Watermolen Hackfort (foto: Matthijs Bassie) Watermolens en Windmolens Warkense Molen, Warnsveld (foto: Matthijs Bassie)
Die Westfalische Mühlenstraße


 
Beschreibungen der Mühlen
- Stand 5.98 -

H.   = Holländerwindmühle
Wi. = In-den-Wind-Stellung durch Windrose
E.   = Eigentümer
 
1 Windmühle Meißen von 1869. 
H./Wi. Unteres Drittel des Turmes zylindrisch, aus aus sorgfältig behauenen Bruchsteinen, obere zwei Drittel aus backstein, Westseite verputzt. Angeschütteter Erdwall. Kappe geschindelt, ursprungliche Technik ausgebaut, 1 elektrisch angetriebener Schrotgang, Backhaus. 
E.: H. W. Hohmeyer, Meißener Dorfstr. 16, Minden-Meißen, Tel. 05 71/3 15 52. 
 
2 Klostermühle Lahde.  
H./Wi. Konische Turmwindmühle von 1876 auf älterem Wassermühlengebäude am Ort der 1292 urkundlich erwähnten Mühle des Dominikanerinnenklosters. Turm aus Feldbrandsteinen. Westseite verputzt. Hölzerne Galerie auf Sandsteinkonsolen. – Früher Mahlgänge für Roggen, Weizen, Schrot, Grütze. Bis 1930 Ölmühle. – Heute Antrieb des modernen Mahlwerks mit Turbine durch Wasser der aufgestauten Aue. In Betrieb für Industrieaufträge. 
E.: Karl Meyer, Meierhöfe 5, Petershagen-Lahde 1, täglich geöffnet, 
Tel. 0 57 02/98 04.
3 Windmühle Bierde von 1802. 
H./Wi. Achteckiger hölzerner Fachwerkturm, verbrettert und geschindelt, Jalousieflügel. Angeschuütteter Erdwall. Weizen-, Roggen- und Schrotgang. Graupengang und Grützmahlwerk. 
E.: Wilhelm Wiebke, Bierde 3, Petershagen 1. Besichtigung nach Vereinbarung: 
Tel. 0 57 02/93 20.
4 Bockwindmühle Neuenknick von 1747.  
Im Jahre 1899 von Warmsen, Niedersachsen, nach hier versetzt. Hölzener Kasten, verbrettert, Satteldach und Flügelfront geschindelt. Flügelgatter mit Segeltuch. Mahlgang für schrot. 
E.: Erwin Möhlenbrock, Zur Bockmühle 28, Petershagen-Neuenknick, 
Tel. 0 57 05/71 93.
 
