Die Einkäuferin

Ich bin als Einkäuferin in einem großen Kaufhaus tätig und komme viel in der Welt herum. Einmal im Jahr ist in unserem Edelgeschäft eine große Modenschau, worauf man ein Jahr lang hin die Vorbereitungen trifft. Auch in den Medien findet unsere Ausstellung jedes Jahr eine besondere Aufmerksamkeit. Mit meinen 34 Jahren habe ich schon eine gewisse Karriere bei dieser Firma gemacht. Oft werde ich von der Geschäftsleitung zu verschiedenen Dingen um Rat gefragt, was mich natürlich unheimlich schmeichelt. Ich selbst habe aber nichts mit der Modenschau zu tun. Dieses Jahr war alles anders. Unser Chefdoc, wie wir den Leiter in den Umkleidekabinen Scherzhaft nennen, war erkrankt und man bat mich in diesem Jahr diesen Job zu übernehmen. Ich sagte erfreut zu, denn diese Aufgabe würde meinem weiteren Aufstieg sicherlich gut bekommen. Auch mein Mann freute sich mit mir und wünschte mir für den Abend viel Erfolg. Endlich begann das große Ereignis. Die weiblichen u. männlichen Mannequins waren in ihrer Präsentation wie immer professionell. Jede(r) wusste was er zu tun hatte. Amonike (Name geändert) ein Schwarzafrikaner blinzelte mir zwischendurch immer wieder zu. Er macht dieses Geschäft schon über mehrere Jahre und ist Weltbekannt. Von allen großen Firmen und Modehäusern wird er angefordert. Er ist ein wirklich großer imposanter Mann. Breite muskulöse Schultern, schmale Taille und ein wirklich hübsches Gesicht. Verstohlen warf ich, während ich bei den Anproben half, des öfters notgedrungen mehr als einmal einen Blick auf seiner Ausbeulung in seinem Slip. Der muss ja enorm groß sein dachte ich immer wieder bei mir. Es wird ja auch immer behauptet das farbige einen besonders Großen haben sollen. Unsere Modenschau war ein voller Erfolg. Die Gäste gaben stehend ihre Ovation. Die Geschäftsführung gratulierte uns zu unserem Erfolg und es gab zur Belohnung Champagner. Ich trank nur ein Glas denn ich wollte sofort nach Hause zu meinem Mann um mit ihm auf meinem Erfolg anzustoßen. Ich rief ihn kurz an um ihm mitzuteilen das er den Sekt schon mal kalt stellen sollte. Auch er freute sich mit mir und konnte meine Heimkehr kaum erwarten.

Ich ging in meinem Ruheraum um mich umzuziehen. Ich wollte mir gerade meine Kleider entledigen als ich hinter mir ein Geräusch vernahm. Ich drehte mich um und sah Amonike wie er nur in seinem engen Slip die Tür gerade hinter sich schloss. Ich war etwas erbost darüber das er ohne anzuklopfen fast nackt meine Räumlichkeiten betrat. Aber ich lächelte ihn freundlich an und fragte ihn auf Englisch was ich für ihn tun könne.

