Redestining destiny Keinerlei Eigentumsansprüche an Figuren und Grundgeschichte werden gestellt. „Liz, du musst alles tun, damit ich aufhöre dich zu lieben.... „Futuremax sah Liz tief in die Augen „versprich mir das !“ Liz war wie vor den Kopf geschlagen- was sollte sie denn noch alles tun? Sie hatte mit Max geredet , ihm gesagt, dass sie nicht mehr bereit für die Gefahren wäre, denen seine Gegenwart sie ständig aussetzte und sie hatte ihn angelogen. Ihm zu sagen, dass sie nicht für ihn sterben würde, war das schwerste, das sie jemals getan hatte. Andererseits wollte sich aber auch nicht daran schuld sein, dass die gesamte Menschheit vernichtet wurde. Was sollte sie bloß machen- nach Futuremax’ Aussagen gab es ja eh keinen Weg, Max von ihr abzubringen- nicht dass sie das wirklich wollte, aber es musste eben sein. Ihr fiel einfach keine Lösung mehr ein, und der Freitag, Schicksalstag für ihre Beziehung, rückte immer näher....da brachte Maria sie auf die Idee. Im Umkleideraum des Crashdown erzählte Maria von Michaels Seitensprung mit Courtney- oder von dem , was danach ausgesehen hatte. Liz konnte Marias Verzweiflung nachempfinden : Sie selbst wäre genauso geschockt – und warum sollte Max anders reagieren? ie musste nun nur noch Kyle überreden und dann so tun als ob... Zur selben Zeit saß Futuremax in Liz’ Zimmer und meditierte über einem Bild von Liz und Ihm- es war alles solange her ! Erschrocken sah er auf, als eine weibliche Stimme rief :“Max, Max, wo ist sie? Du musst sie stoppen!“ „Serena, Was machst du denn hier? Wen soll ich stoppen? Was ist überhaupt los?“ Serena, die in einigen Jahren Liz beste Freundin und wie sie Angestellte am Institut für Naturwissenschaften sein sollte, holte tief Luft. „Was auch immer du Liz erzählt hast, du musst sie stoppen! Ich habe eben noch mal alles durchgerechnet und analysiert, und wenn sie es schafft, dich von ihr abzubringen, wird die Zukunft noch sehr viel grauslicher als sie es im Moment ist!“ Futuremax sah dermaßen erstaunt aus, dass es schon fast wieder lustig war- nun wusste er überhaupt nicht mehr, als er denken sollte, außer, das er sich auf Serena verlassen konnte- sie war ein ähnliches Genie wie Liz und er hatte nun wirklich keine Ahnung von diesen Tempus- Neutronen-Irgendwas- Berechnungen. „ich fürchte, es ist zu spät- sie ist auf dem Weg“ stammelte er. „was hat sie vor?“ „Ich weiß es nicht....“ Liz hatte Kyle tatsächlich überreden können, nachdem sie ihn und Tess anscheinend gestört hatte – es war nun aber auch wirklich allerhöchste Zeit und schon 15.00h am Freitag. Kyle wollte gegen 18.00 zu ihr kommen, vorher musste er noch ein paar Besorgungen machen. Liz War total fertig und beschloss erst einmal einen langen Spaziergang zu machen- Futuremax so und jetzt unter die Augen zu treten, konnte sie sich wirklich nicht vorstellen! Währenddessen lag Tess auf ihrem Bett und dachte nach: über Liz’ plötzliches Interesse an ihr und Max, und an diese geheimnisvolle Unterredung mit Kyle heute Nachmittag. Wieso gefiel ihr der Gedanke nicht mit Max verkuppelt zu werden? Schließlich war es ihre Bestimmung. Und warum tat es so weh, Kyle mit seiner Ex- Freundin reden zu sehen? Bisher waren die beiden immer eher distanziert-freundlich miteinander umgegangen , aber heute? Auf einmal wurde Tess klar, warum ihr Max Evans nicht genug bedeutete, als dass sie das schwarze Kleid immer für ihn tragen würde oder auch noch ein Buch von diesem verrückten Autor zu lesen- sie liebte Kyle, wie sie gedacht hätte, einen Menschen zu lieben....Nur, wo war er jetzt und was hatte er vor? Er und Liz? Sie fühlte, dass auf beiden Seiten keine großen Gefühle vorhanden waren, und sie befürchtete, dass die beiden Dummheiten machen würden, nur um zu helfen, das die Bestimmung erfüllt wurde...Sie musste ihn finden, und zwar schnell! Liz war inzwischen wieder zu Hause und hörte mit ungläubiger Miene, was Futuremax und Serena ihr erzählten. Hieß das , das alles Mühen umsonst gewesen waren? Dass die Welt doch kein schreckliches Ende nehmen würde, wenn Max und sie zusammenwären? Sie fühlte sich, als würde sie in ein schwarzes Loch fallen –Kyle war auf dem Weg zu ihr!! Vergeblich versuchte sie ihn anzurufen, um allen peinlichen Situationen aus dem Weg zu gehen, doch anscheinend war sein Handy mal wieder ausgestellt und sie hatte keine Ahnung wo er war. Tess wusste, dass sie Kyle inden musste und zwar so schnell wie möglich , damit ihre große Liebe nicht einer anderen wegen diesem ganzen Schicksalskram in die Hände fiel. So schnell sie konnte lief sie zu Liz – und prallte vor der Haustür der Parkers mit Kyle zusammen. „Aua, kannst du nicht aufpassen... Tess, was machst du den hier?