5 Sellenfelder „Königsmühle“ von 1731. 
H./Wi., durch Preußische Regierung nach Einführung des Mühlenzwanges (1721) erbaut. Steinerne Inschrifttafel: FWR 1731 (Friedrich Wilhelm Rex). Leicht konischer Turm aus Bruchstein, Kappe geschindelt. Angeschütteter Wall mit Durchgang, 74 m über NN. Mahlwerk für Roggen, Weizen, Schrot. 
E.: Friedrich Dralle, Königsmühle 4, Petershagen-Seelenfeld. Besichtigung nach Vereinbarung: Tel. 0 57 05/71 17.
6 Plaggen Mühle Döhren,  
Mitte 18. Jh., mit oberschlächtigem Wasserrad am Stauteich. Früher 2 Wasserräder. Jetzt 1 Rad, 2 Mahlgänge mit Obertriebwerk, mahlfähig, und Kollergang der früheren Ölmühle. 
E.: Hermann Ehlerding, Tipperberg 5, Petershagen-Döhren, Tel. 0 57 05/4 10.
7 Heimser Windmühle von 1873. 
H./Wi. Stark konischer Backsteinturm, leicht verputzt. Kappe geschindelt. Angeschütteter Erdwall mit Durchfahrt, in reizvoller Landschaft. mahlwerk weitgehend erhalten. 
E.: Giesela Meyer, Bössel 17, Petershagen-Heimsen.
8 Windmühle Großenheerse, um 1860. 
H. Achteckiger, gemauerter, voll verputzter Turm mit lisenenartigen Eckverstärkungen und angeschüttetem Erdwall. In-Wind-Stellung mit altertümlichen „Stert“. Mahlgänge für Roggen, Weizen, Schrot und Grütze, mahlfähig. 
Großenheerser Mühle 1, Petershagen-Großenheerse. 
Angfragen: Tel. 0 57 04/1 63 70.
9 Pottmühle Petershagen von 1938 (!), 
H./Wi. Sehr große konische Turmwindmühle aus Back- und Bruchsteinmauerwerk. Flügel früher mit Jalousien. Hoch angesetzte Galerie, Triebwerk aus Gußeisen. 
E.: Wilhelm Büschi9ng, Kreisstraße 1, Petershagen, Tel. 0 57 05/5 39
10 Büschingsche Mühle Petershagen von 1810. 
H./Wi. Achteckiger Turm aus verbrettertem und geschindeltem Holzfachwerk auf steinernem Unterbau. Mit angeschüttetem Erdwall am hohen Westuferhang der Weser. Getriebe und Mahlgänge weitestgehend erhalten . Früher 4 Jalousiflügel. 
E.: Heinrich Büsching, Mindener Straße 61, Petershagen, Tel. 0 57 05/3 98.
11 Valentinsmühle Minden-Todtenhausen von 1858. 
H./Wi. Erdholländer, konischer Backsteinturm mit zylindrischem Untergeschoß. Am hohen Westlichen Weserufer im Ortsteil Thoren (= Turm) erbaut, Ersatz für eine wegen Wassermangels häufig stillstehende Wassermühle. Ursprüngliches Getriebe 1958 ausgebaut und Einbau einer Motormühle, mahlfähig. 
E.: Erna u. Hans Schwier, Valentinsweg 3, Minden-Todtenhausen, 
Tel. 05 71/4 82 81.
12 Grossenheider „Königsmühle“ Todtenhausen von 1731. 
H. Leicht konischer, sorgfältig gemauerter Bruchsteinturm mit angeschüttetem Erdwall. Geschindelte Kappe. In-den-Wind-Stellung mit „Stert“. Ursprüngliche Einrichtung im wesentlichen und 1 Motormahlgang vorhanden. 
E.: Wilhelm Beckemeier, Nordholzer Straße 110, Minden-Todtenhausen, 
Tel. 05 71/4 69 72
13 Stemmer Mühle von 1860. 
H./Wi. Unterbaute, leicht konische steinerne Turmwindmühle. Alte Ausrüstung duch moderne Mahlwerke ersetzt. 
An der Stemmer Mühle 3, Minden-Stemmer, Tel. 05 71/4 59 43.
14 Rodenbecker Mühle von 1821 (Jahreszahl an eisernen Mauerankern). 
H. Massiger, nach außen gebauchter Turm aus Feldbrandsteinen, auf Pfahlrosten in sumpfigem Gelände errichtet. Frühere Rodenbecker Gutsmühle. 1903 an wetterseite verputzt. Nie mit Windrose, immer mit Kettenzug in Wind gestellt. Schindelkappe und Hölzener Umgang, Segelflügel. 