Aber ohne mir eine Antwort zu geben stürmte er auf mich los packte mit seiner rechten Hand an die Knopfleiste meines Kostüms und riß mit einem Ruck meine Kleider herunter. Ich war wie gelähmt. Was sollte das? Da riß er auch schon mit einem Ruck meinem BH herunter. Ebenso zerrte er an meinen Schlüpfer der dem Zug nicht lange standhielt und ich stand nackt vor ihm. Es überkam mich eine panische Angst und ich versuchte meine Blöße so gut es ging mit meinen Händen und Armen vor ihm zu verbergen. Ich versuchte mich von ihm wegzudrehen. Aber er packte mich und warf mich ohne große Kraftanstrengung auf mein Ruhebett und bevor ich mich versah lag er auch schon auf meinem Bauch. Ich schrie aus Leibeskräften um Hilfe....immer wieder. Aber bei diesem Lärmpegel in den angrenzenden Räumen konnte mich wohl keiner hören. Aber auch machte Amonike keine Anstalten mir den Mund zuzuhalten. Ich konnte es nicht fassen. Der nette Amonike wollte mich vergewaltigen. Ich schrie immer noch um Hilfe und trommelte mit beiden Fäusten auf ihn ein. Er drehte meine beiden Hände auf meinen Rücken unter meinem Körper und hielt sie mit einer Hand fest. Mit der anderen Hand entledigte er sich wohl seines Slips um dann mit Gewalt meine Beine auseinander zu drücken. Er rutschte etwas an mir herunter so das sein Gesicht auf gleicher Höhe wie mein Becken war. Mit seinen muskulösen Schultern hielt er meine Beine auseinander. Ich versuchte mich unter ihm wegzuwinden. Aber dazu war ich viel zu zierlich um gegen so einen kräftigen Mann anzukommen. Oh Gott das darf nicht sein dachte ich bei mir. Warum hört mich denn keiner. Warum hilft mir keiner. Ich fing an zu weinen und bettelte darum mich doch in Ruhe zulassen. Aber er schien meine Worte wohl gar nicht zu hören denn er senkte sein Gesicht auf meine Scheide und fing an sie mit seiner Zunge zu berühren. Ich versuchte mich wieder aus seiner eisernen Umklammerung zu befreien. Ich hatte aber keine Möglichkeit mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Meine Hilferufe waren nur noch ein leises Gejammer. Unterdessen spürte ich wie seine Zunge an meinen äußeren Schamlippen leckte. Dann fing er an sich mit seiner Zunge einen Weg zu meinem Eingang zu bahnen. Immer flinker glitt seine Zunge über mein Geschlecht. Mit kurzen Zungenstößen stieß er dabei immer wieder an meinem Kitzler. Jetzt drang er mit seinem Muskel ganz in mich ein. Immer wieder glitt seine Zunge aus meiner Muschi rein und raus. Ich versuchte erneut mich zu befreien. Auch verzweifelte Hilferufe sand ich in Richtung meiner Tür. Es kam aber niemand um mir zu helfen. Plötzlich ließ er von dem treiben an meiner Muschi nach und kam wieder nach oben. Als er in Höhe meines Gesichts war versuchte er mich zu Küssen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite. Er küsste meinen Hals, mein Ohr meine Wange.... oh, wie ecklig. Ich weinte. Plötzlich ließ er meine Hände unter meinen Rücken los. Sofort fing ich an, ihn mit den Fäusten zu attackieren. Doch sofort drückte er meine beiden Arme nach oben und hielt sie auseinander gespreizt an den Händen fest um daraufhin sofort meine linke Hand wieder los zulassen.

Er spuckte in seine rechte Hand und was ich dann sah ließ mir den Atem stocken. Ich hatte den Kopf angehoben um zu sehen was er machen wollte und sah wie er seine Penisspitze mit seiner Spucke einrieb. Aber was war das für ein riesiges Ding. So etwas großes hatte ich vorher noch nie gesehen. Er war lang, und dick, oh Gott, sehr dick... viiieeell zu dick. Oh mein Gott nein... nein... nein. Er schob ein paarmal die Vorhaut über die immens dicke Eichel hin und her. Es überkam mich eine panische Angst das, wenn er in mich eindringen wollte und danach sah es aus, er mich auseinander reißen würde. Mit seinen Hüften drückte er meine Beine auseinander. Ich trommelte mit meiner freien Hand auf seinen Schädel was ihn aber nicht zu beeindrucken schien denn er nahm