“Vollkommen außer Atem und sich verwünschend, nicht doch öfter mal am Sport teilgenommen zu haben, prustete sie : „ Kyle, ich .... muss mit dir reden.. unbedingt!!“ „Ich muss zu Liz, sie wartet- ich bin schon spät dran!!“ „ Vergiss Liz, Kyle,...Ich ... Ich... Ich liebe dich!““ Kyle wusste nicht was er sagen sollte – sollten sich all seine schwärmerischen Träume erfüllen? „Bitte, geh da nicht rein.... Liz liebt dich nicht, sie will mir bloß helfen, meine und Max’ Bestimmung umzusetzen, Aber ich kann und will das nicht und ich weiß, dass sie das eigentlich auch nicht will! Wir werden einen anderen Weg finden....“ flüsterte sie ihm ins Ohr. Kyle war schwindelig- hatte dieses engelsgleiche Geschöpf ihm gerade seine Liebe gestanden ? „ Ich liebe dich auch“ flüsterte er zurück und in dem folgendem Kuss wurde Tess klar, dass sie die Erde niemals wieder verlassen wollte.... Liz saß auf ihrem Bett und wusste nicht, was sie machen sollte: sich freuen, weil Max nun doch wieder seiner Bestimmung mit ihr sein könnte, im Bodenversinken angesichts all dieser Lügen , die sie ihm erzählt hatte oder sich sorgen, wie das zusammentreffen Kyle-Maxin ihrem Zimmer wohl ausgehen würde? Apropos Kyle- wo der bloß blieb? Hoffentlich hatte er keinen Unfall, denn ansonsten war er die Pünktlichkeit in Person. Serena merkte, wie innerlich zerrissen ihre zukünftige Freundin war und nahm sie beschützend in den Arm. Futuremax saß in Gedanken versunken auf dem bett und fühlte sich elend angesichts der Tatsache, seine Liz mit einem anderem im Bett sehen zu müssen. Auf einmal schreckten beide auf- ihre Hände flimmerten wie eine Fatah Morgana „Irgendetwas ist passiert“ - unten auf der Straße versank ein Paar in einem leidenschaftlichen Kuss. Serena holte einen Automat aus ihrer Tasche und drückte auf einen Knopf. Futuremax sah sie fragend an. „ So können wir bleiben, auch wenn die Zukunft verändert wurde- nicht lange, aber vielleicht wird es reichen, um zu erfahren, was passiert ist...:“ Tess und Kyle überlegten inzwischen , wie sie Max und Liz am besten klar machen konnten, dass das Brechen der Bestimmung vielleicht das Beste für alle war- Hauptsache, sie blieben alle zusammen! In dem Moment tauchte max auf und kletterte auf die Dachterrasse. „Hinterher“ kommandierte Tess. Max öffnete Liz Fenster– Sie saß auf ihrem bett und schien nichts zu bemerken. Leise kletterte Max in Ihr Zimmer, und Liz schien ihn endlich zu bemerken. Aus dem bad beobachteten Serena und Futuremax die Szene.“ Oh Max, hi....“ „ Hey Liz , was ist los?“ „ Max, ich weiß nicht, was ich denken soll, bitte laß mich einen Moment allein!“ Mit einem lauten Poltern stürzte Tess durch das Fenster: „ Liz, lass ihn nicht gehen – ihr gehört doch zusammen. Mach jetzt keinen Fehler!“ Im Bad sahen sich Serena und Futuremax erstaunt an, und auch Liz und Max konnten Ihre Verwunderung nicht verbergen : „Tess???? Was machst du den hier?“ riefen sie wie aus einem Munde. Kann sie sich selbst mindwarpen oder ist sie einfach nur verrückt geworden? Schoss es Max durch den Kopf. In dem Augenblick kletterte Kyle durch Fenster und nahm Tess in den Arm. „ Mir ist klar geworden, dass die Bestimmung vielleicht nicht ganz so streng ausgelegt werden muss- die Hauptsache ist doch, dass wir alle zusammenbleiben, oder nicht?“ sagte Tess und lächelte Kyle verliebt an „mir ist klar geworden, dass Liz und du viel besser zusammenpassen, als wir es jemals würden, weil du Liz liebst und ich Kyle“ sagte sie zu Max. „Du liebst Kyle? Ich meine- wow- ...“ Tess nickte, und Max nahm Liz in den Arm. „Wir lassen euch besser mal alleine“ sagte Kyle und half Tess aus dem Fenster „ Am besten wir treffen uns morgen alle im Crashdown“ fügte Tess hinzu. Und schon waren sie verschwunden. Serena sah Futuremax an und sagte: „ Das ist doch nicht die schlechteste Lösung ,oder?“ Futuremax nickte glücklich, er würde seine Liz nicht verlieren.... „ Es wird Zeit , dass wir auch verschwinden“ sagte Serena und drückte abermals auf einen Knopf ihres Automaten. Langsam lösten sich die beiden auf ..... Max und Liz Hielten sich ganz fest und waren so glücklich wie schon langen nicht mehr- nie mehr würden sie einander loslassen und mit einem langen Kuss besiegelten sie diesen Pakt. The End Zurück |