| Langsam steigst du die Treppe hinunter und gelangst in einen weiteren Flur. Im Lichtschein deiner Taschenlampe kannst du gerade noch zwei grosse Fenster in der rechten Wand erkennen, als die Lampe ploetzlich noch einmal aufflackert und verlischt... Die Panik steigt wieder in dir hoch. Dein Atem wird schwer und deine Haende fuehlen sich eiskalt an. Du denkst an die Ersatzbatterien in deiner Tasche, doch traust du dich nicht, sie herauszunehmen, da deine zitternden Haende sie wohl fallen lassen wuerden. Du versuchst dich zu beruhigen, dein Zittern unter Kontrolle zu bringen um deine Lampe wieder mit Batterien fuellen zu koennen. Doch noch bevor du einen weiteren klaren Gedanken fassen kannst, zuckt draussen wieder ein Blitz ueber den Himmel. Und was du in dem Bruchteil einer Sekunde, die von diesem Blitz erhellt wird, vor dem Fenster erblickst, laesst dir das Blut in den Adern gefrieren... |
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| Eine Gestalt mit schneeweissem Gesicht starrt dich an. Du kannst dich nicht ruehren, nur zurueckschauen. Du willst dich wegdrehen, fliehen, doch deine Panik verhindert jede Bewegung. Es ist wieder dunkel, draussen donnert es, doch kein Blitz verraet dir, ob sich die Gestalt bewegt hat... Sie hat sich bewegt, wie du gleich feststellen wirst. Ein lautes Klirren laesst dich zusammenzucken, du willst versinken, ohnmaechtig werden, bloss weg hier, als eiskalte Haende deinen Hals umschliessen und langsam, dein Roecheln offentsichtlich geniessend, zudruecken... |
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| Natuerlich nicht ganz das Ende. Denn es gibt noch weit mehr Wege, diese Geschichte zu beenden, allerdings nur einen, der dir vermutlich gefallen wird. Vielleicht moechtest du es ja nochmal versuchen. Denn wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang. |
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| Hat es euch gefallen, gibt es Verbesserungsvorschlaege, Kritik oder wollt ihr sonst irgendwas zu der Geschichte loswerden? Dann verewigt euch frei und unverbindlich in meinem Gaestebuch. Oder schreibt mir einfach eure Meinung und schickt sie hier ab. |