Zur�ck zu: Tom's Reptilien Page

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In Memory of Steve Irwin, dem:
"Crocodile Hunter"


Tiere ohne Zukunft ?!



WissenschaftsFORUM Petersberg:
Vor uns die Sintflut?
Leben mit der Klimakatastrophe vom 08.02.2007



    Ich bitte um etwas Geduld, bis sich die Seite ganz aufgeladen hat.
    Ansonsten gehen die Bilder nicht auf !


    Von:
    Blank Thomas aus Sulzbach/Saar
    "Reptilien TOM"

    www.reptilien-tom.de.vu
    www.saarlaendischer-urwald.de.vu
    Reptilien_Tom@web.de



    Diese Seite �ber:

    Tiere ohne Zukunft ?!
    widme ich: "Steve Irwin" !





    Auf Bilder und Texte dieser Seite, besitze ich teilweise keine Rechte !
    Sie liegen auch bei: "WWF", "NABU", "ORF 2","Planet Wissen", "Greenpeace" oder "Peta TV" und anderen ...

    Sollte jemand sein Urheberrecht, als verletzt ansehen und die
    Ver�ffentlichung hier nicht duldet, langt eine Mail mit Angabe wo/was !
    Reptilien_Tom@web.de



    ACHTUNG !
    Sie werden auf dieser Seite unsch�ne Bilder, Filme und Texte von
    �BERFL�SSIGEN

    Gr�ultaten des Menschen an Tieren & Umwelt sehen.




    Was muss noch passieren, bis das der Mensch sich �ndert ?!



    VORWORT

    Ich mu� hier den Menschen vor dem Menschen warnen mit dem was er tut !
    Ich schrieb dieses Thema, da ich nicht nur Tierhalter bin, sondern auch total auf Natur stehe,
    und mir um die Umwelt und Tierwelt Gedanken mache.
    Solange Menschen denken, das Tiere nicht f�hlen, m�ssen Tiere f�hlen, das Menschen nicht denken!

    Im laufe der Evulotion, �berlebten immer nur die besten Gene.
    Wenn der Mensch ein wildlebendes Tier t�tet, wird bei einer m�glichen Auswahl unter mehreren,
    immer das gr��te, sch�nste oder schwerste Tier erlegt.
    Kommt darauf an, ob es als Troph�e oder Nahrung dienen soll.
    Das bedeutet, das der Mensch hinter den besten Genen der Tierwelt her ist.
    �brig bleiben schlechtere Gene, die sich dann vermehren und die Tierwelt wird geschw�cht.
    Gute Gene werden bewu�t gejagd und ausgel�scht !
    Man geht ja auch davon aus, das bestimmte Arten sich weiterhin entwickeln im laufe der Evolution.
    Ich denke, das es keine neuen Arten (au�er die noch nicht entdeckt sind) in Zukunft geben wird.
    Da wir st�ndig bestehende Arten ausrotten und deren Lebensraum vernichten,
    hat wohl kaum eine Art noch eine all zu gro�e Chance,
    sooooo lange zu �berleben das sie sich da gro�artig ver�ndern k�nnte.
    Wir ver�ndern da m�glicherweise sogar den Lauf der Evolution.
    Wer wei� was das alles in mehreren hundert oder tausend Jahren f�r Auswirkungen haben kann ?!
    Sp�tere Generationen verfluchen uns noch, f�r das Alles.

    In meinen Augen gibt es jetzt schon viel zuviele Menschen auf der Welt.
    W�hrend der Zeit, die Sie ben�tigen um diesen Satz zu lesen, hat die Weltbev�lkerung um ca.20 Menschen zugenommen.
    Waren es nach dem zweiten Weltkrieg ca. 2,5 Mrd. Menschen und 1980 schon 4 Mrd.,
    so sind es heute (2006) schon 6,555 Mrd..
    Wissenschafter haben errechnet, dass die Erde max. 10 Mrd. Menschen vertr�gt,
    was wir jetzt schon zu sp�ren bekommen.
    Wir setzten durch die Medizin die nat�rliche Auslese der Natur au�er Kraft.
    Werden immer �lter und m�sten uns mit so viel Nahrung, das viele von uns sich kaum noch bewegen k�nnen.
    Die Weltbev�lkerung w�chst jedes Jahr um etwa 80 Millionen Menschen, oder t�glich um mehr als 200.000 Menschen.
    Wir Menschen vermehren uns per Schneeballsystem und das alles
    geht garantiert nicht weitere 100 Jahre ohne Folgen so weiter.

    Das Klima wird dadurch immer mehr gesch�digt und die Natur immer mehr vergewaltigt, augebeutet und zerst�rt.
    Auch k�nnen wir mehr Gewalt und Armut in immer mehr L�ndern feststellen.
    Wir Menschen werden langsam zu unserem eigenen Problem.
    Gerade die �rmsten L�nder, vermehren sich am st�rksten und haben die gr��te Bev�lkerungszahl.


    Weltbev�lkerung von 1804 bis 2054

    1804: 1 Mrd. Menschen,
    1927: 2 Mrd. Menschen,
    1960: 3 Mrd. Menschen,
    1974: 4 Mrd. Menschen,
    1987: 5 Mrd. Menschen,
    1999: 6 Mrd. Menschen,
    2006: 6,555 Mrd. Menschen,
    2012: 7 Mrd. Menschen,
    2028: 8 Mrd. Menschen,
    2054: 9 Mrd. Menschen;

    Heute (2006):
    Weltbev�lkerung 6,555 Mrd. Menschen

    China: 1.319.000.000
    Indien: 1.122.000.000
    USA: 300.000.000
    Indonesien: 225.000.000
    Deutschland: 82.000.000

    Ungef�hrer Zuwachs der Weltbev�lkerung

    Pro Jahr: 80'000'000 Menschen
    Pro Monat: 6'600'000 Menschen
    Pro Woche: 1'500'000 Menschen
    Pro Tag: 219'000 Menschen
    Pro Stunde: 9'000 Menschen
    Pro Minute: 150 Menschen
    Pro Sekunde: 2,5 Menschen



    �berbev�lkerung der Erde
    Klick !
    Quelle: www.inidia.de




    Kinderreichtum
    Klick !
    Quelle: www.inidia.de




    Familienplanung
    Klick !
    Quelle: www.inidia.de




    Lesen Sie sich diese Seite gut durch.
    Es mag viel sein und etwas Zeit kosten, aber Sie werden uns Menschen danach mit anderen Augen sehen.
    Schauen Sie sich an, wie der Mensch mit der Erde, ihrer Zukunft und dem Leben auf ihr spielt.





    Sehen Sie nun, was der Mensch in
    ca. 200 Jahren erreicht hat !



    So hat der Mensch die Erde bekommen:



    Auf dem Rest dieser Seite sehen Sie was der Mensch daraus gemacht hat.

    Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit starben in so kurzer Zeit so viele Pflanzen
    und Tiere aus wie in den letzten hundert Jahren !

    Die Menschheit ist gerade dabei, Arten 1000- bis 10.000- mal schneller auszul�schen,
    als dies bislang durch den nat�rlichen Prozess der Evolution geschah.

    Be�ngstigend sind die Fakten, die die Internationale Rote Liste gef�hrdeter Arten ( IUCN 2000 ) liefert:
    Die verschiedenen Gef�hrdungskategorien enthalten inzwischen 24 Prozent aller S�ugetiere,
    zw�lf Prozent der Vogelarten und sogar 48 Prozent aller untersuchten Pflanzenarten.

    Unwiderruflich verschwunden sind zum Beispiel schon drei der acht urspr�nglich existierenden Tigerunterarten,
    bei der vierten ist das Ende kaum noch zu verhindern.
    Das gleiche Schicksal droht auch dem Java- Nashorn, das mit einem Bestand von weniger als 70 Tieren zum seltensten Gro�s�uger der Welt geworden ist.

    Das Aussterben ist ein schleichender Prozess:
    Zuerst verringern sich nur die Best�nde, dann werden einzelne Unterarten ausgel�scht,
    schlie�lich sind die Tiere nicht mehr in allen traditionellen Regionen,
    sondern nur noch in einigen wenigen Gebieten verbreitet - und die Art stirbt aus.

    Letztlich muss der Mensch wohl �berzeugt werden, dass er ein Teil der Natur ist und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten als Mitgesch�pfe achtet und oft sogar braucht.
    Sonst w�rde der mahnende legend�re Film von Bernhard Grzimek unweigerlich zur Realit�t werden:
    "Kein Platz f�r wilde Tiere" !

    Bei folgenden Tatsachen frage ich mich welche Sexualprobleme und Skrupel manche L�nder und Menschen haben !?
    Selbst artgesch�tzte Tiere von denen nur noch wenige leben, sollen und m�ssen daf�r sterben.

    Wenn es zum Lebenserhalt und Nahrung dient hat das t�ten einen nat�rlichen Sinn und Zweck.
    Auch wir T�ten und essen Tiere.

    Doch nehmen wir unseren Haupterwerb von Fleisch nicht aus der Natur, sondern z�chten extra Tiere f�r diesen Zweck.
    Die Arterhaltung ist also somit gesichert !


    Film !
    Bitte Boxen einschalten und anklicken.
    ( Die Entwicklung der Wirbeltiere )


    Die Zahl der vom Aussterben bedrohten Tiere ist im neuesten
    Bericht der "International Union for Conservation of Nature"
    IUCN in diesem Jahr erneut um 124 Spezies erweitert worden.
    Das berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.
    Insgesamt stehen damit 11.167 Spezies auf der "Roten Liste".
    Das bedeutet, dass die Anzahl der noch lebenden Spezies einen
    kritischem Zustand erreicht hat.
    Auch in Europa sind weitere Tierarten dazugekommen.




    Bewu�te Ausrottung heimischer Arten in unseren W�ldern

    Seit 1934, als Hermann G�ring das Deutsche Jagdsystem neu ordnete,
    welches seinen Niederschlag im Reichsjagdgesetz von 1934 fand, hat die Jagd keine Entwicklung durchgemacht.
    1952 wurde das Gesetz fast ohne �nderungen in das Bundesjagdgesetz �bernommen und ist l�ngst �berholt.
    Es erlaubt zum Beispiel die Bejagung von Tierarten, die heute gef�hrdet oder selten sind.





    Ausrottung von Feldhasen !

    Zitat:
    Die Anzahl der Feldhasen aber nimmt ab, die Art wird seit 1994 in den Roten Listen als �gef�hrdet� eingestuft.
    Klick !
    Quelle: www.young-panda.de


    Zitat (Jagdhundeausbildung):
    Noch immer, soweit es noch Hasen im Revier gibt, werden hier bei der Fr�hjahrspr�fung die vorhandenen Anlagen
    des noch jungen Hundes auf der "Hasenspur" gepr�ft.
    Dabei muss der Hund den Fluchtweg eines zuvor aufgescheuchten Hasen anhand der Geruchspur verfolgen.
    J�hrlich werden in unserem Land dabei etwa 14.000 Feldhasen verfolgt.
    Dies f�hrt zu einer enormen St�rung, auch der anderen Wildtiere.
    Da diese St�rung im Fr�hjahr stattfindet, wenn viele Tiere br�ten oder ihren Nachwuchs gro� ziehen,
    muss dadurch auch mit einem Verlust von Jungtieren gerechnet werden.
    Klick !
    Quelle: www.wasjaegerverschweigen.de




    Treibjagd auf Hasen, 9.12.2006 Kreuzwertheim
    Sehen Sie unter folgendem Link in Bildern:
    Zitat:
    Hasen stehen seit Jahren auf der Roten Liste der gef�hrdeten Arten.
    Mit Treibjagden treiben J�ger die systematische Ausrottung voran:
    Sie druchk�mmen in engen Reihen die Felder -
    da hat kein Hase ein Chance:
    Klick !
    Quelle: www.abschaffung-der-jagd.de

    Was soll das alles und warum l��t man diese Tiere nicht in Ruhe ?







    Weitere Ausrottung bei der Waldschnepfe !
    Zitat:
    National
    Die Waldschnepfe geh�rt gem�� �10 Absatz 2 Nr. 10 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG)
    zu den besonders gesch�tzten Arten.
    Rote Liste NRW: Vorwarnliste
    Klick !
    Quelle: nrw.nabu.de


    Jagdstrecke Bund
    Jahr 2006: 15.612 Tiere


    Jagdstrecke allein in NRW
    Jahr 2005/2006: 5.210 Tiere
    Jahr 2006/2007: 3.695 Tiere


    J�ger essen gerne deren Vogelkot
    Zitat:
    Die Waldschnepfe ist ein besonders beliebtes Jagdobjekt.
    In romanischen L�ndern wird ein eigentlicher Kult um die Waldschnepfen-Jagd betrieben.
    Allein in Frankreich werden jeden Winter rund 2 Mio dieser V�gel erlegt.
    Als besondere Delikatesse gilt unter J�gern der Darminhalt.
    �brigens:
    Die Waldschnepfe ern�hrt sich gr�sstenteils von Regenw�rmern...
    Klick !
    Quelle: www.vogelwarte.ch

    Mein pers�nliches Angebot:
    Wenn ihr lieben J�ger mir versprecht diese Tiere am leben zu lassen,
    k�nnt ihr daf�r meinen Kot gerne umsonst haben.
    "Ich esse auch feinere Sachen als die Waldschnepfe"
    Warum werden auch die noch geschossen ?







    Weitere Ausrottung beim H�ckerschwan !
    Zitat:
    National
    Der H�ckerschwan geh�rt zu den vom Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG)
    besonders gesch�tzten Arten gem. � 10 Abs.2 Nr. 10.
    Klick !
    Quelle: nrw.nabu.de


    Jagdstrecke Bund
    Jahr 2006/2007: 86 Tiere

    NABU-Position zur ge�nderten LJ-VO
    F�r den H�ckerschwan ist kein konsumtives Interesse bzw. eine sinnvolle nachhaltige Nutzung erkennbar.
    (Die get�teten Tiere werden also nicht verwertet)
    Der H�ckerschwan ist daher in � 3 mit ganzj�hriger Schonzeit aufzunehmen.
    Warum werden auch die noch geschossen ?







    Weitere Ausrottung der T�rkentaube !
    Zitat:
    National
    Die T�rkentaube gilt nach BNatschG � 10 Abs. 2 Nr 10 als besonders gesch�tzte Art.
    Klick !
    Quelle: nrw.nabu.de


    Jagdstrecke allein nur in NRW:
    Jahr 2006/2007: 5.877 Tiere

    Rote Liste BRD: Vorwarnliste
    Warum werden auch die noch geschossen ?







    Weitere Ausrottung beim Rebhuhn !
    Zitat:
    Nationales Artenschutzrecht
    Das Rebhuhn gilt nach BNatschG � 10 und � 42 als besonders gesch�tzte Art.
    RL BRD: Kategorie 2 - Stark gef�hrdet
    RL NRW: Kategorie 2 N - Stark gef�hrdet,
    Bestandesentwicklung abh�ngig von Naturschutzma�nahmen.
    Klick !
    Quelle: www.nrw.nabu.de


    Jagdstrecke Bund
    Jahr 2002/2003: 10.741 Tiere
    Jahr 2003/2004: 10.983 Tiere
    Jahr 2004/2005: 11.786 Tiere
    Jahr 2005/2006: 13.181 Tiere
    Allein im Saarland wurden 2006/2007 8 Tiere geschossen.
    Warum werden auch die noch geschossen ?







    Weitere Ausrottung bei Iltis, Wiesel und Baummarder !
    Zitat:
    In Ihren Bestand bedrohte Tierarten (z.B. Iltis, Wiesel, Baummarder, Rebhuhn etc.) werden nach wie vor bejagd,
    obwohl deren Best�nde dies im Grunde genommen nicht mehr zulassen.
    Klick !
    Quelle: www.nrw.nabu.merzig.de


    Baummarder: Rote Liste BRD: Vorwarnliste


    Jagdstrecke Saarland
    Allein hier wurden 2006/2007 16 Iltisse, 64 Wiesel und 26 Baummarder get�tet.
    Strecken-Quelle-Saar: www.saarjaeger.de
    KLICK !

    Jagdstrecke Bund
    Wurden 1.517 Baummarder get�tet.
    Warum werden auch diese Tiere noch bejagd ?





    Selbst:
    Greife, Falken, Luchs, Wildkatze, Auerwild, Birkwild, Rackelwild,
    Fischotter, Haubentaucher und Wachtel stehen noch auf der Liste der Jagdbaren Arten.
    Ja sogar das Wiesent steht noch auf der Liste der Jagdbaren Arten
    und kommt bei uns gar nicht mehr in freier Wildbahn vor.
    Quelle: www.sadaba.de
    KLICK !





    Besuchen Sie dazu auch diese Seite:
    Bedrohte Singschw�ne unter Beschuss
    "Zahlreiche Vogelarten wieder gef�hrdet"
    Klick !
    Quelle: www.schleswig-holstein.nabu.de




    Wolfsjagd





    Auch sieht man hier wieder einmal, wie ein Tier unter den J�gern leiden mu�, bis es mal tot ist.
    3 weitere mal scho� man auf das Tier, bis es endlich nach dem ersten Schu� keine Schmerzen mehr hatte.







    Gro�einsatz gegen Wilderei und Tierqu�lerei in NRW
    Polizei durchsucht Jagdreviere - 28 illegale Fallen entdeckt
    Hier die Pressemeldung 20.01.2009
    KLICK !
    Quelle: www.komitee.de


    Der Film dazu:

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    Hier gehts weiter:
    KLICK !
    Quelle: www.wdr.de/mediathek/







    82 tote Greifv�gel in Jagdrevier gefunden
    Komitee deckt Europas gr��tes Greifvogelmassaker auf -
    Staatsanwaltschaft klagt J�ger an
    KLICK !
    Quelle: www.komitee.de


    Der Film dazu:

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    Greifv�gel vergiftet - MEDIATHEK regional - WDR.de

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    Greifv�gel vergiftet - MEDIATHEK regional - WDR.de







    Das Urteil:
    82 tote Greifv�gel in Jagdrevier gefunden

    Der Film dazu:

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    Film-Quelle: Greifv�gel vergiftet - MEDIATHEK regional - WDR.de





    Besuchen Sie dazu auch diese Seite:
    Illegal get�tete und verletzte Luchse in der Schweiz
    1974 bis 2005

    J�ger ist J�ger

    Egal ob Saarland, NRW oder Schweiz.
    Es geht nur um das T�ten und Konkurrenz ausschalten.
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    Quelle: www.pronatura.ch







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    Das bisschen Natur was wir noch haben, wird von J�gern total auf den Kopf gestellt.
    Artenschutz ist da keinem wichtig !
    Nur das T�ten und Jagen z�hlt.
    Was f�r ein toller Beitrag zum Naturschutz !
    Nach dem ich nun wei�, was hier im zivilisierten Deutschland m�glich ist, frag ich mich:
    "Wie will man da in den Urw�ldern Arten- & Umweltschutz betreiben ?"
    Unsere J�ger d�rfen legal bedrohte und gesch�tzte heimische Arten erschie�en
    und dann wollen wir im Ausland den Leuten vorschreiben, was sie zu tun haben ?
    Sollten wir der Welt nicht ersteinmal in unseren W�ldern zeigen wie Artenschutz geht ?




    Besuchen Sie sp�ter dazu auch diese 5 Seiten von mir !
    Natursch�dling Hobby-J�ger
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    Die Amphibien

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    ( Der Querzahnmolch )


    300 Millionen Jahre lang haben sie erfolgreich unseren Planeten bev�lkert - doch seit 30 Jahren sterben sie aus:
    Weltweit verschwinden Fr�sche, Kr�ten und Molche aus T�mpeln und B�chen. Die verbleibenden Exemplare leiden zunehmend unter Missbildungen. Manchen fehlen Extremit�ten, Augen oder innere Organe. Andere haben �berz�hlige Glieder oder ihre Organe sind am falschen Platz. Frappierend ist, da� der Trend global beobachtet wird und nicht auf einzelne Spezies beschr�nkt ist.




    Bis alle Meere tote Meere sind !

    Jahrtausende lebten Menschen in den Urw�ldern mit und von den Tieren. Ohne das Gleichgewicht auch nur im geringsten zu st�ren. Mit dem Fortschritt kam die Zunahme der Bev�lkerung und die "VERNICHTUNG" der Tiere. Seit Jahrtausenden geben die Wale dem Menschen R�tsel auf. Sie spielen in zahlreichen Mythen, Sagen und Geschichten der ganzen Welt eine besondere Rolle. Ihr Schicksal aber spiegelt den zerst�rerischen Umgang des Menschen mit der Natur wieder. Allein im letzten Jahrhundert wurden fast zwei Millionen Gro�wale von Menschen get�tet. Viele Walarten wurden an den Rand der Ausrottung gebracht.


    Film !
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    ( Die Entwicklung auf der Erde )


    Dennoch haben die Asiaten darum gebeten die Wale mit anderen Tieren aus dem Meer gleichzustellen. Oder wenigstens eine gewisse St�ckzahl erlegen zu d�rfen. Ich frage mich wie viele denn? Bis nur noch von jeder Art 10 St�ck leben oder wie? Ich denke da mal, dass jeder Wal der erlegt w�rde angeblich einer zu dieser zu erlegenden Anzahl geh�ren w�rde. Man denke nur daran, dass Wale zu Forschungszwecken erlegt werden d�rfen. Ich habe da noch deutliche Bilder im Kopf und auf Video von 1999, wie Wale an Deck's fachm�nnisch zerlegt und zerkleinert wurden. Es wurden Schilder in Richtung des Helikopters gezeigt, die kurzfristig gemalt wurden und auf denen stand: WIR HOLEN GEWEBEPROBEN; WIR HOLEN BLUTPROBEN u.s.w.! Wissenschaftliche Daten und Ergebnisse liegen bis heute nicht vor. Aber das Fleisch wurde an Land gebracht und verkauft, mit der Rechtfertigung: "Warum ins Meer damit, starb ja nicht aus Fleischerwerbsgr�nden!" Seit 1986 wurden insgesamt rund 20.000 Wale f�r angeblich "wissenschaftliche Zwecke" ( Japan ) und unter offiziellem Vorbehalt gegen das Moratorium ( Norwegen ) get�tet. Die beiden Walfangnationen Norwegen und Japan t�ten j�hrlich etwa 1000 Tiere von drei Walarten ( Minkwale, Brydeswale, Pottwale ). Weltweit gibt es etwa 80 Walarten, wobei auch die Delfine hinzugerechnet werden. Besonders in Gefahr ist der Blauwal, das gr��te lebende Tier der Erde. Er wiegt so viel wie 30 Elefanten oder 1600 Menschen ( das entspricht rund 130.000 Kilo ) und kann 33 Meter lang werden.

