Danke!
Kopfhörer02

Kevin Brunftmann, Großwildjäger, 29 Jahre, ohne festen Wohnsitz:

Lieber Herr Ranzmann,

angeregt durch Ihre hervorragende Homepage habe ich mir aus der Hauptplatine meines alten Atari-Computers einen Hörschutz gebastelt. Immer wenn ich bisher ein Reh oder Eichhörnchen krank geschossen hatte, musste ich mir die stundenlangen Schmerzensschreie der neutralisierten Schädlinge anhören. Damit ist jetzt Schluss. Endlich kann ich die Ruhe und Besinnlichkeit der Natur, die ja so oft durch die sogenannten “Tiere” gestört wird, richtig genießen.

Alma Hoppe02

Alma Hoppe, Samenspenderin, 19 Jahre, wohnhaft in Karl-Marx-Stadt:

Geliebter Forstschrat!

Ihr Tipp mit dem Tauchsieder war spitzenmäßig. Endlich ist mein Aquarium frei von Schädlingen!

Küsschen: Ihre Alma!

Aua202

Gernot Flickenschildt, Obst-Bote, 52 Jahre, wohnhaft bei seiner Mutter:

Letztes Jahr wurde ich von einer Hauskatze verfolgt. Auf der Flucht brach ich mir ein Bein. Ich bin dankbar, dass es so selbstlose und herzensgute Menschen wie Heribert Ranzmann gibt, die unsere Wälder frei von Rehen, Wildschweinen und anderen Insekten halten.

Blöde Gattin02

Osram Kolle, Teilzeit-Pädagoge, Berlin-Hauptstadt der DDR:

Hochverehrter Herr Ranzler,

meine Ehefrau konnte ich mit Ihren Argumenten (und mit einigen kräftigen Ohrfeigen) davon überzeugen, dass alle Tiere Schädlinge sind. Die Gute war nämlich krankhafte“Tierschützerin”. Nun ist die blöde Kuh von der perversen Zuneigung zu den Schädlingen geheilt.

Eine frohe und erfolgreiche Jagd wünscht: Osram Kolle

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