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Gesundheitstipp

Trockenfrüchte pure Energie für Körper und Geist

Durch ihren Reichtum an Inhaltstoffen, vor allem Energie spendende Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe liefern Trockenfrüchte den gesunden Energiekick.
Diese Kraftspender sind bei Trockenfrüchten zum Teil bis zu 5 x höher als in der rohen Frucht vertreten und machen sie zu einem idealen Snack für zwischendurch.
Doch auch in Backwaren, Müsli, Desserts sowie der süßen und würzigen Küche sind sie nicht mehr wegzudenken.

Trocknen: Sonne oder Dörrmaschine

Gemeinhin werden nur ganz reife, pralle, saftige und unversehrte Früchte zu Dörrobst verarbeitet. Sie werden vor dem Trocknen gut sortiert und gereinigt. Frische Früchte enthalten 80 bis 90 Prozent Wasser, beim Trocknen wird der Gehalt auf 20 bis 30 Prozent reduziert. Traditionell werden sie unter freiem Himmel in der Sonne getrocknet. Zum Trocknen von großen Mengen kommen riesige Dörranlagen zum Einsatz. Industriell hergestellte Trockenfrüchte werden nach dem ersten Trocknen in Salzwasser getaucht, geschwefelt, wieder getrocknet und geformt. So erhalten sie ihr glänzendes Aussehen.

Sehr gefragt sind neuerdings so genannte Soft-Früchte. Das sind ganz normale Trockenfrüchte, die nachträglich mit Wasserdampf behandelt wurden. Dadurch werden sie geschmeidiger und saftiger .

 

 

Schwefel kann Kopfweh bereiten

Die Hersteller setzen Schwefel aus verschiedenen Gründen gern ein: Trockenfrüchte werden geschwefelt, weil dies eine antibakterielle Wirkung hat, und Schwefel wirkt zusätzlich farbstabilisierend. Wenn geschwefelt wird, dann muss darauf geachtet werden, dass es in der Zutatenliste aufgeführt wird, weil Schwefel ein Zusatzstoff ist, und einige Leute darauf mit Kopfschmerzen reagieren und ihn nicht so gut vertragen.

Verzehr- und Lagertipps

Das Trocknen ist eine der ältesten Methoden zur Konservierung. Die schrumpeligen Trockenfrüchte gelten zwar als sehr haltbar, sind aber empfindlicher, als man denkt. Sie können schimmeln oder gären. Außerdem werden sie schnell von Schädlingen befallen.

Wenn eine getrocknete Frucht untypisch schmeckt, sollte man sie sofort ausspucken. Besser nicht gleich in die ganze Frucht beißen, sondern erst öffnen. Ist die Frucht innen schwarz, dann weg damit. Nur, wenn man Trockenfrüchte kühl, dunkel und möglichst gut verschlossen lagern, halten sie sich knapp ein Jahr.

Gesundes Naschen

Trockenobst ist eine Knabberei für zwischendurch, ein Ersatz für Süßigkeiten und ein Energielieferant auf Reisen und Touren. Getrocknete Früchte liefern viele wertvolle Nährstoffe. Sie enthalten zwar weniger Vitamin C als die frischen, dafür enthalten sie durch den Trocknungsvorgang lebenswichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und weniger empfindliche Vitamine in konzentrierter Form. Die Faser- und Ballaststoffe regen die Verdauung an und wirken leicht abführend. Wegen des hohen Zuckergehalts und der vielen Kalorien ist es jedoch ratsam, nicht zu viel davon auf einmal zu verzehren  und nachher entweder die Zähne zu putzen oder zumindest reichlich Wasser nach zutrinken.

Quelle: Internet

 



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