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Der Besuch

Ein Wochenende mit 2 Mamas
von Andreas

Wir holten Corinna am Mittwoch gegen 23.00 Uhr vom Bahnhof ab. Zu Hause tranken wir noch ein Glas Sekt und gingen dann zu Bett.
Am nächsten Tag mußten meine Frau Silke und ich gegen 7.00 Uhr zur Arbeit fahren. Mit Corinna hatten wir ausgemacht, daß wir mittags in der Innenstadt treffen würden. Der Nach-mittag ging schnell mit Einkaufen, Kaffeetrinken und Bummeln vorbei. Erst am Abend konnten wir es uns richtig gemütlich machen. Corinna erzählte von ihren beiden Kindern und was sie alles mit ihnen erlebte. Ganz beiläufig erwähnte ich, daß ich Kinder beneiden würde. Sofort kam von Corinna die Frage nach dem Grund.
Ich antwortete:
"Für kleine Kinder und Babys wird total gesorgt. Sie müssen sich um nichts kümmern und müssen keine Entscheidungen treffen."
Corinna und Silke schienen erstaunt über meine Äußerungen. Kurz darauf ließ ich die beiden allein und ging ins Bett, da ich am nächsten Tag arbeiten mußte.
Als ich am nächsten Tag aus dem Büro kam, waren Silke und Corinna total aufgedreht. Sie erzählten mir, daß sie mich überraschen wollten. Für eine Überraschung war ich natürlich zu haben.
Die Überraschung ließ aber zunächst auf sich warten. Ich duschte gerade, als mich Silke zum Abendessen rief. Wenig später saß ich am Tisch. Plötzlich erfuhr ich, was Corinna und Silke unter einer Überraschung verstanden. Silke zog mir ein ziemlich großes, weißes Plastiklätzchen an. Dazu bekam ich die Erklärung, daß ich ab sofort wie ein Baby verwöhnt werden würde. Corinna kam mit einem dampfenden Gläschen und Silke begann sofort, mich mit dem Karottengemüse zu füttern. Als ich alles gegessen hatte, kam die zweite Überraschung in Form eines großen Schnullers. Obwohl der Schnuller störte, entschloß ich mich, mitzuspielen. Den restlichen Abend verbrachten wir mit dem Ansehen eines Spielfilmes im Fernsehen. Gegen 22.00 Uhr machte mir Silke deutlich, daß es für mich Zeit sei, ins Bett zu gehen. Sie brachte mich zu Bett, deckte mich zu und erlaubte mir auch, mit dem Schnuller im Mund zu schlafen. Am nächsten Morgen hatte ich beim Wachwerden immer noch den Schnuller im Mund. Kurz darauf kamen Silke und Corinna und brachten mir eine Belohnung in Form einer Babyflasche mit Sauger, gefüllt mit lauwarmer Milch. Mit umgebundenem Lätzchen mußte ich die ganze Flasche leertrinken. Nach dem Zähneputzen bekam ich sofort wieder den Schnuller. Silke und ich gingen in die Küche zum Frühstücken. Corinna wartete bereits auf mich. Sie hatte einen Babybrei vorbereitet und begann sofort, mich zu füttern. Nur mit großer Mühe und mit zwei Ohrfeigen von Silke schaffte ich meine Portion. Die beiden Frauen wollten mit mir einen Ausflug machen. Im Auto mußte ich hinten sitzen und wurde mit einem Beckengurt gesichert. Wir fuhren in ein großes Einkaufszentrum. Corinna und Silke gingen mit mir auf direktem Weg in die Kinderabteilung eines Kaufhauses. Dort suchten sie Lätzchen aus, indem sie mir jedes Stück um den Hals hängten. Viele Kunden blieben stehen und schauten mich erstaunt an. Schließlich wählten die beiden Frauen zwei große Lätzchen aus. Hinzu kamen noch eine Schnullerkette, ein Teefläschchen und eine Kiste mit Bauklötzen.
Unser nächster Weg führte uns in ein Sanitätsgeschäft. Eine ältere Dame fragte nach unseren Wünschen. Corinna antwortete: "Wir suchen Windeln für Erwachsene"
Auf die Frage nach der Größe, sagte Silke, daß die Windeln für mich seien. Ich wäre am liebsten in den Erdboden versunken. Auch die Reaktion der Verkäuferin gefiel mir nicht. Leicht erstaunt holte die Verkäuferin verschiedene Ausführungen und Größen von Windelhosen herbei. Silke und Corinna nahmen mehrfach an mir Maß. Sie entschieden sich für die Größe Mittel. Corinna verlangte dann noch eine Gummihose als Sicherheit, wenn die Windeln nicht dichthielten. Was bisher geschehen war, war für mich schon schlimm gewesen, aber Silke und Corinna hatten sich noch etwas ausgedacht. Corinna fragte die Verkäuferin:
"Könnten Sie uns vielleicht zeigen wie Erwachsene richtig gewickelt werden ? Wir haben da wenig Erfahrung".
Die Verkäuferin war erstaunt, inzwischen aber auch neugierig, wie weit meine beiden Frauen gehen würden. Sie führte uns in eine große Umkleidekabine mit Tisch. Silke forderte mich auf, Hose und Unterhose auszuziehen, was ich nur unter Protest tat. Fachmännisch zeigte die Verkäuferin an mir die richtige Technik. Auch die Gummihose vergaß sie nicht. Nach dem Anziehen und Bezahlen gingen wir zum Auto zurück. Ich hatte dauernd das Gefühl, daß alle Passanten meinen breiten Gang bemerkten und auf meinen gewickelten Po schauten. Silke und Corinna dagegen waren begeistert und total übermütig.
