ðHgeocities.com/FashionAvenue/Stage/3414/kassier.htmlgeocities.com/FashionAvenue/Stage/3414/kassier.htmldelayedx•NÔJÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÈ ªá=OKtext/htmlp0i=ÿÿÿÿb‰.HSat, 30 Jan 1999 13:49:44 GMT‡Mozilla/4.5 (compatible; HTTrack 3.0x; Windows 98)en, *”NÔJ= Die Kassiererin

Die Kassiererin

WG-Roman


DAMALS:

Moni trug ihr blaues Sommerkleid, als sie am ersten Tag zu ihrem neuen Job als Kassiererin in einem Lebensmittelmarkt kam. Nachdem sie nach ihrer Ausbildung nicht übernommen wurde, mußte sie sich wohl oder übel mit diesem Job begnügen. Auch ihre Mutter drängte sie, einen Job anzunehmen. Sie hatte keine Lust mehr, ihre hübsche Tochter tagtäglich vor dem Fernseher sitzen zu sehen und zu beobachten, wie sie langsam auseinander ging. Eines stand fest: Während sie ihre Ausbildung machte und Beschäftigung hatte, war sie ein wenig schlanker gewesen. Monis Mutter war immer stolz auf die Figur ihrer Tochter, keine Speckröllchen, keine Orangenhaut, lediglich ein runder Hintern trennten sie von einer Modelfigur. Doch nach zwei, drei Wochen Arbeitslosigkeit begann Moni hier und da zuzunehmen. Insgesamt waren es nun fünf Kilo mehr und ein kleines Bäuchlein zeichnete sich in dem blauen Sommerkleid ab.

Moni langweilte sich schon am ersten Tag. Zwischen zehn und sechzehn Uhr waren kaum Kunden in dem Laden, lediglich ab siebzehn Uhr hatte sie ein bischen was zu kassieren. Ihre Tätigkeit beschränkte sich nur auf Letzteres. Mittags brachte ihr ein Lagerarbeiter eine Tüte mit Lebensmitteln, die kurz vor dem Verfalldatum standen. Dabei lagen auch noch Schokoladentafeln, bei denen Ecken fehlten, angerissene Kekspackungen und geöffnete Chipstüten. "Das können wir nicht mehr verkaufen. Als Bonus bekommst du jeden Tag eine kleine Fresstüte!", erklärte ihr der Mitarbeiter. Abends war die Tüte fast leer. Während sie Zeitschriften las merkte sie gar nicht, daß sie vor Langeweile durchgehend am Essen war. Auf dem Heimweg dachte Moni: "Na toll! Ich sitze den ganzen Tag auf meinem Hintern und  fresse...".

Monis Mutter hatte schon das Abendessen auf dem Tisch, als sie Heim kam. Wenn sie ihr erzählen würde, was sie heute alles gegessen hatte, würde sie ausflippen. Also setzte sie sich mit an den Tisch und aß zu abend. Als sie anschließend aufstand, wurde sie von ihrer Mutter gemustert. "Bin ich froh das Du wieder arbeitest, Moni! Du hast ja vom Faulenzen einen richtigen Bauch bekommen und deine Beine waren auch schonmal schlanker!" Moni erwiderterte ein zögerndes "Ja, Mutti!" und ging auf ihr Zimmer. Als sie im Bett lag resummierte sie: Frühstück, Chips, Schokolade, Kekse, Quark und ein Abendessen. Das war eindeutig zuviel.

Am nächsten morgen stand sie auf der Waage. Ein Kilo mehr als am morgen zuvor. Jetzt waren die Zahlen glatt: 1,70 Meter und 70 Kilo. Moni schaute sich im Spiegel an und zischte "Fette Kuh!" Das Kilo war eindeutig zu den Oberschenkeln gewandert. Das spürte sie an den Jeans, die ungewohnt eng saßen.

Auch am Dienstag war bis in den späten Nachmittag kaum Betrieb. Wieder erhielt sie eine Tüte mit Ausschuß, diesmal schon um zehn Uhr. Sie holte sich ein paar Zeitschriften aus dem Regal und las darin. Dazu begann sie auch wieder ihre Tüte zu leeren. Ab und zu wurde sie von Kunden unterbrochen. Gegen abend spürte sie, wie eng ihre Jeans nun war und sie mußte feststellen, daß die Tüte bis auf einen Joghurt und eine Packung Gummidrops leer war. "Ach du scheisse..." flüsterte sie, als ihr klar war, was sich in dem Beutel alles befand.

