Zurück zum Anfang

das zweite Ich- fortsetzung von Wo warst du?? von Zoot`s Sister

okay: also, nachdem mich einige meiner leserleins überzeugt haben, gibts jetzt ne fortsetzung zu der Story. bevor ihr aber hier anfangt, solltet ihr vielleicht meine Story http://www.eyeboards.com/showthread...p;threadid=4280 'wo warst du' lesen, weil ihr da das 'Grundwissen herbekommt.. aslo, viel spass mfg eure Zoot's Sister

Teil 31:

„Ich hab hunger!!“, giftete Shayenne eine Wache an. Diese zuckte nur desinteressiert mit der Schulter. Shayenne lief energisch auf die Gitterstäbe zu. „Ich hab gesagt ich hab hunger!!“, brüllte. In genau diesem Moment kam Zoot um die Ecke. „Super, und jetzt weis es auch die ganze Mall!“, meinte er lässig während er seinen Männern zu nickte. Prompt verschwanden sie aus dem Raum. “Du mieses arschloch.!!!“, zischte Kia, „Wenn ich hier rauskommen, kannst du was erleben!!!!“. Zoot lachte höhnisch auf. “Wie du schon gesagt hattest: WENN!!!!!!!!“, er schob ihr das Essen durch die Gitterstäbe und setzte sich gegenüber von ihr hin. Zuerst wusste Shayenne nicht, ob sie etwas essen sollte, aber ihr knurrender Magen nahm ihr die Entscheidung ab. Gierig langt sie zu. Zoot beäugte sie misstrauisch, verfolgte jede ihrer Bewegungen. Ihm passte nicht, dass noch jemand anderes im Körper seiner kleinen Schwester steckte. Nachdem sie fertig gegessen hatte, legte sie auf ein Feldbett. „Na wenigstens ist es bequem“, stichelte sie leise. “Was hast du erwartet?? Ein Hotel??“, „Na immerhin stimmt doch der Zimmerservice!“ giftete sie weiter. „Hol dir dein Trinkgeld bei den Guerillas draußen!“, meinte sie und würdigte Zoot keines blickes. Dieser schüttelte nur den Kopf. „Ich denkte der Nachtisch fällt hiermit aus, ich wollte dich eigentlich rauslassen und mit dir die Weltherrschaft übernehmen....“ Shayenne war sofort auf den Beinen. „Wirklich??“, fraget sie hoffnungsvoll. Zoot brach in schallendes Gelächter aus. „Ach, du bist so herrlich naiv!!“, meinte er zuckersüß und verschwand. Shayenne kickte gegen die Gitterstäbe. „Lass mich hier raus du Vollidiot!!!!!!!!“, schrie sie- vergeblich. Die Wachen waren wieder an ihrem alten Platz und Shayenne legte sich missmutig auf ihr Bett und schleif ein- natürlich nicht ohne vorher sämtliche Menschen zu verfluchen.

Teil 32:

Zoot kam grinsend-kopschüttelnd die Treppe hoch.. „Was ist so lustig??“, fragte Bray. „Nichts.. nur..“ er deutet mit einem finger nach unten. „Sie ist so herrlich naiv, da kann man ja richtig seinen Spass haben...“, er lachte still in sich rein und ignorierte Bray’s tadelnden Blick. „Du bist doch krank!“, zischte Bray seinem jüngerem Bruder zu, doc Zoot ignorierte ihn. „Hat jemand was gesagt?“, wunderte sich Zoot und blickte sich in der Mall um. Bray wollte ihm noch etwas kontern, konnte es aber nicht- ihm fiel nichts ein. Wütend dampfte er ab und Amber ihm hinter her. „So ist’s bray, Bruderherz, so ist brav!!“, stichelte Zoot weiter doch Trudy hielt ihm den Mund zu. „Ich glaub nicht dass er deinen Spass an der Sache teilt...“ meinte sie und schaute ihn flehend an endlich damit aufzuhören. „Man merkts, kann kaum glauben dass ich mit ihm verwand bin ...“, (ich übrigends au net.. so was geiles und der arsch vom dienst *lol* *hüstel*) Unten im Kerker lief Shayenne auf und ab um sich etwas einfallen zu lassen um endlich hier raus zu kommen. Irgendwann konnte sie nicht mehr schlafen also nutzte sie die Zeit und schmiedete einen Plan.
“Kannst du dich endlich mal hinsetzen, egal was du tust, den Boden wirst du dadurch nicht bringen, dass er weniger wird!“, herrschte sie eine Wache an. „Ach weist du was??“, funkelte sie und tart ans Gitter. „Du kannst mich mal, du Hornochse, genau wie Zoot mich mal kann, dieser eingebildete Troll mit Polizeimütze! Und überhaupt können mich alle mal, die ein Problem mit mir haben!!“, schrie sie und blickte an die Decke, in der Hoffnung, dass es alle gehörte hatten...“ “Na dann wirst du ja in nächster Zeit so beschäftigt sein, dass du hier ganz bestimmt nicht raus willst!“, meinte die Zweite Wache. Beide wachen warfen sich blicke zu und fingen lauthals an zu lachen.
Shayenne dagegen gefiel diese Sache überhaupt nicht, trat gegen das Gitter und schmiss sich auf ihr bett und schlief diesmal bis zum nächsten Morgen- ohne plan.....

