sich da nur am günstigsten aus der Affäre ziehen konnte. Schließlich sagte er zu ihr: "Ja, es ist schon so wie sie vermuten, ich brauche ein Geschenk für meine Freundin und nehme Ihr Angebot gerne an.

Es ist mir jetzt doch ein wenig peinlich, auch wenn mich in dem Geschäft keiner kennt, "ich kann das gut verstehen und bin gerne bereit, das für Sie zu tun, zumal ich ja auch für mich hier einkaufen will. Haben Sie denn eine bestimmte Vorstellung, was es sein soll?" fragte sie ihn sehr freundlich. Erfand Gefallen an der Dame und seine anfängliche Befangenheit verließ ihn rasch. Er mußte daran denken, daß Frauen doch oftmals mutiger sind als Männer. Er hätte es jedenfalls nicht gewagt, eine ihm fremde Dame wegen einer so heiklen Sache anzusprechen. Er vertraute ihr an, daß er gerne diese schöne, süße Kombination in rosa hätte, bestehend aus Hemdchen mit der zarten Spitzenverzierung, einem Höschen mit wundervollen Rüschenverzierung, dem dazu passenden BH und dem Strumpfgürtel mit Strapsen. Als sie nach der genauen Größe fragte, merkte er deutlich, auf was er sich mit seiner kleinen Notlüge da eingelassen hatte, und es wurde ihm bewußt, daß er nun das begonnene Versteckspiel weiterspielen mußte. Er hoffte aber eine Gelegenheit zu finden, aus dieser Situation aussteigen zu können. Schließlich wollte er ja weder etwas kaufen, noch hatte er eine Freundin. Er schaute die fremde Dame mit den schönen Augen an und stammelte: "Mmh, um die Größe habe ich mich noch nie gekümmert. Aber Ihre Figur dürfte wohl ähnlich sein. Kaufen Sie die Sachen doch einfach in Ihrer Größe ein!"

Die nette Dame stimmte zu und verschwand in dem Geschäft. Er blieb in Gedanken versunken davor stehen. Er erkannte ganz deutlich, daß sie ihm über alle Maßen gut gefiel, ja, daß sie genau sein Typ war. So hatte er sich seine Traumfrau schon immer vorgestellt. Und wenn er gar an seine heimliche Neigung auf dem Gebiet der Erotik dachte, so konnte ihm schon ganz warm werden. Trotzdem beschloß er, nach ihrem Einkauf, die Rechnung zu begleichen und sich mit vielen Dankesworten von ihr zu verabschieden. Daß alles ganz anders kommen sollte, konnte er in diesem Augenblick noch nicht ahnen. Noch bevor ihm alle Möglichkeiten und Unmöglichkeiten dieser Begegnung durch den Kopf gegangen waren, kam die Dame wieder aus dem Geschäft. Sie trug eine große Tragetasche.

Mit so einer schweren Tasche konnte er sie doch unmöglich allein gehen lassen und so bot er ihr an, sie nach Hause zu fahren. Sie zögerte erst, stimmte dann jedoch freudig zu. Sie gingen nebeneinander her, ohne viel zu sprechen. Er genoß aber ihre Nähe. Gelegentliche Seitenblicke ließen ihn ihre auffallende Schönheit, ihre Attraktivität und ihren leichtfüßigen Gang erkennen. In Gedanken malte er sich eine intime Annäherung als sehr wünschenswert aus. Beim Einsteigen ins Auto bemerkte er ihre wohlgeformten Beine, die für einen kurzen Augenblick das untere Drittel ihrer Oberschenkel freigaben. Die konnten sich sehen und noch mehr erahnen lassen! Sie nannte ihm ihre Adresse und plötzlich mußte er lachen. Er hatte als Architekt, das Haus, in dem sie wohnte, entworfen. Als er es ihr erzählte, schaute sie ihn bewundernd an.