Jeden morgen versuchte sie aufs Neue, den Leckereien zu widerstehen - ohne Erfolg. Zusätzlich aß sie noch mit ihren Eltern zu abend. Der Waage ging sie bis Donnerstag aus dem Weg und auch am Spiegel huschte sie nur schnell vorbei. Sie tarnte sich mit weiten Hemden und Shirts und ging ihrer Mutter morgens aus dem Weg. Sie war nach wie vor der Meinung, sie würde durch die Arbeit wieder abnehmen.

Freitag abend kam Moni´s Freundin Sandy. Schon seit geraumer Zeit machten die beiden am Wochenende die Stadt unsicher. Sandy sah mal wieder perfekt aus. Moni trug noch ihr weites Hemd und ein paar Stoffhosen. "Ziehst du heute abend deinen Minirock und dein kurzes Top an?" fragte Sandy. "Ähm...ich glaube nicht. Ich bin im Moment wohl etwas zu rund dafür!" erwiderte Moni. "Quatsch, du redest ja schon wie deine Mutter. Die drei, vier Kilo sieht man dir ja fast gar nicht an." "Drei oder vier Kilo war vor zwei Wochen, Sandy! Jetzt dürfte es etwas mehr sein!" Moni begann ihre Hose auszuziehen und danach ihr Hemd. Sandy´s Augen wurden immer größer, bis Moni in Unterwäsche in ihrem Zimmer stand. "Ich kann gar nicht glauben wie fett du geworden bist, Moni!"

"Danke! So schlimm kann es ja wohl nicht sein!" sagte Moni und schaute sich im Spiegel an. Sie traf fast der Schlag. Innerhalb einer Woche hatte sie einen richtigen kleinen Bauch bekommen, der nun ein ganzes Stück über ihrem Höschen stand. Überhaupt schnitt der Slip leicht in ihre nun weiche Hüfte ein.

"Scheisse! Wenn mich meine Mutter so sieht, bringt sie mich um.", sagte Moni mit geschocktem Gesichtsausdruck. Sie fischte ihren Minirock aus dem Schrank und begann ihn über ihre Beine zu ziehen. Mit etwas Mühe konnte sie sogar den Reißverschluß schließen. "Ich glaube, du solltest erstmal ein bischen abnehmen, bevor Du den Rock trägst. Dein Bauch hängt über den Bund und deine Oberschenkel waren glaube ich auch schon schmaler. Was wiegst du eigentlich?"

"Oh je, ich weiss es nicht." sagte Moni.

"Lass uns doch mal ins Bad gehen und nachsehen!" erwiderte ihre Freundin. Die beiden Mädchen schlichen sich heimlich ins Bad, damit Monis Mutter ihre Tochter nicht in Unterwäsche zu sehen bekam. Sie stellte sich auf die Waage und die Anzeige blieb bei 72,5 Kilo stehen.

Moni fluchte und stieg erneut auf die Waage, ohne daß sich die Zahl änderte.

"Ich glaube du musst ein wenig aufpassen!" flaxte ihre Freundin und schlug ihr leicht auf den weichen Bauchansatz. "Ja ich weiss..." flüsterte Moni zurück. Sie entschied sich doch für einen längeren Rock und ein T-Shirt.

Moni hatte einen ziemlich heftigen Kater als sie Samstag morgen aufwachte. Gedanklos ging sie in ihrem T-Shirt in die Küche und holte sich Orangensaft aus dem Kühlschrank. Monis Mutter musterte sie, während sie vor dem Kühlschrank stand. "Moni! Du bekommst Orangenhaut!" rief sie vom Tisch aus ihrer Tochter zu. Sie hatte Recht: Das T-Shirt bedeckte zwar ihren runden Po, aber ein paar Dellchen waren nun auf den Oberschenkeln sichtbar. "Lass mich in Ruhe!" fauchte Moni zurück. "Hey, nicht in dem Ton! Du siehst echt pummelig aus im Moment. Du solltest mal mit Sport oder Gymnastik anfangen, sonst wirst du  noch dicker!" Moni ging wortlos auf ihr Zimmer und kam mit einer Jogginghose bekleidet wieder in die Küche. "Besser?" fragte sie. "Ich will doch nur Dein Bestes!" erwiderte sie.