E.: Hermann Bickmeier, Mitteldamm 9, Minden, Tel. 05 71/5 46 69.
15 Meßlinger Mühle, etwa 1843. 
H./Wi. Taillierter achteckiger Turm aus Holzfachwerk aus massivem Backsteinunterbau. Verbrettert und geschindelt, mit doppelter Windrose. 2 Klappen- und Segelflügel. Hölzerne Galerie, 3 Mahlgänge und Graupengang. 
E.: Karl-Ernst Senne, Meßlinger Mühle 1, Petershagen 1, Tel. 0 57 04/6 79.
16 Wegholmer Mühle von 1861. 
H./Wi. Turm aus Back- und Bruchsteinen mit angeschüttetem Erdwall. Ursprüngliche Einrichtung zum großten Teil entfernt und durch Motormühle erstetzt (Mahlbetrieb). Auf dem Mühlenhof Fachwerk-Backhaus. 
E.: Hermann Fullriede, Wegholmer Mühle 1, Petershagen 1, Tel. 0 57 04/6 52.
17 Greftmühle Nordhemmern, auch Brinkmanns Mühle genannt, von 1838. 
H./Wi. Konischer Turm aus grobem Porta-Sandstein mit angeschütteter Erdwall und Durchfahrt. Kappe geschindelt. Zwei Mahlgänge vorhanden. Lt. Inschrift von 1844 früher auch Ölmühle. 
Windmühlenweg 65, Hille 1-Nordhemmern, Tel. 0 57 03/24 70.
18 Windmühle Hartum von 1877. 
H./Wi. Frühere Gemeindemühle mit Inschrifttafeln. Konischer Turm aus sorgfältig behauenem Porta-Sandstein. An Stelle des angeschütteten Erdwalles Ausbau eines Erdgeschosses im Materail des Turmes. Keine Einrichtung mehr, Wohnnutzung beabsichtigt. 
E.: Eckard Hentrich, Tel. 05 71/3 68 35.
19 Windmühle Südhemmern von 1880 (lt. Inschrift). 
H./Wi. Konischer Backsteinturm mit angeschüttetem Erdwall und Durchfahrt. 2 Schrotgänge, 1 Beutelgang. ölmühle ung Graupengang nicht mehr vorhanden. Mühle und Backhaus in betrieb. 
Anfragen an Mühlengruppe Südhemmern, Hille-Südhemmern, Tel. 0 57 03/6 02.
20 Windmühle „Auf der Höchte“,Hille. 
Baujahr 1733. H./Wi. Konischer Feldbrandstein-Turm. Wetterseite verputzt. Erdholländer auf weithin beherrschender Höhe. 2 Mahlgänge im wesentlichen erhalten, Segelflügel. 
E.: Heinrich von Behren, Höchte 10, Hille 1, Tel. 0 57 03/13 57.
21 Windmühle Tonnenheide von 1878. 
H./wi. Hoher dreigeschossiger Unterbau mit senkrechten Mauern, darauf zweigeschossiger stark konischer Ziegelbau auf achteckigen Grundriß mit Segelflügeln unt Stert. Mühlennutzung als Standesamt (Hochzeitsmühle). 
Tonnenheide 150, Rahden-Tonnenheide, Anfragen: Tel. 0 57 71/35 16.
22 Bockwindmühle Wehe
am Standort einer schon im 14. Jahrhundert erwähnten Mühle um 1650 errichtet. Verbretterter Holzkasten mit sehr starkem Balkenwerk. Flügelwelle mit hölzernem Kopf, Schrotgang. Mühle und Backhaus in Betrieb. 
E.: Mühlenverein im Kreis Minden-Lübbecke, Portastraße 13, 4950 Minden. Anfragen an Heinrich Wiegmann, Wehe 9, Rahden-Wehe, Tel. 0 57 71/35 60.
23 Roßmühle Rahden von 1860. 
Quadratischer Fachwerkbau mit kantig abgesetztem Ziegelrunddach. Früher in Rahden-Tonnenheide, heute im Museumshof. antrieb durch ei pferd, das an den Zugbaum gespannt wird, der mit der aus dem Dach hervorragenden Triebspindel fest verbunden ist. Schrot- und Bokemühle (zum Flachsbrechen) mit 4 Stampfern. Vrführbetrieb. 
E.: Stadt Rahden – Besichtigung während der Öffnungszeiten des Museumhofes (März u. Oktober: 9.00-17.00 Uhr April-September: 9.00-18.00 Uhr. Montags geschlossen)
 