Teil 33

Unsanft wurde Kia aus dem Schlaf geweckt.. „Aufwachen, Frühstück!!“, brummte Zoot. „Ach lass mich doch weiter schlafen!!“, meinte sie und wollte nach ihrem Kissen fassen- doch da war keins, sie griff ins leere. „Suchst du was?“, fragte Zoot belustigt. Kia schrak auf und blickte sich um. „Wo.. wo bin..hey, warum bin ich nicht in meinem Zimmer?? Seit wann steckt ihr mich mitten in der Nacht in den Käfig?? Findest du das etwa lustig??“, schrie sie Zoot an. Zoot stöhnte. „Och nein.. des ist jetzt nicht dien ernst, oder??“, meinte er müde und rieb sich die Augen. “Sind wir jetzt also wieder normal, hä??“ Er schüttelte den Kopf während Kia ihn verstört ansah. „Wie bitte??!!“ Zoot schüttelte den Kpf 2Ich hab keine Lust dir das jetzt zu erklären, bis nachher!“, meinte er und ging wieder. „Hey, was soll das, lass mich doch raus, meinst du etwa ich find das kustig??“, schrie sie und trat gegen das Gitter. Bald gab sie auf und sank auf den Boden zusammen während ihr einzelne Tränen die Wange runterliefen. „Hört auf mich einzusperren!“, schluchzte sie, doch nichts half.

„Wir haben ein miniales Problem!“, meinte Zoot als er in der Cafeteria ankam. “Oh, wow, Zoot gibt zu, dass es ein Problem gibt! Das muss ja ernst sein!“, stichelte Ebony und fing sich prompt einen bösen Blick ein. Zoot ignorierte sie und wandte sich an Bray. „Wie erklären wir Kia dass sie total übergeschnappt ist und wir sie nicht aus dem Käfig lassen können.??“, gähnend lies er sich auf den nächsten stuhl fallen. Bray blieb stumm. „Naja, jetz wo sie ja wieder normal ist, können wir sie ja freilassen..“, meinte er. Kail kam gerade in die Küche und hatte Bray’s gerede gehört. „Bray, nimm’s mir nicht übel, aber du hattest noch nie sonderlich gute einfälle!“
Zoot grinste Kail an und dachte sich nur: Endlich sagts jemand! “Uns was oh großartiger Kail, sollen wir tun??“, fragte Bray säuerlich. „Lasst sie drin, ich wird mit ihr reden, aber wenn ihr sie jetzt rauslasst, dann könnt ihr gleich einpacken.“ Kail sah in verdutzte Gesichter. Er seufzte und erklärte es allen noch mal: „Kia, weis nicht was sie tut, sie hat keine Ahnung von der zweiten Person, Shayenne dagege, weis alles über Kia, sie könnte genau so gut bluffen ohne das es jemand merkt!“ „Und wie wissen wir, wer wer ist??“, frage Amber. „Das ist ja der Witz- gar nicht. Ihr müsst Shayenne angst machen, ich meine richtige Angst.. „er schüttelte den Kopf, „klar, es hört sich jetzt Blöd an, aber anders geht es nun mal nicht!“ Leises gemurmel und auch Kail setzte sich endlich.

Während die Mall Rats über ihr Schicksal entschieden saß Kia apatisch in einer Ecke des Käfis und wippte vor und zurück. Schlagartig veränderte sich ihr Gesichtsausdruck zu einem teuflischen Lächeln. „Du wirst mir schon noch gehorchen Kialein!“ sagte Shayenne!

Teil 34:

Vorsichtig betrat Kail den Käfig. Kia schlief- oder tat so. er war sich nicht sicher. Er schloss das Gatter, schob aber den Riegel nicht vor, sodass er im notfall noch flüchten konnte. Vorsichtig näherte er sich Kia. Shayenne bemerkte dass jemand in dem Käfig war, blieb aber ruhig. Auch hatte sie bemerkt dass die Person die Türe nicht abgeschlossen hatte. Das konnte ihre Chance sein.

