Stand: 10.11.2001

Warum diese Seite existiert:

These 1: BeOS / BeIA können nur dadurch gerettet werden, daß der Deal mit Palm verhindert wird!
These 2: Da fast nur noch Kleinaktionäre die Aktien der Be Inc. halten, ist dies auch zu schaffen
These 3: BeOS/BeIA müssen, wenn Palm/Be unser BeOS nicht selbst unter eine Open-Source-Lizenz stellen, unter eine Lizenz, die in weiten Teilen der GPL ähnelt!

Diese Seite sollte in Netscape 4.77 / 6.1, Opera 5 und Konqueror am besten aussehen.

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English: In Fuerth / Germany a new pressure-group of Be Inc. shareholders and BeOS-fans was foundet last week. 
The "Scarabeos2001/openBeOS-openBeIA-Committee" wants to put BeOS/BeIA under a GPL-oriented licence, if Palm Inc./Be Inc. don't release BeOS under an open-source licence. (Like Sun Microsystems did with "StarOffice" and AOL with the "Netscape"-browser) Because Be Inc.-CEO Jean-Louis Gassée and the other remaining "big" shareholders keep only 20% out of the total amount of shares, the chance to stop the Palm Inc./Be Inc.-deal seems to be very good. 80% of the shares are being hold by the BeOS-fans everywhere. ThereBeOS-fans everywhere. There is no other perspective for the BeOS: Be Inc. has no money and it will not work to sell this product during the economic crisis. BeIA is a beautyful OS, but it also was a huge mistake. We believe in BeOS and wee absolutely sure that Palm will not continue to support our OS. So our GPL-like licence is the only remaining possibility. 
The "Scarabeos2001"-project still needs a lot of support from the BeOS-community and the Be Inc.-shareholders. The informations on the German webpage of the project need to be translated in, French, Italian and Russian. Also into another language, if you like. We ask YOU, BeOS-fans worldwide, to found sections and help our favourite OS to survive! NEW: Complete Site in English

Francais / Russian

News:
07.09.2001 Alternative Planungen zur Rettung von BeOS beginnen, nachdem JLG die Gründe für den Deal in der Zeitschrift "Les Echoes" bekanntgegeben hat und klar ist, daß BeOS in den Planungen von Palm keinen Platz mehr hat.
11.09.2001 "Unternehmen Scarabeos" startet. Meldungen bei vielen Internetdiensten. Auf dieser Seite wird ständig über den Stand der Dinge berichtet werden. Bitte unsere URL an deine Freude schicken!
13.09.2001 "Unternehmen Scarabeos" ist (für einen Versuchsballon und für deutsche Verhältnisse - aber nur ein kleiner Teil der Aktionäre lebt in Europa) sehr gut angelaufen! 
Bitte habt Verständnis dafür, daß wir noch lange keine Zahlen veröffentlichen können, unter Umständen wird es mir auch nicht mehr möglich sein, jede e-Mail kurz zu beantworten! Bitte macht unser Projekt bei allen Leute bekannt, die Be Inc.-Aktien haben könnten!
15.09.2001 Aktion in Europa (also eher D+A+CH) läuft gut. Inwieweit Steigerung hier aber noch möglich ist, läßt sich nicht absehen. Wir haben das Gefühl, daß gerade "ganz kleine" Aktionäre sich noch zu wenig beteiligen. Bitte macht bei der Umfrage mit. Im vierten Quartal 2001 findet die Hauptversammlung bei Be Inc. statt. Keine Zeit zu verlieren! Jetzt mit Formular !! Wer sich allerdings schon via e-Mail an uns gewandt hat, braucht es nicht noch einmal zu tun! Seite wird derweil überarbeitet um den "Anforderungen des US-Marktes" gerecht zu werden. Wir müssen expandieren. :-). In Kürze auch komplett auf Englisch im Netz!
24.09.2001  Seite jetzt auch auf Spanisch im Netz. Wir überarbeiten sie gerade. Aktion läuft weiter!
10.11.2001 Wir haben, wie bekannt, unsere Aktion eingestellt, aufgrund der geringen Resonanz in Amerika und auch aufgrund der Tatsache, daß unsere Arbeit selbst in Be-Kreisen torpediert und verschwiegen wurde. Wir können in Deutschland, wo wir über 60.000 Aktien "organisiert" haben, nicht mehr tun. Müssen wir auch nicht. Jede nicht abgegebene Stimme ist eine NEIN-Stimme! Wir rufen alle, die dennoch wählen, auf, gerade jetzt, wo der Palm-CEO gegangen wurde, mit NEIN zu stimmen. Ansonsten ist BEOS tot. Laßt Euch durch nichts "überzeugen", die einzige Lösung ist unsere GPL-artige Lizenz. Die Alternative die sich anbietet: Das Schicksal des AmigaOS! Remember?
 