seinen braunen Schwanz nun am Schaft in die Hand und führte ihn zu meinem Eingang. Die zurückgezogene Vorhaut hatte eine rosafarbene riesige pralle Eichel hervorgebracht. "Oh nein" jammerte ich, "Oh nein." Aber er hatte kein Erbarmen. Ich spürte wie die Eichelspitze sich langsam ihren Weg in den Eingang meines Lustzentrums bahnte. Meine inneren Schamlippen, die durch seinen Speichel angefeuchtet waren, wurden von seiner Spitze auseinander gedrückt. Er rieb die Kopfspitze ein paar mal zwischen den inneren Lippen auf und ab. Ganz....ganz langsam drückte er seine Eichel nun in meinen Scheideneingang. Es durchzuckte mich ein stechender Schmerz. Dieses riesige Ding konnte ich unmöglich in mich aufnehmen. Nun war die Eichel ganz innen und der Schmerz gewaltig. Amonike nahm meine immer noch trommelnde Hand und drückte sie wieder nach oben. Ich schaute immer noch mit weit aufgerissenen Augen und erhobenen Kopf auf dieses Monstrum das mit seiner Spitze in mir steckte. Ich weinte. Die Tränen liefen über meine Wangen. "Oh bitte nicht weiter rein, oh bitte nicht, er ist viel zu dick. Du bringst mich um", schluchzte ich. Amonike lag mit hochgestemmten Oberkörper über mir und hielt immer noch meine Arme in einem eisernen festen Griff. Er bewegte sich zum Glück nicht, so das der Schmerz der in meiner Scheide wühlte etwas nachließ. Immer noch steckte nur die Penisspitze in mir. Was hatte dies zu bedeuten? Hatte er es sich anders überlegt? Doch ich hoffte zu früh denn nun merkte ich wie er langsam Millimeter für Millimeter weiter in mich Eindrang. Es überkam mich wieder eine Panikattacke. Er ließ sich sehr viel Zeit dabei und ich merkte wie das braune Riesending in meinen Geburtskanal sich seinen Weg nach oben bahnte. Der Schmerz kam wieder und er muss es gespürt haben denn sofort hörte er auf mir seinen Penis weiter reinzuschieben. Wieder verharrte er eine ganze weile ganz still bis er wieder Anfing weiter in mich rein zukommen. Immer noch konnten meine Augen nicht von diesem Anblick lassen. Mein Herz pochte laut und schnell vor Angst. Dieses riesige Ding fing an, mich regelrecht aufzuspießen. Immer weiter schob er ihn tiefer in mich. Dieses Ding konnte, nein konnte unmöglich in mich reingehen. Mein Mann sagte immer das ich noch immer so eng sein würde wie eine Jungfrau. Wie also konnte es angehen das so ein fast faustdicker Schwengel in mir reinpaßte. Es mußte wohl so sein das sich die Vagina dem Eindringling und wenn er noch so dick ist bestens anpassen konnte. Wieder durchzuckte mich ein Schmerz und auch diesmal mußte er es gespürt haben denn sofort hörte er wieder auf seinen Prügel weiter in mich hineinzubohren. Er war schon so tief in mir drin aber außerhalb meiner Vulva war noch soviel an Schwanz zu sehen. Wo sollte das noch alles hin. Ich konnte seine blauen geschwollenen Adern an seinem Penisschaft sehen. Sie pulsierten in einem stetigen Rhythmus. Wie lange war er nun schon dabei in mich einzudringen? Es mußte eine Ewigkeit her sein und er war immer noch nicht ganz drinnen. Ich fing wieder an zu weinen. Warum schaute keiner meiner Arbeitskollegen nach mir. Ihnen mußte doch aufgefallen sein das ich mich nicht verabschiedet hatte. Jetzt fing der Farbige wieder an, seinen Schwanz weiter in mich hineinzuschieben. Immer noch nur Millimeter für Millimeter. Ich glaubte nun zu wissen das er mir keine Schmerzen bereiten wollte. Aber bei so einem Riesenschwanz ist dies nicht möglich und er wußte es. Ich spürte diesen dicken Schwanz in meinen Scheidenkanal der ihn fest umhüllte. Ich spürte die dicke Eichel wie sie sich langsam ihren Weg bahnte. Ich wußte, eine wilde Bewegung meinerseits oder von ihm und es würde mich unten sprengen. Meine Haut an den Schamlippen war zum zerreißen gespannt. Es ist Demütigend sich von einem Fremden mit Gewalt nehmen zu lassen. Ich schwor mir das er dafür büßen sollte. Ich würde ihn Anzeigen wenn ich dieses Überleben sollte.

