Geschichte


Aus Urkunden geht hervor, dass es schon um das Jahr 1000 oder 1100 die Erlenbacher Weidegenossenschaft gab.

Man weiß von einer Kaufurkunde aus dem Jahre 1312 worin der Ritter Kolmann die Erlenbacher Hütte an das Wilhelmitenkloster verkaufte. Am 20.08.1653 verkauften die Wilhelmiten die - auf 1100m Höhe liegende - Erlenbacher Hütte mit ihrem Umland an damals 13 Bauern aus Oberried-Vörlinsbach. Bis heute wird die Weide genossenschaftlich bewirtschaftet. Jedes Jahr finden 120 Stück Jungvieh Platz auf der Erlenbacher Weide, welche 80 Hektar umfasst und vom Silbereck bis hinauf zum Toten Mann zwischen 1100 und 1300 Meter hoch reicht.

Seit Frühjahr 2002 wird die Erlenbacher Hütte und dazugehörende Herderarbeiten vom Ehepaar Brüstle betrieben.
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