 
 
 

 
En Francais: A Fuerth en Allemagne , un nouveau groupe de pression composé d'actionnaires et d'enthousiastes de Be a été fondé la semaine dernière. Le "Comité openBeOS - openBeIA" veut mettre BeOS et BeIA sous licence de type quasi-GPL, si Palm/Be Inc. se refusent à placer BeOS sous licence open-source. (Comme Sun Microsystems l'avait fait pour sa suite "StarOffice" et AOL avec le navigateur "Netscape".) 
Comme l'ancien CEO de Be, Jean-Louis Gassée, et les autres "gros" actionnaires (directeurs, investeurs institutionelles) ne détiennent que 20% de la totalité de actions, les chances de faire capoter l'accord Palm Inc. / Be Inc. assez bonnes. Il n'y a pas d'autres perspectives pour le system BeOS, Be Inc. n'a plus de fonds et il est inconcevable qu'ils se mettent à vendre des produits dans la période que nous traversons actuellement. BeIA est un product magnifique, mais fut aussi une grosse erreur. 
Nous croyons en BeOS et nous sommes persuades que Palm Inc. ne maintiendra plus notre OS, voilà purquoi notre projet de licence GPL est la seule possibilité qui s'offre a nos yeux. Le projet "Scarabeos 2001" a besoin du soutien de la communauté BeOS et de celui des actionnaires.

Wichtige Informationen für alle Aktionäre der Be Inc.

Leute! Das sind Vorschläge! Wir sind extrem an Feedback von Euch interessiert!
Und wir suchen Helfer, die diese Seite schnellstmöglich komplett ins Englische, Französische, Spanische und Italienische übersetzen! (Sohe übersetzen! (Sobald dies geschehen ist, findest Ihr genau hier die Links!) Ansonsten bitte mit dem Formular oder per e-Mail an uns wenden! Welche Infos wir brauchen und warum erfährst Du weiter unten!

Das Ende?

Am 16. August 2001 hat der Vorstand der Be Inc. für 11 Mio US-$ in Aktien die gesamten entwickelten Produkte an den Palm-Konzern verkauft. Die Entwicklung der genialen Software hat weit über 100 Mio. verschlungen. Palm wird die Betriebssysteme BeOS und BeIA aber nach allen vorliegenden Insiederinformationen höchstwahrscheinlich (99%) nicht weiterentwickeln und sie auch nicht als OpenSource der Fangemeinde überlassen. 

Für die Aktionäre, die nach der Liquidierung von Be Inc. ohnehin harten Zeiten zusteuern (fast 99% Kursverlust zum Emissionskurs), zeigt sich die Fratze des Scheitern dieses großartigen Projekts noch deutlicher: Der Vertrag ist noch nicht in Kraft getreten, da ihm die Aktionäre der Be Inc. noch nicht zugestimmt haben , man kann somit nur die Schlußfolgerung ziehen, daß die Aktien ebenfalls noch nicht verkauft wurden. Deren Wert ist seit dem 16. August um 55% gefallen. (v. 4,50 auf 1,92 Euro am 21.09.)
Be Inc. hatte zum damaligen Zeitpunkt wohl allenfalls noch 3 Mio. US-$ eigenes Geld. Man kann sich unschwer ausmalen, welche Pfennig- ('Tschuldigung: Euro-Cent-) Beträge die Aktionäre erhalten werden. Die allerpositivsten Schätzungen belaufen sich auf 20-25 Cent pro Aktie, man kann aufgrund der Wirtschafts- und Finanzdaten vom Juni dieses Jahres davon ausgehen, daß die Aktionäre noch weitaus weniger kriegen werden. 

