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Thanksgiving - Auch in der Nationalliga A
Regeln
von Fabian Baumann
Hier in den USA wird heute mit Turkey und Football Thanksgiving gefeiert. Auch alle Klubs der Nationalliga A haben Grund dankbar zu sein, die einen mehr, die anderen etwas weniger. Sogar fuer die Kellerkinder gibts irgendwo am Horizont etwas Licht. Also, hier aufgelistet ist, wofuer die einzelnen Teams dankbar sind:

Ambri: Den Millionenbetrag, den die Fans spendeten, um das Ueberleben des Klubs zu sichern, sowie die jungen Talente im Team, die die Zukunft etwas besser aussehen lassen.

Bern: Sebastien Bordeleau und die 162240 Zuschauer (12480 im Schnitt), die die Spiele in der Bern Arena besuchten.

Davos: Obwohl die Davoser bisher zu oft weit unter ihrem Wert gespielt haben, sind sie trotzdem besser als die meisten Gegner, die so gut spielen wie sie koennen. Oh ja, der HCD dankt auch den ZSC Lions...

Fribourg: Fuer Gotteron gibt es nicht viel Grund dankbar zu sein aber die Fribourger sollten froh sein, dass sie 22 ihrer 44 Spiel im St. Leonard austragen duerfen. Auswaerts sind sie das zweitschlechteste Team der Liga.

Geneve: Die Anschutz-Gruppe, grosszuegiger Geldgeber, der den Aufstieg ermoeglicht hat.

Kloten: Coach Vladimir Jursinov zuerst, danach Goalie Tobias Stephan und all die anderen jungen Talente, die fuer Klotens Hoehenflug verantwortlich sind.

Langnau: hmmm... Todd Elik... und Todd Elik. Und natuerlich auch Todd Elik.

Lausanne: Die Waadtlaender sind dankbar, dass nur noch 19 Spiele bis zum Ende der Quali – Qual uebrig sind.

Lugano: Die dicken, fetten Zahltage, die kommen und kommen, ganz egal, wie miserabel die Leistungen auch sein moegen.

Rapperswil: Finnland. Mit einem Finnischen Coach und vier Spielern Finnischer Abstammung auf gutem Weg, in diesem Fruehling die Playoffs zu bestreiten.

ZSC Lions: Die Lions sind dankbar, dass sie drei der vier Spiele gegen Davos schon hinter sich gebracht haben und dass sie momentan noch eine Halle haben.

Zug: Roland von Mentlen. Der Fribourger Manager beschloss nach der letzten Saison trotz guter Leistungen den Vertrag mit Serge Pelletier nicht zu verlaengern. Jetzt ist Pelletier drauf und dran, den EVZ nach horrendem Saisonstart noch in die Playoffs zu fuehren.
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