- Ich
verlasse heut' Dein Herz
Ich verlasse heut' Dein
Herz
Verlasse Deine Nähe
Die Zuflucht Deiner Arme
Die Wärme Deiner
Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler - Nacht für Nacht
Dem Spiegel treu
ergeben
So tanzten wir bis in den Tag
Ich verlasse heut' Dein
Herz
Verlasse Deine Nähe
Ich verlasse Deine Tränen
Verlasse was ich
hab'
Ich anbefehle heut Dein Herz
Dem Leben - der Freiheit
Und der
Liebe
So bin ich ruhig -
Da ich Dich liebe !
Im Stillen
Laß ich ab
von Dir
Der letzte Kuß - im Geist verweht
Was Du denkst bleibst Du mir
schuldig
Was ich fühle das verdanke ich Dir
Ich danke Dir für all die
Liebe
Ich danke Dir in Ewigkeit
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse
Deine Liebe
Ich verlasse Dein Herz
Dein Leben - Deine Küsse
Deine Wärme
- Deine Nähe -
Deine Zärtlichkeit

-
- Dich zu
töten fiel mir schwer
Und da bleibt kaum noch
Luft
Und da bleibt kaum noch Raum
Und da bleibt keine Sehnsucht
Und das
ist alles was mit bleibt
Ich muß hier raus - ich muß hier weg
Und doch -
ich suche nur nach Dir
Dem Leben das ich niemals fand
Das Leben - meiner
Zuflucht Not
Ich habe Dich nur verflucht
Um später und viel tiefer
noch
Den Kuß nur zu versuchen
Du Licht meiner Seele
Und nun zu Dir
-
Mein krankes Hirn
Konserviert im Saft der Zeit
Ich gab Dir Blut aus
meinem Herzen
Speiste Dich mit Sinneskraft
Über vieles ließ Dich
walten
Gab selbst Dir die Macht über mein Tun
Ich gab Dir Liebe -
Mein
Vertrauen
Mein Freund -
Du tust mir weh
Und doch -
Es ist noch nicht
vorbei
Noch höre ich
Deinen Atem
Und noch sehe ich
Das Zittern
Deiner Hände
Die Erinnerung beginnt zu leben
Beginnt erneut mich zu
durchbohren
Und mein Herz im Stillen zu erobern
Mein Herz - Du braver
Schmerz
Du hieltest mich am Leben
Und schlugst mich in der Qual
Und
noch immer kann ich es nicht verstehen
Nein - es ist noch nicht
vorbei
Noch sehe ich den Glanz in Deinen Augen
Noch das Zucken Deines
Körpers
Doch das Töten fiel mir schwer
Ja - das Töten fiel mir
schwer
Heute klingt Dein Name wie ein leeres Buch
Wie ein nie erfülltes
Versprechen
Dich zu töten fiel mir schwer
Ja - Dich zu töten fiel mir
schwer
Für kurze Zeit warst Du das Licht
Und warst mein Tor zur Welt
So
liegst Du nun in Deinem Saft
Und stirbst langsam
Aus mir
aus

-
- Sanctus
Sanctus - Sanctus - Sanctus -
Dominus
Deus deus Sabaoth - pleni sunt caeli et terra
Gloria tura - gloria
tura
Und da warst Du -
Nicht am Lich das Dich umgab
Nein - am Schatten
den ich warf
Habe ich Dich erkannt
Gloria tua - gloria tua
Und wir
fielen - zusammen
Und wurden schließlich eins
In Farben ausgemacht
In
Bildern still erdacht
Im Leben aufgewacht
Im Herzen neu entfacht
Licht
und Liebe
Eintgetaucht tief in die Nacht
Hasanna in excelsis
Benedictus
qui venit in nomine domini
Sanctus dominus
-

-
- Am Ende
stehen wir zwei
Keine Kompromisse
Keine stillen
Tränen
Keine Küsse deren Geschmack mich zu Dir führt
Keine
Wiederholung
Keine Täuschung
Keine schmerzliche Berührung aus der
Vergangenheit
Nur die Hoffnung einer zweiten Chance
Das ist alles was uns
bleibt
Eine zweite Chance für Dich und mich
Eine zweite Chance für uns
zwei
Du brauchst jetzt nichts zu sagen
Brauchst mich nicht zu
lieben
Ich habe Hoffnung für uns beide
Denn am ende stehen wir zwei
Die
Musik dringt von weit her an mich fremd
Ich erkenne Dich nicht mehr
Deine
Liebe bleibt mir heilig
Dein Leben ist entflohen
Ein Abschied ohne
Ende
Ein Kreuzgang in Dein Herz
Eine Liebe ohne Grenzen
Eine Wärme ohne
Licht
So liegst Du kalt und regungslos
Und wärmst noch immer mein
Herz
Meine Hoffnung soll mich leiten
Durch die Tage ohne Dich
Und die
liebe soll mich tragen
Wenn der Schmerz die Hoffnung bricht