Ich fühle mich leer,
Wie meine Worte es sind.
Du siehst mich an,
Bist aber dennoch blind.

Kalt umgibt es mich,
Wie der Schatten der Nacht, so leise.
So sehr ich es hasse,
Sehne ich mich auf andere Weise.

Vielleicht sind es die Tränen,
Die mich so sehr verletzten.
Doch sie lohnten sich;
Denn niemand kann sie ersetzen.

Für was du mich hältst,
Das will ich nicht sein.
Du lässt dich betrügen,
Erkennst nur den Schein.

So fange ich an zu laufen,
Von diesem Ort, der die Wahrheit verwarf;
Fange an mich zu fragen,
Warum ich nicht ich selbst sein darf…

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