    Reikjavik, 8.4.2003 � F�r �Forschungszwecke� will Island jedes Jahr 250 Wale fangen:
    100 Finnwale, 50 Seiwale und 100 Zwergwale.
    Dies meldete die Inselrepublik zur Bekanntgabe auf der
    Jahreskonferenz der Internationalen Walfang- Kommission ( IWC ) an.
    Der IFAW ( Internationaler Tierschutz- Fonds ) ist �ber Island entsetzt und appelliert an die isl�ndische Regierung, ihre Ank�ndigung noch einmal zu �berdenken: �Island hat ein bl�hendes Whalewatching- Gewerbe. Mehr als 30.000 Touristen kommen jedes Jahr auf die Insel, um mit Booten aufs Meer zu fahren und Wale zu beobachten, und sorgen f�r einen Umsatz von 6,5 Mio Euro. Dieser Wirtschaftszweig darf nicht gef�hrdet werden.�
    ( Das war 2003 )



    2006
    Island beginnt kommerziellen Walfang

    In der letzten Walfangsaison Ende 2006 wurden im Schutzgebiet der Antarktis 226 Walm�tter mit ihren
    ungeborenen Waljungen bzw. K�lbern brutal durch die japanische Walfangflotte abgeschlachtet.
    Manche K�lber sind noch Wochen sp�ter sterbend oder schon tot an verschiedenen K�sten angelandet.

    Zus�tzlich zu der als �wissenschaftlich� deklarierten Waljagd werden nun offiziell auch Zwergwale und die
    in der Roten Liste f�r bedrohte Arten als �stark gef�hrdet� gelisteten Finnwale f�r kommerzielle Zwecke bejagt.

    Island hat am Wochenende des 21./22. Oktobers 2006 den ersten Finnwal get�tet, wenige Tage nachdem das Land
    bekannt gegeben hatte, das es in der Saison 2006/2007 den kommerziellen Walfang wieder aufnehmen w�rde.
    Es ist dies das erste Mal seit dem Jahr 1989, dass Finnwale im Nordatlantik kommerziell bejagt werden.
    Damals t�tete Island 68 Finnwale im Rahmen des so genannten wissenschaftlichen Walfangs,
    verkaufte jedoch fast die H�lfte des Fleisches in �bersee.

    Quelle: WDCS-Team


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    Ich bin �berzeugt das solche Bilder eines Tages
    das letzte sein wird was uns von diesen Tieren �brig bleibt.

    Die Situation der Kleinwale ist noch dramatischer. Der kommerzielle Delfinfang, der oftmals unbemerkt in vielen L�ndern der Welt betrieben wird, hat inzwischen ein nahezu unglaubliches Ausma� erreicht. Weltweit werden jedes Jahr mehrere zehntausend kleine Wale get�tet. Die Gr�nde f�r das oft grausame Abschlachten der Delfine sind vielf�ltig: Heute sind nahezu alle Gro�walarten so dezimiert, dass sich die Jagd auf sie sogar kaum noch lohnt. Zudem sind sie inzwischen durch das Walfang-Moratorium unter Schutz gestellt, was jedoch nicht immer F�nger interessiert. Doch f�r die Kleinwale gilt das Moratorium jedoch nicht. So richtet sich das Augenmerk der Fischer jetzt zunehmend auf die ungesch�tzten "kleinen Br�der".
    Wenn keine gro�en Wale mehr gefangen werden d�rfen, so etwa das Motto der japanischen Walf�nger durch das Fangverbot der Gro�wale: Fangen wir eben mehr kleine. Die Zahlen sprechen f�r sich: Jedes Jahr t�tet Japan mehr als 15.000 Delfine und Schweinswale. Japaner nennen das Schlachtspektakel, das sie allj�hrlich vor ihren K�sten veranstalten, "Tradition".

    Island will jetzt wieder 40 Wale erlegen, zu angeblichen wissenschaftlichen Untersuchungen, die auch an lebenden Tieren durchgef�hrt werden k�nnen. Ein isl�ndischer Wissenschaftler meinte,
    dass die derzeitige Population das verkraften k�nnte.
    Mit anderen Worten: Die Arten die sich erholen, werden wieder an den Rand der Ausrottung gebracht.


    Film !
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    ( Gesunde Natur )


    �berfischung der Meere

    Die Situation der Fischbest�nde ist kritisch:
    Weltweit sind 60 Prozent der Speisefischbest�nde bereits �berfischt oder bis an die Grenzen befischt.
    Zus�tzlich zu den 85 Millionen Tonnen Fisch werden weltweit �ber 20 Millionen Tonnen Meeress�uger,
    Seev�gel und Fische mitgefangen, die als Beifang meist tot oder sterbend �ber Bord geworfen werden.
    Dies f�hrt zu Kosten in Millionenh�he f�r Fischer, aber auch f�r die Steuerzahler.
    Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die der WWF vorgestellt hat.
    J�hrlich sterben Millionen Tonnen Fische als Beifang, bevor sie laichf�hig sind.
    Das f�hrt dazu, dass sie keine Nachkommen haben, die Fischbest�nde
    schrumpfen und die Fischer immer weniger fangen k�nnen.
    Quelle: www.wwf.de


    Kabeljau akut vom Aussterben bedroht

    Innerhalb von nur 30 Jahren sei die Fangmenge um zwei Drittel auf 950.000 Tonnen gefallen,
    teilte der WWF in Genf mit.
    Noch 1970 seien es 3,1 Millionen Tonnen gewesen.
    �Wenn dieser Trend anh�lt, gibt es in 15 Jahren keinen Kabeljau mehr�, sagte ein Sprecher des WWF.

    Noch vor 50 Jahren erschien der Reichtum der Meere unersch�pflich.
    Doch dem Menschen ist es seither gelungen, die Best�nde der wichtigsten
    Speisefische bis auf einen Bruchteil der fr�heren F�lle zu pl�ndern.
    Es stellt sich in manchen Regionen bereits die Frage:
    Gibt es �berhaupt noch einen Weg zur�ck ?




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    Teil 1
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    Teil 2



    Das M�rchen vom unendlichen Reichtum der Meere

    H�tte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts behauptet, der Fisch in den Meeren k�nne einmal
    zu Ende gehen, man w�re f�r verr�ckt gehalten worden.
    Selbst 1950, nach der Zwangspause der beginnenden industriellen Fischerei durch den Zweiten Weltkrieg,
    erschienen die Fischbest�nde noch unendlich.
    Viele glaubten sogar, dass das Meer die Ern�hrung der stetig wachsenden Weltbev�lkerung auf Dauer sichern k�nnte.
    Man m�sse den Fisch nur herausfangen.

    Doch in den vergangenen Jahrzehnten eroberte der technische
    Fortschritt nicht nur die Kontinente, sondern auch die Meere.
    Immer gr��ere Fangschiffe mit immer gr��eren Motoren konnten immer gr��ere Netze ausbringen.
    Und das mit t�dlicher Pr�zision.
    Wo fr�her scharfkantige Riffe und Wracks gro�z�gig umfahren werden mussten,
    um die teuren Netze nicht zu gef�hrden, sorgen heute hochgenaue 3D-Sonarger�te
    und digitale Karten in Verbindung mit der Satellitennavigation
    f�r metergenaues Befischen selbst schwierigster Fischgr�nde.
    Auf dem freien Meer k�nnen gro�e Fischschw�rme geortet,
    umfahren und bis auf das letzte Exemplar erbeutet werden.
    Allein seit 1950 hat sich, dank dieser Fortschritte,
    die Menge des gefangenen Fisches vervierfacht.
    Im Jahr 2006 liegt die weltweite Fangmenge etwa bei 80 Millionen Tonnen pro Jahr.


    Der Bestand der gro�en Speise- und Raubfische wie Thunfisch,
    Schwertfisch und Haie ist um 90 Prozent zur�ckgegangen.

    Gerade die f�r die Fortpflanzung so wichtigen Altfische,
    die durch ihre Gr��e viele Nachkommen zeugen k�nnten, fehlen.
    Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gelten mehr als die H�lfte aller
    Fischbest�nde als bis an die biologische Grenze befischt.
    Ein weiteres Viertel gilt als �berfischt beziehungsweise v�llig ersch�pft.
    Quelle: www.planet-wissen.de



    Wale und Robben leiden mehrfach durch �berfischung

    Wale und Robben leiden gleich mehrfach unter diesem Raubbau der �berfischung.
    Sie verlieren ihre Nahrungsgrundlage, werden selbst gejagt oder sterben als Beifang.
    Was fr�her Nahrungsquelle f�r die Meeress�uger war, landet heute als Fischst�bchen
    im K�hlregal oder als Fischmehl im Schweinetrog.


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    ( Geburt eines Robbenbabys )






    S��wasserfische

    S��wasserfischen geht es auch nicht gut.
    Der WWF (World Wide Fund for Nature) zeigte sich besonders besorgt �ber die Lage der S��wasserfische:
    Mehr als die H�lfte (56 Prozent) aller nur in der Mittelmeerregion vorkommenden S��wasserfischarten
    sei inzwischen vom Aussterben bedroht - so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt.


    In den 70er und 80er Jahren gingen solche Bilder um die Welt.
    Doch heute interessiert es kaum noch jemand.


    Die Best�nde von Seel�wen beispielsweise gehen drastisch zur�ck, seitdem riesige Fabrikschiffe
    im Nordpazifik jedes Jahr rund vier Millionen Tonnen Alaska-Seelachs fischen.
    Dieser wandert unter anderem auch in deutsche Fischst�bchen.
    In Kanada, Norwegen und Namibia suchen Fischer und Regierungen S�ndenb�cke f�r die schwindenden Fischbest�nde.
    Statt die Fangmengen zu reduzieren, wollen sie sich l�stiger Konkurrenten entledigen.
    Weil Robben und Wale Fisch fressen, werden sie get�tet, damit mehr Fisch f�r den Menschen bleibt.



    DAS GEDICHT: Mensch � Tier

    Der Mensch sagt, er sei kl�ger als das Tier, k�nne denken.
    Habe ein Gewissen und k�nne seine Schritte lenken.
    Doch sagt mir nun:
    Welcher Affe t�tet sein Kind.
    Ertr�nkt oder erstickt es, wenn es schreit?
    Welcher Kater t�tet seine Frau ?
    Welcher Keiler t�tet in Wut die Bache ?
    Welche Tiere f�hren Krieg miteinander ?
    Verbrennen sich, oder l�schen sich gegenseitig aus ?
    T�tet seine Familie und sagt dann: "Es war besser so !"
    Welche Tiere zerst�ren die Welt, in der sie leben ?
    Vergiften Fl�sse, Meere, Seen ?
    Opfern Tiere, Millionen ihresgleichen
    Um einen Zentimeter mehr Platz auf der Erde zu erreichen ?
    Lassen Tiere f�r Macht einander sterben ?
    Dem es erlaubt, seinesgleichen und die Erde zu zerst�ren ?
    Was wird ihm eines Tages geh�ren ?
    Irgendwann hat der Mensch sich selbst zerst�rt.
    Was glaubt ihr, wem dann die Erde geh�rt ???

    von:
    "Lara Danner, Aufkirchen"



    Die Verschmutzung der Fl�sse und Meere wird in naher Zukunft wohl zum Hauptproblem aller gro�en und kleinen Wale.
    Eingeleitete Gifte etwa Pestizide und Schwermetalle ,
    versenkter Atomm�ll sowie die Verschmutzung durch �l werden dramatische Folgen besonders f�r die Wale haben,
    denn sie stehen am Ende der Nahrungskette und reichern Gifte in ihrem K�rper an.
    Unter allen Tieren auf der Welt, haben die Belugawale die h�chste Krebsrate.
    Sie speichern so viele Schadstoffe aus dem Meer von uns Menschen,
    das einige tote (gestrandete) zum Sonderm�ll dekladiert wurden.

    Solche Warnungen gehen �berwiegend ins Leere !
    Sind unsere Regenw�lder nicht mehr Wert als Gold ?

    Was mag in diesen Kindern vorgehen ?
    Es bleibt ihnen nichts anderes �brig als zuzusehen wie fremde L�nder ihre Heimat "VERNICHTEN".
    Was w�rde sein wenn ein fremdes Land mit seinen Maschienen k�me
    und unsere W�lder abholzen w�rde gegen unseren Willen ?
    Richtig, das kann gar nich sein !
    Warum geht es dort ?



    Die Meeresdelfine

    Die Delfinpopulation des Maui- Delfins besteht aus weniger als 100 Individuen.
    Aktuelle Daten belegen, dass die Population wahrscheinlich sogar nur 74 Tiere z�hlt.

    Massensterben wie das der Gro�en T�mmler 1988 an der Ostk�ste der USA sowie 1990 und 1992 im Golf von Mexiko sind keine Einzelf�lle. Weitere Beispiele: 1991 und 1992 sterben Tausende von Streifen- Delfinen im Mittelmeer, 1994 war der gemeine Delfin im Schwarzen Meer betroffen. Ende 1995 starben im Mittelmeer auch Finnwale an einem noch nicht identifizierten Virus. Vermutlich schw�chen industrielle Giftstoffe das Immunsystem der Tiere- beispielsweise Polychlorierte Biphenyle ( PCBs, Flammschutzmittel in Transformatoren und Kondensatoren ) und Pestizide wie DDT. Seit neuestem steht auch fest, da� Tributylzinn ( TBT, enthalten in Antifouling-Schiffsanstrichen ) �u�erst gef�hrlich f�r die Meereslebewesen ist. Seit einigen Jahren machen Wissenschaftler verst�rkt auf diese neue Gefahrenquelle f�r die Meere und seine Bewohner aufmerksam: Zahllose Giftstoffe gelangen �ber Fl�sse, durch Niederschl�ge und Lufteintrag in die Ozeane und reichern sich dort an. Umweltgifte wie Phthalate ( etwa als Weichmacher im PVC ), Alkyphenole, PCB und Dioxine greifen schon in geringen Konzentrationen in das Hormonsystem von Tieren ein und k�nnen zum Beispiel Unfruchtbarkeit hervorrufen. Die Wei�wale oder Belugas des St. Lorenz-Stroms im �stlichen Grenzgebiet zwischen Kanada und den USA sind dadurch inzwischen vom Aussterben bedroht.


    Bilder von Freiheit und Lebenslust !



    Erste Delfinart durch den Menschen ausgerottet

    Im Dezember 2006 blieb die Suche nach dem letzten Chinesischen Flussdelfin, oder Baiji,
    nach einer sechsw�chigen Expedition entlang des Jangtze-Flusses erfolglos.
    Damals konnte das Team internationaler Wissenschaftler mit ihren visuellen
    als auch akustischen �berwachungstechniken kein einziges Tier sichten.
    Experten bezeichneten die Spezies daraufhin als ausgestorben.
    Eine m�gliche Sichtung Ende August 2007 konnte bisher nicht best�tigt werden.
    Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat den Baiji als vom Aussterben bedroht (m�glicherweise ausgestorben) gelistet.
    Bevor die Art definitiv als ausgestorben gelistet wird, sind weitere Untersuchungen notwendig.

    Der Baiji ist somit die erste Delfinart,
    die bekannterma�en aufgrund von Aktivit�ten der Menschen von der Erdoberfl�che verschwunden ist.
    Sollte in Zukunft vielleicht doch noch zuf�llig das eine oder andere lebende Exemplar gesichtet werden,
    so �ndert dies nichts an der Tatsache, dass es f�r diese Delfinart keine Zukunft mehr gibt.

    Der Baiji repr�sentierte nicht nur eine der endemische Arte im Jangtze, sondern eine gesamte endemische Artenfamilie,
    die sich vor 20 Millionen Jahren ohne Verbindung zu anderen Walen und Delfinen zu einer eigenst�ndigen Art entwickelte.
    Man bezeichnete den Baiji oftmals als ,lebendes Fossil�.
    Er �berlebte bis heute, ohne sich ver�ndert zu haben, seit er vor ungef�hr 3 Millionen Jahren als erster seiner Art das offene Meer verlie�, um im chinesischen Jangtze einen neuen Lebensraum zu finden.

    Die internationale Projektkoordinatorin der WDCS, Nicola Hodgins, sagt:
    �Das Aussterben des Baijis sollte als Warnung angesehen werden und uns Menschen dazu bewegen zu �berdenken, was f�r verheerende Auswirkungen unsere Aktivit�ten auf Wildtiere und die Natur haben k�nnen. Der Yangtze-Fluss, heute einer der am meisten verschmutzten Fl�sse der Welt, ist Lebensraum f�r um die 350 Millionen Menschen � und Wildtiere und Pflanzen. Es war niemals wichtiger, zu handeln, um die Ausrottung von anderen gef�hrdeten Wal- und Delfinarten zu verhindern.�

    Hier mehr Info's
    Erste Delfinart durch den Menschen ausgerottet � ein Nachruf
    KLICK !

    Quelle: www.wdcs-de



    Die Flussdelfine & Haie

    Auch die letzten vier Fluss- Delfinarten sind stark bedroht.
    Nicht nur auf ein Land, sondern gar auf einen einzigen Fluss ist der Lebensraum der Indusdelfine beschr�nkt. Die Tiere sind blind - aber keinesfalls orientierungslos. In Gefahr sind die blinden S��wasserdelfine immer wieder wegen Bauarbeiten an einem der gr��ten Bew�sserungssysteme der Welt, denn dadurch werden die kleinen Gruppen von der Gesamtpopulation getrennt. Die Indusdelfine geh�ren zu den seltensten Tierarten der Welt.
    Sie kommen ausschlie�lich im Flusssystem des Indus in Pakistan vor.

    Bestand: "Ganges-Delphin" 4.000 bis 5.000 Tiere
    Bestand: "Baiji" Ausgerottet !
    Bestand: "Indus-Delphin" 965 Tiere



    So ist die Natur zu uns !


    Und so sind wir zu Ihr !

    So gehen wir mit Wildtieren um, die schon Menschen aus den Meeren retteten.
    Wir d�rfen solche Bilder nicht verdrengen !
    Es passiert und wir m�ssen es bekannt machen.
    Von "will ich erst garnichts davon Sehen & H�ren" ist den Tieren nicht geholfen.
    Ich habe im Leben keine solchen Schlachtfelder gesehen, au�er in Kriegsfilmen.
    Kein Tier das noch so "b�se und brutal" von uns Menschen dargestellt wird,
    t�tet �hnlich so wie der feine Mensch die Tiere ermordet.

    In die Fl�sse des Amazonasbeckens- der Heimat des Amazonas- Delfins waschen illegale Goldsch�rfer allj�hrlich bis zu 2000 Tonnen Quecksilber in den Fluss an dessen vergifteten Ufern nichts mehr wachsen wird. Hat der Wald mit der Abholzung nicht genug zu tun? Zudem drohen riesige Staudammprojekte den Lebensraum der Amazonas- Delfine zu zerrei�en. Internationale Abkommen - sowohl f�r kleine wie gro�e Wale - m�ssen an den Wurzeln ansetzen: Ein auf Vorsorge basierendes Fischereimanagement und drastische Ma�nahmen gegen die Zerst�rung und Verschmutzung des Lebensraumes Wasser - auf dessen Qualit�t letztlich alles Leben beruht - sind unabdingbare Voraussetzungen f�r einen wirkungsvollen Schutz der Meeress�uger.

    Der K�nig der Meere !

    Haie verschwinden ebenfalls aus unseren Meeren. Die Best�nde gehen mehr und mehr zur�ck. Haifischflossen in Pulverform als Potenzmittel oder frisch f�r Suppen. Daf�r m�ssen diese Fische sterben. Denn au�er ihren Flossen wird nichts von den Tieren verwendet. Den Haien werden lebendig auf dem Meer die Flossen an Deck abgeschnitten und anschlie�end lebend und stark blutend um neue Haie anzulocken zur�ck ins Meer geworfen. Denken Sie BITTE mal daran bei Ihrem n�chsten Besuch im Chinarestaurant!


    Film !
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    ( Der Hai )


    "Der K�nig" behandelt und weggeworfen wie ein M�llsack !
    J�hrlich werden 38 Mio Haie daf�r get�tet !
    Beachten Sie auf dem linken Bild das Haibaby, das bei seiner Mutter bleiben will.
    Auf dem rechten Bild sehen Sie was von dem Tier noch �brig ist.
    ALLES ! Bis auf die Flossen.

    Das Verhalten der Walhaie ist durch ihre Art der Nahrungssuche bestimmt. Die Trotz ihrer Gr��e vollkommen harmlosen Tiere schwimmen die meiste Zeit relativ langsam an der Meeresoberfl�che. Auffallend ist bei dieser Haiart das Maul. Im Gegensatz zu anderen Haiarten befindet es sich am vorderen Kopfende anstatt unterhalb der Schnauze. Die Verhaltensweise zur Nahrungssuche wird den Giganten unter den Fischen in den letzten Jahren mehr und mehr zum Verh�ngnis. Die Tiere sind leicht zu fangen und schon wurde von profitgierigen "Gesch�ftsleuten" ein Markt erschlossen. Die Haie werden dabei "gefinnt". Das hei�t, man schneidet den Tieren bei lebendigem Leibe die Flossen ab und wirft die halbtoten Fische zur�ck ins Meer, wo sie elend zu Grunde gehen. Die spezielle Knorpelsubstanz ist dabei nur wegen ihrer Konsistenz gefragt, denn sie ist geschmacksneutral.
    Im Haupthandelsplatz f�r Haifischflossen, in Honkong,
    wurden 1995 rund 6.100 Tonnen getrocknete Haiflossen importiert.