Zuhause angekommen, kochte Corinna mir einen Tee, den ich aus dem neuen Fläschchen trinken durfte. Kurz darauf spürte ich dann einen enormen Druck auf der Blase. Silke und Corinna machten mir jedoch nachdrücklich deutlich, daß ich nicht zur Toilette durfte. Mir blieb keine andere Wahl, als in die Windel zu machen. Schnell konnte ich einen warmen Strahl spüren. So hatte ich mir das Babysein nicht vorgestellt.
Die Zeit verging. Inzwischen hatte ich seit fast drei Stunden die nasse Windel an. Silke war noch kurz weggewesen, um eine Besorgung zu machen. Bei ihrer Rückkehr tat sie sehr geheimnisvoll. Dann nahm sie mich an der Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer hoch, um mich neu zu wickeln. Ich mußte mich auf ein großes Handtuch legen, das auf dem Bett ausgebreitet war. Nach meiner Oberkleidung wurde die Windelhose und anschließend die Windel ausgezogen. Man merkte sofort, wie voll die Windel war.
Mit einem Waschlappen wurde ich gesäubert. Besonders gründlich war Silke zwischen meinen Beinen und an meinem "kleinen Prinzen" Corinna kam mit einer Creme und rieb mich vorsichtig ein. Als Corinna fast fertig war, forderte Silke mich auf: "Dreh'dich um!" Als ich auf dem Bauch lag merkte ich, wie mich Corinna am Poloch eincremte. Plötzlich spürte ich etwas Festes. Ich wollte mich umschauen, aber Silke gab mir einen Klaps auf den blanken Po, so daß ich liegenblieb. Ein zweites Mal spürte ich etwas. Dann durfte ich mich umdrehen. Silke streichelte mich an meiner empfindlichsten Stelle und verpackte mich dann in Windel und Windelhose. Danach zogen mir meine Mamas noch einen Jogginganzug an. Beim Abendessen gab es für mich kleine Häppchen Brot mit Wurst. Plötzlich hatte ich ein komisches Gefühl. Als Silke merkte, daß mit mir etwas nicht stimmte, fing sie laut an zu lachen. Sie erklärte uns, daß sie mir beim Wickeln zwei Zäpfchen eingeführt hatte. Diese Zäpfchen sollten meine Verdauung anregen. Das Rumoren in meinem Bauch zeigte mir, daß sie ihren Zweck erfüllten. Ich platzte fast. Die Toilette durfte ich aber nicht benutzen.
Eine wahnsinnige Ladung knallte in meine Windel. Es schien, als würde die Windel gesprengt. Corinna und Silke hatten natürlich bemerkt, was mit mir passiert war. Liebevoll nahmen sie mich in den Arm und streichelten mich. Silke fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine und verteilte den Inhalt meiner Windel gleichmäßig.
Danach wurde ich in unser Gästezimmer gebracht. Silke legte mich in Corinnas Bett und deckte mich zu. Ich bekam den Schnuller und einen Gute-Nacht-Kuß. Wenig später kam Corinna mit einem Fläschchen warmer Milch. Widerwillig trank ich die warme Milch aus. Dann sagte sie: "Leg dich auf den Bauch, die Hände über den Kopf und mache die Beine breit"
Sie gab mir den Schnuller und sagte: "Ich möchte, daß du noch einmal in die Windel machst. Diesmal aber etwas Klebriges."
Vorsichtig begann sie mich zwischen den Beinen zu streicheln. Vor Aufregung und wegen der gekonnten Streicheleinheiten konnte ich mich bald nicht mehr beherrschen. Ich spritzte ab. Corinna lächelte, gab mir einen Kuß und löschte das Licht. Nach einer guten Nacht wachte ich auf, fühlte und roch aber sofort den Inhalt meiner Windel. Noch vor dem Frühstück stellte mich Silke in die Badewanne und reinigte mich gründlich. Frisch gewickelt und gut eingecremt, bekam ich von Corinna einen Haferbrei gefuttert. Schon der erste Löffel schmeckte widerlich. Ich weigerte mich, weiterzuessen. Daraufhin holte Silke drei Seile. Die beiden Frauen fesselten meine Hände auf dem Rücken und banden mich am Stuhl fest. Ich bekam einen großen Latz umgebunden. Als ich nicht essen wollte, hielt Silke meinen Kopf fest und Corinna drückte mit ihren spitzen Fingern meinen Kiefer auseinander. Sobald ich den Mund offen hatte, schoben sie mir einen Löffel Haferbrei hinein. Nach drei Löffeln gab ich auf und öffnete freiwillig den Mund. Als Strafe für mein Verhalten hatte Corinna noch eine Extraportion Haferbrei gekocht, die ich nun auch noch essen mußte.
Anschließend mußte Corinna auch schon packen. Wir fuhren sie zum Bahnhof. Natürlich saß ich hinten in der Mitte. Bei der Verabschiedung auf dem Bahnsteig lud uns Corinna zum Gegenbesuch ein. Sie sagte: "Dann können uns Silke und ich ja wieder um unseren Kleinen kümmern. Versprichst du mir bis dahin ganz artig zu sein?"
Ich nickte eifrig. Corinna griff in ihre Jacke, holte meinen Schnuller heraus, steckte ihn mir in den Mund und sagte: "Der bleibt im Mund bis ihr wieder zu Hause seid"
Mit dem Schnuller im Mund winkte ich Corinna zu, bis der Zug außer Sichtweite war. Ich hatte die Gewißheit, daß ich nicht das letzte Mal ein Baby war.


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