Moni ging ihrer Mutter immer mehr aus dem Weg und zeigte sich nur noch in Jogginghosen und T-Shirt vor ihr. Am Montag saß sie wieder hinter der Kasse des Supermarktes. Wie auch in den nächsten Tagen war bis in den frühen Abend kaum Betrieb. Die Päckchen mit defekten Leckereien waren auch vorzüglich. Moni hatte sich schon richtig daran gewöhnt, nur Mittags fing sie in die Kantine, weil sie nach all dem Süßen auch mal etwas Deftiges essen mußte. Nach dem Essen mit den Eltern am Abend ging sie früh in ihr Bett und schaute noch Fernsehen oder las. Ihr Tagesablauf veränderte sich nicht, aber ihre Figur. Bis zum Freitag hatte sie keine Lust auf die Waage zu steigen oder sich im Spiegel zu betrachten, aber daß sie zugenommen hatte spürte sie schon.

Moni´s Freundin kam Freitag abend wie gewohnt vorbei. "Na, hast Du schon ein bischen abgenommen?" fragte sie. "Mit Sicherheit nicht!" antwortete Moni, "ich hab ziemlich gefressen die Woche durch. Ich hoffe mir passt noch irgendwas!" "Du wollstest doch abnehmen???" fragte sie entgeistert. "Naja, vielleicht kannst du wenigstens deine kurzen Jeans anziehen!" setzte sie hinterher. Moni ging zum Kleiderschrank und kramte die besagte Hose hervor. Sie begann ihre Jogginghose auszuziehen. Das Gesicht ihrer Freundin verriet schon einiges... "Hey, du hast ja richtige Schenkel bekommen. Richtig fett! Und schwabbelig!!" rief sie erstaunt. Moni ging zum Spiegel und schüttelte den Kopf. "Oh ja! Hast recht. Die sehen nun echt wabbelig aus. Scheiss Fresserei und Rumsitzerei!" Sie zog ihr Shirt aus und betrachtete sich in Unterwäsche. Ihre Freundin warf ihr an den Kopf, was sie auch selbst sah: "Schau dir mal deinen Bauch an. Du hast ja ne richtige Kugel angesetzt und sogar Speckrollen in der Taille!"

"Ist ja gut Sandy, ich bin ja nicht blind. Ich geh mich mal wiegen!" fauchte sie zurück. Verstohlen schaute sie auf den Flur - keiner da. Sie huschte ins Bad und Sandy kam ihr hinterher. Im Bad angekommen setzte Sandy noch einen drauf: "Du hast sogar einen richtig fetten Arsch bekommen, weißt du das?" "Sei nicht so laut, Sandy!" sagte Moni leise und stellte sich auf die Waage. Der Zeiger bewegte sich und kam bei 74,5 kg zum Stillstand. "Oh Mann!" rief Moni leise "Viereinhalb Kilo mehr! Kein Wunder das ich so aussehe!". Sie huschten wieder in ihr Zimmer zurück. Noch immer nur in Unterwäsche bekleidet setzte sich Moni auf ihr Bett. "Nun, du hast echt zugelegt!" sagte Sandy und kniff in Monis Speckrollen, die sich nun im Sitzen an ihrem Bauch bildeten. "Du mußt was tun!"

"Ich weiß, ich weiß!" seufzte Moni und betrachtete sich ihre nicht mehr festen, breitgepreßten Oberschenkel. Sie hatte nun keine Lust mehr fortzugehen, so blieben die beiden zuhause und sahen fern.

Trotz aller Vorsätze änderte sich die nächsten zwei Wochen an Monis Essverhalten rein gar nichts. So saß sie jeden Wochentag an der Kasse und stopfte sich mit Süßigkeiten voll. Es war aber auch ein langweiliger Job. Sandy war mit ihren Eltern im Urlaub und so lag Moni abends in ihrem Zimmer vor dem Fernseher und aß nach dem Abendessen Chips, die sie sich aus dem Supermarkt mitnahm. Moni verdrängte die Folgen mit allen Mitteln. Waage und Spiegel mied sie permanent, sie schaffte es sogar es zu vermeiden, an sich herunterzuschauen. Auch die Kleidung war eher praktisch: Zwei Sommerröcke mit Gummibund und lange Hemden darüber - das war ihre Garderobe. Ihr Glück war auch, das ihre Mutter viel beruflichen Streß hatte und sie sich in diesen 14 Tagen nur flüchtig begneten.

Samstag morgen wachte Moni auf und stellte fest, daß der Sommer nun endgültig ausgebrochen war. Schon morgens brannte die Sonne gnadenlos in ihr Fenster und es war schon sehr heiß. Moni stieg in ihren Sommerrock, um zum Frühstück zu gehen.