    Soll so der K�nig der Meere enden ?
    F�r Suppen ?
    Ich lebe bestimmt nicht schlecht, und a� nie solche Tiere.
    Warum m�ssen es die anderen tun ?
    Es braucht ja niemand Vegetarier zu werden !

    Geisternetze hei�en Netze, die beim Fischfang abrei�en und verloren gehen. Auch wenn sie in Seen oder im Meer verschwinden, so fischen diese herrenlosen Netze aus unverw�stlichem Kunststoff weiter. Bei einem Experiment des Britischen Fischereiministeriums ( MAFF ) zweier Geisternetze zahlreiche Katzenhaie darin und zogen sie zu Boden. Innerhalb eines Tages lockten die verwesenden Fische Krebse an. Auch diese verendeten im Netz, was weitere Artgenossen an die gedeckte Tafel rief. Zwar nahm die Zahl der "gefangenen" Organismen allm�hlich ab, doch "fingen" die Geisternetze bis zum Ende der neunmonatigen Beobachtungsperiode weiter. Das Fischen der Geisternetze findet sein Ende, wenn sie von Algen besiedelt und damit "sichtbar" werden.
    Schlie�lich werden sie in den Meeresboden oder in Riffe integriert.

    Wieviele Netze im Meer liegen wei� keiner !
    Wieviele Tiere darin sterben wei� erst recht keiner !

    Nein !
    Das sind keine Bilder aus einem Horrorfilm, sondern "NUR" der Mensch !



    Die Manatees - Seek�he

    Die Manatees geh�ren zur Ordnung der Seek�he, auch Sirenen genannt.
    Die Seek�he sind nach den Cetacea (Wale) die am besten ans Leben im Wasser angepassten S�ugetiere.


    Bestand: 3.000 bis 4.000 Tieren

    Man unterscheidet zwei Familien:
    Die Rundschwanz-Seek�he (Trichechidae) oder Manatis und die Gabelschwanzseek�he (Dugongidae)
    mit heute insgesamt noch 4 lebenden Arten.
    Sie alle haben einen stromlinienf�rmigen K�rper, und ihre vorderen Gliedma�en sind zu Flossen umgebildet.
    Die hinteren Gliedma�en sind durch einen Schwanz ersetzt.

    Es gibt drei Arten von Rundschwanzseek�hen:
    Zwei davon leben im S��wasser (eine in Westafrika, eine im Amazonasgebiet)
    und eine in den K�stengew�ssern der tropischen Regionen des Atlantischen Ozeans.
    Die Familie hat nur eine Gattung (Trichechus).

    Die Familie der Gabelschwanzseek�he umfasst heute nur noch eine Art, da die andere, die Stellersche Seekuh,
    bis 1768 durch intensive Jagd, in gro�en St�ckzahlen get�tet und ausgerottet wurde.
    Die letzten Tiere verschwanden 1768, nur 27 Jahre nach ihrer Entdeckung.

    Alle Arten der Seek�he wurden f�r den Fleischbedarf von den Bewohnern der K�sten ihrer Verbreitungsgebiete gejagt.
    Dies ist vor allem f�r die Indianer der nord- und mittelamerikanischen K�sten dokumentiert.

    Der Bestand der Manatees ist sehr stark gef�hrdet.
    Durch den immer dichter werdenden Sportbootverkehr tragen die Tiere
    schwere Verletzungen durch die Schiffsschrauben davon oder werden get�tet.

    Eine weitere Bedrohung ist das Vordringen des Menschen in ihren Lebensraum; aufgrund ihres Stoffwechsels ben�tigen Manatees zur Deckung ihres Energiebedarfs immense Mengen an Wasserpflanzen
    und damit verbunden eine entsprechende Wasserqualit�t,
    die durch Erschlie�ung ihrer R�ckzugsgebiete immer mehr abnimmt.
    Besonders die Fl�sse in S�damerika und Afrika werden immer st�rker getr�bt und mit Umweltgiften verseucht,
    pflanzenreiche R�ckzugsgebiete werden selten.
    Der Bestand der Karibik-Manatees, auch Nagel-Manatees genannt,
    liegt bei nur noch 3.000 bis 4.000 Tieren in den Gew�ssern Floridas und den angrenzen Staaten.
    Von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources)
    werden alle drei Manatee-Arten als gef�hrdet eingestuft.



    Mehrere Panzerechsen kurz vor dem Aussterben !

    In Australien wurden in den 70er Jahren fast alle Salzwasserkrokodile erlegt, wegen ihrer Haut.
    DANK besonderer Schutzma�nahmen wie die von Steve Irwin zum Beispiel, haben sich die Best�nde normalisiert,
    und die Tiere die es seit 286 Millionen Jahren gibt, h�tten wir in nur beinahe 10 Jahren ausgerottet.

    Es gibt nur noch 15 adulte m�nnliche Ganges-Gaviale im Freier Wildbahn !
    Die Lage ist mehr als kritisch f�r den Gavial, der damit neben dem China-Alligator und dem
    Philippinen-Krokodil um den zweifelhaften Titel des weltweit bedrohtesten Krokodils k�mpft.

    Wenn Sie den letzten Gavialen helfen wollen, wenden sie sich an:
    Bitte Bild anklicken !
    Tomistoma Task Force


    Der Kaiman wird leider immer noch wegen seiner Haut gejagt.
    J�hrlich werden daher Millionen Tiere f�r den Lederhandel get�tet,
    um der sogenannten besseren Gesellschaft Schuhe oder Handtaschen zu liefern.



    Hoffnung f�r die seltenste Schlange der Welt

    Die seltenste Schlange der Welt, der Antigua Racer (Alsophis antiguae),
    hat das Naturschutzprogramm, das 1995 von der britischen Umweltorganisation "Flora & Fauna International"
    zumindest geholfen die Population von 60 Schlangen auf 100 zu erh�hen.
    Dennoch bleibt das harmlose Reptil eine gef�hrdete Spezies
    und gemeinsam mit ihr viele andere Tiere der karibischen Insel.

    Die Schlange ist ein Opfer von Ratten und Mungos geworden, beide von Menschen eingef�hrte Spezies.
    Auf der Insel Antigua war das Reptil bereits im 19. Jahrhundert v�llig ausgerottet.
    Lediglich auf der acht Hektar gro�en Great Bird Island vor der K�ste Antiguas
    wurden vor sieben Jahren noch einige Tiere entdeckt.
    Neben der Schlange fanden sich auf Great Bird Island auch noch andere seltene Tier- und Pflanzenarten,
    die auf der Hauptinsel bereits ausgestorben oder vom aussterben bedroht waren.

    Quelle: pte.online

    Na, das hat der Mensch ja wieder gut gemacht !



    Warum mu�ten die B�ffel sterben ?

    Als in den weiten Pr�rieebenen 1867 in den USA die Eisenbahn gebaut wurde, gab es noch MILLIONEN von Bisons. F�r die damaligen Bauarbeiter eine Plage, die sie beim Bau bremsten. Bill versorgte die Arbeiter mit frischem B�ffelfleisch. Hier erhielt er auch seinen Spitznamen Buffalo Bill, da er in 18 Monaten - wie er selber sagte - 4280 B�ffel erlegt haben soll. Der Ber�hmte Buffalo Bill ( meines Erachtens nach eine sehr traurige Ber�hmtheit ). Bekam damals den Auftrag den Bauweg freizuhalten von diesen Tieren. In dem Vertrag verpflichtete es sich t�glich eine gewisse St�ckzahl zu erlegen. Vollen Stolzes erlegte er an manchen Tagen die doppelte St�ckzahl. Ein Foto von einem Berg aus Sch�del ( min. 6m hoch und 200m lang "UNGLAUBLICH STIMMTS ?" ) dieser Tiere auf dem er sich verewigen lies war vor kurzem noch in einem Bericht im Fernsehen zu sehen.


    Heute w�re man froh, wenn diese Tiere wieder leben w�rden.
    So sieht es in 100 Jahren auch wohl mit all den anderen Tieren dieser Seite aus.

    Im Nationalpark ist die letzte etwa 4000 Tiere starke Herde gesch�tzt. Da B�ffel jedoch auf der Suche nach Nahrung - vor allem in den extrem kalten Wintermonaten - das Parkgel�nde verlassen, bedrohen sie die umliegenden Viehherden der Rancher. Die Folge war, dass die �ngstlichen Z�chter ein Viertel der Yellowstone-Herde t�teten.

    Dies brachte Tiersch�tzer aus den Vereinigten Staaten und aus aller Welt auf den Plan, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben, dass die Tiere inzwischen im Park bleiben und das Problem so unter Kontrolle gebracht wurde. Allerdings besteht die Gefahr noch immer, dass sie abgeknallt werden, sobald sie das Parkgel�nde verlassen, denn urspr�ngliche Natur bietet auch der Yellowstone Park den B�ffeln nicht mehr.

    Quelle: www.travelworldonline.de



    Film !
    Wie der Mensch die Tierwelt behandelt
    KLICK !

    Quelle: www.pelosanimais.org



    Der Iberische Luchs

    Iberischem Luchs droht Ausrottung in wenigen Jahren

    In seinem Verbreitungsgebiet, der Iberischen Halbinsel, soll es nur noch 200 bis 300 Artgenossen geben.
    Der Spanier Jes�s Cobo, ein engagierter WWF-Mitarbeiter, k�mpft um sein �berleben.

    Der haupts�chlich auf Kaninchen spezialisierte J�ger hat mit vielen Problemen zu k�mpfen.
    Sie alle gehen auf menschliche Eingriffe in die Natur zur�ck.
    Da ist zum einen der bedrohliche R�ckgang des Hauptbeutetieres.
    Spanien war einst das Land der Kaninchen, doch das hat sich ge�ndert.
    Eine intensive Landwirtschaft mit riesigen Monokulten bietet keinen Lebensraum mehr f�r den scheuen Kleinnager.
    Die Best�nde sind dramatisch zur�ck gegangen - ohne Beute stirbt der R�uber aus.


    Bestand: 200- 300 Tiere

    Jes�s Cobo ist �berzeugt, dass der Iberische Luchs gerettet werden kann:
    "Ich glaube, dass es kurzfristig m�glich ist, das Aussterben zu verhindern.
    Was wir brauchen, ist die Zusammenarbeit aller Organisationen und der Wille,
    um dieses in der Welt einzigartige Tier zu retten.
    Dies zusammen reicht aus, das Aussterben der Luchse zu verhindern.".

    Quelle: www.zdf.de



    Der Eurasische Luchs

    Obwohl Norwegens Luchs-Population dramatisch geschrumpft ist, genehmigt das Land den Abschuss von 85 Gro�katzen - Mutter- und Jungtiere eingeschlossen. Artensch�tzer f�rchten um den Restbestand.


    Bestand in Norwegen: von 600 auf max. 350 Tiere gesunken !
    Bestand in ganz Europa: ca. 7000


    In diesem Jahr k�nnte ein Viertel der norwegischen Luchse J�gern zum Opfer fallen. Wie "BBC News Online" unter Berufung auf den World Wildlife Fund (WWF) berichtet, hat das Land die Abschussquote in diesem Jahr auf 85 Tiere festgelegt. Auch Mutter- und Jungtiere sind von der Jagd nicht ausgenommen. Der Umweltschutzorganisation zufolge ist die norwegische Luchs-Population in den letzten sechs Jahren jedoch schon um die H�lfte geschrumpft: Von 600 Luchsen im Jahr 1996 sei der Bestand auf derzeit nur noch 300 bis 350 Tiere gesunken. Der WWF f�rchtet daher, dass die Raubkatze in dem Land v�llig ausgerottet werden k�nnte. In der laufenden Jagdsaison, die Anfang Februar begann und bis Ende April andauert, sind dem Bericht zufolge bereits rund 35 Luchse erlegt worden. "Norwegen muss sofort die Luchsjagd verbieten, besonders das T�ten von Weibchen mit Jungen", sagte Callum Rankine, beim WWF f�r internationalen Artenschutz zust�ndig, gegen�ber "BBC News Online". Der WWF fordert daher eine Strategie, mit welcher der Luchsbestand in den n�chsten Jahren auf 600 und langfristig auf 1000 Tiere erh�ht werden kann, nur mit dieser Populationsst�rke sei der Erhalt gesichert. "Der Luchsbestand in Norwegen muss von der Verwaltung sorgf�ltig �berwacht werden", teilte das Umweltministerium in Oslo auf Anfrage von "BBC News Online" mit. Der Eurasische Luchs, lateinisch Lynx lynx, war einst in Europa und Asien weit verbreitet. Heute leben laut WWF noch rund 7000 Tiere in Europa. In Skandinavien existierten bislang die stabilsten Populationen, in Mittel- und Westeuropa gibt es einige verstreute Gruppen. Beh�rden und Tiersch�tzer haben vielerorts versucht, die Gro�katze wieder anzusiedeln - so jagen im Harz, wo der R�uber vor fast 200 Jahren ausgerottet wurde, mittlerweile wieder zw�lf Luchse.
    Bis 1993 wurden in der Schweiz nachweislich 25 der bundesrechtlich gesch�tzten Luchse geschossen und 9 erschlagen.

    Quelle: www.menschen-tiere-werte.de



    Riesen-Rappenantilope

    Berliner Forscher wiesen jetzt nach, dass in Angola einige Tiere �berlebt haben.
    Die seltene Antilope mit dem lateinischen Namen Hippotragus niger variani
    war erst 1914 entdeckt und zuletzt vor 24 Jahren in Angola gesichtet worden.

    Die Riesen-Rappenantilope ist wieder aufgetaucht.
    Sie galt manchen schon als ausgestorben.
    Jahrzehntelang galt das Tier mit den imposanten H�rnern, das ausschlie�lich in Angola vorkommt,
    als verschollen oder ausgestorben.
    Jetzt haben Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts f�r Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
    anhand von Erbgutvergleichen best�tigt, dass die seltenste Antilope der Welt nicht ausgestorben ist -
    und das trotz des 30 Jahre tobenden B�rgerkriegs in dem westafrikanischen Land.

    Ihre extrem langen H�rner ( bis zu 1,65 Meter ) machen die Tiere als Troph�e f�r J�ger begehrt.
    Die aber wollen nicht ins gef�hrliche Angola.
    Und so bieten Wildpark-Betreiber in S�dafrika nach Angaben von Pitra
    bereits bis zu einer Million US-Dollar f�r ein lebendes Tier.
    Sie hoffen, durch Einkreuzen der angolanischen Variante in ihre eigenen Rappenantilopen-Best�nde
    Nachwuchs z�chten zu k�nnen, der ebenfalls lange H�rner tr�gt und sich dann
    gewinnbringend als Troph�e zum Abschuss verkaufen l�sst.

    Durch die nahe Verwandtschaft der Rappenantilopen w�re eine Kreuzung von Tieren zweier Unterarten biologisch kein Problem.
    Mehr noch: Die molekular-genenetischen Untersuchungen der IZW-Wissenschaftler legen nahe,
    dass es sich bei den angolanischen Riesen-Rappenantilopen (Hippotragus niger variani)
    um eine geografisch isolierte Population ihrer n�chsten Verwandten namens Hippotragus niger niger handelt,
    die im S�den Tanzanias sowie in S�dafrika leben.

    Quelle: Josef Zens
    Forschungsverbund Berlin e.V.

    ( Mal schauen ob der Mensch die Art jetzt rettet ! )


    Saiga- Antilopen dramatisch dezimiert !

    Unter allen bedrohten S�ugetieren hat die Saiga-Antilope die st�rksten Verluste erlitten, haben Experten ermittelt.
    In nur zehn Jahren wurden die Herden in Zentralasien um 97 Prozent dezimiert.

    Noch 1993 zogen mehr als eine Million Saiga- Antilopen durch die Steppen Kasachstans und Russlands.
    Nun seien es nur noch 30.000, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" unter
    Berufung auf Studien der Forscherin Eleanor Milner- Gulland vom Imperial College in London.

    Die Jagd, haupts�chlich wegen des begehrten Hornes des M�nnchens,
    habe die Herden in nur 10 Jahren um 97 Prozent reduziert.
    Die Populationen best�nden fast nur noch aus Weibchen, sagte Milner-Gulland dem Magazin.
    Kasachische Bestandsaufnahmen aus der Luft h�tten im vergangenen Jahr kein einziges M�nnchen mehr registriert.

    Das Horn der M�nnchen wird vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.
    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nahm die Jagd stark zu, zumal illegal
    nach China exportiertes Horn rund 100 Dollar pro Kilogramm einbringt.

    "Wir glauben, dass wir wahrscheinlich nur noch zwei Jahre haben, um die Art zu retten",
    sagte Abigail Entwistle von der britischen Umweltschutzorganisation Flora and Fauna International.
    Weil die Antilope kaum bekannt sei, lie�e sich finanzielle Unterst�tzung nur schwer organisieren.
    Bereits im 19. Jahrhundert war die Saiga-Antilope stark bedroht.
    Durch staatlich verf�gte Jagdverbote vermehrte sie sich jedoch wieder.
    Ob wir wieder so viel Gl�ck haben ?


    Die Tibetische Antilope

    Tibetische Antilopen leben in erster Linie in den entfernten
    Hochebenen des Tibet, in Qinghai, Provinz Xinjiang in China.
    Kleine Populationen wurden auch in Teilen von Indien gefunden.
    Wilderer t�ten j�hrlich 20.000 Tibetische Antilopen.
    Mit einem Bestand von weniger als 75.000 Tieren ist diese Spezies bereits in h�chster Gefahr.
    Die IFAW und der Wildlife Trust of India versuchen, Wilderer daran zu hindern,
    die vom Aussterben bedrohten tibetischen Antilopen zu vernichten.
    In den letzten 2 Jahren wurden weibliche Tiere sogar w�hrend der Geburtsphase get�tet.
    1998 fanden Anti-Wilderer 800 weibliche Tiere, die direkt nach dem Geburtsvorgang abgeschossen wurden.

    Neu Delhi, 13.4.2003 � Eine gro�e Partie Shahtoosh- Wolle, 215 Kilo, beschlagnahmten indische Beh�rden im Norden ihres Landes.
    Es handelt sich um die gr��te Menge, die jemals sichergestellt werden konnte.
    F�r sie sind in China 3.000 Tibetantilopen gewildert worden.
    �Der Beschlagnahmungserfolg stellt leider zugleich einen harten Schlag f�r die Schutzbem�hungen dar,
    � erkl�rt Peter Pueschel, Leiter von IFAW Deutschland.
    �Denn er zeigt, dass die Ma�nahmen, die Tibetantilope vor der Ausrottung zu bewahren, immer noch nicht hinreichend greifen.�



    Der Fernost- Leopard und der Amurtiger

    Kennen Sie den Fernost- Leoparden? Oder den Amur- Tiger? Wenn nicht rasch etwas geschieht, werden Sie m�glicherweise auch nie mehr eines dieser Exemplare zu Gesicht bekommen, denn diese Katzen sind akut vom Aussterben bedroht. Man sch�tzt, da� pro Jahr mindestens 45 Tiere von Wilderern erlegt werden. Diese an der russisch- chinesischen Grenze lebenden Gro�katzen wurden zum einen erbarmungslos gejagt, um als Grundstoffe f�r die traditionelle asiatische Medizin verarbeitet zu werden, zum anderen fielen gro�e Populationen auch den immer wiederkehrenden Buschbr�nden zum Opfer.


    Film !
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    ( Raubkatze bei der Jagd )


    Im letzten verbleibenden Revier in Ru�land, im s�dwestlichen Teil von Primorye, gibt es nur noch gez�hlte 24 bis 28 Fernost- Leoparden, w�hrend es vor zwei Jahren noch �ber 40 St�ck waren. "Wir haben noch die Gelegenheit, diese Tierarten zu retten, aber nur, wenn wir sehr rasch handeln", erkl�rt der Vize- Pr�sident des US- WWF, Bill Eichbaum. Man bem�ht sich intensiv, mit den betroffenene L�ndern Gespr�che zu f�hren, um die letzten noch erhaltenen Gebiete soweit wie m�glich erhalten zu k�nnen.

    Das Tier im Gehege steht kurz vor dem Erschie�en, stand bei dem Bild !
    Die J�ger wollen sein ( in meinen Augen wertloses ) Fell, und
    werden den eigentlichen Schatz "Tier" daf�r t�ten.


    Bestand: 24- 28 Tiere

    Erstmals hat sich in China ein wilder Amurtiger fotografieren lassen, von einer automatischen Kamera. Der Schnappschuss gibt Tiersch�tzern, die um den Erhalt der Gro�katze k�mpfen, neue Hoffnung.


    Bestand: Einige Hundert Tiere

    Chinesischen Natursch�tzern ist ein unblutiger Fang der besonderen Art gegl�ckt: Erstmals wurde im Reich der Mitte ein Amurtiger in freier Wildbahn fotografiert. Wie die in New York ans�ssige Umweltorganisation Wildlife Conservation Society berichtet, entstand die von einer automatischen Kamera geschossene Aufnahme in der nordchinesischen Provinz Jilin. Das dortige Hunchun-Naturschutzgebiet grenzt an den �u�ersten Osten Russlands,
    wo inzwischen wieder einige hundert Amurtiger leben.