„Kia??“, fragte Kail vorsichtig. Shayenne grinste sich ein, drehte sie langsam um und setzte eine Unschuldsmiene auf. “Kail, was soll dass?? Warum bin ich eingesperrt??“, gekonnt liefen ihr einige Tränen über die Wange. Kail vergaß jegliche Vorsicht, setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm- ohne zu wissen, dass ihm das zum Verhängnis wurde. „Was meint ihr was sie mit ihm macht??“, fragte Ebony in die Runde. Alles und jeder war still. Niemand war wirklich davon begeistert dass Kail nach unten gegangen war. „Tja, wenn er glück hat kommt er lebend raus und Kia tut nicht nur so als wär sie die für die wir sie halten, wenn er Pech hat, dann wird ich ihn schrecklich vermissen... „, meinte Zoot. Er nahm seine Mütze ab und fuhr sich durch die haare, was immer ein Ueichen von Erschöpfung war. Trudy wusste, dass er darunter litt, dass Kia da unten eingesperrt war. Er würde es nie vor den anderen zugeben, aber jede öfter sie darüber sprachen, umso schwerer fiel es ihm einen klaren Gedanken zu fassen. Er liebte seine Schwester, dass wusste sie und er würde alles für sie tun, aber zur zeit konnte er dies nicht und das machte ihn fertig.
“Irgendwie hab ich ihn in mein abgrundschlechtes Herz geschlossen...“ einige Mall Rats brach in gelächter aus und man merkte wie siech die Spannung langsam löste.

„Alles wird wieder gut...“, murmelte Kail und strich Kia durchs Haar. Er merkte wie ihre Hand über seinnen Rücken wanderte. „Das glaub ich nicht...“, meinte Kia in einem ihm unbekannten Ton. Bevor er sich versah, hatte Kia sein Messer gepackt dass er an der Seite trug und ihm mit voller Wucht in den Rücken gestochen. Kail ließ einen markerschütternden Schrei los, sah sie noch geschockt und brach zusammen.

Kia Mall Rats schraken auf. „Was ist passiert??“, fragte Trudy leicht panisch. Zoot, Jay, Ved und Bray sprangen auf und liefen in Richtung Keller....

Teil 35

Kia zog das Messer aus Kails rücken, trat das Gatter auf und rannte den Gang entlang um zum Ausgang zu kommen. Zu ihrem Pech stellte sich ihr, Ved, Jay und Zoot in den Weg. Bray hatte die andere Richtung genommen um nach Kail zu sehn, er wusste sie musste ihn verletzt haben. „Kia was soll das, lass den Scheiß!“, forderte Jay sie auf. Shayenne ging auf Jay, strich ihm zärtlich über die Wange und wollte ihm das Messer in die Rippen rammen. Jay, hielt ihren Arm noch im letzten Moment fest und verdrehte ihn ihr. Shayenne gab eine spitzen Schrei von sich, schaffte es aber trotzdem sich irgendwie von ihm zu lösen und ihn zu Boden zu schicken. Ved verdrehte angewidert die Augen, fackelte nicht lange und schoss mit seinem Zapper auf Shayenne. Diese brach daraufhin zusammen und war wieder zahm wie ein Baby.
„Bewegrt eure Ärsche hier her!!!!!!“, schrie Bray. Zoot hob Kia vom Boden und ging in Schnellschritt zum Käfig zurück.
Dort angekommen musste er etwas Schlucken, Kail lag dort in einer Blutlache, die Augen weit offen und blickten gerade ihn an. Sein Mund bewegte sich. „Was sagt er??“, wollt er wissen. Bray lehnte sich über seinen Kopf.
“Sag..sag ihr, sag ihr dass ich sie liebe und das sie keine schuld hat...“, flüsterte Kail und glitt hinüber in die Welt der toten. Bray schaute traurig in die Runde. „Er...er ist Tod!“, flüsterte er und schluckte.
Eine halbe Stunde später trugen sie Kails Leiche aus der Mall und brachten sie zu den Thunders. Die Wachen wollten schon Zoot angreifen doch der hob nur die Hand. „Sorgt dafür dass er ein ordentliches Begräbnis bekommt und haut aus der Stadt ab!“, herrschte er sie an und verschwand mit den anderen zurück zur Mall.