Die Alternative

Aus gut informierten Kreisen und den Medien konnte man erfahren, daß die kommenden Versionen endlich die Versprechungen vieler Jahre erfüllten. Auch BeIA war marktreif. (eVilla von SONY) Da Palm ganz offensichtlich nur an den Entwicklern der Be Inc. interessiert ist, gleichzeitig aber ein mögliches Konkurrenzprodukt ( BeIA ) ausgeschaltet hat und zudem den neuen Angriffen der Micro$oft-Connection entgegensieht (Pocket PC's mit entschieden verbessertem Win-CE oder embedded Win-XP - Palm will da nicht das Schicksal von Netscape teilen!-), werden diese Produkte, sofern der Deal nicht gestoppt wird, das Licht der Welt niemals erblicken, da Palm genug andere Sorgen hat. Da wir wissen, welches Potential da ist, fragen wir uns auch: Wäre ein OpenBeOS nicht die letzte Möglichkeit? 

Die Gefahr:

Noch ist nicht 100%ig geklärt, wie es mit Gobe Productive 3.0 weitergeht, schlimm wäre es, wenn es die letzte Version wäre. StarOffice 6.0, Opera 5 u.v.m wurde wegen dem fehlenden BONE bzw. der unsicheren Zukunft zurückgestellt, immer mehr Firmen geben BeOS auf. Drastisch sieht man es an den Spieleentwicklern. Sind wir dazu verdammt, wie die -Fans nur von den Träumen einer großen Zeit zu zehren und aller Welt unser Leid zu klagen? (Ich sage damit nix gegen die Amiga -Fans, gelle?) Wir meinen: NEIN! 

Warum den Deal stoppen?

Der Deal muß gestoppt werden, damit BeOS/BeIA leben! Wir Aktionäre, die wir teilweise zehntausende-hunderttausende Mark/$ verloren haben, brauchen uns über die restlichen Pfenninge keine Gedanken zu machen. Stelle Dir vor: Du hast (nur) 100 Aktien, die Du nicht rechtzeitig verkauft hast. Sie sind ca. 14 Euro wert. Du hast (nach den Verkaufsgebühren) noch 6 Euro. Der Markt ist zusammengebrochen, Du kannst sie nicht mehr verkaufen. Kommt's darauf noch an, nachdem Du 400, 600 oder mehr Euro verloren hast, ob Du die 6 Euro kriegst? Aber würdest Du vielleicht 5, 10, 20 Euro "spenden", um weiterhin das tollste OS der Welt nutzen zu können? (Und M$ die Quittung für die unfairen Praktiken im Kampf gegen BeOS, Linux, OS/2 auszustellen?) 

Und was ist die Alternative? Be Inc . ist faktisch pleite. Die Arbeitnehmer von Be Inc. werden von Palm (da habe ich keine Zweifel) so oder so übernommen, ob der Deal klappt oder nicht. Sie haben tolle Arbeit geleistet, Arbeitslosigkeit sollten sie nicht erleben! Aber dieses Thema ist gegessen. Be Inc . können wir kein neues Leben einhauchen, aber unser Konzept ist folgendes: 

BeOS und BeIA werden, nachdem der Kernel und das gesamte OS von kommerziellen Produkten Dritter gereinigt wurden, unter eine leicht modifizierte GPL (ht modifizierte GPL (ähnlich der von Linux) gestellt und veröffentlicht. Die Gefahr, daß andere Betriebssysteme und die herausgebenden Firmen daraus "klauen" (insbesondere Windoof) besteht nicht: Linux (im übrigen ein interessantes Projekt, aber nix für unsere Jünger) ist ganz anders aufgebaut, es kann und wird aber von OpenBeOS im gleichen Maße profitieren, wie OpenBeOS von der Mitarbeit vieler Linux-/GNU-Fans und -Programmierer. Wir laden herzlich zur Mitarbeit ein! Bill Gates wird seinen OS-Kernel nicht mit BeOS - Code belasten, schließlich will er Windoof nicht gratis ins Netz stellen. 