    Bildquelle: www.schwarzenbach-saale.de

    Natursch�tzer hatten bereits vermutet, dass auch im benachbarten China noch einige Exemplare der stark bedrohten Unterart jagen - bislang fehlte allerdings das Beweisfoto. Die Aufnahme gelang jetzt, nachdem ein Bauer den Verlust eines Maultieres gemeldet hatte. Am Fundort des Kadavers installierten die Wildh�ter eine Fotofalle. Beim Entwickeln des Films stellte sich heraus, dass der T�ter, ein erwachsener Amurtiger, in der folgenden Nacht zur�ckgekehrt war und dabei den Kameramechanismus ausgel�st hatte.

    Die Aufnahme best�tigt eine Hoffnung der Tiersch�tzer: Amurtiger nutzen offenbar den Korridor zwischen Russland und China, der mit dem Hunchun-Naturreservat entstanden ist. Das Schutzgebiet war 2001 mit Hilfe der Wildlife Conservation Society eingerichtet worden. Ziel ist es, den auch als Sibirischen Tiger bekannten Amurtiger wieder in seinen ehemaligen Lebensr�umen anzusiedeln. Weil die Knochen der Gro�katze in der traditionellen chinesischen Medizin als heilsam gelten, hatten Wilderer die urspr�nglichen Populationen ausgerottet.



    Der Sibirische Tiger

    Neue Lebenskraft und eine Belebung lahmender Gesch�fte verspricht nach chinesischer Tradition alle zw�lf Jahre das Jahr des Tigers.
    Dass in China frei lebende Tiger noch "ihr" n�chstes Jahr ( 2010 ) erleben werden, scheint jedoch fraglich.

    "Der K�nig des Dschungel's"
    Sterben f�r Rheumamittelchen ?!


    Bestand je Unterart: 20- 30 Tiere

    Stimme des Tigers !

    Je 20 bis 30 Exemplare der beiden dort vorkommenden Unterarten ( Amur und Amoy ) gibt es noch
    im an menschlicher Bev�lkerung reichsten Land der Erde.
    Der S�dchinesische oder Amoy-Tiger w�re damit schon die vierte Tigerunterart, die vom Aussterben akut bedroht ist.

    Bali-, Java- und kaspische Tiger gelten bereits als ausgerottet.
    Der letzte Java- Tiger wurde 1981 gesehen.
    In Folge von starker Bejagung und der Zerst�rung seines Lebensraumes ist der Java-Tiger wohl um 1980 ausgestorben.
    Die letzte Sichtung erfolgte 1972.
    Im Jahr 1979 wurden noch Spuren von drei Exemplaren gez�hlt.
    In den 90er Jahren kam es zu unbest�tigten Sichtungen.

    Vor allem die T�tung f�r traditionelle ostasiatische Medizin und sein Leumund als Menschenfresser machen dem Tiger sehr zu schaffen. In China, Taiwan und Korea galten aus Tigerknochen gewonnene Mittelchen als wichtige Anti-Rheumamittel und wurden zur Bek�mpfung von Arthritis eingesetzt. Dass die Knochen in vielen asiatischen L�ndern auch als Mittel zur Potenzsteigerung angeboten w�rden, sei jedoch ein westlicher Irrglaube, erkl�rt Roland Melisch vom WWF. Obwohl es Naturschutzorganisationen gelang, den Tiger aus den offiziellen Arzneimittelb�chern Chinas zu streichen, bleibt die illegale Nachfrage nach den Knochen. Nicht nur in China, sondern auch den USA, Australien und den Niederlanden verkaufen sich die Placebo- Produkte sehr gut. Preise von mehreren zehntausend Mark f�r ein Fl�schchen Tigerpillen sind nichts Ungew�hnliches. Auch der Schmuggel mit Fellen und vor allem in Indonesien mit Jungtieren ist ein lukratives Gesch�ft.

    Bestand: Um 1900 etwa 100.000
    Heute weltweit nicht mehr als 5000 bis 6000 Tiere.



    Florida-Panther

    Es werden 6 Unterarten des Pumas unterschieden.
    Zwei im �stlichen Nordamerika beheimatete Unterarten gelten als ausgestorben.
    Als besonders bedroht gilt der Florida-Panther (P. c. coryi), der in den
    Everglades-S�mpfen die Ausrottungswellen �berlebt hat.
    Es leben nur noch rund 80 ihrer Art in freier Wildbahn.
    Die Rettung dieser intensiv rot gef�rbten,
    kleinen Unterart des Pumas ist derzeit eines der Hauptziele �rtlicher Naturschutzorganisationen.
    Um sie zu sch�tzen und zu untersuchen,
    ist jedes Tier mit einem elektronischen Halsband zur Identifizierung und Ortung ausgestattet.


    Unterarten die noch einen einigerma�en gesunden Bestand haben, werden weiter bejagd.

    Pumas waren fr�her �ber ganz Nord- und S�damerika verbreitet. Kein anderes S�ugetier des amerikanischen Doppelkontinents hatte ein vergleichbar weit ausgedehntes Verbreitungsgebiet. Es reichte vom S�den Kanadas �ber Mittelamerika bis ins s�dliche Patagonien. Heute ist der Bestand stark ausged�nnt.



    Der Schneeleopard und der Jaguar

    In den rauhen H�hen des Altai und Gobi Altai Gebirges in der Mongolei lebt eine der seltensten Gro�katzen der Welt, der Schneeleopard. Ein WWF Projekt am Rand der W�ste Gobi soll sein �berleben sichern.


    Bestand: 800 Tiere

    Der scheue Schneeleopard, von den Einheimischen auch Irbis genannt, z�hlt zu den am wenigsten erforschten Katzenarten der Welt. Nur noch rund 800 Exemplare leben in der Mongolei auf rund 130.000 km2. Ihr Lebensraum sind die unwirtlichen Hochgebirge, aber dank ihres dichten Fells �berstehen sie tiefste Temperaturen und dringen bis in H�hen von 5.000 Metern vor.


    Noch immer wird der Schneeleopard wegen seines wertvollen Felles gejagt.

    Die gesteigerte Nachfrage in China und Taiwan und die Verwendung seiner Knochen in der traditionellen chinesischen Medizin sind die Hauptgr�nde f�r die Jagd. Da sich Schneeleoparden auch gelegentlich an Weidetieren vergreifen, kommt es immer wieder zu Konfrontationen mit Nomaden.

    Seit 1997 arbeitet ein engagiertes Team des WWF in der Mongolei f�r den Schneeleoparden. Das WWF Projekt will das �berleben der scheuen Katzen in Partnerschaft mit der lokalen Bev�lkerung erhalten. Die Erfahrungen aus diesem Schutzprojekt sollen den Schneeleoparden Best�nden in anderen Gebieten zugute kommen.


    Der Name Jaguar leitet sich von "Jag War" ab, dem Namen, den die Eingeborenen S�d- Amerikas die kr�ftigen Raubkatze gegeben haben. Frei �bersetzt bedeutet "Jag War" soviel wie "Der im Fliegen jagt". In der N�he von menschlichen Siedlungen kann er auch schon mal ein Nutztier jagen. Er hat als Folge davon vielerorts den schlechten Ruf eines Viehdiebes und wird massiv bek�mpft. Obwohl der Handel mit Jaguarfellen durch das Washingtoner Artenschutzabkommen stark eingeschr�nkt wurde, fallen immer noch Tiere den Wilderern zum Opfer, denn der Schwarzhandel mit den begehrten Fellen verspricht lukrative Gewinne.


    Bestand: Ungewiss !

    Diese Bejagung zusammen mit der rasanten Abholzung der lateinamerikanischen Regenw�lder hat dazu gef�hrt, da� der Jaguar aus vielen Gebieten bereits v�llig verschwunden ist. Zwar liegen den Fachleuten keine gesicherten Bestandszahlen vor, doch ist man sich dar�ber einig, da� der Jaguar im R�ckgang begriffen ist. So wird es auch bei dieser gro�artigen Katze nur eine Frage der Zeit sein, bis sie endg�ltig aus den letzten verbliebenen Regenw�ldern S�damerikas verschwunden sein wird.



    Namibias L�wen

    In Namibia leben nach derzeitiger Annahme noch 691 L�wen.

    Sie verlieren zunehmend das f�r sie ideale Habitat aufgrund unseres Vordringens in ihre Gebiete und aufgrund sich immer weiter ausbreitenden Farmaktivit�ten. Die L�wen sind Go�raubtiere und ben�tigen f�r ihr �berleben ausgedehnte Areale mit einem f�r sie passenden Habitat, das Populationen ihrer Beutetiere aufweisen mu�. Stehen diese nicht zur Verf�gung, m�ssen sie zum �berleben auf
    domestizierte Beutetiere ausweichen und werden dann von den Farmern get�tet.
    Die erwachsenen M�nnchen sind begehrte Ziele f�r sogenannte �Sportj�ger�.
    Erst seit April 1996 sind sie in Namibia gesch�tzt, davor konnte sie jeder Farmer, in dessen Gebiet sie eindrangen, t�ten.




    Mindestens 2 L�wenarten sind schon ausgerottet !
    Der Berberl�we (Panthera leo leo) lebte in Nordafrika und hatte offenbar eine besonders m�chtige M�hne.
    Die exzessive Nachstellung f�hrte im Jahre 1922 zum Tod des letzten Vertreters dieser Unterart in Freiheit,
    die sich bis dahin im Atlas-Gebirge gehalten hatten.

    Der Kapl�we (Panthera leo melanochaitus) S�dafrikas ist ebenfalls ausgestorben,
    er fiel im 19. Jahrhundert den Gro�wildj�gern zum Opfer.



    Der letzte Beutelwolf

    Der Beutelwolf oder Tasmanische Tiger hat wirklich existiert. Doch der Mensch rottete den J�ger im vergangenen Jahrhundert aus. 1936 verstarb das letzte Exemplar in einem Zoo. Doch in der Entlegenheit Tasmaniens werden immer wieder Spuren gefunden. Der bebeutelte Hund mit Tigerfell und Wolfsk�rper ist den Eroberern im 18. Jahrhundert nicht geheuer. Mit einem Maul, das er bis zu 120 Grad weit aufrei�en kann, verbreitet er bald Furcht und Schrecken. Seinen Opfern soll er bei lebendigem Leibe den Kopf abrei�en und mit Vorliebe deren Blut trinken. Alsbald bejagen die neuen Bewohner Tasmaniens den Beutelwolf, wo sie ihn nur finden k�nnen. Vor ein paar tausend Jahren auch in Australien und Neuguinea beheimatet, gibt es auf Tasmanien ohnehin nur noch wenige Exemplare. Dessen ungeachtet lobt die Regierung Mitte des 19. Jahrhunderts auch noch eine Pr�mie f�r jeden toten Beutelwolf aus. Das Ende des einzigen einheimischen gro�en R�ubers Australiens ist eingel�utet.

    Zu sp�t, "ausgerottet" !
    Das m�ssen wir wohl in Zukunft bei immer mehr Arten sagen !
    Wir sind offenbar zu dumm die Erde zu erhalten.


    Film 1 !
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    Film 2 !
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    Die Regierung erkennt ihren Fehler erst 1936, drei Jahre nachdem der letzte Beutelwolf in freier Wildbahn gesehen wurde. Nur zwei Monate sp�ter stirbt der offiziell letzte Beutelwolf in einem Zoo der tasmanischen Hauptstadt Hobbart. Sein Name war Benjamin. Allerdings wird die Tierart erst 1950 f�r bedroht erkl�rt, 1985 gilt sie als offiziell ausgestorben. Und doch steht der Beutelwolf noch immer im Anhang des Washingtoner Artenschutzabkommens. Einige eingefleischte "Beutelwolf- Fanatiker" sind davon �berzeugt, dass irgendwo in der Wildnis der Insel noch ein paar Exemplare herumlaufen. Wie bei allen anderen "kryptischen Arten" kocht die Ger�chtek�che auch beim Beutelwolf. Im Jahr 1961 soll ein Tier �berfahren und 1965 ein Kadaver gefunden worden sein. Ein Wildh�ter macht 1995 Furore, als er erkl�rt, eine hundsgro�e Kreatur mit gestreiftem Fell gesehen zu haben. Im Jahr 1997 soll Augenzeugenberichten zufolge ein ganzes Rudel ein Dorf in Indonesien wiederholt heimgesucht haben, allerdings ohne Spuren zu hinterlassen. Die Beh�rden Tasmaniens erhalten etwa zehn Sichtungsmeldungen pro Jahr.



    Liste weiterer ausgestorbener Tiere

    Ausgestorben !

    S�ugetierarten:

    Blaubock (Hippotragus leucophaeus) (Artstatus umstritten)
    Barbados-Waschb�r (Procyon gloveralleni) (Artstatus umstritten)
    Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus)
    Falklandfuchs (Dusicyon australis)
    Karibische M�nchsrobbe (Monachus tropicalis)
    Stellers Seekuh (Hydrodamalis gigas)
    Madagassisches Flusspferd (Hippopotamus madagascariensis)
    Lemerles Flusspferd (Hippopotamus lemerlei)
    Megaladapis-Edwardsi (Pachylemur)
    (Palaeopropithecus ingens)
    (Archaeoindris fontoynonti)
    (Hadropithecus)
    Mesopropithecus
    Riesenfingertier (Daubentonia robusta)
    Seenerz (Mustela macrodon)


    S�ugetierunterarten:
    Auerochse (Bos taurus primigenius)
    Tarpan (Equus ferus ferus)
    Bali-Tiger (Panthera tigris balica)
    Java-Tiger (Panthera tigris sondaica)
    Kap-L�we (Panthera leo melanochaitus)
    Berberl�we (Panthera leo leo)
    Japanischer Seel�we (Zalophus californianus japonicus)
    Quagga (Equus quagga quagga)
    Waldrons Roter Stummelaffe (Procolobus badius waldroni)
    Chinesischen Flussdelfin, oder Baiji (Lipotes vexillifer)
    Wir Menschen werden diese Liste noch um viele Arten verl�ngern !
    Haben wir daraus gelernt ?
    NEIN !



    Globaler Wandel bedroht Artenvielfalt

    Der Mensch hat mit seinen Eingriffen in die Natur das bislang gr��te Artensterben ausgel�st. Rostock ( dpa ) - "Der Verlauf ist schneller und dramatischer als beim Aussterben der Dinosaurier", sagte Stefan Porembski, Direktor des Botanischen Gartens der Universit�t Rostock in einem dpa- Gespr�ch. Das derzeitige Artensterben auf Grund von Klimaver�nderung und Landschaftsverbrauch sei in der Erdgeschichte einmalig.

    Bis heute seien erst 1,75 Millionen Tier- und Pflanzenarten erfasst. "Von vielen kennen wir nur den Namen, �ber ihre Rolle im �kosystem haben wir jedoch keine Ahnung", sagte Porembski. Die Gesamtzahl der Arten weltweit liege vermutlich irgendwo zwischen 5 und 100 Millionen. Daraus ergebe sich ein unermesslicher Reichtum an nat�rlichen Ressourcen, nicht nur als Nahrung oder Baustoff, sondern auch f�r die Medizin und andere Wissenschaften. "Viele potenziell nutzbare Ressourcen sind aber wohl schon verloren gegangen", klagte Porembski.

    Es sei noch v�llig unklar, wie der Artenschwund sich auf den Menschen auswirkt. "Vielleicht haben wir schon eine Grenze �berschritten, die unwiderruflich zur Zerst�rung der f�r uns wichtigen Lebensr�ume f�hrt", sagte der Forscher. Derzeit gebe es eine Debatte, wie viele Arten die Erde braucht, um zu "funktionieren", also um etwa ausreichend saubere Luft und Trinkwasser vorzuhalten.

    Vom globalen Klimawandel profitieren einer US- Studie zufolge zahlreiche Krankheitserreger und deren �bertr�ger. Der Treibhauseffekt beg�nstige Epidemien bei Tieren, Pflanzen und auch beim Menschen, berichten Drew Harvell und Andrew Dobson von der Abteilung f�r �kologie und Evolutionsbiologie der Cornell Universit�t in Ithaka ( USA ) in der amerikanischen Fachzeitschrift "Science". Es geht nicht mehr nur um das Ausbleichen von Korallen oder die Zunahme von Malaria. "Es ist erstaunlich, wie viele Epidemien zugenommen haben", sagt Harvells Mitautor Richard Ostfeld vom Institut f�r �kosystemstudien in Millbrook ( USA ).

    Die Ergebnisse: In Hawaii breiteten sich in den vergangenen Jahren Moskitos in h�here Berglagen aus und �bertrugen Vogelmalaria auf die seltenen einheimischen Zuckerv�gel. Im australischen Gro�en Barriere-Riff erkrankten und starben weite Best�nde von Korallen. Ursache war ein Mikroorganismus, der sich bei Erw�rmung stark ausbreitet. An der Ostk�ste der USA erkrankten die Austernbest�nde durch einen einzelligen Parasiten, der bisher nur in w�rmeren, s�dlicheren Meeresteilen vorkam. Auch Krankheiten des Menschen werden ihrer Studie zufolge zunehmen. In Ostafrika rechnen die Forscher mit neuen Ausbr�chen des "Rift Valley Fiebers". Dieses hatte erst 1998 zu tausenden Toten gef�hrt. Es gibt klare Hinweise darauf, dass diese Krankheit besonders in den so genannten 'El- Nino- Jahren' auftritt, und diese werden zunehmen. Besonders h�ufig k�nnten von Insekten �bertragene Krankheiten werden. Die Zahl der �bertr�ger wird sehr h�ufig durch harte Winter begrenzt. Werden diese milder, so k�nnten sich M�cken und Zecken st�rker vermehren und Krankheiten verbreiten.



    V�gel trifft gr��tes Artensterben seit Dinosauriern

    Nie zuvor mussten V�gel weltweit so viele Federn lassen wie heute. Seit dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren habe es keinen derart dramatischen Artenr�ckgang mehr gegeben.

    Laut Worldwatch Institute werden weltweit zw�lf Prozent der V�gel,
    fast 1200 Arten, wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert aussterben.

    In der Untersuchung "Winged Messengers: The Decline of Birds" ( Gefl�gelte Boten: Der Niedergang der V�gel ) hei�t es weiter, dass 99 Prozent der am schlimmsten bedrohten Vogelarten unter Faktoren leiden, die vom Menschen beeinflusst sind. Doch geht es nicht nur um die gefiederten Freunde des Menschen, sondern um diesen selbst. V�gel sind wertvolle Indikatoren f�r die Lage der Umwelt, schreibt Studienautor Howard Youth. Ihr Gedeih und Verderb weise auf Probleme, die auch dem Menschen bevorst�nden.

    Weltweit sind V�gel laut Worldwatch in erster Linie wegen des Verlustes ihres Lebensraumes bedroht. Der Kahlschlag von j�hrlich 50.000 bis 170.000 Quadratkilometern Wald gef�hrde das �berleben von 85 Prozent der am meisten bedrohten Vogelarten und werde selten durch neues Aufforsten ausgeglichen.


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    ( Imponiergehabe bei V�geln )


    Pestizide t�ten der Studie zufolge j�hrlich Millionen V�gel an Land und im Wasser. Der illegalen Jagd auf seltene Vogelarten fallen jedes Jahr ebenfalls Millionen Tiere zum Opfer. Zahlreiche Seev�gel werden durch �berlange Fischfangleinen get�tet, andere Arten verlieren durch den Klimawandel ihren Lebensraum.
    Die Zahl der Zugv�gel in der Bodenseeregion ist in den 80er Jahren
    durch die Klimaerw�rmung um rund 20 Prozent gesunken.


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    ( Die Entwicklung der V�gel )


    Bei den Gartenrotschw�nzen ging die Zahl der Brutpaare in den 80er Jahren demnach von 1688 auf 640 zur�ck.
    Der Bestand der Uferschwalben verringerte sich von 481 auf 231 Paare.
    Die Zahl der Wendehals- Brutpaare sank von 275 auf 134.


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    ( Vogelarten )


    Zwischen den Untersuchungszeitr�umen 1979- 1981 und 1989- 1992 stieg die durchschnittliche Temperatur des jeweils k�ltesten Wintermonats um 2,4 Grad. Lemoine und B�hning- Gaese stellten einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Ver�nderungen des Vogelbestandes fest. Sie gehen anhand von Untersuchungen f�r den Zeitraum 2000- 2002 davon aus, dass sich der negative Trend fortsetzen wird.
    Die endg�ltige Auswertung dieser Untersuchungen soll Ende des Jahres vorliegen.



    Die Adler

    Abnehmende Arten:
    Schlangenadler, Schreiadler, Schwarzmilan, Kurzfangsperber, Rotfu�falke und Zwergadler.
    Besorgniserregend ist die Entwicklung beim Schreiadler.
    Von 1994 mit 150 Paaren sank der Bestand auf 40-45 im Jahre 2002.
    Die Ursachen daf�r werden au�erhalb des Brutgebiets vermutet.


    Der Bestand des Zwergadlers, der nie besonders h�ufig war, ist auf ca. 1-4 Paare gesunken.
    Bruten wurden seit Jahren nicht mehr festgestellt.
    Auch beide Milanarten kommen praktisch nicht mehr vor.
    Bei diesen beiden Arten, wie vielleicht auch anderen,
    wurde ein aktiveres Management vermieden und w�re wohl w�nschenswert gewesen.


    Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die Best�nde vom Kaiseradler dramatisch ab und erreichten ihren Tiefpunkt
    am Ende der 1970er und zu Beginn der 1980er Jahre mit nur noch etwa 20 Brutpaaren in Ungarn.
    2002 gab es wieder mindestens 54 Paare, 38 Bruten waren erfolgreich, 63 Junge flogen aus.
    Der Gesamtbestand wird auf 61-65 Paare gesch�tzt.


    Auch die Bestandsentwicklung des Seeadlers ist erfreulich.
    Seit 1954 streng gesch�tzt, betrug der Bestand 1957 nur noch ca. 25 und 1987 sogar nur noch 16 Paare.
    2002 gab es wieder 98 Paare, die 105 Jungadler zum Ausfliegen brachten.
    18 Paare gibt es derzeit an der unteren Donau, wo 60-80 V�gel regelm��ig �berwintern.