Immer weiter schob er seinen Prügel in mein Loch und gleichzeitig kam der Schmerz wieder. Seine dicken Eier baumelten zwischen seinen Beinen. Auch diese waren über normal groß. Jetzt spürte ich auf einmal wie er mit seiner Penisspitze an meinen Muttermund stieß. Weiter hinein ging es also nicht. Es war unglaublich. Immer noch war sein langer Dicker nicht ganz in mir verschwunden. Ich konnte sehen das noch ein ganzes Stück fehlte um ganz in meiner Muschi zu verschwinden. Auch Amonike hatte gespürt das es nicht mehr weiter ging und hörte auf sein Becken zu bewegen. Beide lagen wir nun ganz still. Er wohl um diesen Augenblick zu genießen und um mir nicht zu große Schmerzen zubereiten, ich aus Angst ich könnte mich verletzen. Ich hörte auf zu wimmern. Er versuchte mich erneut zu Küssen. Wieder drehte ich meinen Kopf zur Seite. Dafür küßte er meinen Hals und drang danach mit seiner Zunge in mein Ohr. Ich wollte es nicht und schrie auf. Ich beschimpfte ihn was für ein Schwein er wäre und bemerkte noch nicht einmal das er mich nicht verstehen konnte weil ich deutsch mit ihm sprach. Er lächelte mich nur an. Ich schaute wieder an mir herunter und konnte es immer noch nicht glauben das dieses Riesenmonstrum in mir drin steckte. Er füllte mich voll aus. Ich konnte mich überhaupt nicht bewegen. Er hatte mich vollkommen aufgespießt so das eine Bewegung um mich vielleicht doch noch ihm zu entziehen unmöglich war. Dies war eine regelrechte Pfählung. Nun begann er langsam sich wieder aus mir zurückzuziehen. Doch diesmal hatte ich durch seine Bewegung keine so große Schmerzen. Es dauerte aber immer noch eine gewisse Zeit bis er aus mir heraus war, so langsam zog er sich zurück, bis nur noch seine Eichelspitze in meiner Vagina steckte. Nun schob er ihn wieder hinein aber viel schneller als vorher. Ich wollte schreien, ich wollte nicht mehr. Als er wiederum an meinem Muttermund stieß zog er sich sofort wieder zurück. Ich wunderte mich das es den Umständen entsprechen leicht ging. Als er wiederum fast draußen war kehrte er seine Bewegung wieder um. Er fing an mich jetzt richtig zu ficken. Immer wieder schob er ihn rein und raus. Meine Scheide gewöhnte sich anscheinend an diesen ungewöhnlichen Umfang des Riesenschwengels denn der Schmerz war nun fast ganz verschwunden. Wieso ging es plötzlich so leicht ich hatte wie gesagt kaum noch Schmerzen. Nur ein kleines Ziepen war ab und an noch zu spüren. Es flutschte regelrecht und ab und an war ein leises Schmatzen zu hören.

Die Röte schoß mir vor Scham ins Gesicht als ich begriff warum es so war. Es war meine Vagina die gegen meinen Willen Scheidenflüßigkeit produzierte. Das durfte doch nicht sein. Mein Kopf wollte nicht, mein Körper aber? Ich kämpfte dagegen an. Ich spuckte ihm ins Gesicht um ihm meine Verachtung zu zeigen. Aber er lächelte nur wieder, was mich noch wütender machte. War ich aber nicht auch selber wütend auf mich? Ich bemerkte voller Entsetzen wie mein Becken sich ihm langsam, so gut es ging, entgegen streckte. Ich paßte mich langsam seinem Rhythmus an. "Nein ich will das nicht" schrie ich in meiner Verzweiflung heraus. Der schwarze bewegte sich immer schneller in mich rein und raus. Mein Schreien hatte wohl jemand gehört denn ich hörte jemanden rufen: "Frau S..... ist alles in Ordnung?" Endlich kam man mir zur Hilfe. Endlich kann mich jemand aus dieser mißlichen Situation befreien. Der Schwarze über mir ließ sich von dieser Störung zu meiner Überraschung nicht irritieren. Er schob seinen braunen Riesenschwanz ohne Unterbrechung weiter in mich rein und raus. Jetzt bis Du dran dachte ich bei mir. Ich antwortete "Jaaaa.... es ist alles in Ordnung. Ich möchte jetzt nur nicht gestört werden".