Die nowendige Unterschiede der GPL zur von uns vorgeschlagenen OpenBeOS-Lizenz betreffen folgende Punkte :

Unter den Namen BeOS/BeIA dürfen nur Distributionen veröffentlicht werden, deren Kernel und weitere wesentliche Bestandteile des Betriebssystems von der Be Inc. oder einer weiteren zu schaffenden Institution zertifiziert wurden. So wie aus Tradition oder vielleicht auch anderen Gründen Linus Torvalds darauf achtet, was als Kernel rauskommt. Natürlich kann Peter XYZ. am OS rumpfuschen und ein PetersOS ins Internet zum Download stellen, aber Schindluder wird damit nicht betrieben. Der Wortverbindung BeOS darf im Produktnamen dann nicht auftauchen., und wer den gemeinsamen Kernel verwendet, zahlt die kleine Lizenzgebühr. (siehe gleich) 

Kommerziellen Distributoren zahlen geringe Lizenzgebühren an Be Inc. pro hergestellte CD-Box. Also: Firma AAA und Firma ABC bringen eine BeOS/BeIA -Box für den Endkunden auf den Markt, AAA in der Auflage von 10.000 Stück, ABC in der Auflage von 5.000 Stück. AAA zahlt an Be Inc. (welches dann eher eine Stiftung, siehe unten, darstellt) 10.000 $ Lizenzgebühren, ABC 5000 $. Natürlich nur für die Boxen. Der BeOS -Fan kann OpenBeOS vom Server von AAA und ABC runterladen, privat und kommerziell nutzen, er hat nur seine Telefongebühren. Die Distributoren zahlen für diese Art der kostenlosen Verbreitung nichts an Be Inc . Dieses Geld fließt zu 66% in die Forschung (Portierungen - auf Sparc oder Alpha, wie wär's?-, Zuschüssen zur Treiberentwicklung, Buchveröffentlichungen, BeOS-Sites - aber auch soziale Projekte, z.B. gebrauchte PC's mit BeOS für Schulen in der Dritten Welt usw.) und zu 34% an die Firma, um ebenso Verwaltung wie auch langfristig Ausgleichszahlungen an die Aktionäre zu ermöglichen. 

Angesichts der schwierigen Situation, der sich viele Entwicklerteams und neue BeOS-Firmen stellen müssen, ist es nicht gestattet, BeOS/BeIA herunterzuladen (ISO-Image) um es auf CD zu brennen und zu verkaufen . Auch nicht (ohne Erlaubnis der Distributoren) auf Heft-CD's zu brennen und mit dem Heft zu verkaufen . Runterladen und nicht nur den Kumpels sondern sogar 90% der Weltbevölkerung zur Installation auf schnell gebrannter CD geben ist 100% o.k., Geld verdienen mit der Arbeit der Distributoren/anderer -ohne Gegenleistung- ist unredlich. Die Pleite vieler Linux-Firmen spricht eine deutliche Sprache. "Selbstkosten" werden als Schutzbehauptung nicht anerkannt. 
 
 


 

Manche fragen bestimmt:
Warum eine Art GPL? 

Be Inc. weiterführen? Bloß... Zur Zeit kriegt man an der Börse tatsächlich keinen Pfennig. Solche Zeiten gab es des öfteren. Aber denke man nur an die letzten Wochen. Dieses Schlachtfest an den Börsen! 50 Mitarbeiter, (die Be Inc. noch hat) und man bräuchte mehr, wollen aber bezahlt werden. Die VÖ über Koch Media, Apacabar, Gobe usw. verschlingt auch viel Geld an allen Fronten bzw. bringt zu wenig. Die Leute auf der Straße wollen aber eine kostenlose PE oder einen perfekten NT/2000/XP-Konkurrenten. Die Tatsache, daß Steinberg usw. nicht wollten und Adobe/Macromedia/Quark usw. ihre Produkte ebenfalls nicht zu portieren gedenken (derzeit), läßt einem nicht viele Alternativen. Man könnte (kommerziell) eine PE 5.1 rausbringen (vielleicht ohne Multiprozessor- usw. -Unterstützung, aber jedenfalls deswegen, um den jungen Leuten das OS nahezubringen und wegen zunehmend veralteter Treiberunterstützung, und hätte erst mit 6.0 (bzw. eigenen Produktbezeichnung) eine wirkliche Pro-Geschichte machen können. Also BeOS für die Massen (wie W95) und eine Art NT (was was kostet). Aber zwei Entwicklungsspuren hält Be Inc. nicht durch.

Eine fast identische Pro-Edition wird aber keiner kaufen. Wie bisher. Niemals, wenn er eine PE auf die schnelle runterladen kann. 

Es ist einfach: Man hat zum abgewandelten GPL-Modell keine Alternative. Sonst wird's BeOS die längste Zeit gegeben haben!

