| ...: Meine Sprouse Story (deutsch/german) :... Es war einmal vor langer, langer Zeit da lebten im fernen Amerika zwei Jungs... So fangen eigentlich ziemlich viele (Sprouse-) Geschichten an, doch meine nicht, denn ich brauchte erst einmal meine Zeit, um auf die Zwillinge aufmerksam zu werden, doch als diese endlich eintraf, war es um mich geschehen, meine Bestimmung hatte sich erfüllt... Alles begann damit, dass ich im Anfang des Jahres 2001 zufällig eine Folge von F*R*I*E*N*D*S sah, woraufhin ich ein großer Matthew Perry (Chandler) + FRIENDS – Fan wurde. Irgendwann im Frühjahr 2002 sah ich dann die Folgen „Was wäre wenn...?“ 1+2. Als in einer der beiden Folgen plötzlich ein kleiner Junge auftauchte, der Ross’ Sohn Ben spielte, bemerkte ich zuerst einmal nur, dass das nicht derselbe Junge war, der Ben in allen früheren Staffeln gespielt hatte (das waren nämlich ebenfalls Zwillinge und zwar Jack & Charlie Allen). Trotzdem las und merkte ich mir den Namen Cole Mitchell Sprouse, was mir allerdings nicht schwer fiel, da ich ein ziemlich gutes Zahlen- und Namensgedächtnis habe. Daraufhin sah und hörte ich lange Zeit nichts mehr von dem kleinen Jungen, den ich von Anfang an ziemlich süß und goldig fand. Doch dann, endlich, als die 7. Staffel ausgestrahlt wurde, tauchte er wieder auf und zwar nicht nur einmal, so wie vorher. Ich würde nicht sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon ein Sprouse - Twins – Fan war, zumal ich ja nicht mal wusste, dass es sich überhaupt um Zwillinge handelte (Ja, ganz recht, ich dachte, weil immer nur ein Name im Abspann erschien, nicht im Traum daran, dass Cole noch einen Zwillingsbruder haben könnte. Ich wusste zwar, dass um jüngere Kinder in irgendwelchen größeren Rollen zu präsentieren oft Zwillinge als Darsteller engagiert werden, doch ich dachte auch, dass Cole wohl schon alt genug ist, um alleine zu spielen.). Doch dann rückte der 20. Oktober 2002 immer näher... (Aufrichtige Sprouse-Fans aus Deutschland werden wohl wissen, dass es sich bei diesem Datum um die Free-TV-Premiere von Big Daddy handelte – und natürlich ging auch sprouse.de an diesem Tag online.) Aus irgendeinem außergewöhnlichen (vielleicht sogar übersinnlichen ;-) ) Grund wusste ich, dass in diesem Film dieser goldige Ben-Darsteller mitspielte, noch bevor ich die Vorschau dazu sah. Allerdings stand in meiner TV-Zeitschrift (ich werde den Text kurz zitieren! Ach und `Keine Angst, ich bin nicht so verrückt, dass ich den Text irgendwie auswendig gelernt habe´... Ich habe den Artikel ausgeschnitten!) : (Auszug aus TV 14, Ausgabe Nr. 22, gültig vom 19.Okt. – 01. Nov., Artikel vom 20. Oktober, Sender: Pro7) 20.15 Big Daddy Film USA 1999, mit Adam Sandler, Jon Steward, Lauren **** Adams, Kristy Swanson, Dylan Sprouse Komödie Chefchaot Sonny lebt ziellos in den Tag hinein und genießt das süße Nichtstun. Doch das Faullenzen nimmt ein plötzliches Ende, als eines Tages der kleine Julian bei ihm abgeliefert wird ( Adam Sandler, r., Cole Sprouse ). Denn die unfreiwilligen Vaterfreuden stellen Sonnys Leben total auf den Kopf. Also vorab möchte ich mal meinen Respekt an Tv14 aussprechen, da sie es geschafft hat, Cole & Dylan auseinander zu halten, wenn man mal davon absieht, dass sie es normalerweise nicht mal schafft, den