"But I'm a million different people
From one day to the next..."



.:Im Mondlicht:.

Im zarten Mondlicht der Nacht,
Spiegeln sich meine Gedanken.
Zu lange hielt ich die Ängste vor Augen,
Die nun mit der Sonne versanken.
Dunkelheit legt sich schützend über meine Tränen
Und Sicherheit kehrt in mein Herz.
Für eine kleine Weile sanfter Stille,
Sind vergessen Trauer und Schmerz.

Mag es auch die Dunkelheit sein,
Die uns in Angst und Furcht versetzt,
So ist es doch meist ohne Zweifel,
Die Helligkeit, die uns verletzt.




.:Wo warst du?:.

Verlassen, einsam bin ich nun hier.
Wie schön war doch die Zeit mit dir,
Deine Nähe, dich zu sehen
Und plötzlich ganz allein zu gehen,
Lässt mich trauern, lässt mich weinen,
Lässt mich wahre Dinge unwahr meinen.
War ich allein, bin ich allen,
Und werde ich ewig alleine sein?
Wo warst du nur, als ich dich rief;
Als ich vor Sehnsucht nicht mehr schlief?
Wär ich doch nicht wieder aufgewacht.
Hätte ich nicht länger nachgedacht.
Einsamkeit, will ich immer nocht nicht fassen,
Hast nun selbst du mich auch verlassen?




.:Von Damals:.

Dinge von kleinster Bedeutung
Können groß genug sein, um einen Menschen zu verletzen.
Nur wenige Worte reichen aus,
Um jemanden in Trauer zu versetzen.
Zu viele Tränen sind geflossen,
Zu viele Tränen habe ich vergossen,
Um Menschen nachzuweinen,
Die mir doch so viel bedeuten,
Und dies nicht zu wissen scheinen.
Einen Atemzug nehmend, schließe ich die Augen,
Versuche zu vergessen...
Alles, was ich nun verloren glaube,
Habe ich doch einst einmal besessen.




.:Reflektion:.

Schaue in den Spiegel.
Wirst du je erkennen, wer du bist?
Gehe einen Schritt nach vorn,
Versuche zu verstehen, wie es ist.
Irgendwann wird dein Weg ein Ende finden,
In der Enttäuschung, dass da nie ein Weg zu sehen war.
Was nun zersprungen und verschwommen ist,
Es schien dir früher doch so wirklich und so klar.
Wer bist du nun,
Dass du behaupten kannst, dein Leben zu leben?
Was wirst du noch versuchen,
Um dem allem einen Sinn zu geben?
Wie weit willst du gehn,
Um deinen Ziele zu erreichen?
Wirst du auch beginnen,
Den Schein mit Wahrheit zu vergleichen?
Hörst du nun die Stille,
Die dir doch so laut erscheint.
Spürst du die Ferne in dir selbst,
Die aus deiner Seele weint.

Wende dich vom Spiegel fort,
Um dir nicht auch noch das Übrige zu rauben. Wende dich ab,
Bevor du beginnst,
Deine Seele gegenüber zu glauben.




.:Didn't you see:.

How many tears have to be cried,
'till you finally realize that I'm sad...
Was it the way I died?
Will this be all I get?
A sense of many worn-out lies
In every spoken word.
Now, my forgotten soul cries,
Of this painful hurt.

I dont't know, why I feel this way.
We never found it out.
So many things I'd like to say.
But even a whisper would be too loud,
To express what I'm going through...
And I don't know what to do.

Did you forget the past?
These times, together we cried.
And did you forget at last,
I've stood by your side...




.:In deiner Hand:.

Eine Träne aus Glas,
Die am Boden zerbrach,
Ich hielt sie sicher,
Was ich ihr versprach,
Lege ich in deine Hand.




.:Nightmare:.

Find me here, down on my knees,
By a thousand cried seas.
I'm fallible, I'm so unclean.
No lines to read between.
Calling the silence to help me out,
To forget this things I dream about,
From empty words and lonelyness.
Have so many tears to confess.
And there's no helping hand to take...

Suddenly I know I'm awake.




.:Durchschaubarkeit:.

Kein Mensch kann frühlen, was du fühlst,
Kann wissen, was du denkst.
Niemand kann dich wirklich kennen.
Trauer lässt die Tränen fließen.
Versuche nur davor wegzurennen!
Aus Gefühl herauf tust du Dinge,
Die du niemals wolltest tun;
Dein Schreien kommt aus tiefem Schmerz.
Kein Mensch kann fühlen, was du fühlst.
Jedoch wirken manche Taten,
Wie ein Blick ins offene Herz.




.:Ruhe in Vergessenheit:.

Vergeblich versuchte ich zu berühren,
Was kein anderer berühren kann.
Versuchte zu gewinnen,
Was niemand sonst gewann;
Die Stärke und Kraft des Willens,
Ohen die es nicht zu schaffen ist;
Zu beenden, was man begonnen,
Bevor du selbst am Ende bist.

Wie oft ich auch versuchte, das zu sehen,
Was niemand sieht,
Dem zu begegnen,
Vor dem jeder andere flieht,
So oft wurde ich auch zurückgewiesen,
In die Grenzen, die unüberwindbar sind.
In Ewigkeit dem Schicksal fügend,
Für immer verloren, ewig blind.

Erneute Niederlage, neuer Verlust
Im Kampf gegen die monotone Zeit.
Denn es ist weiter weg als alles andere;
Es ruht in der Vergessenheit.




.:Freundschaft:.

Du bringst zurück, was ich verloren,
Baust wieder auf, was ich zerstört,
Vernimmst mein Schreien,
Auch wenn dies niemand anders hört.

Wenn ich auch manchmal einsam bin,
Verbringst du mit mir deine Zeit.
Mit deiner humorvollen Art und Weise,
Wandelst du Trauer selbst in Heiterkeit.

Du füllst mein Leben mit einem Sinn,
Wenn auch die Sonne mal nicht scheint.
Will dir danken, für das was du tust;
Denn das kannst nur du mein Freund!
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