Du glaubst,
Du hättest geliebt,
während Deine weichen Haare
über dem Gesicht des Anderen lagen.
Du glaubst,
Du hättest gelebt,
während Dein Verrat
meine unendliche Liebe zerbrach.
Du glaubst, Du hättest Stimmen gehört.
Aber die Stimmen wachsen in Dir.
Ich züchte sie und gebe ihnen Wasser,
damit Du im Wahnsinn endest.
Du glaubst,
Du hättest das Böse gefunden.
Aber Du hast nur verloren.
Du hast mich verloren in der Weite,
die das Vergessen begrenzt.
Deine Stimme
ist verloren in jenem Mädchen
und wird nie wieder erwachen.
Denn böse ist diese Stimme,
die ich heute nun vernehme
und da ist kein Rest
nur Vorgabe des Bösen
nur Stimme des Teufels.
Du hast gesagt: Du bist mein Mörder.
Ich verachte Dich und
kehre nicht als Liebender zurück,
sondern als Dein Mörder.