Teil 36

„Wer bringt der da unten das Frühstück???“, zischte Cloe aus der Küche. “’Die da unten’ hat einen namen!!“, brummte Zoot, stand auf und schnappte sich das tablett mit Einer Flasche Wasser, etwas Brot und Obst. “Man muss ja nicht gleich pazig werden!!“, murmelte Cloe nachdem Zoot verschwunden war. “Musst du denn so zickig sein, Cloe??“, zischelte Ved. “Ja, klar, stell dich doch gleich auf ihre Seite, wie Schade dass sie mich nicht umgebracht hat, nicht wahr???“, schrie sie und verschwand aus der Küche. Ved verdrehte genervt die Augen,. Er wusste worauf Cloe hinaus wollte. Sie erwartete von ihm, dass er ihr hinterher rennen würde. Er gab ein schlichtes pf von sich und verschwand in sein Zimmer. “worüber regt sie sich nur auf- nur weil Kia und ich während der Technozeit mal was hatten...“, dacht er. „und überhaupt, dass war doch mehr so eine Kindergartenbeziehung!“, murmelte er. “Was ist mit Kindergarten??“, fragte Jay und gesellte sich zu seinem Bruder. “Nichts!“, Meinte Ved und setzte sich aufrecht in sein Bett,
„Hier die Dame.. und teils dir gut ein.. dass müsste für die nächsten zwei tage reichen!“, gab er gelangweilt von sich, schob das Tablett durch die Tür und blieb eine Weile davor stehn um ihre Reaktion abzuwarten.
“Was soll dass den?? Muss ich jetzt auch noch verhungern??“, giftete Shayenne.
“Oh... na schau mal einer an, das kleine Monster kann sogar normale Konversationen führen..“, Zoot konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
“Du mieser...“ Shayenne war aufgesprungen und lief gegen das Gitter, rot vor Wut und ziemlich angriffslustig!“, Zoot brach in gelächter aus. “Willst du mir etwa weh tun.. oh gott!!!“, meinte er und äffte eine Kinderstimme nach.
“Du dreckiger kleine *******!!!!!!!“, schrie sie und stieß gegen das Gitter.
“Nur eine Sache- ich kann mich ja frei Bewegen. „Er marschierte zur Raumtür und sprang unter der Tür durch, einpaar mal tat er dies. „Siehst du, ich kann kommen..“, er hüpfte in den Raum... „und gehen..“ und verschwand wieder..“ “Du Arsch, dass wirst du mir büßen!!!!!!!!!!!!!!!!!“ schrie sie. Zoot blieb noch eine weile im Gang stehn und lachte sich Kaputt:. Es tat richtig gut, mal wieder so mies zu sein.. Grinsend ging er zu den Rail Yards ohne den anderen bescheid zu sagen....
Shayenne hob die Hände in richtung Ausgang und tat so als würde sie jemanden den Hals umdrehn. Anschließend nahm sie sich das Tablett, aß etwas und tank einen Schluck. Plötzlich kam ihr eine Idee... wieder grinste sie teuflisch und brach ihn diabolisches Grinsen aus.....

Teil 37

Die Locos waren ziemlich überrascht, als sie Zoot sahen, schnell hoben sie ihre hände zum typischen ‚Power & Chaos’ – Gruß. Zoot nickte nur, nahm sich zwei seiner besten Männer zur Seite und schickte den rest weg. „Na, was machen denn unseren ‚netten Nachbarn’??“, fragte er. Craig, der erste Loco und Zoots Berater (falls er den überhaupt braucht *loL*) hob gelangweilt die Schultern. “Die Demon Dogs halten sich seit der Sache mit Kia fern von uns, sie haben Angst dass sie aufgespießt werden, du musst aufpassen Chef, sie läuft die den Rang als grausamer Terrorist ab....“ Zoot gab ein schlappes Grinsen von sich. “Diese Crows halten sich vorerst auch zurück, ich denke die Gruppieren sich neu, wir müssen jeden Augenblick mit einer Attacke rechnen.. Die Gulls.. ich weis nicht- gibt’s die eigentlich noch?? Sie lassen sich auf keinem Stammestreffen mehr blicken, genauso wie die Roosters. Naja und Top Hat.... ach.. der ist ja Tod.. oder.. ich hab keine Ahnung.. alles ruhig, nichts zu tun.. Friede, Freude Eierkuchen...“ Craig lehnte sich an einen Wagon an und zog eine Flasche Alk aus der Tasche. Noch bevor er sie ansetzten konnte, schlug Zoot sie ihm aus den Händen. “Wir sind nicht hier zum Sauefn, ihr müsst ja nicht besoffen kämpfen, wir sollten zumindest noch so aussehn als ob wir stark wären.. wenn wir schwach aussehn, sind wir es auch...!!!!“, zischte er. Der zweite Loco räusperte extrem laut. “Willst du mir irgendwas sagen??“, zischte Zoot. Der Loco schluckte. „Nun ja, die sache ist..einige von unseren.. ähhhh.. deinen Männern haben dass gefühl, du.. du bist irgdendwie.. naja, ich weis nicht- verweichlicht...“ Der Loco schloss die Augen und wartete auf ein Donnerwetter- vergeblich. Zoot dachte nach. „Tun sie das, hm??“ meinte er abfällig. „Naja, sie meinen, früher.. da..da warst du nicht so, du warst kaum aus den rail Yards weg zubekommen und.. naja, und jetzt, bist du kaum noch hier.. sie.. sie fühlen sich verarscht...“ Zoot nickte. Der Loco hatte recht, er war viel zu oft in der Mall, viel zu oft bei Trudy und Brady, er machte sich zu viele gedanken über Kia. Er konnte förmlich spüren wie Martin wieder zum Vorschein kam. Doch dies konnte er nich zu lassen. Er wusste die Stadtkinder hatten jeglichen Respekt vor ihm verloren, oder zumindest hatten sie nicht mehr so viel Angst vor ihm. “wir ändern unser System- von jetzt an machen wir es so wie früher, wir fahren Streife und schnappen uns diese kleinen Streuner, wir nehmen was wir kriegen, die Worte POWER & CHAOS sollen wieder gelten, nicht einfach verschwinden, es wird Zeit dass wir den Kindern Angst machen, es wird Zeit dass wir ihnen zeigen wer Die Locos sind, viel zu lange waren wir verschwunden, wir haben genau das getan was wir uns geschworen haben nie zu tun- wir hielten uns an die Regeln! Das ist vorbei- POWER & CHAOS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ schrei Zoot in die Menge. Jubelgeschrei brach unter den Locos aus, Zoot hatte nach rücksprache mit Craig und dem Loco diese Entscheidung getroffen. Er grinste Bösartig und wiederholte wie im Gebete die Worte: POWER & CHAOS!!!!!!. Die Locos waren wieder zu ihrer alten Form aufgelaufen. Jetzt würde sich zeigen, ob es etwas bringen würde.....