Als sie am Haus ankamen, lud sie ihn auf eine Tasse Kaffee ein. Es war ihr nicht verborgen geblieben, daß er sie mit leuchtenden Augen ansah und daß sie ihm sichtlich gefiel. Im Fahrstuhl stellten sie sich gegenseitig vor. Sie hieß Gisela M. Dann führte sie ihn in ihre Wohnung, die sehr geschmackvoll und nicht gerade billig eingerichtet war. Nun überkam es in aber sorgenvoll, wenn er daran denken mußte, daß der Kauf der Dessous nur ein Vorwand war und er ihr auch eingestehen mußte, daß er gar keine Freundin hatte. Er gab sich jedoch einen Ruck und beichtete ihr alles. Sie lächelte ihn jedoch nur an und sagte: "Ich finde Ihre Offenheit bewundernswert. Ich habe mir auch schon fast gedacht, daß alles nur ein Vorwand war. Aber was machen wir nun mit den Einkäufen?"

Sie stellte die Einkaufstasche vor ihm auf den Tisch. Beim Öffnen der Tasche sah er hinein und erblickte oben auf der Tasche sein Päckchen; die Wäschepäckchen darunter erkannte er aber sofort als Doppelpackungen von Moltonwindeln mit Muschelrandverzierung in babyrosa.

Sie übersah nicht, daß eine leichte und flüchtige Röte über sein Gesicht huschte.

"0h, haben Sie ein Baby?" fragte er rasch

"Aber nein, ich sagte Ihnen doch, daß ich allein wohne. Wissen Sie, jede Frau hat doch ihr kleines süßes Geheimnis."

Während der nun unvermeidlichen Gesprächspause kam ihm ein Gedanke. Er mußte nur schnell an sein Auto und gab vor, Zigaretten zu holen.

Sie war froh über diese Wendung, gab sie ihr doch Gelegenheit zum Überlegen. Schließlich kam ihr der kühne Gedanke, ihrem Zufallsbekannten Andeutungen über ihre Neigung zu Windeln und Gummi zu machen. So holte sie rasch aus ihrem Wäscheschrank im Schlaf-zimmer ihr geschlitztes rosa Gummiröckchen heraus und zog es an. Ihre Windelverpackung behielt sie selbstverständlich an. Bestimmt würde nun ihr Besucher, sobald er zurückkam, große Augen machen. Sie wollte ihn ein bißchen herausfordern. Schließlich betupfte sie sich noch mit ihrem phantastischen Parfüm. Im Stillen hoffte sie, daß er auch so sinnlich veranlagt war, wie sie selbst. Dann konnten ihre kleinen, schnell improvisierten Vorbereitungen ihren Zweck bestimmt nicht verfehlen.

Walter L. hatte sich inzwischen aber auch eine Strategie zurechtgelegt. Er glaubte ziemlich sicher zu sein, daß sie gleiche oder sehr ähnliche Neigungen hatte, wie er selbst. Und so eine seltene Gelegenheit durfte er sich keinesfalls entgehen lassen. Er wollte seine Sporttasche aus dem Wagen holen, in der er immer mehrere Moltonwindeln und Gummihöschen aufbewahrte.

Gisela hatte Herzklopfen, als sie ihm öffnete. Er war sprachlos, als er sie sah. Er stammelte: "Mein Gott, ist das - sind Sie schön!" Sie blickte ihn mit sichtlichem Vergnügen und mit Freude darüber an, daß er offensichtlich auf das Angenehmste überrascht war.

Daraufhin gewährte er ihr einen Blick in seine Tasche. Es waren mehrere schön säuberlich zusammengelegte Moltonwindeln mit rosa Muschelrandverzierung darin, aber auch einige mit blauer Randverzierung und einige Gummiwindelhöschen in rosa und gelb mit Rüschen-verzierungen. Sie blickte lange auf diese Pracht, über die sie sich sichtlich freute.

