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Merkwürdiges in Moskau

 


Es gibt doch komische Dinge – oder haben Sie schon einmal ein Denkmal für einen Käse gesehen?

Ich schon, und zwar hier in Moskau, an der Kreuzung Rustawelistr./Ogorodnyj Projesd, Metro Dmitrowskaja, vor dem Käsewerk. Zwei Figuren aus Iwan Krylows Fabel „Der Rabe und die Füchsin“ halten den Schmelzkäse „Drushba“ in den Händen, der nach Intention des Autors ihre Freundschaft besiegeln soll.

Ein anderes interessantes Werk steht vor dem Möbelmuseum auf der Tagankastr. 13/2, ein 3 Meter hoher Hocker , dem ersten Hocker in Russland gewidmet.

Ein riesenhafter Hofarbeiter ist zu finden an der Ecke Baschovstr./ Malachitowaja, Metro WDNCh. Nach dem Vorbild eines realen Hofarbeiters, der in der Wilhelm-Pieck-Str. 4 a über 20 Jahre seinen Dienst versah, reckt sich die Stahlskulptur in den Himmel.

Eine überdimensionale Biene sitzt auf einer Wabe nahe dem Bienen- und Honigmuseum im Kusminkipark, Metro Kusminki.

Von Architekten ist man ja einiges gewöhnt, doch dieses Wohn“haus“ , projektiert von der Gruppe „Vereisung der Architekten“ hat wohl doch eine etwas bizarre Form. Das „Ei-Haus“ in der relativ ruhigen Maschkowastr. 1/11, Nähe Mjasnitzkaja ul. sieht aus wie von Fabergé produziert. Doch es beherbergt alle Wohnfunktionen, allerdings steht es leer. Die Wohnfläche der 5 Zimmer beträgt 342 qm.

 

 

 

 

 



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