Die abgewandelte GPL (dazu ein bißchen Infos weiter oben) gibt folgende Möglichkeiten: BeOS -Nutzer und Entwickler Fritz X. hat die gleichen Sources wie andere, ist aber fleißiger und hat einige andere Programme geschrieben, die unter GPL nix verloren haben. Meint er. Und das ist auch sein gutes Recht. Und darauf wird es letztendlich ankommen. Wer portiert Spiele, auch kleinere - aber richtig feine -in größerer Zahl und fügt sie seiner Distri bei? Sie können dann ruhig Freeware sein. Aber deswegen kann Fritz X. seinen Konkurrenten per Lizenz trotzdem verbieten, sie auf ihre CD zu packen. Wer schreibt ein paar Treiber mehr, die bei der Konkurrenz fehlen? 
Die müssen, sofern's nicht andere GPL-Ports sind, keinesfalls unter dieser Lizenz sein. Wer handelt zu den besten Bedingungen ein beiliegendes GoBe Productive aus? Ein Office-Paket wird ja von Anfang an beiliegen müssen! Wer ist innovativer, wer spezialisiert sich? Man muß als "Geschäftsmann" den Nerv haben, zu irgendwelchen Software-Firmen zu gehen, die z.B. Online-Banking-Software machen oder Anwalts- und Ärztesoftware. Suche Partner und handele gute Bedingungen aus! Finde eine Marktlücke und schreibe nicht nur den 100ten e-Mail-Client! Denn die Konkurrenz ist groß...

Und wie?

Die Aktien der Be Inc. werden fast nur nur noch von Kleinaktionären gehalten, lediglich 20% sind in den Hände von Vorstand/institutionellen Anlegern. Intel und alle "Großen" sind bereits abgesprungen, Palm hält keine Aktien, da es nicht die Firma, sondern nur ihre Know-How erwerben wollte. Dem Vorstand kann kein Vorwurf daraus gemacht werden, daß er den Verkauf tätigen mußte. Die Gesetze haben ihn dazu gezwungen. Die Aktionäre haben aber selbstverständlich auch das Recht, auf die "milde Gabe" (Unverschämtheit) von Palm zu verzichten. Umso mehr da Be Inc. praktisch 100% schuldenfrei ist. Immerhin etwas! 

Die zahlreichen Aktionäre, welche sich nun zusammengeschlossen haben, um bevollmächtigte Vertreter nach Californien zur Hauptversammlung zu schicken, haben die Möglichkeit sich durchzusetzen, sofern auch Du deine Aktien (= dein Stimmrecht) unserer Sache zur Verfügung stellst. (siehe Abschnitt Umsetzung ) Dies geht einerseits dadurch, daß Du als großer "Kleiner" (so wenn Du z.B. 10.000 Aktien oder mehr hast, Dir die entsprechenden Vollmachten (Eintrittskarten, Abstimmungskarten) zuschicken läßt und lediglich diese an uns weiterleitest. Doch was passiert dann, wenn Du lediglich 40, 100, 250 Stück hast, wo Du Dir eigentlich denkst: "Den Aufwand sind diese Dinger gar nicht mehr wert" ? 

Umsetzung

Aufgrund hoher Kosten bei der Übertragung von Aktien an Depots bei Fremdinstituten werden es viele Be-Aktionäre nicht leicht haben, uns dabei zu unterstützen. Die Kunden der großen Direct-Broker schon. (siehe weiter unten) Bitte aber auch dann, wenn Du noch ein Depot bei deiner Hausbank hast, auf unserer Seite den "Meldebogen" ausfüllen! 

U M F R A G E - S U R V E Y - S O N D A G E

 Wir können die erhaltenen Informationen sofort analysieren. Sobald dies geschehen ist, erhältst Du eine e-Mail mit weiteren Informationen! 

Kurz aber einige Erläuterungen: Selbstverständlich werden wir mit Notaren und Anwälten zusammenarbeiten, so daß jederzeit Transparenz besteht. Siehe die weitere Informationen auf diesen Seiten. Und eine gewisse Sicherheit. Denn die Bevollmächtigten werden durch die Übertragung der Aktien auch Eigentümer. Die Transaktionen werden nach der Hauptversammlung wieder rückgängig gemacht. Du erhältst deine Aktien zurück. Selbstverständlich werden die Datenschutzbestimmungen streng beachtet. Dazu aber weiter unten einige Anmerkungen. 