Inhalt von einer FRIENDS-Episode richtig zu interpretieren. Trotzdem war ich schon ziemlich verwirrt, als ich plötzlich den Namen Dylan Sprouse las. Zuerst dachte ich mir nicht viel dabei, ich erklärte es mir so, dass Tv14 da wieder irgendwas nicht mitgekriegt hat. Als ich dann endlich den Film gesehen hatte (mittlerweile war der 20. Oktober), war ich zugegebenermaßen doch wieder etwas verwirrt. Mir fiel zwar nicht auf, dass Julian von zwei unterschiedlichen Kindern gespielt wurde (Insofern kann ich die Leute verstehen, die nicht sooo ganz genau hinsehen um zu erkennen, dass es eben nicht nur ein Junge war! Mittlerweile verwechsle ich sie jedoch nur noch ganz selten!), doch nun dachte ich, dass dieser Dylan vielleicht der Vater von Cole war und einen von Sonny’s Freunden gespielt hat (Fragt mich nicht, wieso ich so was gedacht habe, ich mache immer alles komplizierter als es ist, denn auf die Idee, dass Zwillinge am Werk gewesen sein könnten, kam ich immer noch nicht!) oder das dieser Dylan Coles älterer Bruder ist und Julian in der Schlussszene auf Sonny’s Geburtstagsparty gemimt hat, denn wenn ich jetzt darauf zurückblicke, sieht Cole in dieser Szene viel älter aus, als im Rest des Filmes! Langsam wurde es mir zu dumm, dass ich nicht wusste, was da vor sich ging. Außerdem fand ich Cole jetzt noch süßer und wollte ein bisschen was über ihn herausfinden (Man könnte sagen, ich bin in dem Moment ein Fan geworden, als Sonny die Tür öffnete und Cole alias Julian dahinter stand!) und nachdem ich ca. 2 Tage damit beschäftigt war, eine plausiblere Erklärung zu finden, kam ich endlich mal auf die Idee das WWW hinzuzuziehen. Also suchte ich in allen möglichen Suchmaschinen nach Cole Sprouse. Zu meinem Glück war ja sprouse.de gerade erst online gegangen und ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie geschockt (im positiven Sinne) ich war, als ich plötzlich zwei Boys auf der Startseite sah (Damals diente noch ein Bild vom Young Actors Award als Begrüßungspic!)! Ich meine, da ist dieser absolut bezaubernde goldige Junge, der zudem auch noch schauspielern kann, und jetzt stellt sich heraus, dass er „zweimal existiert“! Na ja, danach bin ich erst mal ewig im Netz rumgesurft, um alles mögliche über die Twins herauszufinden... Seitdem bin ich einfach ein Sprouse-Maniac! Leider war es mir bis jetzt noch nicht möglich, alle Sprouse-Projekte zu sehen, aber ich besitze Big Daddy auf DVD und auch alle FRIENDS-Staffeln inklusive Cole’s Episoden (Doch das rührt eher daher, dass ich ein Riesen-Fan von Matthew Perry bin!). Außerdem habe ich The Astronauts Wife auf Video. Trotzdem werde ich tun, was ich kann, damit ich eines Tages alles, aber auch wirklich alles gesehen habe, in dem die Twins je mitgewirkt haben, denn das macht ja schließlich einen echten Fan aus! So, wenn das jetzt ein Buch oder so was wäre, dann wäre dass der Moment für ein tragisches, aber wohldurchdachtes und aussagefähiges Schlusswort, dass außerdem zum Nachdenken anregt. Glücklicherweise gehört es zu meinen wenigen Talenten, tragische Texte und Schlüsse zu schreiben, also lasst es mich so formulieren: Vielleicht war ich nicht von Anfang an dabei, aber ich werde es sicherlich bis zum Ende sein... |
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