24 Bockwindmühle Oppenwehe von 1705. 
1990 – 93 vollständig restauriert. Früherer Besitzer Piel, ursprungliche Standort bei Schloß Hüffe. Hölzener verbretteter Kasten. 3 Mahlgänge (Schrot, Mehl, Graupen), betriebsbereit. 
E.: Gemeinde Stemwede, Stemwede 1, Tel. 0 57 45/1 09 30.
25 Kolthoffsche Mühle von 1922 in Levern
früher Niedermehmen. H. Kleine 6eckige, taillierte Turmmühle. Verbrettertes und geschindeltes Fachwerkgerüst mit Bruchsteinunterbau. Hofmahlmühle. In-Wind-Stellung mit „Stert“. Hölzerne Galerie. Auf dem Mühlenplatz alter zweistöckiger Fachwerk-Speicher und Gehäuse alter Roßmühle aus Varl. Mühle und Backhaus (auf dem Nachbarhof) in Betrieb. 
E.: Gemeinde Stemwede, Stemwede 1. Besichtigung auf Anfrage, 
Tel. 0 57 45/1 09 30 (Verkehrsamt).
26 Windmühle Destel, Ende 19. Jh. 
H. Achteckiger, geschindelter Fachwerkbau mit Bruchsteinuntergeschoß. In-den-Wind-Stellung mit „Stert“ von Gallerie aus. Rund um die Mühle durch Schnitt niedrig gehaltene Linden. Ursprüngliche Technik nicht mehr vorhanden, wird z. Zt. nachgebaut. 
E.: Kurt Richter, Lübbecker str. 14, Stemwede-Destel, Tel. 0 57 45/25 96.
27 Ellerburger Mühle, Wassermühlevon 1781 in Fiestel
ursprünglich Erbpachtmühle des Gutes Ellerburg. 2 Mahlgänge und Graupengang, ab 1905 auch Sägewerk. Zeitweise Einsatz der Wasserkraft für den betrieb eines kleinen E-Werks, dessen Einrichtung noch vorhanden ist. Früher auch Ölmühle und Zichoriemühle. 
E.: Heinrich Weßler, Gestringer Str. 78, Espelkamp-Fiestel. Anfragen: 
Tel. 0 57 43/17 90.
28 Gutswassermühle Holzhausen-Hudenbeck
Wassermühle mit mittelschlächtigen Wasserrad von 1880 am Ort der 1572 urkundlich genannten Wassermühle des adeligen Gutes Holzhausen. 2geschossiger Fachwerkbau mit 2 Mahlgängen und diversen Müllereimaschinen, betriebsfähig. 
Pr. Oldendorf-Holzhausen, Haus des Gastes, Tel. 0 57 42/42 24.
29 Wassermühle Eilhausen, Baujahr unbekannt. 
Eingeschossiger kleiner Bruchsteinbau mit Fachwerkgiebel und Satteldach. Oberschlächtiges Wasserrad. Techn. Einrichtungnicht mehr vorhanden. 
E.: Wilhelm Meiering, Nettelstedter Straße 21, Lübbecke-Eilhausen.
30 Eilhauser „Königsmühle“ von 1748. 
H./Wi. Leicht konischer Bruchsteinbau mit hölzener Galerie. 2 Mahlgänge. Mühle in Betrieb. 
Windmühlenfeld 12, Lübbecke-Eilhausen. Anfragen an Fritz Schöphörster, Mühlengruppe Eilhausen, Tel. 0 57 41/69 61.
31 Windmühle Eickhorst, auch Storcks Mühle genannt, von 1848. 
Anstelle einer 1750 erwähnten Bockmühle neu erbaut. H./wi. Konischer Bruchsteinturm, Wetterseite verputzt, mit ummauertem Erdwall. Mühle, Backhaus von 1879 und Speicher von 1858 in Betrieb. 
E.: Heinrich Storck, Kirchacker 50, Hille-Eickhorst, Tel. 0 57 03/28 45.
32 Windmühle Dützen um 1815. 
H./Wi. Bruchsteinturm mit Durchfahrt und Erdwall. Im Innern funktionsfähige Motormühlenausstattung von 1938 (Schrotgang, 2 Walzenstühle, Schälmaschine und Plansichter). 
E.: Heimatverein Dützen. Anfragen: Tel. 05 71/8 92 93 u. 58 09 61.
 