Teil 38

Inzwischen ging die Sonne unter, die Locos streiften- gefährlicher und skrupelloser als je zuvor- durch die Straßen, nahmen kleine Kinder gefangen, quälten sie oder nahmen ihnen alles ab, was sie hatten. Zoot genoß es die angst in ihren augen aufflackern zu sehn und grinste sich dabei eins.

Langsam ging Shayenne auf das Tablett zu, verschlang das übriggebliebene Brot, nahm die Flasche, trank den Rest und schlug sie gegen das Feldbett, mit einem teuflischhn Grinsen setzte sich die flasche an ihrem Handgelenk an. “Es wird Zeit Kia-schatz, zeit für Shayenne!!!“ sie brach in lautes gelächter und drückte die Flasche auf ihr Handgelenk, doch....
„Was geht da drauße vor??“, wollte Trudy wissen als Bray von einem seiner Streizüge zurückkam. “Wir haben ein riesen Problem..."

Teil 39:

„Was meinst du damit ‚wir haben ein problem??’“ wollte Trudy wissen. Bray räusperte sich. „na ja, ich.. ähm.. hab Zoot gesehn..“ Trudy runzelte die Stirn. „Oh ja, welch ein Problem, davon wird die Welt untergehen!!“, zischte Trudy bissig während der rest unüberhörbar kicherte. Bray winkte ab. „nein, pass auf, er ... er war auf Streife..“ Trudy wollte etwas dazwischen werfen, doch Bray packte sie an den Oberarmen und schüttelte sie. “Trudy, hör mir zu!! Er.. er ist wieder so wie früher, er ist der alte, er, er jagt Kinder....“ Bray lies sie los und lief nervös auf und ab. „ Er gröllt Power und Chaos, verjagt und nimmt menschen gefangen- und ich will nicht wissen was er mit ihenn macht..“ “ Oh das kann ich dir erzählen..“ meinte Ebony honigsüß- grinsend. Sie fing sich einen strafenden Blick von Jay ein und kümmerte sich um ihr Baby. Erschöpft ließ Bray sich auf einen Stuhl fallen. “Er dreht wieder durch, und bei aller liebe..“ er holte kurz Lift. „In die Nähe der Rail Yards würd’ ich mich nicht mehr wagen.“ Er wandte sich Amber zu und beide überschütteten sich mit Liebkosungen. Trudy wurde Schwindelig, ihr kam es so vor, als würde ihr jemand den Boden unter den Füßen wegreißen. Sie fasste sich an den Kopf um einen klaren Gedanken zu fassen, doch es wurde alles verwirrender, Sie versuchte sich irgendwo Festzuhalten, an einem Stuhl, an einer Wand an einer Person, plötzlich verlor sie jeden Orientierungssinn und hörte nur noch wie man ihren Namen rief. „ein, zwei, - mit Kia ist’s vorbei, drei, vier –sie wird bluten wie n Tier, fünf, sechs – es kümmert mich n dreck, sieben, acht- jetzt wird sie kalt gemacht!!“ Shayenne brach in ein höhnisches Gelächter aus und führte die Flasche immer näher a ihr Handgelenk. Doch irgendwas hielt sie zurück. (ACHTUNG AUFPASSEN, KANN SEIN DASS IHR DURCHEINANDER KOMMT!!) “Nein, bitte, bitte tus nicht, bitte, bitte lass es, es nützt doch nichts.“ Doch Shayenne hielt dagegen, es war wie zwei magneten die sich abstießen. “Oh und wie es was nützt!! Du hasts nicht verdient zu leben, du bist schwach, und wie schwach du bist!! In dieser Welt muss man stark sein, es geht ums überleben und das hast du nicht verdient!!“ “Nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn du mich tötest dann tötest du auch dich, du lebst in meinem Körper, du teilst ihn mit mir, du kannst keinen eigenen besitzen, wenn du mich tötest dann tötest du auch dich!“ “HALT DIE KLAPPE!! Du lügst, dass ist nicht war, ICH werde überleben weil immer die stärkeren überleben, das sagten schon Darwin - nur die stärkere Rasse überlebt!!!“ „Shayenne nein, glaub mir doch, bitte!!“, flehte Kia. “Ohh nein“, lachte Shayenne, „Siehst du, du bist schwach, du bettelst, nur schwache menschen betteln!!! Hör mir ganz genau zu- NUR DIE STARKEN ÜBERLEBEN!!!!“

Die Mall Rats hatten sich um Trudy gescharrt als sie einen markerschütternden Schrei hörten.....