    Der Philippinen-Adler (Pithecophaga jefferyi), der fr�her auch Affenadler genannt wurde,
    geh�rt zu den weltweit m�chtigsten Adlerarten.
    Bis zu 220 Zentimeter kann seine Fl�gelspannweite betragen, bis �ber 100 Zentimeter seine K�rperl�nge,
    und vier bis sechs (M�nnchen) bzw. f�nf bis acht (Weibchen) Kilogramm sein Gewicht.
    Seine Heimat sind die vier philippinischen Inseln Luzon, Samar, Leyte und Mindanao.
    Nur noch 200 bis 400 Individuen sind �brig !
    Im Jahr 1910 scheinen allein auf der Insel Mindanao mindestens 1200 Philippinen-Adler gelebt zu haben.
    Doch bereits in den sechziger Jahren galt der Philippinen-Adler als ernsthaft bedroht.
    Heute (1990) wird seine Gesamtpopulation von offizieller Seite auf etwa 200 bis 400 Individuen gesch�tzt.
    Aufgrund der massiven Bedrohung des Philippinen-Adlers in seiner Inselheimat sah sich die
    Internationale Union f�r Naturschutz (IUCN) 1988 dazu gezwungen, den eindrucksvollen Greifvogel
    auf ihre unr�hmliche Liste der zw�lf meistgef�hrdeten Tierarten unseres Planeten zu setzen.

    Nachwort Mai 2002:

    1.
    Es sind mittlerweile drei Jungadler im Zuchtcamp bei Davao ausgebr�tet und grossgezogen worden
    (2 mal 1994, 1 mal 1999).

    2. Die Best�nde auf Samar sind heute sehr gering (vielleicht 3 Paare). Auf Luzon sind sie ebenfalls nahezu erloschen.
    Mindanao beherbergt etwa 200 Paare.
    Quelle: www.markuskappeler.ch



    Das Sterben der Geier

    R�ckst�nde von Medikamenten vergiften Raubv�gel � nun fehlt die biologische Gesundheitspolizei

    Der asiatische Geier ist akut vom Aussterben bedroht.
    Noch vor zehn Jahren glaubte man, asiatische Geier seien die h�ufigsten gro�en Raubv�gel der Welt.
    Nun sind drei dieser Arten fast ausgerottet.

    Der Grund:
    Regelm��ig vergiften sich die Tiere an ihrer Beute, die vorher mit Schmerzmitteln behandelt wurde.
    Die Aasfresser vergiften sich mit dem Mittel, wenn sie verendete Nutztiere verspeisen,
    die kurz zuvor mit dem Pr�parat behandelt wurden.

    Die Folge:
    In den vergangenen 10 bis 15 Jahren schrumpften die Geier-Best�nde
    auf dem indischen Subkontinent um 97 Prozent.


    Film !
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    ( Afrikanische Geier )


    Die Schmalschnabel, Bengalen und Indischen Geier lebten vor dem Massensterben in zweistelliger
    Millionenzahl zwischen Nepal, Indien, Pakistan, Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Kambodscha.
    Sie spielen eine wichtige Rolle f�r das �kologische Gleichgewicht Asiens.
    Den Aasfressern kommt bei der �kologischen Hygiene eine wichtige Rolle zu,
    die nun zunehmend von wilden oder streunenden Hunden �bernommen wird.
    Die Vermehrung der Hunde erh�ht jedoch f�r den Menschen die Tollwutgefahr durch Hundebisse.



    Wiederentdeckung des Elfenbeinspechtes

    60 Jahre nach seinem Verschwinden wurde der Elfenbeinspecht in den W�ldern von Arkansas wiederentdeckt.
    Sofort wurden von der dort ans�ssigen Regierung Pl�ne zur Erhaltung und zum Schutz des Spechtes entworfen.
    Nicht erst seit einigen Tagen wird der Elfenbeinspecht gesehen, sondern schon
    seit mehr als einem Jahr wird er hin und wieder beobachtet.
    Allerdings gelang es erst diese Sichtungen durch Audio- und Videomaterial zu best�tigen.

    Der Elfenbeinspecht, eine der gr��ten Spechte der Welt, z�hlte bislang zu sechs nordamerikanischen Spechtarten,
    die bereits seit 1880 als ausgestorben galten.
    Die acht Beobachtungen von Elfenbeinspechten seien in den vergangenen zwei Jahren von
    unterschiedlichen Menschen oder Teams in einer Entfernung von drei Kilometern in der Region
    Big Woods gemeldet worden - ein von S�mpfen durchzogenes Auenwaldgebiet.

    Quelle: www.stern.de



    Sommer ohne Schwalben ?!

    Besonders wandernde Tiere sind verwundbar.
    Bei den Zugv�geln etwa werden 84 Prozent der Arten unter der Ver�nderung ihrer Lebensr�ume leiden.
    So k�nnte es in Europa k�nftig Sommer ohne Schwalben geben.
    Sie �berwintern im s�dlichen Afrika.
    Wenn sich infolge des Treibhauseffekt die Sahara weiter ausdehnt,
    wird sie zum un�berwindlichen Hindernis f�r die V�gel.
    Insgesamt wird sich der Vogelzug �ndern.
    So kommen manche Zugv�gel bis zu drei Wochen fr�her zur�ck als gewohnt.
    Weil es dann jedoch noch zu wenig Insekten als Nahrung gibt, droht ihnen der Hungertod.
    Andere, vor allem k�rnerfressende Arten brechen dagegen nicht mehr in ihre Winterquartiere auf:
    Sie schaffen es, die w�rmeren und daher schnee�rmeren Winter in Europa zu �berleben.
    Der steigende Meeresspiegel bedroht Arten, die in flachen K�stengebieten br�ten.

    H�ufigere St�rme machen dagegen V�geln wie dem Kurzschwanzalbatros zu schaffen:
    Sie erschweren oder verhindern den Anflug auf die kleinen tropischen Inseln, auf denen die Art lebt.

    Quelle: www.focus.de



    Der Koala

    Mit den W�ldern sterben auch sie !

    M�hsam ern�hrt sich der Koala, und w�hlerisch ist er dabei auch noch. 1,5Kg Eukalyptusbl�tter stopft das flauschige Zw�lf- Kilo- Kn�uel t�glich in sich hinein. Von den 350 Eukalyptusarten bekommen ihm jedoch h�chstens 20, denn viele Eukalyptusarten enthalten Blaus�ure in ihren Bl�ttern.


    Bestand: 100.000 Tiere

    In 80 Jahren fiel sein Bestand von 12. 000. 000. auf 100.000.
    Grund:
    80 Prozent der Eukalyptusw�lder wurden in dieser Zeit abgeholzt.



    Die Galapagos und die Sternenschildkr�te

    Aus ihren Panzern werden Brillengestelle angefertigt, das Fleisch landet auf der Speisekarten von Gourmet-Restaurants: Schildkr�ten sind nach wie vor der Willk�r des Menschen ausgesetzt.


    Bestand: 15 000 Tiere

    Zwar gibt es f�r diese Schildkr�ten seit Ende der achtziger Jahre ein weltweites Handelsverbot. Aber egal ob gesch�tzt oder ungesch�tzt, besonders in Asien bleiben die Kriechtiere eine begehrte Delikatesse. Fr�her h�ufige Arten sind dort dem Aussterben nahe. In Urlaubsregionen droht der n�chste Konflikt mit dem Menschen. An vielen Str�nden, wo fr�her einmal Brutpl�tze waren, stehen heute Hotelanlagen mit Bars und Liegest�hlen. Sobald die Meeresschildkr�ten nachts an Land kommen und nur einen einzigen Scheinwerfer oder zur�ckgelassenen Liegestuhl sehen, kehren sie verschreckt ins Meer zur�ck, und ihre Eier verlieren sie bei dieser Flucht im Wasser.

    Die letzten R�ckzugsgebiete der spektakul�ren Riesen-Landschildkr�ten sind die Aldabra-Insel der Seychellengruppe und die Galapagos-Inseln. Zirka 150.000 der bis zu 200 Jahre alt werdenden Tiere, die bis 225 Kilogramm schwer werden k�nnen, leben alleine auf den Seychellen. Von der Galapagos-Riesenschildkr�te leben existieren nur noch 15.000 Tiere in Schutzreservaten. Im 18. Jahrhundert waren sie beinahe schon ausgestorben, weil Seefahrer sie zu Hunderttausenden abschlachteten und a�en.

    Neu Delhi, Indien 23.8.02 � Rund 1.800 junge Sternschildkr�ten sind wieder auf dem Weg in ihre indische Heimat. Die illegal gehandelten Tiere waren von den Beh�rden in Singapur beschlagnahmt worden. Der Handel mit der als gef�hrdet geltenden Art ist unter den Bestimmungen des Washingtoner Artenschutz�bereinkommens ( WA oder englisch CITES ) beschr�nkt und bedarf einer besonderen Erlaubnis. Besonders der Handel und die anhaltende Zerst�rung des Lebensraums haben die Best�nde dieser Art stark dezimiert. Unter Schildkr�tenhaltern ist die Sternschildkr�te ( Geochelone elegans ) sehr begehrt. Vor allem Jungtiere aus Wildf�ngen werden weltweit auf M�rkten, meist illegal, angeboten. Sowohl die Beh�rden Singapurs als auch Indiens hatten keine Mittel f�r den R�cktransport nach Indien zur Verf�gung. Den Transport finanzierte und organisierte jetzt der IFAW ( Internationaler Tierschutz-Fonds ) gemeinsam mit dem �Wildlife Trust of India� ( WTI ).



    Elfenbeinhandel wieder erlaubt !!!

    Vor 14 Jahren schlugen die Beh�rden des ostafrikanischen Landes Alarm: Von einst 100.000 Elefanten in dem s�dosttansanischen Park hatten gerade noch 30.000 die blutigen Attacken der Wilderer �berlebt. Rund 5000 Tiere fielen der Gier nach Elfenbein in jeden Jahr zum Opfer.


    Film !
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    ( Elefantenbabys beim spielen )


    New Delhi/Indien, 7.3.2003 �Indiens einzige weibliche Elefantentreiberin, Parbati Barua, qu�lte im zentralindischen Staat von Chattisgrah einen Elefanten �ber 18 Tage zu Tode. Mit archaischen Methoden versuchte sie das Tier zu z�hmen. Mit Lassos hatten Elefantentreiber den jungen Asiatischen Elefanten gefangen und ihn zwischen zwei B�ume gefesselt. Mit spitzen St�cken traktiert und geschlagen,
    ohne Wasser und Nahrung starb der Elefant an Stress und Wassermangel.

    Wenn der Mensch sie nicht t�tet wegen der Sto�z�hne,
    dann werden sie gefesselt bis die Ketten die Haut zerfetzen.
    Nur das sie ja nicht weglaufen. Nicht selten landet
    das illegale Fleisch im Dorf ganz offen und unbehelligt.

    �Es h�tte keine sechs Jahre gedauert, da w�ren sie alle tot gewesen�
    Hamburg (dpa) - Mit Protesten und Sorge um die Zukunft der Elefanten haben Tiersch�tzer weltweit auf die begrenzte Wiederaufnahme des Elfenbeinhandels reagiert. Jubel l�ste der Beschlu� der 10. Internationalen Artenschutzkonferenz dagegen in Simbabwe, Botswana, Namibia und in Japan aus. Bundesumweltministerin Angela Merkel ( CDU ) zeigte sich best�rzt. "Aus unserer Sicht sind die erforderlichen Handelskontrollen und Methoden zur Herkunftsbestimmung von Elfenbein bislang noch nicht ausgereift, um ein Wiederaufleben der Wilderei zu verhindern", sagte Merkel. Jahrelange Aufopferung, Lebenswerke und Arbeit sind zu nichte. Ihre franz�sische Amtskollegin Dominique Voynet ( Gr�ne ) sagte: "Das Votum ist das Signal f�r den Wiederbeginn des Schmuggels mit Elfenbein in ganz Afrika." Beide Ministerinnen bedauerten, dass Frankreich, Deutschland und Luxemburg sich nicht in der Europ�ischen Union durchsetzen konnten, um in Harare ein Gegenvotum zu erzielen. Die EU hatte sich bei der entscheidenden Abstimmung enthalten. Auch Rainer Blanke vom Bundesamt f�r Naturschutz bef�rchtete, dass die Entscheidung Schule machen k�nnte und andere Tier- oder Pflanzenarten als Geldlieferanten folgen.
    "EU behandelt Elfenbein wie Kuhh�rner"

    Nairobi, Kenia, 1.10.2002 � Wie gerade bekannt wurde, konnten chinesische Zollbeh�rden im Hafen von Shanghai drei Tonnen Elfenbein sicherstellen. Es ist die bisher gr��te Menge afrikanischen Elfenbeins, die in China beschlagnahmt wurde, seit 1989 der internationale Handel verboten wurde. Schon am 30. August wurden die Sto�z�hne in China sichergestellt, aber erst jetzt machten die chinesischen Zollbeh�rden den Vorfall �ffentlich. Ein Holzcontainer war aufgefallen, weil das Gewicht nicht mit der angegebenen Holzmenge �bereinstimmte. Bei genauerer �berpr�fung kamen 64 Pakete mit 303 ganzen und 408 in kleine St�cke geschnittene Sto�z�hne zum Vorschein, mit einem Gesamtgewicht von 3334,6 kg. Die kenianische Nationalparkbeh�rde KWS ( Kenya Wildlife Service ) best�tigten die Informationen. Zur Zeit wird untersucht, wie die Lieferung die kenianische Hafenstadt Mombasa verlassen konnte und woher sie kam.



    Stille Massaker in Simbabwes Naturparks

    Johannesburg/Harare (dpa) - Das Nashorn lag zusammengebrochen und mit eingeknickten Beinen im Busch. Da, wo sich einst sein Horn in die H�he reckte, klaffte eine offene, blutige Sch�delwunde. Drei weitere Tiere lagen �hnlich zugerichtet nicht weit entfernt. Die Mitte Januar nahe dem Sinamatela-Camp im Hwange-Nationalpark gefundenen Kadaver schreckten nicht nur Simbabwes Tiersch�tzer auf. Von Frankreichs Ex-Filmstar Brigitte Bardot bis zur Hilfsorganisation �Rettet die Elefanten� reicht die Bandbreite der Stimmen, die vor einem wahren Massaker an den Wildtieren des afrikanischen Landes warnen.

    Mit seinem Bestand von 2000 Tieren k�nnte man das
    Panzernashorn noch retten. Doch der aufgehobene Elfenbeinhandel
    wird ihnen in den kommenden Jahren den Rest geben.


    Bestand: 2000 Tiere

    Die einst wegen ihrer Hege und Pflege weltweit als vorbildlich ger�hmten Naturparks Simbabwes sind heute nach Experten-Sch�tzung ein einziges Schlachthaus. Im benachbarten S�dafrika mehren sich Film- und Fotodokumente, die elend zu Tode gekommene Antilopen, Leoparden, Giraffen oder Zebras zeigen. Viele rissen in Todesangst die Schlingen aus der Verankerung. Das Ergebnis: Die verletzten Tiere infizieren sich oder verbluten qualvoll. Simbabwes Regierung, die sich gerade vergeblich um eine Lockerung des strengen Elfenbein-Handelsverbots bem�hte, ist nach Ansicht vieler Tiersch�tzer nicht unbeteiligt.

    Haben sich die Best�nde und Tiere gerade noch gerettet und erholt, d�rfen sie wieder get�tet werden.
    Ein unendlich gro�er R�ckschlag f�r die, denen wir es zu verdanken haben das es diese Tiere noch gibt !

    Verwaister junger Sumatra- Elefant im Camp
    (Sumatra/Provinz Riau/Tesso Nilo) (c) WWF Kess

    W�hrend die offiziellen Vertreter Namibias, Botswanas und Simbabwes die Lockerung des Handelverbotes mit Freudent�nzen feierten, erkl�rte die Afrikanische Naturschutzvereinigung, sie sei entschieden gegen jegliche Wiederaufnahme des Elfenbeinhandels bevor angemessene Ma�nahmen getroffen seien. Nur so k�nnten die Tiere in rund 30 anderen Staaten Afrikas und Asiens gesch�tzt werden.



    Das Flusspferd

    Am 23. Oktober f�hrte die Zoologische Gesellschaft Frankfurt mit Unterst�tzung des US Fish and Wildlife Service
    eine Z�hlung der Flusspferde im Virunga-Nationalpark durch.
    Die Z�hlungen aus der Luft best�tigten, was die seit l�ngerem anhaltende Wildereiwelle bef�rchten lie�:
    Nur noch 629 Flusspferde sind �brig von einem Bestand, der Anfang der 70er-Jahre bei rund 30 000 lag.
    Dies entspricht einem Bestandsr�ckgang von 98%.
    Allein in den ersten beiden Oktoberwochen hatten Wilderer mehr als 400 Flusspferde get�tet.



    Nilpferd rettet Antilope



    Neben den Wilderern, gibt es dann noch die Gro�wild-J�ger, die den Tieren nachstellen.


    Auch in den warmen Regionen der Erde sind verschiedene Arten vom Aussterben bedroht.
    So auch das Flusspferd.
    Der gro�e Pflanzenfresser wird haupts�chlich wegen seiner Elfenbeinz�hne und seines Fleisches gejagt.
    Im Kongo ist der Bestand um 95 Prozent zur�ckgegangen und auch in anderen Gebieten
    sind die Zahlen drastisch gesunken, wie die IUCN angibt.
    Immer mehr Tier- und Pflanzenarten sind weltweit vom Aussterben bedroht.
    Inzwischen stehen 16.119 Arten auf der Roten Liste.
    Im Vergleich zu der letzten Erhebung im Jahr 2004 sind 530 neue Arten dazugekommen,
    meldet die Weltnaturschutzunion IUCN, die die Daten zusammenstellt.
    Ihr Direktor warnte:
    "Die Rote Liste 2006 zeigt einen klaren Trend:
    Der Verlust an Artenvielfalt steigt und geht nicht zur�ck."



    In der Wildnis der Erde l�uft ein t�dlicher Countdown

    Jede Stunde sterben drei weitere Tier- und Pflanzenarten aus.
    Jeden Tag 70 Arten, jeden Monat 2.100, jedes Jahr �ber 25.000 verschiedene Lebensformen.
    F�r immer verloren !

    Die Ursachen sind bekannt:
    Wir �berd�ngen, vergiften oder vernichten weltweit immer mehr Lebensr�ume von Tieren und Pflanzen.
    Und wir suchen, jagen und t�ten Tausende von Arten, um sie
    komplett oder in Teilen, legal oder illegal, zu verkaufen.
    Das Gesch�ft mit der wilden Kreatur bl�ht - weltweit.
    Daher Bitte immer Nachzuchten kaufen !!!

    Wir fliegen zum Mond, schicken Sonden zum Mars und graben Knochen aus die Millionen Jahre alt sind.
    Aber was auf unserem Planeten JETZT lebt und t�glich ausstirbt wird nicht erforscht !

    Das "National Science Board" der USA sch�tzt, dass in 20 jahren 25 Prozent aller Arten ausgestorben sein werden!
    Der menschliche Faktor beschleunigt das Artensterben um das 1.000- bis 10.000- fache je nach Art!
    Die Weltern�hrungsorganisation legte folgende Zahlen vor:
    Im Zeitraum von 1981 bis 1990 gingen 1,5 Millionen
    Quadratkilometer tropischen Regenwaldes verloren!
    Das entspricht 150.000 Quadratkilometern pro Jahr!
    Viele Menschen werden ihren Lebensraum verlieren- jahrhunderte alte Kulturen werden verschwinden.
    Deshalb waren in den achtziger Jahren die Regenw�lder stark in den Medien vertreten,
    das Bewusstsein und die Verantwortung der Industriegesellschaften,
    tropische Regenw�lder zu erhalten, waren ausgepr�gt.
    Hat es sich dabei nur um eine Modeerscheinung gehandelt?
    Heute ist das �ffentliche Interesse an tropischen Regenw�ldern und deren Schutz zur�ckgegangen.
    Dabei schreitet deren Zerst�rung schneller voran als noch vor zehn Jahren !



    Sexpille Viagra ist kein Schutz f�r Nash�rner

    Frankfurt, 20.02.03: Die Umweltstiftung WWF macht darauf aufmerksam, dass die Wilderei auf Nash�rner, Saiga- Antilopen und Tiger trotz der Erfindung der synthetischen Potenzpille Viagra nicht zur�ckgegangen ist. Immer wieder werde zu Unrecht behauptet, dass Nashornpulver und Tigerknochen in der ostasiatischen Medizin als Liebes- Stimulanz verwendet werden und dank Viagra mittlerweile weniger gefragt seien. �Dadurch dass Wissenschaftler das Ammenm�rchen vom Artenschutz durch Viagra st�ndig wiederholen, wird es nicht wahrer�, klagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes.
    Im Gegenteil:
    Die Ausrottung der hoch bedrohten Saiga- Antilopen und Nash�rner geht ungebremst weiter.

    Vor allem im Jemen h�lt sich die M�r, dass der Griff der traditionellen Dolche aus dem Nasenhorn der Rhinos der Waffe eine besondere Kraft verleiht. In der traditionellen asiatischen Medizin wurde das Hornpulver der Nash�rner gegen Malaria, Epilepsie, Vergiftungen und Abszesse eingesetzt.

    Drei asiatischen Arten stehen kurz vor der Ausrottung:
    Das indische Panzernashorn mit etwas �ber 2000 Tieren,
    dem Sumatra-Nashorn mit 318 Tieren,
    und das Java-Nashorn mit nur noch 70 Tieren.