Ohne ihre Tochter zu betrachten sagte Moni´s Mutter: "Morgen! Ich habe dir gestern einen neuen Rock aus der Stadt mitgebracht. Guck doch mal wie er dir steht!" Moni wurde blaß als sie das Größenschild sah: 38! Und auch noch mit Reißverschluß. "Danke Mutti! Ich probier ihn mal an!" erwiderte sie und ging auf ihr Zimmer. Sie schlüpfte aus ihrem Sommerrock und versuchte sich in den 38er Rock zu quetschen. Doch über ihrem Po ging es nicht mehr weiter. Keine Chance. Also ging sie zurück in die Küche und sagte kurz "Paßt nicht!". Moni´s Mutter starrte ihre Tochter an. "Was? Größe 38 paßt nicht?? Sag mal, du hast aber auch ein rundes Gesicht bekommen. Hast du etwa noch mehr zugenommen?"

"Ein bischen fürchte ich..." erwiderte Moni vorsichtig. "Das will ich sehen. Komm, zieh mal deinen Rock aus. Nach längerem hin und her stand Moni dann schließlich auf und schlüpfte aus dem Rock. Sie hatte ja noch das lange T-Shirt darüber was fast bis zu den Knien ging, doch ihre Mutter ging auf sie zu und riß es bis zum Hals hoch. "Das gibt es nicht! Ich glaube es nicht. Du bist auseinandergegangen wie ein Hefeteig. Moni du bist richtig fett geworden!". Moni schluckte, aber die Standpauke war noch nicht vorüber. Sie drehte ihre Tochter und betrachtete sich das, was am beachtlichsten geworden war: Ihr Hintern! "Du hast einen riesigen Hintern bekommen und fest ist bei dir gar nichts mehr. Und deine Schenkel..." Noch bevor Moni´s Mutter den Satz beenden konnte rannte Moni in ihr Zimmer.

Moni betrachtete sich im Spiegel und konnte es selbst kaum glauben. Kräftige Oberschenkel, die in den Innenseiten zusammenhingen, ein nicht zum Körper passend wirkender runder Hintern und zu alledem darauf noch Dellen und Streifen. Letztere befanden sich auch auf ihren breiten Hüften und ihr Bauch stand beachtlich über dem Höschen. Die Waage zeigte nun fast 80 Kilo an.

Dieses Wochenende ließ ihre Mutter sie nicht in Ruhe, obwohl Moni stets mit Longshirts bekleidet war. Doch ihr Hintern ließ sich davon nicht verdecken. Frustriert stopfte sie sich mit Chips und Cola voll. Der Frust stieg noch, als sie feststellen mußte, daß nichts, was sich nicht dehnte, ihr noch paßte.

In der folgenden Woche saß sie stets mit ihren Gymnastikhosen und langen Shirts an der Kasse. Durch das heiße Wetter schienen sich die Kunden noch extremer auf früh morgens und abends zu verteilen. Auch in dieser Woche ließ sie sich richtig gehen. In ihre Gymnastikhosen paßte einiges hinein, nichts kniff und so verputzte sie täglich nach dem Frühstück zuhause bald den ersten Teil ihres Bruchpaketes. Mittags fand sie sich in der kleinen Kantine wieder und am Nachmittag schlug sie wieder mit Süßigkeiten und Knabbereien zu. Nach dem Abendessen legte sie sich auf ihr Bett und knabberte beim Fernsehen weiter.

Am Freitag rief Sandy bei ihr an:

"Hallo Moni! Ich komme am Dienstag wieder aus dem Urlaub zurück, dann komme ich gleich abends bei dir vorbei!"rief sie ins Telefon. Sie berichtete von dem tollen Hotel und erzählte, daß sie erstmal Diät machen müsste, wenn sie am Dienstag heim kommt. "Hier wird echt nur gefressen!" berichtete sie und fragte dann "Hast du schon abgenommen?"

Moni betrachtete ihre breiten Schenkel in der Gymnastikhose und die angebrochene Chipstüte daneben. "Nein - ich glaube eher das Gegenteil!"

"Moni, Moni..." sagte Sandy abschließend.

Am Dienstag klingelte Sandy an der Tür und Moni öffnete. Es war eindeutig: Auch Sandy hatte nicht unerheblich zugenommen. In ihren Radlerhosen hatte sie runde Schenkel und auch ihr Gesicht wirkte voller. Als sie in Monis Zimmer saßen erzählte Sandy:

"Ich bin im Urlaub richtig fett geworden. Jeden Tag gutes Essen im Hotel, gutes Trinken am Strand und in der Sonne liegen, das hatte echt Folgen. Und du weißt ja wie schnell ich zunehme. Aber Du siehst auch wesentlich dicker aus, als vor meinem Urlaub."