Teil 40:

Just in time schneite Cole, ein thunder in die Mall herein. Der Thunder wollte zu Kia wegen der Sache mit Kail. Er stand noch in der Eingangshalle als es ihn erschaudern lies. Die Mall Rats standen oben im Kreis und schauten ihn geschockt an. Jay, Ved, Bray und er warfen sich kurze Blicke zu. „Kia!“, platzte es den Mall Rats raus. Noch bevor Cole reagieren konnte, schossen Ved, Jay und Bray an ihm vorbei und Cole hinterher. Ebony drückte ihr Kind Amber in die Arme und rannte ebenfalls los- allerdings aus der Mall raus. Kail hat gemeint man muss Shayenne angst machen damit sie abhaut, und se kannte nur einem richtig Angst machen könnte- Zoot. „KIA!!!!“,, schrei Bray als er seine Schwester in einer Blutlache liegen sah. Verzweifelt suchte er nach dem Schlüssel um das Schloss zu öffnen. Er war nirgends zu finden. “Helft mir!!“, schrie er die anderen an. „Helft mir verdammt noch mal das Gitter aufzubekommen!!“ Doch es war zwecklos, die Tür war fest verankert und lies sich nicht öffnen. Ebony rannte so schnell sie konnte. Sie nahm ihre ganzen Stadtkenntnisse und rannte den kürzesten Weg zu den Rail Yards. Links, rechts, gerade aus- ihr kam es vor wie stunden die sie rannte dabei konnte es sich nur um höchstens einige Minuten handeln- in denen Kia auch schon hätte Tod sein können. Endlich hatte sie den hinteren Zaun der Rail Yards erreicht. „ZOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOTTTTTT!!!!!!“, sie versuchte verzweifelt an dem Gitter hochzukommen. „ZOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOT!!!!“, irgendwo im Zaun gab es ein Loch, „ZOOOOOOOOOOOOOOT!!!!!“ Auf einmal standen zwei Loco wachen vor ihr. “Jungs, Zoot, ich brauch Zoot!!“, gab sie atemlos von sich. Doch die Jungs grinsten sie nur an. “hast du jemanden gesehen??“, fragte die eine Wache die andere. „Nö!“, gab die zweite Wache von sich und so verschwanden beide.

Teil 41:

„Wer war zuletzt hier??“, schrei Bray verzweifelt die anderen an, „wer hat ihr zuletzt was zu Essen gebracht, Wache geschoben??“ Er stand kurz vor dem Nervenzusammenbruch. „Zoot hat ihr zuletzt was gebracht... und dann war nur noch Clo.....“, murmelte Ved und stockte augenblicklich.. Er schaute Jay an und rannte wie ein wahnsinniger nach oben- zu Cloe. Derweil lag Kia schon seit mindestens 10 Minuten Regungslos am Boden. Ebony wurde sauer, verdammt sauer sogar. Was dachten sich diese Wachen eigentlich???? Voller Wut stieß sie gegen den Zaun- wo sich ein Stück löste. Sie schickte ein kurzes Dankgebet gen Himmel und schlüpfte hindurch. Sie hatte total vergessen dass man das Loch unauffällig getarnt hatte. Kaum war sie durch und an den Wagons vorbei sah sie Zoot. „ZOOOOOOOOT!!!!“, schrie sie hektisch und wedelte dabei mit den Armen. „Cloe, wo ist Cloe??????“, stieß Ved hervor. „In ihrem Zimmer!“, meinte Amber die gerade aus Trudys Zimmer kam. „Wie geht’s ihr??“, wollte sie noch wissen doch Ved winkte sie mit einem ‚später’ ab. „Na sie mal einer an- die Königin ist wieder da!“, grinste Zoot. “Zoot, Kia, schrecklich, hilfe!“, gab sie total atemlos von sich. Zoot brach in gelächter aus. „Was????“. Ebony hielt sich schweratmend an seinen Armen fest. „Kia hat sich- wies aussieht- schwer verletzt, wir brauchen deine hilfe- du- du musst ich Angst machen!!“, Ebony versuchte so ruhig wie möglich zu bleiben. Zoot schaute sie an und brach dann ihn riesen Gelächter aus. “Hört euch das an- hilfe, hilfe, du musst dem kleinen Mädchen Angst machen!!“, die Locos konnten sich vor Lachen nicht halten. Ebony fühlte sich wie erschlagen. Zoot erkannte den Ernst der Lage nicht. Er stieß sie weg und drehte ihr den Rücken zu um sich etwas beruhigen zu können. Dann drehte er sich wieder zu ihr und schaute auf sie herab. „Nein!“, gab er ganz cool von sich. Er machte kehrt und ging davon. Ebony musste sich nun schnell entscheiden. Zoot musste ihr helfen, sie wusste dass nur er es konnte. Kia hatte zwar kaum angst vor ihm- Shayenne aber schon. “Bitte Zoot!“, sprach sie leise. „Zoot, ich flehe dich an, bitte helf ihr!“ Zoot blieb abrupt stehn und schaute sie an. Sie hatte den Kopf geneigt und schaute ihm NICHT in die Augen. „Was hast du gesagt??“ Ebony schluckte. Stand auch und schaute ihm direkt in die Augen. „Zoot, ich flehe dich an! Bitte hilf deiner Schwester! Mach nicht den selben Fehler wie ich. Ich habe meine daran verloren dass ich sie vor Jahren hintergangen hab- und ich bereu es. Bitte hilf Kia!!“ sie wandte sich ab. Mehr konnte sie nicht tun als Zoot eine Moralpredigt zu halten. Sie kickte einen Stein weg und machte sich auf den Weg zur Mall. „Cloe, wo ist der Schlüssel???“, platzte Ved in ihr Zimmer herein. „ach sie mal einer an. Da will jemand seiner Ex helfen- wie heldenhaft!“ zischte sie. “Cloe, das ist kein Scherz, sie verblutet da unten- wir, wr können über alles reden...“, „Okay, reden wir!“, sagte sie. „..Später! Cloe gib mir den Schlüssel, cloe! “Willst du denn gar nicht wissen warum ich ihn hab??“, Ved wusste das ihm die Zeit wegrannte, Cloe jetzt zu verärgern könnte katastrophal enden. “G...gut, sags mir!“ Cloe grinste zufrieden. „Weist du noch als ich kurz mal wache geschoben hab. Oder besser als man mir freundlicherweise aufgetragen hat mal nach miss Schizophren zu schauen??“, „Ja.“ Gab Ved drängelt von sich. „Sie hat mich nicht mal gehsehn Ved, es war ihr egal- und mir auch. Ich hab also in den raum geshen und sie schien noch zu atmen“, sie rollte übertrieben mit den Augen. „Sogar das war zuviel für mich. Und dann hab ich den Schlüssel gesehn. Er schien mich förmlich darum anzubetteln ihn mitzunehmen- und genau dass hab ich getan.“ Ved runzelte die Stirn und wollte etwas sagen, doch Cloe schnitt ihm das Wort ab. „Du willst den Schlüssel Ved, dann komm und hol ihn dir!“, sie hielt den Schlüssel in der Hand und nur eine Sekunden war er verschwunden- in ihr Oberteil.

Teil 42:

Ebony war enttäuscht- von Zoot und allen anderen und schließlich auch von sich selbst, zu sehr hatte sie die Freundschaft mit Kia vernachlässigt, hätte sie es doch nur früher gemerkt!! Ich hätte einfach aufallen müssen, dass Kia sich verändert hatte. Sie hätte am liebsten an Ort und stelle Zoot lauthals verflucht als hinter ihr die Sirenen losging. Ohne auch nur zu zögern, drehte sie sich um und grinste breit. „soso....“, meinte sie. „Cloe was soll das jetzt???“ Ved konnte sich Cloe’s verhalten nicht erklären. „Da unten stirbt ein Mensch wegen deiner Eifersucht!!!“, langsam verlor er die Gedult. „Lieb mich Ved!!“, forderte Cloe. „Was???!!“, schrie Ved. “Zeig mir das du mich liebst!!!“, heulte sie los. Ved ging einen Schritt auf Cloe los, packte sie an den Oberarmen und schüttelte sie wie verrückt. „Cloe du bist der reinste abschaum, jemanden sterben zu lassen weil du so krankhaft Eifersüchtig bist...“, er lies sie los. „Merk dir eins, ES IST AUS!!“ Cloe sah aus als hätte man ihr ein ordentliche Ohrfeige gegeben. „Ved, nein, bitte, bitte.. ich.. ich... bitte!!!“, Ved sah sie nur wütend an, hob den Schlüssel, der durch Cloe’s geschüttel zu Boden fiel, auf und machte sich auf den weg zu den anderen. Zoot stieg aus dem Wagen und zog Eb and den Straßenrand. „Wie ernst, Ebony??“ Ebony starrte ihm traurig an. „Sehr ernst, es könnte jeden augenblick zu spät sein...“, sie blickte an ihm vorbei. “mit dem Auto sind wir schneller...“,er zog sie zum Auto und half ihr durch die Dachluke. So standen sie nun wie in alten zeiten gemeinsam im Auto und überblickten alles und jeden. “Bewegung Jesse!“, meinte Zoot und stieß die Fahrerin ungewollt hart an und schon setzte sich das Auto, mit nem haufen Locos im Anhang, in Bewegung. Ebony schaute ans Steuer. Zu ihrer Überraschung saß da ein Mädchen mit Schulterlangen schwarzen Haar und fuhr das Auto wie ein Schumi. “Was, ne Frau am steuer?? Wie tief bist du schon gesunken Zoot??“, neckte Eb. Zoot gab kein Kommentar von sich aber sein gesicht zuckte, als würde er sich dagegen wehren zu grinsen.

