| Du naeherst dich der grossen Tuer. Wenn du sie oeffnest, vernimmst du noch einmal diesen gruseligen Schrei, von dem du nicht weisst, ob er dich warnen oder erschrecken soll. Du ueberlegst, ob du ihm nicht lieber folgst und spaeter hier oben weiter suchst. Vielleicht will dich jemand rufen? |
| Du beschliesst, nicht auf den Schrei zu hoeren und den naechsten Saal zu betreten. Die grosse Tuer erweckt einen falschen Eindruck, denn was sich hinter ihr auftut ist bei weitem kein Saal. Ein gewoehnlicher Raum mit Teppichen an den Waenden, die vermutlich wie im Speisesaal zur Verzierung dienen, bedecken die Waende. Doch was dir beim Eintreten als erstes ins Auge faellt und dich vor Erschrecken wie angewurzelt stehen bleiben laesst, ist ein Tisch, gedeckt fuer zwei Personen, mit Kerzen und gutem Silbergeschirr. |
| Auf der linken Seite befindet sich eine kleine Tuer. Sie ist nur angelehnt. Gibt es vielleicht doch noch jemanden hier? |
| Du bekommst Angst, das ist dir zu gefaehrlich, du magst hier niemanden kennenlernen. Wer in so einem Haus wohnt, ist vermutlich nicht so gastfreundlich, wie der gedeckte Tisch vermuten laesst. Da suchst du lieber nach einem anderem Weg. |
| Wer einen Tisch so einladend deckt, erwartet sicher jemanden zu Besuch und wird nicht gleich gefaehrlich werden, falls du nicht derjenige bist. Vielleicht wollen deine Freunde ihren Streich auch nur mit einem guten Essen wieder ausgleichen. Das waere zwar nicht ihre Art, aber es gibt Seiten, die du an ihnen noch gar nicht kennst. Erwartungsvoll betrittst du den Flur, der sich hinter der angelehnten Tuer befindet. |
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