    Panzer- und Java-Nashorn tragen jeweils nur ein Horn, das Sumatra-Nashorn hat zwei, ist wesentlich kleiner und behaart.
    Der Lebensraum besteht heute nur noch aus wenigen kleinen, noch dazu isolierten Gebieten.
    Das erschwert den Tieren die Fortpflanzung, weil sie sich kaum noch finden und paaren k�nnen.



    In Afrika gibt es das Spitzmaul- und das Breitmaulnashorn.

    Zur�ckhaltenden Sch�tzungen zufolge lebten in Afrika 1960 ann�hernd 100 000 Spitzmaulnash�rner.
    Um 1970 war ihre Zahl auf sch�tzungsweise 63 000 Tiere geschrumpft.
    1980 wurde ihr Bestand mit etwa 14 800 Tieren angegeben,
    1990 mit noch 3 000 und 1994 hatte ein k�mmerlicher Rest von etwa 2 400 Spitzm�ulern �berlebt.
    Ende 2003 betrug der Bestand in Afrika wieder 3 610 Spitzmaulnash�rner.



    Das Breitmaulnashorn ( auch Wei�es Nashorn genannt )

    Dies ist nach dem Elefanten das zweitgr��te Lands�ugetier der Welt.
    Fr�he Bestandszahlen liegen nicht vor, aber 1898 hatten ganze 24 - 50 Tiere das massenhafte Abschlachten �berlebt.
    Besonders gef�hrdet ist die n�rdliche Unterart, die nur noch mit etwa 20 Tieren im Garamba- Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo (fr�heres Zaire) vorkommt.



    Das n�rdliche Breitmaulnashorn (Ceratotherium simum cottoni)

    Sein Bestand wurde 1960 mit mehr als 2 000 Tieren angenommen. 1998 existierten nur noch insgesamt 25 Tiere, die ausschlie�lich im Garamba National Park in der Demokratischen Republik Kongo zu finden waren. Ende 2003 betrug der Bestand in Afrika 22 Tiere im Garamba Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. Aufgrund anhaltender Wilderei beziffert die letzte Sch�tzung der IUCN vom September 2004 nur noch 15 �berlebende Tiere.

    Nash�rner werden wegen ihres Hornes get�tet:
    Nashornpulver gilt in der traditionellen Medizin ostasiatischer L�nder als Arznei.

    Bestand: "Java-Nashorn" 70 Tiere
    Bestand: "Sumatra-Nashorn" 318 Tiere
    Bestand: "Spitzmaul-Nashorn" 2.400 Tiere
    Bestand: "Breitmaul-Nashorn" 12.600 Tiere
    Bestand: "N�rdliches Breitmaul-Nashorn" 15 Tiere
    Bestand: "Panzer-Nashorn" 2.000 Tiere



    Die Suppenschildkr�te und die Lederschildkr�te

    Meeresschildkr�ten werden in zwei Familien und sieben Arten unterteilt.
    Alle sind gef�hrdet !
    Der Bestand der bis zu zwei Meter langen Lederschildkr�te im Pazifik sank in den letzten 20 Jahren dramatisch.
    Wurden 1980 noch 91.000 Weibchen gez�hlt, sind es heute noch knapp 3000.
    US-Wissenschaftler machen daf�r die Fischerei-Industrie mit ihren Treib- und Schleppnetzen verantwortlich.

    W�hrend vieler Millionen von Jahren waren Suppenschildkr�ten mit die erfolgreichsten tierischen Meeresbewohner. Umfangreiche Best�nde lebten einst in allen warmen Meeren der Erde. Dieses ungest�rte Leben hat der Mensch binnen k�rzester Zeit abrupt beendet. Weltweit wurden die an Land steigenden Weibchen abgeschlachtet, um Fleisch, �l und Schildpatt aus ihnen zu gewinnen. Die Gelege wurden gepl�ndert, die Eier teuer verkauft, da Suppenschildkr�teneier angeblich potentzsteigernd wirken. Des weiteren verloren viele Tiere ihre Brutstr�nde an den Massentourismus, denn wo sich ein Hotel an das andere reiht und die Str�nde von Menschen �berquellen, da bleibt kein Platz f�r Tiere �brig.

    Wenn ich nur schon den deutschen Namen h�re:
    "Suppenschildkr�te"!


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    Und nicht zuletzt wurden die k�stennahen Seegrasfelder durch die menschengemachte Wasserverschmutzung derart gesch�digt, dass sogar die Nahrung f�r die Tiere knapp wird. So stehen diese friedfertigen Meeresbewohner heute am Rand der Ausrottung. Ob Schutzma�nahmen wie das "Washingtoner Artenschutz�bereinkommen", welches jeglichen Handel mit Produkten von Suppenschildkr�ten verbietet, oder der Schutz und die �berwachung traditioneller Niststr�nde die drohende Ausrottung verhindern k�nnen, ist zur Zeit noch offen.

    Santiago de Chile, 12.11.2002 - Gro�britannien will eine Handelserlaubnis f�r Produkte der Gr�nen Meeresschildkr�te ( Chelonias mydas ) gegen internationalen Widerstand auf der Artenschutz- Konferenz in Santiago durchsetzen. Damit soll eine kommerzielle Schildkr�ten-Farm auf den karibischen Cayman- Inseln berechtigt werden, Schildkr�tenprodukte an Touristen zu verkaufen. Gegen eine Handels- erlaubnis hatte sich letzten Freitag nicht nur der zust�ndige Ausschuss bei CITES ausgesprochen. Auch zahlreiche L�nder aus der Karibik wie Costa Rica, Mexiko, Barbados und die Bahamas, aber auch Israel, die USA, die Fiji-Inseln und Saudi- Arabien sind gegen eine �ffnung des Handels.


    Bestand: "Lederschildkr�te" 3000 Tiere

    Gr��te Schildkr�ten der Welt vom Aussterben bedroht !
    Der Bestand der bis zu zwei Meter langen Lederschildkr�te im Pazifik sank in den letzten 20 Jahren dramatisch. Wurden 1980 noch 91.000 Weibchen gez�hlt, sind es heute noch knapp 3000. US- Wissenschaftler machen daf�r die Fischerei- Industrie mit ihren Treib- und Schleppnetzen verantwortlich.



    Schildkr�ten weltweit in der Krise

    Wasser- und Landschildkr�ten leben seit beinahe 250 Millionen Jahren auf unserem Planeten. Sie haben das Kommen und Gehen der Dinosaurier miterlebt, sie sahen die ersten V�gel fliegen und sie beobachteten die rasante Entwicklung des Menschen. Nun, in einem Zeitraum von weniger als 30 Jahren, werden sie ausgerottet. Die Menschheit beutet Schildkr�ten seit Jahrhunderten aus wegen ihres vermeintlichen medizinischen Nutzens und als Eiwei�quelle. Die Liberalisierung des Au�enhandels in China hat jedoch den Schildkr�tenhandel und verbrauch in einem nicht nachhaltigen und verh�ngnisvollem Ausma� gesteigert.


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    ( Junge Meeresschildkr�ten auf dem Weg ins Meer )


    Das Problem ist aber nicht nur auf den Handel in China und S�dostasien beschr�nkt. Weltweit werden die Lebensr�ume der Schildkr�ten negativ beeinflusst, fragmentiert, zerst�rt und erschlossen. Dort, wo Populationen verbleiben, fallen sie h�ufig unnat�rlicher Bejagung, demAbsammeln von Eiern, der immer st�rkeren Verschmutzung ihrer Umwelt und der hohen Nachfrage nach Schildkr�tenfleisch zum Opfer. Viele der mehr als 265 Schildkr�tenarten sind au�erdem durch den internationalen Heimtierhandel gef�hrdet und werden in unhaltbaren St�ckzahlen aus dem Freiland entnommen.

    Schildkr�ten k�nnen weit �ber 100 Jahre alt werden, und sie waren bereits auf der Erde, bevor die Dinosaurier sich entwickelten. Dennoch haben wir in den letzten Jahren mehrere Zehnmillionen von Tieren get�tet und viele Arten an den Rand der Ausrottung gebracht. Ohne schnelles Handeln werden wir viele Arten f�r immer verlieren.

    Sch�tzungen zufolge werden mehr als zw�lf Millionen Schildkr�ten j�hrlich in China verkauft. Viele dieser Tiere werden dem Freiland entnommen und bei der niedrigen Fortpflanzungs und Wachstumsrate vieler Arten ist die Ausrottung imFreiland unvermeidbar.

    Einer Untersuchung aus dem Jahr 1998 zufolge wurden bis zu 29 Tonnen von Wildtieren t�glich von Vietnam nach China exportiert. Mehr als 60% dieser Masse waren Schildkr�ten. Dies entspricht bis zu 17,4 Tonnen Schildkr�ten pro Tag. Wenn eine Schildkr�te durchschnittlich ein Kilogramm wiegt, entspricht dies einem Handelsaufkommen von 17.400 Schildkr�ten pro Tag allein aus Vietnam. Schildkr�ten werden in Kisten oder S�cken zu den M�rkten verfrachtet, wo sie in mehreren Schichten gestapelt werden. Viele Tiere werden als Folge der Fangtechnik mit bek�derten Schn�ren mit einem oder mehreren Haken in ihrem Mund oder Rachen transportiert.

    Um ihr Gewicht und damit ihren Wert zu erh�hen, werden den gehandelten Schildkr�ten auf den M�rkten
    zwangsweise Substanzen (z. B. Sand) eingefl��t oder ihren K�rpern wird Wasser injiziert.



    Der Komodowaran

    Das Verbreitungsgebiet der Warane ist sehr klein. Auf nur sechs Inseln der indonesischen kleinen Sundainseln leben diese Tiere. Der Komodowaran steht seit 1915 unter Schutz, die 400 Quadratkilometer gro�e Insel Komodo mit dem gr��ten Teil der Population seit 1928. Die Gr��e der Population ist daher seit dieser Zeit relativ stabil geblieben. Die rund 20.000 ausl�ndischen Besucher, welche j�hrlich den Komodo-Nationalpark besuchen, tragen mit ihren Devisen hier nicht unerheblich zu ganz "materiellen" Gr�nden bei, diese Tiere auch in Zukunft zu sch�tzen.



    W�lder- Schatzkammern des Lebens

    Ein Drittel der Erdoberfl�che, etwa drei Milliarden Hektar, ist von W�ldern bedeckt � von den Tropen �ber die gem��igten Breiten bis zu den borealen Weiten des Nordens. All diese W�lder sind Heimat f�r viele Tier- und Pflanzenarten, Lebensraum und Speisekammer f�r mehrere hundert Millionen Menschen. Und ein schier unersch�pfliches Vorratslager f�r Holz, das zur Energiegewinnung, als Baumaterial und als Grundstoff f�r Papier genutzt wird.


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    ( Die Entwicklung der Pflanzen )


    Weltweit wurden sie bis heute auf die H�lfte der Fl�che zur�ckgedr�ngt, die sie noch vor 10.000 Jahren einnahmen. In jeder Minute verliert unsere Erde 26 Hektar Wald - so viel wie 37 Fussballfelder: besonders durch illegalen Holzeinschlag, Waldbr�nde, Umwandlung in Agrarland, Stra�enbau und Bergbau. Mit der steigenden Zahl von Menschen auf unserem Planeten w�chst der Bedarf an Land und Rohstoffen. Vor allem in den Tropen treiben Armut und soziale Ungerechtigkeit Millionen von Menschen auf der Suche nach Ackerland in die Waldgebiete. Eine WWF- Studie zeigt Mitverantwortung deutscher Banken und Unternehmen bei der Zerst�rung des indonesischen Regenwalds Tesso Nilo.

    Quelle: www.wwf.de


    Die "GANZE" Welt wei� es,
    die "GANZE" Welt wei� das es falsch ist,
    die "GANZE" Welt schaut weg,
    Au�er ein paar die den Kampf erst aufgeben wenn er verloren ist.



    Film !



    Brandstifter Mensch


    Feuer war immer Teil des �kosystems Wald.
    Solange es nat�rlichen Ursachen entsprang, konnten sich die W�lder
    noch nach jedem Brand erholen und wieder in ihren angestammten Regionen ausbreiten.
    Doch dieses Naturgesetz ist au�er Kraft:
    Seit einigen Jahren treten weltweit immer h�ufiger Waldbr�nde auf, die teilweise katastrophale Ausma�e erreichen.
    Selbst der immergr�ne tropische Regenwald wird immer �fter ein Opfer der Flammen.
    Etwa 95% aller Waldbr�nde entstehen durch den Menschen- direkt
    durch Brandstiftung oder indirekt zum Beispiel infolge von weggeworfenen Zigaretten oder Glas.

    Quelle: www.wwf.de


    Etwas was wir gut k�nnen !
    T�ten und zerst�ren !



    Urwald Rekorde

    Fast 90% aller auf der Erde existierenden Arten von Pflanzen
    und Tieren leben in Tropenw�ldern. T�glich werden durch die
    Zerst�rung von Regenw�ldern mindestens 5 Arten f�r immer
    ausgerottet.

    Ein ha Regenwald kann 42.000 Arten von Insekten, 750 Arten
    von B�umen und 1.500 Arten von h�heren Pflanzen beherbergen.
    Auf einem Quadratmeter Regenwald wurden 50 verschiedene
    Arten von Ameisen gefunden.

    In einem Regenwald in Costa Rica wurde eine Liane mit einer
    L�nge von 240 Metern gemessen.

    Von 3000 Pflanzenarten, die Anti-Krebs-Eigenschaften besitzen,
    kommen 2000 aus Tropenw�ldern.

    Sogar an einem wolkenlosen Tag erreicht nicht einmal 2% des
    Sonnenlichtes den Boden eines Regenwaldes.

    Auf einem einzigen Regenwaldbaum wurden 2.000
    Schmarotzerpflanzen gez�hlt - davon 300 Orchideen.

    Ein gro�er Regenwaldbaum pumpt t�glich 760 Liter Wasser in
    die Erdatmosph�re. Ein Hektar Regenwald produziert t�glich
    76.000 Liter Wasser zur Wolkenbildung. 75% davon f�llt als
    Regen wieder herab.

    Verglichen mit der t�glichen Nahrungsaufnahme eines
    Kolibris in den Tropen w�rde ein Mensch 155.000 Kalorien
    t�glich konsumieren - dies w�ren etwa 160 kg Erd�pfel
    oder 130 Laib Brot.

    Auf einem bewaldeten Berggipfel in Panama wurden 50 neue
    Pflanzenarten entdeckt. Derselbe Wald k�nnte in nur einer
    Stunde abgeholzt werden...

    80% der Zerst�rung von Tropenw�ldern geschah seit 1980.
    Wenn dies im selben Ausma� weitergeht, wird es im
    Jahre 2015 keine Regenw�lder mehr geben.
    Regenw�lder liefern bis zu 80.000 essbaren Pflanzen,
    Naturstoffe wie Bambus, Rinden, Fasern und Kautschuk,
    Latex und Seifen, Kosmetika und Arzneistoffe,
    Treibstoff und �le, Insektizide.

    Auf einem Hektar Regenwald wachsen 500.000 Pflanzen.
    Ein Hektar im "Regenwald der �sterreicher" kostet 800 Euro.
    Wer also nur 1.000 Quadratmeter von diesem einzigartigen
    Tropenwald um 80 Euro freikauft, hat damit bereits 50.000
    Pflanzen gerettet.



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    Pledge to go fur-free at PETA.org



    DAS GEDICHT: Warum ?

    Warum siehst du nicht meinen Blick ?
    Die Kette dr�ckt mir ins Genick !
    Tausende Tiere leben hier,
    und allen geht es so wie mir.
    Warum bist du nur so unbeseelt ?
    wie viele Tiere hast du schon gequ�lt ?
    Warum bist du so ungerecht ?
    Mensch !!!

    Warum behandelst du uns nicht mit Herz ?
    wir erleiden alle gro�en Schmerz !
    Warum kannst du das nicht meiden ?
    Warum l�sst du uns so leiden ?
    Warum sehen wir nie die Sonne ?
    Warum lebst nur du in gro�er Wonne ?
    Warum leben wir nur f�r den Tod ?
    Warum siehst du nicht unsere Not ?
    Mensch !!!

    Warum Leben wir nicht in Frieden beisammen und halten die Welt zusammen?
    Warum werden wir ermordet, das auch euch irgend wann noch schadet ?
    Warum vernichtet ihr unser Heim, mu� das alles sein?
    Warum verdr�ngt ihr uns von der Welt, denkt ihr immer nur an Geld ?
    Was schm�ckt die Welt wenn ihr keine W�lder und Tiere beh�lt?
    Mensch !!!

    Sind wir die Krone der Sch�pfung?
    Oder ein Fehler der Natur?

    Man denke jetzt mal an die letzten hundert Jahre !!!

    Das passiert in der "GANZEN" Welt !
    Zu solchen Taten sind wir f�hig !
    Beten und an Gott und G�tter glauben !
    Lebewesen brutal, bestialich und "�BERFL�SSIG" t�ten.
    Das passt doch nicht!
    Von all den Tieren auf dieser Seite, brauchte ich bisher
    keines zum Essen oder Teile dessen als Schmuck.

    F�r mich sind das die wahren Helden !
    Selbst f�r Geld w�rde das kaum einer tun !
    Sie machen es f�r die Tiere und schlie�lich auch f�r
    uns Menschen und werden oftmals noch bestraft.

    Angst um die Dickh�uter �u�erten auch andere Tiersch�tzer. "Wir k�nnen nur hoffen, da� wir mit unserer Prognose nicht Recht haben und die Wilderei nicht erneut losgeht".

    Was dieser Mann denkt steht ihm im Gesicht geschrieben.

    So wie in Sumatra im Hochland ein sehr kleines Regenwaldnashorn lebt das fast ausgerottet ist, so ging und geht es seinen Verwandten nicht viel besser. Das Spitzmaulnashorn so wie das Panzernashorn waren bis auf wenige Dutzend ausgerottet. Durch Gr�ndung von Nationalparks, Einstellungen von Wildh�tern, die einst zum Teil selber Wilderer waren, und nun durch ein sicheres Gehalt und Aufkl�rung des Bestandes zur Arterhaltung sorgen, stieg die Zahl dieser Tiere wieder. Leider werden durch den jetzigen wieder erlaubten Handel mit Elfenbein wohl die letzten Nash�rner und Elefanten wegen der Sto�z�hne get�tet. Weil ein paar Menschen nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, und Diamanten und Gold wohl nicht mehr ausreichen m�ssen diese Tiere sterben. W�hrend die indonesische Pr�sidentin Megawati Sukarnoputri noch am Weltgipfel f�r Umwelt und nachhaltige Entwicklung teilnahm, beschloss das Parlament in Djakarta, den Bergbau in Urwald-Schutzgebieten wieder zu genehmigen. Als Grund wurde angegeben, ausl�ndische Investoren ins Land holen und die Wirtschaft beleben zu m�ssen. Indonesien hatte 1999 den Tagebau in gesch�tzten W�ldern verboten. Rund 150 Bergbauunternehmen mussten sich aus Waldgebieten mit einer Fl�che von 11,4 Millionen Hektar zur�ckziehen. Die jetzige Entscheidung stellt einen schweren R�ckschritt f�r den Schutz der W�lder dar. Indonesien verliert j�hrlich zwei Millionen Hektar Urwald allein durch illegalen Holzeinschlag. Das entspricht in etwa der Fl�che von Rheinland-Pfalz. Telepak, eine der f�hrenden indonesischen Umweltschutzorganisationen, glaubt, dass die Entscheidung nicht durch schlechtes Management der Forstbeh�rden zustande gekommen ist, sondern durch Druck aus anderen Regierungsbeh�rden. Indonesien ist reich an Bodensch�tzen wie Kohle, Gold, Kupfer und Nickel, w�hrend gleichzeitig die Wirtschaft des Landes auf einem Tiefpunkt angelangt ist.

    Jederzeit kann das staatliche Forstwirtschaftsunternehmen "Metsahallitus" mit dem Abholzen eines der letzten unber�hrten Urwaldgebiete in Finnland beginnen. Die Einschlagspl�ne w�rden das Malahvia-Waldgebiet im Nordosten Finnlands zerst�ckeln. Dadurch w�re einer der 'Hot-Spots' f�r die Artenvielfalt in n�rdlichen Klimazonen und in ganz Skandinavien gef�hrdet. Auch Anwohner sind alarmiert. Sie haben sich an das finnische Ministerium f�r Landwirtschaft und Forsten sowie Metsahallitus gewandt. Sie fordern, dass das Waldgebiet aus den Abholzungspl�nen herausgenommen wird. Das Malahvia umfasst 4.000 Hektar, in denen man naturbelassene S�mpfe, Wasserl�ufe, Seen und Teiche findet. Dort leben seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die auf einen Urwald angewiesen sind. Besonders f�r die Vogelwelt stellt es ein nicht zu ersetzendes R�ckzugsgebiet dar. Die Vernichtung der letzten Urw�lder Finnlands ist eine wirkliche Schande. Finnland als eines der reichsten L�nder der Europ�ischen Union sollte in der Lage sein, f�r den Erhalt der Artenvielfalt zu sorgen. Stattdessen wird der Urwald weiterhin vernichtet und Tieren wie dem Dreizehenspecht der Lebensraum genommen. Verantwortlich f�r die Zerst�rung der letzten finnischen Urw�lder sind neben dem finnischen Staat auch Papierfirmen wie Stora Enso oder UPM, aber auch die Papierkunden in Deutschland. So z�hlen beispielsweise die gro�en Verlagsh�user zu den gr��ten Kunden finnischer Papierprodukte.