"Ich weiß! Ich bin echt nur noch am Essen. Mir passen nur noch Gummizugsachen und meine Mutter nervt ohne Ende! Komm zeig mal wie Du aussiest!" stichelte Moni. "Du aber auch!" feixte Sandy zurück. "O.K.!"

Beide Mädchen zogen sich bis auf die Unterwäsche aus. Sandy starrte Moni an: "Oh mein Gott!! Du bist ja richtig fett geworden. Was ein Hintern!"

Moni betrachtete sich aber auch Sandy. "Na, wenigstens bist du auf dem richtigen Weg zu meiner Figur. Du hast nämlich auch einen ganz schönen Bauch bekommen!" Moni hatte Recht. Über dem Slip von Sandy wölbte sich ein stattliches Bäuchlein und auch ihre Oberschenkel waren kräftiger als zuvor.

"Ab Montag machen wir beide Diät o.k.?" fragte Sandy. Moni stimmte zu. Beide Mädchen zogen sich wieder an und beschlossen, es sich diese Woche nochmal gut gehen zu lassen. Und so leerten sie gemeinsam eine Tüte Chips...

Die Hitze wurde schon am Mittwoch morgen unerträglich. Sie fischte ihre roten Radlerhosen aus dem Schrank und zerrte sie über ihre Schenkel und ihren Po. Der flexible Stoff dehnte sich nach kräften. Darüber zog sie ein Trägershirt und wanderte zum Frühstück in die Küche. Moni´s Mutter bekam große Augen, als sie ihre Tochter in dieser Kleiderkombination sah. Moni lief zum Kühlschrank und ihre Mutter beobachtete, wie sich ihr massiger Hintern in den zu engen Radlerhosen auf und ab bewegte und ihre Oberschenkel aneinanderrieben.

"Wie kann man bloß so fett werden! Weißt du überhaupt, wie schwabbelig und groß dein Hintern geworden ist? Wenn du so weitermachst, paßt du bald nicht mehr durch die Tür!" schimpfte sie. Moni hatte sich allerdings an die Aussagen ihrer Mutter gewöhnt und frühstückte unter weiterem Schimpfen genüßlich zwei Stücke Kuchen...

Sowohl Moni, als auch Sandy hatten im Hinterkopf, dass sie ab Montag abnehmen würden. Moni verputze wie immer ihr Paket, während Sandy im Garten lag und Pudding und Eis aß. Am Abend trafen sie sich bei McDonalds und stellten fest, wie klasse die letzten Tage vor einer Diät doch sind. Beide aßen, was das Zeug hält. Anschließend gingen sie zu Sandy und schauten Video - mehrere Chipstüten und Colaflaschen leerten sich. Moni zog ihre Radlerhose aus und legte sich auf den Bauch. Sandy betrachtete Monis Hintern und Schenkel und sagte: "Ich frage mich ernsthaft, wie du all das Geschwabbel wieder wegbekommen willst. Ich meine...dein Hintern ist wirklich richtig fett und deine Orangehaut ist eine wahre Pracht."

"Ich weiss auch nicht - es muss halt gehen!" Moni stieg am morgen auf die Waage: 85 Kilo! Doch auch Sandy brachte es nun schon auf 71 Kilo. Sie stieß einen kurzen Schrei aus und stellte fest, dass ihr Bauch beachtliche Formen entwickelt hat. "Montag" rief sie Moni zu!

Die pre-Diätphase ging bei den Mädchen weiter...und wie! Sie machten sich Aufläufe, holten sich Pizza usw. Sandies Eltern waren mal wieder dienstlich unterwegs und so waren die beiden ungestört und Moni hatte Ruhe vor ihrer Mutter. Nach der Arbeit legten sie sich in den Garten bis es kühler wurde, dann verzogen sie sich ins Haus.

Samstag waren die Folgen offensichtlich: Sandy´s Busen sprengte ihr Oberteil förmlich und über dem Höschen machte sich eine stattliche Kugel breit. Bei Moni wabbelte nun alles: Von den Armen über den Bauch bis hin zu ihrem großen Po und Oberschenkeln.

