Kimono


 


Kimono

Kimono (jap. 着物, dt. Anziehsache) ist ein traditionelles japanisches kaftanartiges Kleidungsstück, welches durch einen breiten Gürtel (Obi) zusammengehalten wird.

Japanerin mit Kimono, ca. JAPAN access Kimono Teil 1: Grundwissen über den Kimono. 1870

Ursprünglich bezog sich das Wort Kimono auf alle Arten von Kleidungsstücken.

Der heutige Kimono nahm in der Heian-Zeit (794-1192) Gestalt an. Seitdem blieb die grundlegende Form des Kimono sowohl für Männer als auch Frauen weitgehend unverändert. Eine T-förmige, geradlinige Robe, die bis zu den Knöcheln reicht, ein Kragen sowie weite Ärmel. Ursprünglich bezog sich das Wort Kimono auf alle Arten von Kleidungsstücken. Wenn man die Arme waagerecht von sich streckt, fallen die Ärmel vom Handgelenk bis etwa zur Hüfte (bei einigen Stilen können die Ärmel sogar fast den Boden berühren). Die Robe ist um den Körper gewickelt, immer mit der linken Seite über die rechte. Zusammengehalten wird der Kimono von einem schärpenartigen Gürtel, dem Obi. Er wird am Rücken geknotet. (Lesen Sie auch Teil 2: Die korrekte Wahl von Kimono und Obi).

Die Kimono für Frauen sind im Wesentlichen von einer Größe.

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