    Australien versucht, Thailand und andere benachbarte Entwicklungsl�nder in die Abh�ngigkeit von klimasch�dlichen Kohlekraftwerken zu f�hren. Das enth�llt die Greenpeace- Studie "Citizen Coal", die Ende August in Thailand ver�ffentlicht wurde. Sie untersucht die australische Praxis, massenhaft Kohle in die asiatischen Entwicklungsl�nder zu pumpen. Australien selber erzeugt 90 Prozent seiner Energie mit Hilfe von Kohle und produziert so die meisten Treibhausgase aller Industriel�nder. Gleichzeitig weigert sich das Land im Gegensatz zu Thailand, das Kyoto- Protokoll zum Schutz des Klimas durch Verminderung der Treibhausgase zu unterzeichnen. Als Grund f�r die Weigerung nennt die australische Regierung fehlende Vorgaben der asiatischen Nachbarn zur Reduzierung von CO2- Emissionen. Im thail�ndischen Ban Krut wehren sich die Einwohner derweil seit acht Jahren gegen den Bau eines 1400 Megawatt-Kohlekraftwerks, das mit australischer Kohle betrieben werden soll. Die Umweltschutzorganisation hat die thal�ndische Regierung aufgefordert, das Kohlekraftwerk nicht zu genehmigen. Thailand brauche keine weiteren Kraftwerke. Die Untersuchung zeige, dass das Land bis zum Jahre 2020 rund 35 Prozent seines Stroms mit erneuerbaren Energien erzeugen k�nne.

    Das ist unsere Welt wie wir sie uns gemacht haben.
    Denken Sie jetzt mal an einen Blick in den hell gr�nen Regenwald.
    Den zerst�ren "WIR" f�r DAS !



    Filme !
    Zwei Filme die ich nur empfehlen kann !!!

    ( Eine unbequeme Wahrheit )



    ( Unsere Erde )


    Das Pulver, das aus dem Horn von Nash�rnern hergestellt wird ist auch in China nicht erlaubt. Dennoch wird es in sehr vielen L�den ebenfalls als Potenzmittel zum Verkauf angeboten. Da es niemand ernsthaft kontrolliert und verfolgt.

    Auch der Meeresgrund wird zu nichte gemacht. Riesige Netze fischen den Meeresgrund ab. Ein ganzes Deck voller Korallen und anderer Lebewesen m�ssen da f�r unfassbare 5Kg Krabben sterben. Nach dem Aussortieren werden die toten �berreste von Bord gekehrt und ins Meer zur�ckgeworfen. Manche Inselbewohner die fr�her von Fischen und Krabben lebten mussten sich einen Ersatz f�r diese Tiere suchen. Die gro�en Schiffe auf den Meeren haben in einigen Regionen bereits so stark das Gleichgewicht gest�rt, dass f�r diese Inseln fast nichts mehr �brig bleibt. Jetzt fangen sie Rochen. Nur einviertel dieser Tiere kann man verwenden. Den Rest wieder mal ab ins Meer. Bei der geringen Nahrungsmenge eines Rochens d�rfte es auch nicht lange dauern bis auch sie vor der Ausrottung stehen.
    Was kommt dann ???

    In China gilt die Galle der Kobras als Potenzmittel, wie viele andere Tierpr�perate auch. Millionen von Schlangen wurden und werden weltweit get�tet, weil die Abnehmer in den asiatischen L�ndern gut zahlen. Daraufhin hat die Anzahl der Ratten und M�use in den Fangl�ndern dramatisch zugenommen und gro�e Teile der Ernte fielen den Nagern zum Opfer. Dann soll man f�r diese leute Spenden, da sie Hungern?

    Alleine in Hongkong essen die Chinesen mehr als 250.000 Schlangen j�hrlich.
    In Deutschland werden Schlangenh�ute wegen des aufwendigen Verfahrens nur vom Lederinstitut und Gerberschule in Reutlingen im Rahmen der Ausbildung gegerbt.
    Wer lernt bei uns so etwas und warum ?



    Salzwasserkamele kurz vor dem Aussterben

    Bestand: Einige Hundert Tiere

    Nach offiziellen Sch�tzungen aus dem Jahr 2001 leben in China etwa 600 dieser Salzwasserkamele
    und in der mongolischen W�ste Gobi, in der das Schutzgebiet Southern Altay Gobi Nature Reserve besteht,
    weitere 300 Salzwasserkamele.
    In Gefangenschaft werden -soweit bekannt- in China und der Mongolei 15 Salzwasserkamele gehalten.

    In der Roten Liste gef�hrdeter Arten werden die Salzwasserkamele ab 1996 als stark gef�hrdet bezeichnet,
    Experten dr�ngen aber darauf, sie als vom Aussterben bedroht zu klassifizieren (Stand: 2006);
    denn in der Roten Liste rechnet man mit einem R�ckgang der Population in der Mongolei und entsprechend
    auch in China bis zum Jahr 2033 (in der dritten Generation nach dem Jahr 1985) um 84%.
    Die mongolische Subpopulation hat sich in den Jahren 1984 - 2006 von 650 Tieren auf 300 Tiere verringert,
    der chinesische Bestand schrumpfte in den Jahren vor 2006 j�hrlich um etwa 20 Tiere,
    die durch J�ger oder Minenleger get�tet wurden.

    Besonders die Wild Camel Protection Foundation setzte sich f�r den Schutz der letzten lebenden Salzwasserkamele ein.
    Sie plante deshalb gemeinsam mit der chinesischen Regierung ein gro�fl�chiges Schutzgebiet f�r diese Tiere,
    das finanziell von dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen
    United Nations Environment Programme (UNEP) unterst�tzt wird.

    Eine Gefahr f�r dieses Schutzgebiet geht von den Arbeitern aus, die bei der industriellen Ausbeutung der
    Bodensch�tze im Seebecken des Lop Nor besch�ftigt sind, da die gesch�tzten Salzwasserkamele traditionell
    als Sport oder als Frischfleischlieferanten bejagt werden,
    obgleich ihre Bejagung in China strengstens verboten ist.
    Eine Gaspipeline, die in West-Ost-Richtung unterirdisch durch das Schutzgebiet gef�hrt werden sollte,
    wurde schlie�lich au�erhalb des Schutzgebietes gebaut.

    Quelle: www.wikipedia.org/



    Film !



    Der bedrohteste Affe der Welt

    Der Allwetterzoo M�nster engagiert sich in Vietnam

    Der Goldkopflangur,
    er lebt nur auf Cat Ba. Und ist mit einem Bestand von nur 50 Tieren die seltenste Affenart der Welt.
    Seit Ende 2000 versucht der Allwetterzoo M�nster ihn vor dem Untergang zu retten.
    Vier der zehn weltweit meistgef�hrdeten Affenarten stammen aus S�dostasien.
    Manche haben nur wenig bessere Best�nde als der Goldkopflangur, maximal einige Hundert Tiere.

    Mittlerweile kassieren die illegalen J�ger f�r einen Affen umgerechnet 100 Euro.
    Das ist mehr als ein durchschnittlicher Monatsverdienst.
    Der ausufernde Schmuggel-Schwarzmarkt mit Tieren ist das Problem des Artenschutzes in Asien,
    sagt Martina Raffel vom Allwetterzoo.
    Den Wilderern das Wasser abzugraben, geh�rt deshalb zu Rosi Stenkes prim�ren Aufgaben.


    So gehen wir mit unseren n�chsten Verwandten um, den Menschenaffen !


    Bildquelle: Karl Ammann

    Das M�nsteraner Projekts zeigt Wirkung:
    seit gut einem Jahr wurde kein Affe mehr gewildert; 2001 kamen drei Langurenbabys zur Welt.
    Auch sie sollen bald im neuen Schutzgebiet leben.
    Das ist ebsonders wichtig.
    Denn die 50 Goldkopflanguren sind in f�nf isolierte Gruppen gesplittet.
    In solchen Miniaturpopulationen besteht Inzuchtgefahr.
    Vereinigt in einem Protektorat, w�rde dieses Risiko deutlich sinken.

    Doch noch steht ein Hindernis im Weg:
    "Wir haben bisher keine Ahnung, wie wir die Tiere unverletzt fangen k�nnen", r�umt Rosi Stenke ein,
    um sogleich anzuf�gen: "Aber wir werden es schaffen."

    Quelle: www.wdr.de



    Orang- Utan

    "Orang-Utan" bedeutet "Waldmensch" in den malayiischen Sprachen. Orang-Utans gibt es ausschlie�lich in wenigen gef�hrdeten Restbest�nden auf Sumatra und auf Borneo. Orang- Utans sind besonders gef�hrdet. In ganz Indonesien werden die W�lder abgeholzt und so die Lebensr�ume zerst�rt, Waldbr�nde haben in den letzten Jahren zus�tzlich die R�ckzugsgebiete eingeschr�nkt. Bis in die sechziger Jahre hinein wurden viele Orang- Utan- M�tter get�tet, um an ihre Jungen zu kommen und diese an Zoos zu verkaufen.

    Wenn der Mensch seinen gelassenen Verwandten verliert, verliert er auch einen Teil von sich selbst. Orang Utans haben zu 97,5 Prozent das gleiche Erbgut wie der Mensch. Wer sie beobachtet, kann auch sich selbst und seine Rolle in der Natur besser verstehen, meinte die Kanadierin Birute Galdikas die seit 30 Jahren auf Borneo lebt. Doch wie lange der Mensch diese M�glichkeit noch hat, ist mehr als fraglich.

    Quelle: www.markschepanski.de



    Bestand: Rund 300.000 um 1900
    Heute weltweit weniger als 30.000 Tiere !

    Nach aktuellen Studien sind die Best�nde der Orang Utans im vergangenen Jahrzehnt auf die H�lfte zusammengebrochen. Ihre Ausrottung k�nnte bereits in den n�chsten f�nf bis 10 Jahren geschehen. Hauptursache ist die Abholzung der W�lder, ihres Lebensraumes. "Deutschland ist eines der bedeutendsten Importl�nder f�r Tropenholz- Produkte aus Indonesien. Zudem wird dieser Raubbau von deutschen Geldern mitfinanziert", betont Pro Wildlife- Expertin Dr. Sandra Altherr. Die Orang- Utan Best�nde auf Sumatra und Borneo werden inzwischen als getrennte Arten betrachtet, die beide akut vom Aussterben bedroht sind. Nur ein Sofortma�nahmenkatalog in Indonesien unter aktiver Mitwirkung Deutschlands kann dies nach Angaben der Artensch�tzer verhindern. "Die letzten Orang Utans brauchen umgehend Hilfe. Die Bundesregierung muss dringend auf sofortige Schutzma�nahmen f�r Orang Utans in Indonesien dr�ngen und sich aktiv daran beteiligen" so die Pro Wildlife- Sprecherin abschlie�end.

    F�r 25 Affenarten das endg�ltige Aussterben vor der T�r !



    Schimpansen

    Schimpansen (Pan troglodytes) sind neben den Bonobos unsere n�chsten Verwandten.
    Ihr Erbgut stimmt zu 99 Prozent mit dem unsrigen �berein.
    Sie gelten als soziale und intelligente Tiere.


    Film !
    Bitte Boxen einschalten und anklicken.
    ( Der Schimpanse und der Mensch )


    Zoologen untergliedern die Schimpansen in vier Unterarten,
    welche jeweils in West-, Zentral- und Ostafrika verbreitet sind:
    Westafrikanischer Schimpanse (P. t. verus), Zentralafrikanischer Schimpanse (P. t. troglodytes),
    Ostafrikanischer Schimpanse (P. t. schweinfurthii) und Nigeria-Schimpanse (P. t. vellerosus).

    Die Best�nde der Schimpansen haben dramatisch abgenommen.
    Die Ursachen daf�r sind:
    Abholzung der W�lder, Wilderei sowie der illegale Handel mit ihrem Fleisch (bushmeat),
    lebendig als Haustiere oder noch in den 1950er und 1960er Jahren auch als Versuchstiere f�r die medizinische Forschung.

    Bestand um 1900: Mehrere Millionen Tiere
    Bestand heute: ca. 170.000 bis 300.000

    Quelle: www.wwf.de



    Bonobo

    Bonobos wurden erst 1929 wissenschaftlich beschrieben.
    Sie gelten, neben den Schimpansen, als die engsten Verwandten des Menschen.

    Bestand: ca. 10.000 bis 50.000

    Bonobos, sind jedoch bis heute die am wenigsten erforschten Menschenaffen.
    Sie haben, im Unterschied zu den Schimpansen, ein v�llig schwarz gef�rbtes Gesicht mit auff�lligen roten Lippen.
    Weiterhin unterscheiden sie sich von den Schimpansen durch den schlankeren K�rperbau und l�ngere Beine.

    Der weltweit einzige nat�rliche Lebensraum der Bonobos liegt in einem schwer zug�nglichen Gebiet
    in der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika.
    Dort besiedeln sie die tropischen Tieflandregenw�lder in H�hen von bis zu 1.500 Metern.

    Die Zerst�rung des Lebensraums und vor allem die ungebremste Wilderei
    (zur Gewinnung von �Buschfleisch�) bedrohen das �berleben der Art.
    Selbst im einzigen Schutzgebiet f�r Bonobos, dem Salonga-Nationalpark,
    sind die Tiere kaum vor gut organisierten Wildererbanden gesch�tzt.

    Quelle: www.wwf.de





    Die letzten Kaukasus- Leoparden

    Noch leben im Kaukasus etwa 30 bis 40 Leoparden. Aber sie werden gewildert, ihre Beutetiere gejagt und ihr Lebensraum vernichtet. In einer Studie im Auftrag des WWF haben Wissenschaftler nun festgestellt, wo und wie wir die letzten Leoparden retten k�nnen. Daf�r ben�tigt der WWF jetzt Ihre Unterst�tzung, denn es gibt viel zu tun! Lassen Sie es nicht zu, dass diese imposante Gro�katze in den Kaukasus- W�ldern ausstirbt.

    Ihre Spende sichert das �berleben der Leoparden:

    35 Euro .....
    ..reichen aus, um einen Bauern den Verlust eines Schafes auszugleichen. So helfen Sie,
    die Wilderei an Leoparden zu verhindern.


    Bestand: 30- 40 Tiere !

    50 Euro ..... ..ben�tigt der WWF, um einen Wildh�ter mit einer wetterfesten Uniform auzustatten. Sie helfen damit, dass Schutzgebiete effektiv kontrolliert werden k�nnen.

    70 Euro ..... ..kostet die Bewirtschaftung eines Hektars Nutzfl�che durch Bauern des Vertrauens, damit ein Korridor f�r Leoparden entsteht. Die Tiere k�nnen sich so auch zwischen den Schutzgebieten bewegen.

    Am ENDE dieser Seite finden Sie einen Link von WWF !



    Der Pandab�r

    Obgleich junge Pandas manchmal Schneeleoparden oder Adlern zum Opfer fallen, haben ausgewachsene Pandas kaum nat�rlichen Feinde. Die Bedrohung ist rein menschlicher Natur und hat dem Panda auf der roten Liste einen Platz als �gef�hrdete Tierart� eingebracht.


    Bestand: ca. 1000 Tiere

    Habitatsverlust, durch Rohdung der W�lder zugunsten von Ackerfl�chen und Stra�en. Durch den extremen Bev�lkerungsanstieg in China wird auch das Brennholz- und Bauholzsammeln der lokalen Bev�lkerung zu einer zunehmenden Bedrohung f�r die W�lder. Zwischen 1974 und 1989 gingen 50% der Pandahabitate verloren.



    Der rote Panda

    Der Rote Panda (Ailurus fulgens), auch Kleiner Panda genannt, ist der einzige Katzenb�r der Welt.
    Das heutige Verbreitungsgebiet der Katzenb�ren beschr�nkt sich auf die Bergregionen von Nepal, Bhutan, Myanmar,
    Nordindien und die chinesischen Provinzen Tibet, Sichuan und Yunnan.


    Bildquelle: WWF - Peter Prokosch
    Bestand: weniger als 2500 Tiere.
    Dort ist der Katzenb�r in den Bergw�ldern in H�henlagen zwischen 1.500 und 4.200 Metern H�he anzutreffen.
    Der massive und fl�chendeckende kommerzielle Kahlschlag der W�lder im nat�rlichen Verbreitungsgebiet
    der Katzenb�ren und Wilderei bedrohen das �berleben der Art.
    Die W�lder in den T�lern und Hanglagen werden f�r Brennholz, Tierfutter,
    Baumaterial und f�r zus�tzliche landwirtschaftliche Fl�chen abgeholzt.
    Mit den W�ldern verschwindet auch der Unterwuchs aus verschiedenen Bambusarten � die Hauptnahrung des Roten Pandas.
    Nur auf Bergr�cken und -k�mmen bleibt der Wald stehen,
    so dass die verf�gbaren Lebensr�ume des Roten Pandas immer kleiner und isolierter werden.
    Der Rote Panda ist eine weltweit �stark gef�hrdete� Tierart.
    Bestandszahlen f�r Indien werden mit 5.000 bis 6.000 Tieren, f�r China zwischen 6.000 bis 7.000 Individuen angegeben.
    Keine Teilpopulation hat mehr als 250 Tiere und die Zahl der fortpflanzungsf�higen Roten Pandas
    liegt wahrscheinlich bei weniger als 2.500 Individuen.
    Quelle: www.zoodirektoren.de



    Schwarzb�r Jagd



    Der Eisb�r

    Eisb�ren & Pinguinen schmilzt "der Boden unter F��en weg"
    Der Eisb�r, die Ikone der arktischen Tierwelt, ist vom Aussterben bedroht.

    Wenn die globale Erw�rmung weiter zunimmt, dann k�nnten Eisb�ren innerhalb der n�chsten
    hundert Jahren aussterben, warnt Andrew Derocher von der University of Alberta.
    Der Biologe weist auf den fortschreitenden R�ckgang des Eises in der kanadischen Arktik und den damit
    verbundenen Verlust der Habitate f�r die Eisb�ren hin.
    Die gr��ten landlebenden Raubtiere sind f�r ihre Jagd nach Seehunden auf Eisschollen angewiesen
    und m�ssen sich immer weiter nach Norden zur�ckziehen.
    Zurzeit leben etwa 15 000 Eisb�ren in Kanada, zwei Drittel des weltweiten Bestandes.
    Quellen: SICB 2003 Annual Meeting, Toronto (4. - 8.1.2003)


    Bestand: ca.20.000 Tiere

    Das Zentrum f�r Artenvielfalt stellte den Antrag, den Eisb�ren auf die Liste der bedrohten Tierarten zu setzen
    und dadurch das gr��te Landraubtier der Welt zu sch�tzen.
    Seit 2006 wird daher der Eisb�r auf der Roten Liste der gef�hrdeten Tierarten gef�hrt.
    Dennoch bef�rchten Experten, dass der Eisb�r-Bestand in den kommenden 35 bis 50
    Jahren aufgrund der Eisschmelze um 30 Prozent abnehmen werde.



    Der Braunb�r

    Der in ganz Europa verbreitete Braunb�r wurde aufgrund von Waldrodung, Landschaftsnutzung, Zivilisations-ausbreitung und direkter Verfolgung ausgerottet bzw. teilweise auf kleine, isolierte Vorkommen zur�ckgedr�ngt.
    Durch genetische Untersuchungen wird versucht viele, f�r den B�renschutz wichtigen Fragen zu beantworten.
    Woher kommen die in �sterreich lebenden B�ren ?
    Wie viele B�ren leben im Gebiet zwischen �tscher und Hochschwab ?
    Wie viele M�nnchen und Weibchen lassen sich nachweisen ?
    Tritt Inzucht auf ?
    Wie sind die Verwandtschaftsverh�ltnisse zwischen den B�ren ?
    Gibt es eingewanderte B�ren ?
    Mit diesem Projekt wird versucht, diese f�r den B�renschutz wichtigen Fragen zu beantworten.
    Die nun vorliegenden ersten Ergebnisse waren sensationell.
    Die 82 Proben stammten von 11 verschiedenen B�ren.
    Man hatte nicht gehofft, mit diesem geringen Aufwand schon mehr als die H�lfte
    des gesch�tzten Bestandes nachweisen zu k�nnen.
    Auch das M�nnchen/Weibchen Verh�ltnis brachte eine angenehme �berraschung.
    7 Weibchen und 4 M�nnchen lassen auf einen auch in der Zukunft produktiven
    B�renbestand zwischen �tscher und Hochschwab schlie�en.

    Nach 170 Jahren erster B�r in Deutschland
    Braunb�r "Bruno"

    Grenzg�nger "JJ1" erhitzt die Gem�ter ( Sommer '06 )
    Ruf nach Polizeieinsatz und Sympathiebekundungen: "JJ1" spaltet die Gesellschaft.
    Die einen wollen den "Problemb�ren" erschie�en, die anderen halten ihn f�r ungef�hrlich.
    "JJ1" k�mmert das wenig. Er wandert derweil weiter durch das �sterreichisch-deutsche
    Grenzgebiet und steht offenbar wieder vor Bayerns Toren.

    Laut Einsch�tzung des bayerischen Tierschutzbundes ist der wildernde Braunb�r f�r Menschen keine Gefahr.
    Man brauche jetzt nur Geduld, um das Tier einzufangen und nach S�dtirol zur�ckzubringen, so Manfred Fleischer,
    Landesvorsitzender des bayerischen Tierschutzbundes.
    Man m�sse halt f�r "JJ1" ein paar Euro investieren.
    F�r andere Dinge werde auch Geld ausgegeben.
    Fleischer schlug vor, den B�ren nach dem Einfangen mit einem
    Peilsender auszustatten, damit man ihn jederzeit orten k�nne.

    An den bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) stellt Fleischer die Forderung:
    Beenden Sie sofort das Trauerspiel der Aufgeregtheit und der Planlosigkeit,
    das bisher im Umgang mit dem Braunb�ren gezeigt wurde.
    Es ist unw�rdig, das gro�e Wildtier B�r an einem Tag zu begr��en und am n�chsten Tag zum Abschuss freizugeben.

    "In Italien gab es auch Zwischenf�lle mit 'Bruno', aber diese wurden toleriert",
    so der italienische Wild-Experte Alberto Stoffella.
    Erst in Deutschland sei der B�r zum Problem gemacht worden.
    Wenn man B�ren in Mitteleuropa haben will, wird man auch mit ihnen in Kontakt kommen.
    Davor m�sse man keine Angst haben.
    "B�ren haben ein Recht, hier zu leben, sie waren vor uns Menschen da", betont Stoffella.