Die Mädchen beschlossen für die "letzten zwei tage" nochmal richtig einkaufen zu gehen.Sandy holte aus ihrem Kleiderschrank einen kurzen Rock heraus, mußte aber feststellen, daß er nicht mehr paßt. Sie fluchte kurz und entschied sich dann auch für Radlerhosen. Monis Oberteil legte sich mittlerweile an ihrer Hüfte und ihrem Bauch an und zeigte die Speckrollen in ihrer Taille und das, was über dem Bund ihrer engen Radlerhose hing. Die schwabbeligen Oberarme quollen aus den zu engen Ärmeln heraus. Moni lief  aus dem Haus und Sandy beobachtete ihren Hintern, der sich auf und ab bewegte und ihre Oberschenkel, die nicht nur immer breiter wurden, sondern auch in den Innenseiten um Platz ringen, bis zu den Knien zusammenhingen. Sie holte auf und sagte: "Also Moni, ich habe ja ganz schön zugelegt, aber, mal ehrlich, du bist richtig fett geworden." "Danke!" erwiderte Moni mürrisch und setzte sich auf den Beifahrersitz.

Bis Sonntag Abend veranstalteten die Beiden eine Freßorgie, die sich gewaschen hat. Als Moni am Montag morgen in kurzem Shirt und Unterhose in die Küche kam, wurde ihre Mutter blaß.

"Mein Gott, du hast dich ja noch fetter gefressen bei Sandy!"

"Ja, weil wir beide ab heute Diät machen. Sandy hat auch zugenommen!"

"Aber so fett wie du ist sie bestimmt nicht! Überleg mal! Vor ein paar Wochen warst du schlank und jetzt bist du richtig dick! Schau dir doch nur mal deine Oberschenkel an, die kleben ja richtig zusammen."

Moni setzte sich kommentarlos an den Küchentisch und aß eine Scheibe Knäckebrot, während ihreMutter noch weiter schimpfte. Sie wußte daß sie mit 89 Kilo, die sie heute morgen auf die Waae brachte, nicht mehr schlank war. Aber das würde sich ja jetzt änden...

Es war elf Uhr als Moni begann ihr täglich Päckchen zu öffnen. Erst aß sie nur wenig...doch dann war eine ganze Tafel Schokolade verputzt. Sie beschloß kurzerhand die Diät zu verschieben und freute sich auf das deftige Kantinenessen. Bis zum frühen Abend war auch das Paket leer.

Auch bis zum Freitag änderte sich nichts: Zuhause Diät und bei der Arbeit das große Fressen. Heimlich schmuggelte sie Chipstüten in ihr Zimmer um sie abends genüßlich vor dem Fernseher zu verputzen. Moni explodierte förmlich und wog am Freitag morgen unglaubliche 92,5 Kilo.

Am Abend telefonierte sie mit Sandy.

"Und, bist du schon schlank?" fragte Sandy schnippisch.

"Frag nicht" antwortete Moni "ich habe gerade so weitergefressen. Ich bin wieder drei und halb Kilo fetter geworden. Mir paßt keine Unterwäsche mehr und meine einzigsten langen Hosen, die Gymnastikhosen, sind an den Oberschenkeln durchgescheuert."

"Oh je! Mir geht´s nicht anders! Bis Montag nachmittag habe ich ja noch durchgehalten, aber dann mußte ich einfach was essen. Und seitdem habe ich gefressen. Ich wiege jetzt 77 Kilo, kannst du dir das vorstellen? Ich habe voll den fetten Bauch bekommen."

"Das beruhigt mich ja! Ich habe nämlich auch einen Bauch angesetzt. Voll die Speckrollen!"

Sie verabredeten sich bei McDonald. Moni zog einen kurzen Rock mit Gummizug an, den man nicht gerade als noch passend bezeichnen konnte. Auch das T-Shirt lag eng an zeigte gnadenlos ihre massigen Hüften und die stattliche Speckrolle, die sich seit neuestem über den Bund des Rockes legte.

Moni saß schon an einem Tisch als Sandy in den McDonald kam. Sie trug ein paar Leggings und versuchte mit einem langen Shirt ihre Pfunde zu verstecken, was ihr aber nicht gelang.

"Hallo Moni", rief sie und setzte sich zu ihr.

"Hi Sandy! Du hast ja echt zugelegt. Willst du überhaupt etwas essen?"

"Klar! Ab Montag nehme ich wirklich ab! antwortete Sandy gelassen.

Die beiden Mädchen verschlangen neben Pommes Frites mehrere Burger und spülten mit Cola nach. Dann gingen sie noch bei der Videothek vorbei und liehen sich Filme aus, um die bei Chips und Süßigkeiten zu schauen.   