Dann fiel sie ihm um den Hals. Sie küßten sich leidenschaftlich. Sie bohrte ihre Zunge zwischen seine Zähne und forderte ihn mit ihrer Leidenschaft heraus. Auch er schob seine Zunge tief in ihren Mund und preßte sein Gesicht fest und liebevoll auf das ihre. Sie fielen auf die Couch und seine Hand ging auf Entdeckungsreise. Er streichelte ihren Kopf, ihr Haar, ihren Nacken, dann wanderte er tiefer, öffnete ihre Bluse und erkannte voller Freude, daß sie gar keinen BH trug. Er wart einen langen Blick auf ihre wohlgeformten, festen Brüste, streichelte und liebkoste sie. Zwischendurch stammelten sie immer wieder die gleichen Worte:

"Was für ein Glück, daß wir uns gefunden haben". Um ihr ganz nahe zu sein, kniete er vor sie hin und mit beiden Händen streichelte er über ihr Gummiröckchen, seine Hand tastete weiter durch den Schlitz und fühlte ihren Oberschenkel, den oberen Rand ihrer Strümpfe, tastete weiter bis hinauf in ihren Schritt. Sie genoß seine Liebkosungen und die Nässe zwischen ihren Beinen und schaukelte leicht auf seinem Schoß hin und her. Schließlich öffnete sie ihr Gummiröckchen und ließ es zu Boden fallen und gab mit einem Mal die Pracht ihres verpackten Schosses frei. Er erblickte das mit Windeln ausgefüllte Gummiwindelhöschen, streichelte mit beiden Händen darüber, drückte ihren Po und ihre Hüften, fühlte die Windel-verpackung und war überglücklich bei diesem Anblick und diesen Gefühlen. Mit beiden Händen drückte sie seien Gesicht zwischen ihre Schenkel an ihre Windelverpackung. Er sog begeistert den Duft ihrer Gummihöschen ein. Nun wagte er es auch vorsichtig unter ihr Gummihöschen zu greifen und da stellte er fest, daß ihre Windeln feucht waren. Sie stand auf, nahm seine Hände, die feucht von ihren Windeln waren, drückte sie gegen ihr Gesicht, roch daran und ließ auch ihn daran riechen.

Sie fragte: "Wie ist es, riecht es gut?"

"Aber ja, es ist herrlich und läßt ja so viel erahnen."

Sie hatte ihn inzwischen komplett ausgezogen und stand selbst als süßes Babymädchen in einer wunderschönen Windelverpackung und einem rosa Gummiwindelhöschen vor ihm. Sie zog ihn ins Schlafzimmer und begann auf ihrem breiten Bett eine wunderschöne Spielwiese vorzubereiten. Sie legte zwei große, rosafarbene Gummiunterlagen auf ihr Bett und darauf in mehreren Schichten viele Moltonwindeln in den Größen 80 mal 80 cm, oben darauf eine Gummiunterlage aus Luftkissengummi und nochmals eine Schicht Moltonwindeln. Er war begeistert. Als sie fertig war, drückte er sie liebevoll an sich, während seine linke Hand die Windelverpackung vorn zwischen ihren Schenkeln drückte. Seine Hände suchten ihren Weg in ihr Gummihöschen, in ihre feuchten Windeln, die so schön weich und warm waren. Er flüsterte ihr ins Ohr:

"Du liebes Baby, laß es laufen. Ich will fühlen wie es naß und nässer wird in deinen herrlichen Windeln."

Sie küßte ihn immer wieder und plötzlich fühlten seine Hände die warme, köstliche Nässe. Dann fielen sie zusammen auf's Bett. Auf der weichen Spielwiese liegend, genossen sie lange den Pißgeruch und sie nahm auch seine Hände und leckte daran, um so den Geschmack ihrer eigenen Pisse zu kosten. Sie bewegte sich wollüstig. Vorsichtig zog er ihr das rosa Gummihöschen aus, das innen schon ganz schön naß war, legte es auf dem breiten Bett ab und fühlte nun die sehr nassen Windeln zwischen ihren Beinen und am Po.

Aber auch ihre Hände blieben nicht tatenlos. Sie streichelte ihn von der Brust über den Bauch und wühlte in seinen schwarzen Schamhaaren. Wie beiläufig fühlte sie seinen Schwanz, der schon kräftig stand und sie streichelte ihn von der Wurzel bis zur Eichel und drückte ihn lieb und zärtlich. Er beschäftigte sich inzwischen mit ihren Brüsten und liebkoste sie, bis ihre Nippel fest und hart wurden. Dann rutschte er weiter nach unten, drückte sein Gesicht auf die nassen Windeln, atmete den herrlichen Windelduft ein und leckte mit seiner Zunge an der köstlichen Nässe. Schließlich nahm sie die nassen Windeln weg. Nun konnte er die nassen Härchen ihres schwarzen Dreiecks und die großen Schamlippen sehen. Bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel, so daß er freien Blick auf ihre so schön nasse Spalte hatte.