    Quelle: www.br-online.de


    Am 26.06.2006 wurde der erste und einzige B�r in Deutschland wieder get�tet !
    Wenn ich jetzt daran denke, das in anderen armen L�ndern Krokodile in Wohngebieten gefangen und umgesiedelt
    werden, kann mir doch keiner erz�hlen, das es nicht m�glich war das Tier
    in Deutschland zu bet�uben und in einen Zoo zu geben.

    Typisch Mensch !


    Film !

    Anti-Jagd-Demo Schliersee, in Gedenken an "Bruno"



    Seltenste Wolf-Art der Welt

    Er ist ein au�ergew�hnliches Wesen, in einem extremen Lebensraum:
    Der �thiopische Wolf (Canis simensis) im Hochland �thiopiens. Von: Karen Laurenson.

    In den eiskalten N�chten der kargen, grasbedeckten Hochgebirgsregionen �thiopiens rollen sich
    die W�lfe zusammen, um die Temperaturen unter Null zu ertragen.
    Und auch tags�ber sorgen strenge Winde daf�r, dass es warme Ecken nur in Spalten und Senken gibt.
    Mit seinen eleganten langen Beinen, dem unverkennbaren roten Fell mit den wei�en Markierungen ist
    Canis simensis leicht auszumachen in den Grassteppen.
    An einem einzigen Tag in den Bale Bergen im Hochland �thiopiens kann man ohne weiteres mehrere Tiere beobachten.
    Und es f�llt schwer, sich dabei vorzustellen, dass man soeben einen erheblichen Teil der
    gesamten Weltpopulation dieser Art gesehen hat.
    Rund 500 Tiere gibt es noch, verteilt auf sieben voneinander isolierte Gebiete in �thiopien.
    Etwa die H�lfte aller Tiere lebt in den Bale Bergen.


    Bestand: 500 Tiere !

    Die Expansion der Landwirtschaft in die hoch gelegenen Gebiete stellt die
    gr��te langfristige Bedrohung f�r den Lebensraum der W�lfe dar.
    Die akuteste Gefahr jedoch geht von den Haushunden in und um den Bale Nationalpark aus.
    Sie verbreiten eine Reihe von Krankheiten, allen voran Tollwut und Staupe.
    In den letzten 14 Jahren haben zwei gro�e Tollwut-Epidemien die W�lfe der Bale Berge getroffen,
    und jedesmal �ber ein Drittel der Tiere das Leben gekostet.
    Kleine Populationen sind bei solchen Epidemien besonders anf�llig und haben ein hohes Risiko auszusterben.
    Von daher ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, eine m�glichst effektive Krankheitskontolle einzurichten.

    F�r die W�lfe bedeutet das:
    Wir m�ssen einen guten Managementplan aufstellen und diesen vor allem konsequent umsetzen.
    Dann haben die �thiopischen W�lfe durchaus eine Chance auf eine sichere Zukunft.

    Quelle: www.zgf.de



    Der Wolf wieder in Deutschland !

    Die W�lfe kommen !

    Tier des Jahres 2003
    Diese Entscheidung f�llte die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild.

    Zum ersten Mal seit �ber 150 Jahren leben wieder zwei Wolfsrudel in Deutschland ( Lausitz ).
    Es handelt sich um etwas �ber 20 Tiere, die seit 2000 J�hrlich 3-5 Junge gro�ziehen.
    Der letzte Wolf wurde 1904 erschossen.

    Schon schreien die ersten B�rger nach Abschuss !
    Sch�n aufgehetzt durch den Dorfj�ger.
    Jetzt gibt er zu, das er das Wild vor der Flinnte geraubt bekommen w�rde.
    Wem geh�rt denn das Wild eher, dem J�ger oder dem Wolf ?
    Auch w�rden die W�lfe ja keine Schonzeit einhalten und an f�hrende Tiere gehen.
    Wie hat das denn all die tausende Jahre zuvor geklappt ?
    Heute noch leben in den Karpaten, Wolf, Luchs, B�r und Wild in Einklang mit der Natur.
    Auch die Vegetation gedeiht ohne Menschliche Hilfe bestens.
    Da sieht man mal, das viele J�ger gewissenlos und eiskalt
    der Natur gegen�ber sind und nur an den Spa� des Erschie�ens von Wild denken.
    Was w�rden J�gern sagen, wenn das Wild wieder durch W�lfe & Luchs nat�rlich reguliert werden w�rde ?
    Das k�nnte ja eigentlich nur im Interesse von naturschutzdenkenden Menschen sein.
    W�re das nicht: "DAS NATURSCHUTZ-ZIEL �BERHAUPT" ?
    Sie w�rden die Gefahr von Mensch und Haustier gegen�ber dem Wolf, im Wald, als das Hauptargument angeben.
    Wieviele Menschen kommen aber j�hrlich bei Jagdunf�llen zu Schaden und wieviele beim Wolf ?
    Laut Eicher sterben jedes Jahr in Deutschland durch J�ger und
    Jagdwaffen rund 40 Menschen und 350.000 Hunde und Katzen.

    Geben Sie mal "Jagdunf�lle" bei Google ein !

    Zitat:
    Dass die Gefahr f�r Menschen durch die J�ger nicht einfach vernachl�ssigbar gering ist,
    das bezeugt ein Hinweis in der J�gerzeitschrift "die Pirsch 12/92".
    Demnach entstanden in Deutschland j�hrlich etwa 6000 Jagdunf�lle, davon 1200 mit Schusswaffen.
    Klick !
    Quelle: www.wasjaegerverschweigen.de


    Weltweit ist aber in den letzten f�nfzig Jahren kein einziger Fall bekannt geworden,
    bei dem ein Mensch von einem gesunden, wilden Wolf get�tet worden w�re.
    Europaweit leben heute noch rund 20.000 W�lfe, davon die H�lfte in Russland,
    3000 in Rum�nien, 2000 in Spanien, 600 in Polen und 400 in Italien.


    Jeder gr��ere Hund, kann mindestens genauso gef�hrlich sein
    und lebt mitten unter uns Menschen, in D�rfern und St�dten.
    Viele J�ger sollten lieber mal ihre Reviere in Ordnung halten !

    Siehe: "Saal�ndische Jagdvergehen (Deutschland)"
    �ber meine pers�nliche Arteit als Hobby-Jagdgegner

    Siehe auch: "UNSER WALD (17)"
    Was nicht sein d�rfte

    Siehe auch: "UNSER WALD (20)"
    Der Wolf wieder in Deutschland

    Schon h�ufiger haben Bundesgrenzschutzbeamte beobachtet, wie W�lfe die Oder,
    den Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland, durchschwimmen.
    Nach dem Fall des eisernen Vorhangs versuchen immer mehr osteurop�ische W�lfe ein Comeback im Westen.
    Der Schutz des Wolfes ist in Europa zu einem grenz�berschreitenden Ziel geworden.
    Einzelne W�lfe wurden in den vergangenen zehn Jahren immer wieder mal auf deutschem Boden gesichtet.
    Doch meist verlor sich ihre Spur wieder oder - schlimmer noch - sie wurden abgeschossen.

    Bitte Ihre Boxen einschalten und anklicken!

    Sie sind wieder da !!!


    Bestand: ca. 20.000 W�lfe europaweit !


    Toller Link �ber den "Wolfspark in Merzig" bei uns im Saarland !
    Klick, auf das Bild !

    WERNER-FREUND-WOLFSPARK



    Der europ�ische Nerz

    Der Europ�ische Nerz geh�rt zur Familie der Marder.
    In Deutschland sind diese Tiere seit 1925 ausgestorben.
    Bei uns im Saarland wurden wieder 27 Tiere angesiedelt.

    Hier mehr Info's �ber die:
    Wiederansiedlunglung der Nerze im Saarland
    KLICK !

    Quelle: www.euronerz.de


    Das urspr�ngliche Verbreitungsgebiet des Nerzes reichte vom Osten Spaniens
    bis zum Ural und von Zentralfinnland bis an das Schwarze Meer.
    Heute existieren anstelle dieses gro�en Areals nur noch kleine, isolierte Best�nde im Westen Frankreichs,
    in Nordspanien, in Wei�russland und im Donaudelta Rum�niens, neben einem gr��eren Vorkommen in Russland.

    Bestand: wenige tausend

    Neuesten Berichten zufolge gehen die Best�nde jedoch auch dort drastisch zur�ck
    und die Populationen sind nicht mehr lange �berlebensf�hig.
    Der aktuelle Bestand an frei lebenden Nerzen wird auf nur wenige tausend Tiere gesch�tzt.
    Diese akute Bedrohung macht es notwendig, auf breiter Ebene aktiv Rettungsma�nahmen einzuleiten.

    Der bedeutendste Eingriff waren die, auch in Deutschland bereits im 17. und 18. Jahrhundert begonnenen,
    gro�-fl�chigen Waldrodungen und die Trockenlegungen von Feuchtgebieten.
    Durch sie wurden die sehr empfindlichen Lebensr�ume des Nerzes, die Gew�sserufer, zerst�rt.

    Quelle: www.euronerz.de



    Dian Fossey

    Wer den Film "Gorillas im Nebel" sah wei� wer sie war!
    Dian Fossey
    16.01.1932 - 26.12.1985

    Als sie 31 Jahre alt war und als Therapeutin f�r behinderte Kinder in Kentucky arbeitete, h�rte sie einen Vortrag �ber die Berggorillas von einem bekannten Zoologen. Der Vortrag begeisterte sie derma�en, da� sie beschlo�, dem Forscher zu helfen. Sie reisten in den Dschungel von Ruanda .

    Es war schrecklich, was sie dort vorfand :
    Die Gorillas wurden abgemetzelt und ihre H�nde und Sch�del an Touristen verkauft. Die gr��te Jagd machte man auf Gorilla - Babys, um sie an Zoos und Privatpersonen zu verscherbeln. F�r ein solches Baby erzielten Tierh�ndler bis zu 60.000 Dollar - aber der gr��te Teil der Gruppe mu�te daf�r sterben, da die Gorillas ihre Jungen bis zur Selbstaufopferung verteidigen. Die Tierh�ndler und Wilderer schlachteten skrupellos die Erwachsenen ab, um an die Babys zu kommen.
    Auch die immer dichter werdende Besiedlung war ein Grund, da� sich die Gorillas in immer h�here Gebiete zur�ckzogen. Oft erkranken sie hier in den h�heren Regionen schwer oder starben an Erk�ltung oder Lungenentz�ndung.
    Dian Fossey war von Anfang an von den Gorillas so fasziniert, da� sie beschlo�, alles �ber sie zu erfahren. Sie war sehr h�ufig in ihrer N�he und machte Beobachtungen �ber ihr soziales Verhalten. Immer n�her durfte sie an die Gruppe heran, dann war sie akzeptiert und lebte fast mit ihnen. Nie zuvor war ein Mensch so nahe an die Berggorillas gekommen, nie zuvor wurden Aufzeichnungen �ber einen Zeitraum von 20 Jahren gemacht. Sie gr�ndete 1967 Karisoke, ein Forschungs- Camp im Nationalpark Parc des volcans. 1970 hatte sie die Gorillas so an ihre Anwesenheit gew�hnt, dass das Unglaubliche geschah: Ein erwachsenes Gorilla- M�nnchen, das sie Peanuts genannt hatte, ber�hrte ihre Hand. ( Szene im Film "Gorillas im Nebel" zu sehen ) Diese Ber�hrung war die erste freundschaftliche Ann�herung, die jemals dokumentiert worden war. Die intensive Besch�ftigung �ber Tausende von Stunden brachten Dr. Fossey das Vertrauen der Wildtiere ein. Sie entdeckte viele bislang unbekannte Aspekte im Gorilla- Verhalten. Ihr Beruf wurde ihr zur Lebensaufgabe. Als Wilderer ein junges Gorilla- M�nnchen, das sie Digit genannt hatte, t�teten, reagierte sie mit einer �ffentlichen Kampagne gegen Gorilla- Wilderei. Das Magazin National Geographic unterst�tzte ihr Anliegen, indem ein Bild von ihr als Titel erschien, gefolgt von einem ausf�hrlichen Artikel mit Fotos des bekannten Fotografen Bob Campbell. Das Ergebnis dieses Artikels war eine Spendenflut aus aller Welt. Diese Geldmittel erlaubten es Dian Fossey, die Stiftung Digit Fund ins Leben zu rufen, der 1992 in Dian Fossey Gorilla Fund umbenannt wurde. Jetzt konnte sie den Rest ihres Leben dem Schutz der Gorillas widmen.

    Aus der anf�nglich wissenschaftlichen Faszination und dem Interesse wuchs eine tiefe Liebe zu den Menschenaffen.

    Dian war von den vom Aussterben bedtrohten Tieren so fasziniert, da� sie 22 Jahre, bis zu ihrem Tod, dort blieb und ihr Leben den Tieren widmete. Umso schlimmer war es f�r sie, immer wieder mit zu erleben, wie die Tiere aus ihrer Familie gerissen und an Zoos verkauft wurden oder - noch schlimmer, abgemetzelt wurden. Immer wieder hat Dian Fossey f�r die Tiere gek�mpft. Den Wilderern war sie ein Dorn im Auge. Dian Fossey machte ihren Doktor an der Universit�t von Cambridge. 1980 nahm sie einen Ruf der Cornell Universit�t an, der ihr den Freiraum gab, das Buch Gorillas in the Mist, auf deutsch Gorillas im Nebel, zu schreiben. Diese Ver�ffentlichung brachte ihr weltweiten Ruhm ein und halfen ihr, das Interesse an der Notlage der Berggorillas zu wecken, die damals auf etwa 250 Exemplare geschrumpft waren. Die �ffentlichkeit wurde auf das barbarische Abschlachten und Verkaufen aufmerksam und die Wilderer hatten das Nachsehen. Ohne den unerm�dlichen Einsatz von Dian Fossey w�ren diese Gorillas vielleicht schon ausgerottet.Sie kehrte nach Ruanda zu Ihrer Station Karisoke in 3000 m H�he zur�ck und f�hrte dort ihre unerm�dliche Kampagne zum Schutz der Berggorillas und gegen Wilderei fort.

    Aber die Wilderer r�chten sich.
    Dian Fossey starb im Dschungel von Ruanda im Alter von 53 Jahren. Am 26. Dezember 1985 wurde sie brutal ermordet.

    Man begrub sie auf ihrem selbst angelegten Friedof, wo sie die abgeschlachteten Gorillas zur ruhe bettete. Es war ihr Wille, den sie immer wieder eu�erte. Bis in alle Ewigkeit mit IHREN Riesen zusammen zu sein.

    Nyirmachabelli
    Dian Fossey 1932-1985
    Niemand hat Gorillas mehr geliebt
    Ruhe in Frieden, liebe Freundin
    Auf ewig im Schutz
    dieses heiligen Bodens
    Denn jetzt bist du da,
    Wo du zu Hause warst.

    Diese Worte sind jedoch nicht die letzen Worte �ber Dian Fossey.
    "Ihr Denkmal, ihre Grabschrift besteht darin, dass es heute im Parc National des Volcans mehr Gorillas gibt als je zuvor. Alleine daf�r ist ihr Andenken in Ehren zu halten. Es gibt jetzt �ber 310 Gorillas - 90 mehr als Dian Fosseys niedrigster Stand und es werden mehr, nicht weniger", sagte Dian McMeekin von der African Wildlife Fondation.

    Film !

    Ihr Mut und ihr Eintreten f�r die Tiere ist bewundernswert und hat Fr�chte getragen - aber hat ihr Leben gekostet. Ihre Arbeit wurde weitergef�hrt und nicht zuletzt der Film ( "Gorillas im Nebel" ) trug in entscheidender Weise dazu bei, die Problematik publik zu machen und diese einmaligen Tiere zu sch�tzen. "Weltweit" gibt es nur noch rund 650 Berggorillas.


    Hier erfahren Sie mehr !
    Hier mehr Info's
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    Quelle: www.home.tiscalinet.ch


    Hier erfahren Sie mehr !
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    Quelle: www.zdf.de



    DIAN FOSSEY- F�r mich: Inbegriff des Tierschutzes !!!

           
    Bestand Weltweit: 650 Tiere !


    FBI enth�llt:
    Dian Fossey wurde von Goldschmuggler get�tet

    Dian Fossy, die als Mutter der Berggorillas bekannt gewordene Forscherin, wurde 1985 erschlagen in Ruanda gefunden. Jetzt wurde ihr M�rder in Belgien verhaftet. Der Mann hei�t Protais Zigiranyirazo (63) und geh�rte dem Terror-Regime von Ruanda an.

    Er wird seit Jahren wegen V�lkermord gesucht. Dian Fossey kam einem Goldschmuggel auf die Spur, den Zigiranyirazo im gro�en Stil durch das Gorillagebiet von Ruanda aufgezogen hatte. Als Dian Fossy drohte, den Schmuggel aufzudecken, mu�te sie sterben. Zigiranyirazo ist auch f�r den Tod vieler Berggorillas verantwortlich.
    Um Zigiranyirazo zu decken, hatte man seinerzeit einen Unschuldigen f�r den Mord an Dian Fossy geh�ngt.

    Quelle: www.bild.de
    ( 30.07.01 )




    Wehren sich Tiere gegen andere Tiere mit Gewalt ?

    "Da sich der Mensch beleidigt f�hlt, wenn er mit Tieren verglichen wird, sich selber an die Spitze der Sch�pfung stellt,
    und etwas besseres sein will, sollte er sich folgendes aus einem Buch durchlesen."


    Nein, man k�nnte sogar sagen, da� Gewalt der am wenigsten beschrittene Weg beim Selbstschutz der Tiere ist.
    Viel �fter besteht die Verteidigung in einer Art von listigem Betrug wie etwa der F�higkeit zur Tarnung
    oder zum Imponiergehabe - oder ganz einfach in der ehrenvollen M�glichkeit der Flucht.

    Da sollten sich viele Menschen und L�nder mal ein Beispiel nehmen !





    SCHLUSSWORT !

    Warum tu ich das alles ?

    Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann,
    der Seesterne aufhob und ins Meer warf.
    Nachdem er ihn schlie�lich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.
    Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben w�rden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.
    "Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiderte der Alte.
    "Was macht es also f�r einen Unterschied, wenn Du dich abm�hst?"
    Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen.
    Dann meinte er:
    "F�r diesen hier macht es einen Unterschied"
    Jedes einzelne wilde Leben ist sch�tzenswert und hat bei Bedarf Hilfe verdient !
    Wir Menschen haben schon zu viele davon unn�tig und mit Absicht get�tet.



    Ich sah die vielen Tiere im Wald und auf den Feldern....
    ....die lebenden Zielscheiben � f�r menschliche Gewalt.
    Und ich sah in ihren Augen:
    "Angst und Schrecken, Furcht, Verzweiflung und Traurigkeit"
    Und ich war voller Zorn.
    �Gott�, sagte ich, �das ist schrecklich!
    Warum tust Du nicht etwas?�
    Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise:
    �Ich habe etwas getan: Ich habe DICH geschaffen.�

    Jeder kann etwas tun !



    Der Mensch und sein bester Freund:





    WAS ANTWORTET MAN IN 50 JAHREN, WENN DIE NEUE GENERATION FR�GT :

    Jeder wu�te es, die zur�ckgehenden Zahlen waren bekannt, der
    Regenwald wurde immer kleiner und das Klima immer schlimmer.
    Warum habt ihr nichts unternommen ?

    Machen wir unsere Intelligens zu unserem Untergang ?
    Im Accord die Meere mit intelligenten Fangmethoden zu �berfischen und Arten bewu�t bis zur Ausrottung zu jagen ....
    Haben wir daf�r unsere Intelligens ?
    Hat die Natur mit all den Giften und Natureingriffen die der Mensch in den letzten 100 Jahren verursacht hat,
    nicht schon genug zu tun ?

    Ich habe mit dieser Seite schon mal einen Teil beigetragen, es besser machen zu wollen !
    Jedes Tier das ich sehe und Hilfe braucht, bekommt diese auch !
    Es war nicht leicht f�r mich solche Bilder zu sehen und zu verwenden !
    Verfassen Sie auf Ihrer Homepage eine kleine Einleitung mit einem Link zu dieser Seite.

    Es m�ssen wieder so viele Leute darauf aufmerksem gemacht werden wie es nur geht !
    Sie haben jetzt die gelegenheit einen Teil dazu beizutragen !
    Sie brauchen es nicht f�r mich zu tun, ich verdiene nichts daran.
    Tun Sie es f�r die Tiere die auf den Bildern starben, und vieleicht in Zukunft durch neue Gesetze gerettet werden.

    F�r den Fall dass Sie Spenden wollen, habe ich Ihnen unten von entsprechenden Organisationen
    jeweils einen Link eingebaut, der Sie auf die richtige Seite f�hrt.

    Es tut mir Leid f�r die "WIRKLICH SCHOCKIERENDEN" Bilder und Filme.
    H�tte ich es aber nur niedergeschrieben ohne diese,
    h�tten Sie nur die H�lfte geglaubt und es h�tte kaum Wirkung gezeigt.




    Die heimische Wildkatze
    &
    Die Hauskatze als Wilderer
    Es ist schlimmer als viele ahnen !
    Klick !
    Mein G�stebuch !!!
    KLICK !
    Auf der hier folgenden Seite, sehen Sie die Brutale Wahrheit.
    Filme von "Peta TV"
    Klick !


    Link's zu folgenden Organisationen:


    Australia Zoo Wildlife Warriors Worldwilde

    SOS - SEATURTLES

    Greenpeace

    WWF

    Pandazone

    WDCS

    BERGGORILLA & REGENWALD DIREKTHILFE e.V.




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