Moni lag schon auf der Couch, während Moni noch duschte. In Unterwäsche kam sie aus dem Bad und Moni bekam große Augen.

"Ich kann´s nicht fassen! Du bist ja richtig dick geworden!" schrie Moni aus, die sichtlich erstaunt über die Pfunde ihrer Freundin war. Verständlich, denn über dem knappen Höschen wölbte sich ein stattlicher Bauch, die Hüfte stand über dem Bund und die Oberschenkel hingen zusammen.

"Das sagt gerade die richtige!" feixte Sandy zurück und setzte sich neben Moni. "Du brichst ja wohl hier die Rekorde im Zunehmen!" Sie forderte Moni auf , sich auszuziehen.

Moni zog ihr T-Shirt aus und dann ihren Rock Sandy bekam ihren Mund nicht mehr zu, als sie sah, wie massig ihre Freundin geworden war. Sie hatte an jeder Stelle ihres Körpers Speck angesetzt - sehr weichen Speck. Nun hing ihr Bauch über dem hoffnungslos zu engen Höschen, welches so tief in ihre Hüfte einschnitt, das der Stoff nicht mehr zu sehen war. Ihre Oberschenkel waren nun noch breiter als zuvor, voller Orangenhaut und selbst ihre Waden waren fleischig und voluminös. Nach wie vor war es aber Moni´s Hintern, der am auffälligsten war.

"Unglaublich!" schrie Sandy aus, deren Bauch sich in Falten legte als sie sich auf die Couch setzte. "Mann, du bist richtig fett geworden und das in kürzester Zeit. Hoffentlich werde ich nicht auch so..." sagte Sandy und tätschelte ihren Bauch.

"Ja ich weiß, aber ich habe keine Lust abzunehmen. Lass uns was essen!" erwiderte Moni. Die beiden Mädchen gingen in die Küche um sich Mousse au Chocolade aus dem Eisschrank zu holen. Danach machten sie mit Chips weiter...

Sonntag abend war die große Freßorgie beendet und Moni ging noch immer übersättigt nach Hause.

Als Moni´s Mutter am Montag morgen überraschend zu Moni ins Badezimmer kam, war ihr Geschrei unvorstellbar. Moni wog 94 Kilo und das war definitiv nicht zu übersehen. Doch sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und sagte zum Schock ihrer Mutter "Jetzt ist es doch sowieso egal, oder?"

Es war 11 Uhr und Moni´s Diätpläne waren auf Eis gelegt. Selbst das Einschneiden Ihrer Unterwäsche in ihr weiches Fleisch hinderten sie nicht daran, sich mit all den Süßigkeiten vollzustopfen, die sie wie gewohnt morgens bekommt.

Sandy hielt es wenigstens noch bis zum Abend aus. Ihre Eltern kamen für drei Tage nach Hause und reagierten so derb, daß sich Sandy mit Süßigkeiten und Pizza trösten mußte. Der halbe Diättag machte sie regelrecht gierig...

Am Freitag klingelte Sandy und Monis Mutter öffnete ihr. Sie stand -der Somemrhitze angepaßt, jedoch nicht der Figur- mit einer Radlerhose und einem zu engen T-Shirt in der Tür.

"Sandy, du wirst ja AUCH immer fetter! Was macht ihr beide denn bloß?" sagte Monis Mutter.

"Ja ich weiß....ich habe etwas zugelegt. Aber das bekomme ich wieder weg!" erwiderte sie etwas verunsichert.

"Na ja, Moni müßte sich mittlerweise fast halbieren um wieder schlank zu sein. Sie wird täglich dicker!"

"Allerdings!" sagte Sandy um schnell von ihren Formen abzulenken und ging zu Moni´s Zimmer. Sie klopfte an und Moni rief sie herein.

Beide musterten sich gegenseitig und jede bekam große Augen.

"82!" sagte Sandy

"95,5!" antwortete Moni.

"Wir sind beide fett geworden, Moni!" sagte Sandy seufzend, "mein Ex hat mich gestern gesehen und gesagt, ich wäre eine Tonne geworden. Er wäre froh nicht mehr mit mir zusammen zu sein, so fett wie ich jetzt bin! Ich würde unmöglich aussehen, meinte er!"

"Na der übertreibt aber! ICH sehe unmöglich aus mit meinem fetten Gesicht und dem Geschwabbel überall! Ich könnte echt nur noch fressen! Was heißt könnte....ich tue es sogar!" erwiderte Moni und schaute sich im Spiegel an!