Er konnte ihren süßen kleinen Kitzler sehen und ihre Pißöffnung. Er genoß den Anblick minutenlang. Er forderte sie auf, noch einmal zu pinkeln, damit er sie genau dabei beobachten konnte. Gern tat sie ihm den Gefallen und es währte nicht lange, da tröpfelte es und dann breitete sich ein hellgelber Strahl auf der untergelegten Windel aus. Er legte sich nun so auf sie, daß sein Gesicht auf ihrer Spalte lag, während sein Schwanz über ihrem Gesicht zu liegen kam. Mit beiden Händen nahm sie seinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Mund, so daß er ihre Lippen auf seiner Eichel fühlte. Wie von selbst stieß er nun seinen steifen Schwanz in ihren bereitwilligen Mund, worauf sie sofort begann, ihn zart zu lecken.

Er beglückte sie inzwischen mit seiner Zunge, immer wieder den süßherben Geschmack ihrer Pisse auskostend. Immer, wenn er einmal eine Pause machte und er mit seiner Hand leicht auf ihre Blase drückte, wußte sie, daß er wieder Natursekt haben wollte und spritzte einen gelben Strahl in seinen bereiten Mund, worauf er mit noch mehr Wildheit ihren Kitzler küßte. Es kam wie es kommen mußte. Beide erlebten einen noch nie dagewesenen Höhepunkt. Er spritzte alles in ihren Mund und auch sie erlebte einen vollendeten Orgasmus. Dabei leckte sie seinen Schwanz ganz sauber und schluckte seinen Samen. Ein für sie beide ganz neues, aber herrliches Erlebnis.

Schließlich drehte er sich um und sie küßten sich leidenschaftlich. Sie waren beide überglücklich. In der Luft hing der süße Duft ihres erotischen Parfums, vermischt mit dem Geruch pißnasser Windeln. Erschöpft ruhten sie sich eine Weile aus und tranken Tee. Dann warf sie die nassen Windeln in einen bereitstehenden Windeleimer und holte frische Windeln aus ihrem Schrank.

"Nun werde ich dich einmal verpacken und dir die Windeln anlegen. Du warst ja heute noch gar nicht verpackt" sagte sie liebevoll.

Zunächst legte sie ein gelbes Schwedenhöschen aus seiner Tasche offen auf das Bett, dann legte sie eine große Moltonwindel darauf und bat ihn, sich auf die Windel zu legen. Sie begann nun, ihr liebes, großes Walterbaby zu windeln. Sie nahm den unteren Teil der Windel und packte sein nun kleines Babyschwänzchen ein. Dann legte sie eine zweite Windel auf seinen Bauch so, daß eine Hälfte zwischen seine Schenkel zu liegen kam und wieder umschloß sie damit sein Schwänzchen. Schließlich zog sie noch eine gefaltete Windel der Länge nach durch seine Beine bis zum Po. Sie strich die Windeln glatt und knöpfte die Schwedenwindelhose zu. Darüber zog sie ihm noch ein babyblaues Gummiwindelhöschen an und mit Genugtuung stellte sie fest, daß er in dieser Windelverpackung und mit dem Gummihöschen allerliebst aussah. Er genoß die Weichheit der frischen Windeln zwischen seinen Beinen, am Po und am Schwänzchen. Liebevoll strich sie über seinen Gummi-schlüpfer.

Dann wickelte er sie ebenfalls auf die gleiche Weise. Allerdings nahm er hierfür eine seiner Windeln. Zum Schluß suchte er noch aus ihrem Gummifach im Schrank ein wunderschönes, gerüschtes zart rosafarbenes Samtgummiwindelhöschen heraus und zog er ihr an. Mit streichelnden Händen prüfte er den guten Sitz ihrer Windelverpackung.

Sie waren beide überglücklich und liebten sich noch mehrmals an diesem Tag, und ihre gemeinsame Leidenschaft gab ihnen das Bewußtsein ihrer unbedingten Zusammen-gehörigkeit.


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