33 Roßmühle Oberbauerschaft von 1797. 
Achteckiger Fachwerkbau, über 40 m Umfang, unter rundem Reetdach. Innen Göpelwerl für 6 pferde, Kamrad von 32 m Umfang. In zwei Seitenflügeln Bökermühle und Schrotmühle. Bedeutendstes Bauwerk seiner Art in ganz Westfalen! E.: Christoph Meyer zu Kniendorf, Oberbauerschaft 1, Hüllhorst. 
Besichtigung nach Vereinbarung: Tel. 0 57 41/85 32.
34 Husenmühle Nachtigallental, Hüllhorst, 1646 urkundlich erwähnt. 
Früher wohl Gutsmühle des Gutes Husen, Stamsitz des Adelsgeschlachtes dere von Schloen, genannt Tribbe. Oberschlächtige Wassermühle, 2 Mahlgänge, Restaurant, täglich geöffnet, Tel. 0 57 44/38 78. 
E.: Erhard Held, Büttendorfer Str. 256, Hüllhorst.
35 Windmühle Struckhof in Schnatthorst von 1883. 
H./Wi. Mächtiger konischer Bruchsteinturm. Ursprüngliche Technik ausgebaut, Motormahlgang und Reinigung vorhanden. 
E.: Heinrich Kröger, Wulferdingsener Str. 16, Hüllhorst-Schnatthorst, 
Tel. 0 57 34/28 67.
36 Wassermühle Bergkirchen
Alle Schönen Mühle, wahrscheinlich 18. Jh. mit oberschlächtigem Wasserrad, 2 Mahlgänge, Ölmühle. 
E.: Renate Haupt und Sohn, Mühlental 12, Bad Oeynhausen-Bergkirchen. Besichtigung nach Vereinbarung: Tel. 0 57 34/13 71 u. 67 66.
37 Hofwassermühle am Osterbach in Bad Oeynhausen von 1772. 
Heute in Nähe des Heimatmuseums, füher auf dem Hof Bartling in Enger-Herringhausen. Mit mittelschlächtigem Wasserrad an Stauteich, Schrotgang. – E.: Stadt Bad Oeynhausen. Besichtigung nach Anfrage, Städt. Museen, 
Tel. 0 57 31/2 24 28.
38 Windmühle Holzhausen s. d. Porta, auch Maschmeyers Mühle genannt. Verputzter Bruchsteinturm mit Erdwall. H./Wi. Baujahr unbekannt. Am Platz einer schon 1740 beurkundeten königlichen Wind- und Roßmühle. Vor dem 1. Weltkrieg mit Sägewerk, erst durch Dampf, dann durch strom betrieben, wichtig als Herstellen von Kisten für Glashütte Porta. Heute zwei Elektromahlgänge. 
E.: Klaus-Jürgen Kleemeier, Hackfelderstr. 56, Porta Westfalica-Holzhausen, 
Tel. 05 71/7 08 71.
39 Windmühle Veltheim, Baujahr unbekannt. 
H./Wi. Steinerner Mühlenturm, auf freier, ebener Feldflur weithin sichtbar. Mahlwerk mit Motor für Eigenbedarf zum Schroten benutzt. 
E.: Heinrich Stolze, Hehler Feld 23, Porta Westfalica-Veltheim.
40 Röckemanns Mühle Eisbergen 
H./Wi. Ursprünglich Erdholländer um 1855. 1988/92 an den jetzigen Standort umgesetzt. Konischer Mühlenturm aus Bruch- und Werksteinen mit Jalousieflügeln. Die 3 vorhandenen Mahlgänge werden restauriert. 
Ahmserorter, Porta Westfalica-Eisbergen. Anfragen: Tel. 0 57 51/85 38.
41 Hartings Mühle Kleinenbremen, gegr. 1809. 
Eine der früher sechs Wassermühlen des Dorfes am Mühlenbach. Backsteinbau der zeit um 1900 mit oberschlächtigem Wasserrad und 2 Mahlgängen, diverse Müllereimaschinen, Transmissionen. 
Am Rehm 27, Porta Westfalica. Anfragen: Tel. 0 57 22/2 32 81.
42 Schiffmühle Minden auf der Weser vor Minden. 
Liegeplatz: Weserpromenade südl. der Fußgangerbrücke, gegenüber dem Großparkplatz Kanzlers Weide. 
Geöffnet: Di – So 11.00 – 17.30 Uhr. Gruppen nach Anmeldung. Auskunft: Berndt Bornemann, Tel. 05 71/8 97 11. 
Die Schiffmühle ist ein Nachbau nach Abbildungen und Plänen 18. Jahrh. Mit unterschlächt. Wasserrad, Breite und ? 5 m auf langem Wellbalken zwischen Hausschiff (mit Getriebe und Mahlgang und Beutelkasten aus Holz) und kleinerem Wellschiff. Stählerne Schiffsrümfe aus Haltbarkeitsgründen.
 

Karte der Westfalische Mühlenstraße

 

Weitere Informationen über baudenkmale im Minden-Lübbecker Land gibt die Baudenkmalkarte des Kreises Minden Lübbecke.
Quelle: Mühlenkreis Minden-Lübbecke, Postfach 25 80, 32382 Minden,
Tel. 05 71/8 07 23 17.
URL: http://www.minden-luebbecke.de
Email: Muehlenkreis@Minden-Luebbecke.de
      info@Minden-Luebbecke.de



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Laatst geactualiseerd: 24-02-2004                                                                                                                 :                       Tekst en foto's © Mühlenkreis Minden-Lübbecke
                                                                                                                                                          Gemaakt door: Matthijs Bassie (matthijs.bassie @ gmail.com)  1
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