"Ich bekomme keine Diät hin! Du aber auch nicht, oder? fragte Sandy.

"Vergiß es! Ich gehe gnadenlos auseinander!"

Sie hatte sich einen beträchtlichen Chipsvorrat unter ihrem Bett gebunkert und öffnete eine Tüte.

"Ich habe heute morgen gefrühstückt, dann mein Paket gegessen, dann  zu mittag. Nachmittags habe ich mir Kuchen geholt und auf dem nach Hauseweg nehme ich mir jedesmal was vom Imbiss mit. Und abends lege ich mit Chips los. Was erwartest du denn dann?"

"Ja - ich freß auch die ganze Zeit.." seufzte Sandy.

Am Wochenende deckten sich die beiden mit neuen Klamotten ein und starteten erneut eine Freßorgie.

"Die Gymnastikhosen sind echt gemütlich!" sagte Moni zu Sandy, die gerade ihre neue Stoffhose geöffnet hatte.

"Das glaube ich! Bei mir quillt der Bauch aus der Hose und deine macht das alles mit!" antwortete Sandy und griff in die Chipstüte. "Aber ich merke wenigstens, wenn ich fetter werde, denn dann paßt die Hose nicht mehr!"

"Tja, aber du must dann auch mehr Geld für Klamotten ausgeben" erwiderte Moni.

"Hey! Ich will doch nicht noch fetter werden!! Die müssen halten!"

"Witzbold! Was schätzt du denn, wieviele Kalorien du heute in dein rundes Gesicht geschaufelt hast? Du platzt doch gleich!" lachte Moni.

"Komm sei ruhig! Ich weiß es ja...." seufzte Sandy.

"...und es ist erst drei Uhr Nachmittag!" fügte Moni hinzu. Und tatsächlich aßen die Beiden bis in den Abend.

Moni wurde in der kommenden Woche andauernd auf ihr Gewicht angesprochen - im Supermarkt und auf der Straße. Moni änderte aber nichts an ihrem Eßverhalten. Aber Sandy: Sie traute sich am Dienstag mit ihrem neuen Badeanzug ins Schwimmbad und traf prompt auf ihre Freundinnen. Natürlich waren alle noch schlank und tranken Minerwasser und erschraken regelrecht Sandy so dermaßen übergewichtig zu sehen. Der Spott war groß und zu allem Überfluß traf sie auch noch ihren Ex, der sie zu ihrer erneuten Zunahme "gratulierte". Im Sonnenlicht wurde sie sich ihrer Orangenhaut erst richtig bewußt, die sich auf ihren Beinen breit machte. Auch das Schwimmen fiel ihr schwerer, eine halbe Bahn, dann war schon schluß. Eine ihrer schlanken Freundinnen sagte zu ihr als sie wieder aus dem Becken zu ihrer Decke kam: "Sandy! Weißt du eigentlich wie fett du bist? Dich von hinten zu sehen ist schon der Hammer!" Sandy langte es endgültig und packte ihre Sachen, fuhr am Supermarkt vorbei und kaufte sich für knapp 200,- DM Essen. Davon war über die Hälfte Schokolade, Kekse, Chips und anderes Zeug, was dick macht.

Sie meldete sich krank und begann zu essen...

In der Folgewoche, Freitag, rief Sandy Moni an, obwohl sie sich für Samstag verabredet hatten.

"Na, Mollie?" sagte Moni schnippisch.

"Hallo Moni! Kannst du mir einen Gefallen tun und eventuell eine deiner Gymnastikhosen oder Leggins ausleihen?"

"Ja klar! Warum denn?" fragte Moni.

"Alle Sachen...äh....sind gerade in der Wäsche!" antwortete Sandy.

Sandy öffnete Moni die Tür, streckte aber nur den Kopf heraus. Moni ging in die Wohnung und Sandy schloß die Haustür mit einem Ruck hinter sich. Sandy stand in Unterwäsche vor ihr.

"Das gibt´s ja gar nicht..." stammelte Moni als sie ihre Freundin sah, "du hast ja unglaublich zugenommen! Du...quillst ja aus deinen Unterhosen...

 

HEUTE:

Moni arbeitet noch immer im Supermarkt. Sie ist froh mit ihren 148 Kilo einen Job im Sitzen zu haben. Sandy hat nun die 100 Kilo fast erreicht...

-ENDE-

Zurück zur Übersicht

 


1