Genauer: Kunden der comdirect- und Commerzbank, der Discount-Broker Entrium, Diraba, Consors und Maxblue / DB24 sollen jeweils ein für sie "zuständiges" Sammeldepot haben. Wir suchen dazu noch BeOS-Fans, die diese Aufgabe (Sammeldepot führen!) wahrnehmen könnten. Die Unterstützer erhalten eine Bestätigung über ihren Beitrag. Wichtig dabei: Mit Ausnahme der Diraba (9 DM) ist die Übertragung von Aktien zwischen Depots innerhalb der Bank kostenlos . Übertragungen an Fremdinstitute kosten oftmals aber über 20 DM, (bis 100,-) sind also für Kleinaktionäre, deren Be Inc.-Aktien vielleicht gerade so viel wert sind, nicht "attraktiv". Aber trage dennoch die Informationen ein: Wenn mehrere BeOS-Lunatics wie wir zwar bei keiner Internetbank zu Hause sind, aber z.B. bei der Sparkasse XYZ, dann werden sie voneinander in Kenntnis gesetzt (einzige Einschränkung zum Datenschutz) und können größere Depots bilden und anschließend gemeinsam ihre Aktien übertragen. 

Allein machen sie Dich ein !

Kleinaktionäre allein haben nichts zu melden. Wir haben nur zusammen eine Chance. 
Zudem werden Aktionäre im Ausland auch nicht zur Generalversammlung eingeladen, können ihre Papiere in den USA auch nicht einfach so hinterlegen (um die Stimmkarten zu erhalten) und wollen sicher auch nicht nur deshalb rüberfliegen, um beim "Begräbnis" dabei zu sein. Hilf Dir! Hilf uns! Hilf BeOS

Lassen wir die Petitionen an Palm, setzen wir lieber unsere Interessen durch! Wir reden mit Palm allenfalls noch über ein anderes OpenSource-Modell, sonst über garnix! 

Die Zeit drängt! Wenn keine Resonanz und keine Aussicht bestehen sollte, die Mehrheit zu kriegen, wird es im BeOS -Lager eine weitere Pleite geben... 

Der Stand:

Vor Beginn von Unternehmen Scarabeos bestanden Kontakte zu etlichen Kleinaktionäre, die aber schon recht viel auf die Waage bringen! Vor Beginn der Internet-Kampagne! Die Zeit drängt und es wird eine unglaubliche Herausforderung werden. Aber es ist zu schaffen. Also melde Dich! 

Danke an Angel, Jerome, Sergej, Gunther und besonders auch alle anderen, die uns irgendwie unterstützen!

OpenBeOS/Scarabeos - Kommitee 
Kontakt: Horst Ebenhöh 
Vacher Str. 268
90768 Fürth / Bay.
Tel. 0174 / 9364 958
e-Mail



Español: En Fuerth / Alemania un nuevo grupo de presión son accionistas de Be Inc. y BeOS-fans, fue fundado la semana pasada.
El "Scarabeos2001/openBeOS-openBeIA-Comité" quiere poner BeOS/BeIA bajo una licencia orientada de GPL, si Palm Inc./Be Inc. no publica BeOS bajo una licencia open-source. (Como Sun Microsystems ha hecho con "Staroffice" y AOL con "Netscape"-browser. Porque Be Inc. - CEO Jean-Louis Gassée y los otros restantes "gran" accionistas tienen solo el 20% fuera del total de las acciones, la posibilidad para parar el contrato entre Palm Inc./Be Inc. se ve muy bien. El 80% de las acciones son de BeOS -fans en todo el mundo. 
No hay otra perspectiva para BeOS. Be Inc. no tiene dinero y no functionará la venta de este producto durante la crisis económica. BeIA es un extraordinario OS, pero tambien un gran error. 
Nosotros creemos en BeOS, y estamos absolutamente seguros que Palm no continuará suportando nuestro favorito OS. Asi, nuestra licencia "à la" GPL es la última posibilidad. 
El proyecto "Scarabeos 2001" todavia necesita mucha ayuda de la comunidad BeOS y de los accionistas de Be Inc. Toda la información de este proyecto contenida en esta página web alemana necesita ser traducida a inglés, francés, español, italiano y ruso. Si tu quieres, tambien en otros idiomas. Nosotros preguntamós a los fans de BeOS de todo el mundo, para encontrar secciones y ayudar a sorbrevivir nuestra favorita OS. 
traducido por: Angel
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