Teil 43:

„Ich hab ihn!“, reif Ved als er im Keller angekommen war. „Warum hat das so lange gedauert??“, zischte Bray?? So schnell sie konnten, schlossen sie das Gatter auf. Der Thunder hatte sich mittlerweile aus dem Staub gemacht und Jay hatte frische Tücher und warmes Wasser geholt. „Wo ist sie???“, Zoot war am Treppenabsatz angekommen und schaute in die Runde. Niemand antwortete. „Hallo??? Seid ihr alle taub oder was?? Ich mit euch reden tun!“ Amber schaute in die Runde. „ähm, ja, sie, sie ist unten...“, gab sie von sich und schon war Zoot verschwunden. Erleichtert atmete Bray aus. „Sie hat sich nicht die Pulsadern verletzt“. Er nahm eines der Tücher und tunkte sie in wasser. Anschließend wusch er das ganze blut von Kias hand um zu sehn wie tief die Wunde war. “Wie geht’s ihr??“ Bray schreckte auf. Da stand doch tatsächlich Zoot vor ichm. „Was willst du hier??“ zischte Bray. “Bray, halt die Klappe und sag mir wies ihr geht?!“, forderte Zoot. „Wie solls ihr denn gehen, sie liegt ja nicht zum Spass blutüberströmt auf dem Boden!!“ Jay und Ved sahen sich an und verschwanden, das war eine Sache bei der sie nicht mehr helfen konnten. Bray sah ihnen nach. “Wo verdammt ist dein Problem Bray???“ „Wo mein, Problem?? Du führst dich auf wie King Kong, was ist in dich gefahern?? Ich hab dich damals nicht aus der Stadt gebracht um jetzt wieder den Macker zu markieren. Verstehst du das denn nicht?? Jahrelang hab ich Trudy und Brady anlügen müssen und der kleinen irgendwelche Geschichtchen erzählt von wegen wie toll ihr Vater ist- und gehofft es wäre so, dabei bist du das schlimmste was ihr, Trudy und Kia passieren konnte.“ Bray hatte Kia gerade den Arm verbunden als Zoot ihn packte und gegen die wand drückte. “Was willst du damit sagen??“ zischte er zorning. „Ganz einfach, manchmal wünschte ich mir, Lex hätte dich tasächlich umgebracht!“ Zoot grinste bösartig. „na sieh mal einer an, da zeigt der liebe Bray doch sein wahres gesicht- warum erst jetzt Bruderherz??“, höhnte er. Vergebens versuchte Bray sich aus seinem Griff zu lösen. “Warum, Zoot?? Warum bist du wieder gekommen?? Warum hast du alles kaputt gemacht?“ Tränen schossen in Bray’s Augen. “Flenn nicht!!“, war alles was Zoot von sich gab. Dann lies er Bray los hob Kia hoch und nahm sie mit zu den Rail Yards. „Ved!!“, Cloe stand sofort vor ihm. Angewidert schob er sie beiseite und verschwand in sein Zimmer. Jeder starrte Cloe verwundert an. „Was ist???“, zickte sie und verschwand wütend in ihr Zimmer. Ved lag auf seinem bett und dachte nach. Über Cloe und Kia und wer ihm wohl mehr bedeutete. Schlieslich nahm er seinen Laptop und den RealitySpacehelm- es war Zeit für die guten Erinnerungen bei den Technos. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Damals waren Kia und er zusammen- oder so etwas in der Art. Es war mehr eine Affäre da es den Technos verboten war einen Partner zu haben- man bedenke die ganzen Bakterien die durchs Küssen ausgetauscht wurde. Außerdem war Kia eigentlich mit Kail zusammen gewesen, betrog ihn aber mit Ved. Un dzu allem unglück wollte Ram sie zu seiner ersten Frau machen. Irgendwann hat Kail die geschichte mitbekommen und Kia abserviert- Kia liebte Kail aber mehr als ihn und servierte Ved ab- und so kamen Kail und Kia doch noch zusammen. Aber sie konnte es nicht lassen und schon nach einigen Monaten begann sie eine erneute Affäre mit Ved die beide unheimlich genossen. Und in genau diesen Erinnerungen schwelgte Ved im Augenblick. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*