Pressemitteilung: Heilung einer schizoiden Persönlichkeitsstörung (Erfahrungsbericht)
Persönlichkeitsstörungen gelten als nicht heilbar. Umso erstaunlicher ist der Entwicklungsprozess, den Lina Leben in ihrem Erfahrungsbericht „Spirituelles Sterben“ beschreibt. Ausgehend von ihrer durch Kindesmissbrauch traumatisierten Psyche überwindet sie ihre dissoziative Amnesie und findet wieder Zugang zu ihren Gefühlen. Das scheint nur möglich zu sein durch ihre intensive Spiritualität.

Lina Leben beschreibt spirituelle Erfahrungen, wie sie die meisten Menschen nicht machen und die eher von östlichen Weisheitslehren her bekannt sind. So ist Lina Lebens Erfahrungsbericht denn auch in die östliche Tradition mit Wiedergeburtsvorstellung, karmischen Kreislauf und vedischer Involutionstheorie eingebettet. Sachlich – wie es einer schizoiden Persönlichkeit entspricht – verbindet Lina Leben ihre persönliche Entwicklung mit einem durchdachten Weltbild, das in sich völlig stimmig jeder intellektuellen Auseinandersetzung stand hält.
Ihren bis zur Heilung abgespaltenen Zugang zu den Gefühlen vermittelt die Autorin vor allem durch ihre 63 emotional-spirituellen Farbbilder.

Die Heilung der schizoiden Autorin wird auf faszinierende Weise durch ihr spirituelles Weltbild von der menschlichen Psyche erklärt und beschrieben. Damit ist der Erfahrungsbericht von Lina Leben ein sehr ungewöhnliches Zeugnis aus einer fremden Welt. „Spirituelles Sterben“ ist eine gelungene Verbindung aus westlicher Psychiatrie und Psychotherapie mit östlicher Spiritualität.
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Pressemitteilung: Westliche Autorin erfährt und analysiert östliche Bewusstseinserweiterung
Buddha stellte den karmischen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt als Rad des Lebens dar. Die vedische Involutionstheorie erklärt die menschlichen Inkarnationen über Chakren. Der eine oder andere hat schon etwas über feinstoffliche Energiekörper gehört oder gelesen und manche Menschen können Energien auch wahrnehmen. Die Schicksalserklärung von gutem oder schlechtem Karma ist eine zunehmend geläufige Vorstellung. All diese Weltanschauungen stammen aus den östlichen Traditionen, welche immer mehr westliche Menschen faszinieren.

Viele westliche Menschen haben ihren inneren Halt verloren und suchen nach dem Sinn ihres Lebens. Sie wollen nicht mehr einfach nur glauben, was ihnen die christliche Kirche sagt, sondern wirklich verstehen. Spirituelle Zusammenhänge möchten sie logisch nachvollziehen können und Gott tatsächlich selber erleben. So ist in vielen Menschen und in der westlichen Gesellschaft insgesamt eine Leere entstanden, welche nach neuer Antwort auf die existenziellen Fragen des Lebens sucht.

Diese Antwort möchte der Erfahrungsbericht „Spirituelles Sterben – Missbrauch heilen“ von Lina Leben geben. Lina Leben ist eine westliche Autorin, welche die Aussagen der östlichen Traditionen persönlich spirituell erfahren hat. Durch den ungewöhnlich tiefen Einblick in ihre transpersonale psychische Entwicklung werden die östlichen Weltanschauungen zu mehr als bloße Theorie. Vor allem aber – und das ist das Entscheidende –  vermag die Autorin aus ihrer persönlichen spirituellen Entwicklung heraus die Aussagen der verschiedenen östlichen Traditionen und die in esoterischen Kreisen verbreiteten Karmavorstellungen zu einem in sich geschlossenen, ganzheitlichen Weltbild zu vereinen.

So erläutert Lina Leben, wie es zum karmischen Kreislauf kommt, wie er funktioniert und wie der Mensch sich über ihn hinaus entwickeln kann. Sie setzt sich mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen auseinander und erklärt, woher Schuldgefühle, Verdrängungen und Widerstände kommen. Sie erlebt innere Kindarbeit und erläutert die notwendigen Punkte für Heilung. Schließlich schafft Lina Leben die Bewusstseinserweiterung vom menschlichen Ego ins göttliche Selbst – das sogenannte spirituelle Sterben. Ihr menschliches Ego mit all seinen karmischen Strukturen löst sich im göttlichen Selbst auf. Rückblickend veranschaulicht die Autorin ihre einzelnen Entwicklungsschritte des spirituellen Sterbens in einem grafischen Modell, welches die feinstofflichen Energiekörper in die transzendentale Bewusstseinserweiterung mit einbezieht.

„Spirituelles Sterben – Missbrauch heilen“ möchte die Leserinnen und Leser ganzheitlich erreichen. So beschreibt die Autorin ihre persönlichen Erfahrungen, veranschaulicht ihr Weltbild durch grafische Modelle, schreibt intuitive Gedichte und spricht die Gefühle durch 63 emotional-spirituelle Farbbilder an.
Westliche Autorin erfährt und analysiert östliche Bewusstseinserweiterung

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