Was hatte ich da geantwortet? Das durfte nicht sein. Mein Verstand setzte aus. Ich fing wieder an zu heulen. Amonike grinste über sein ganzes Gesicht. Er hatte wohl schon vorher gewußt was ich antworten würde, sonst hätte er mich sicherlich nicht weiter gevögelt. Sein Dicker Lümmel schraubte sich immer wieder in meine inzwischen klatschnasse Möse. Ich erhob wieder meinen Kopf um diesem Schauspiel zu zuschauen, wie dieser dicke Schwanz in mich versank. Es tat auch wirklich nichts mehr weh obwohl ich immer noch keine Möglichkeit hatte mich zu bewegen wenn er ganz in mir drinnen war. Der Harte zwang mich regelrecht dazu keine Bewegung mehr auszuführen. Er ließ seinen Klammergriff um meine Arme frei. Sofort hämmerte ich wieder mit meinen Fäusten auf seinen Kopf ein. Doch es störte ihn nicht. Ich beendete meine Kaskade auf seinem Schädel weil ich merkte das es sowieso nichts nützte. Was wollte ich eigentlich? Hilfe war vorhin da! Aber ich habe sie nicht in Anspruch genommen. Warum nicht? Gefiel es mir vergewaltigt zu werden? War es überhaupt noch eine Vergewaltigung? Mein Becken stemmte sich dem Riesen immer mehr entgegen. Auch Amonike genoß es sichtlich das ich mich nun ihm hinzugeben schien. Jedesmal bei seinen Stößen blieb leider immer ein Teil seines Riesenschwanzes draußen. Ich konnte ihn nicht aufnehmen. Er war dazu viel zu lang. Er beugte sich erneut mit seinem Gesicht über mich. Ich wartete es gar nicht mehr ab. Ich schob diesmal meine Zunge zwischen seinen Lippen um ihn nun intensiv zu küßen. Sein dicker Lümmel fuhr ständig in mir ein und aus. Mit meinen beiden Händen versuchte ich nun so gut es ging seinen braunen Riesenlümmel zu umfassen. Ich fing an den Rest von ihm der nicht in mir paßte nebenbei zu wichsen. Ich drückte zwischendurch den Schaft an der Peniswurzel. Leider war er so hart, lang und dick das er leichte Schwierigkeiten hatte über meinen Kitzler zu streichen. Ich stemmte mich ihm noch mehr entgegen so das meine Knospe leicht gestreichelt wurde. Immer wieder scheuerte er mit seinem dicken Pimmel an meiner Klitoris entlang. Und dann kam es mir. Mit einem Schrei den die ganze Belegschaft eigentlich hätte hören müssen kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte und schrie meine Lust die ich inzwischen hatte regelrecht heraus.

Ermattet ließ ich mich zurück fallen. Ein leises wimmern kam über meine Lippen. Amonike hörte nicht auf mich zu bearbeiten. Der riesige Schwanz schob sich immer noch hin und her. Ich hauchte ihm ins Ohr das ich wirklich nicht mehr könne. Daraufhin zog er sich ganz aus mir zurück. Ich war erleichtert das Gefühl zu haben nicht mehr aufgespießt zu sein. Aber auch fühlte ich mich nun jetzt leer, nicht mehr ausgefüllt. Ich lag völlig ermattet unter seinen Armen. Irgendwie hatte ich Mitleid mit ihm weil er keinen Erleichterung gehabt hatte. Ich kam hoch und sah in seine Augen. Darin glaubte ich zu sehen was er von mir erwartete. Ohne ein Wort zu sagen beugte ich mich über seine Lenden. Ich wollte ihn mit dem Mund befriedigen und erschrak abermals über dieses riesige Ding. Es gibt eigentlich nur einen Ausdruck dafür: Hengstschwanz . Riesig stand dieser Schwanz vor meinen Augen. Ich wollte ihm nun eigentlich blasen. Ich traute mich dazu aber nicht. Ich versuchte ihn mit meiner Hand zu umfassen was mir aber nicht möglich war. Ich konnte den Schaft nicht umfassen so dick war er. Ich habe schon auf Bildern und in Pornofilmen viele große Schwänze gesehen aber nie so einen großen und erst recht nie in Natura. Ich schob meine Hand bis unter seine Eichel. Dann öffnete ich ganz weit meinen Mund um sie in meinen Mund aufzunehmen. Der Leser wird es mir wohl nicht glauben aber ich hatte Schwierigkeiten die Kiefer so weit zu öffnen um meinen Mund über die Eichel zu stülpen. Ich zog mich wieder etwas zurück. Dabei nahm ich meine zweite Hand zur Hilfe um die Vorhaut über die Eichel herauf und herunter zu ziehen. Glänzend von meiner Scheidenflüßigkeit stand die riesige Penis vor meinen Augen. Dieses wiederholte ich ein paar mal. Dann versuchte ich es noch einmal. Ich hatte das Gefühl als ob meine Kiefergelenke sich aushaken wollten aber ich schaffte es. Ich umspielte seine Eichel so gut es ging, weil kaum Platz in meinem Mund für das dicke Ding war, mit der Zunge. Ich sog dabei ständig und hatte das Bedürfnis meine Muschi dabei zu streicheln. Amonike hatte wohl so etwas geahnt. Er fing an mich mit seinem Finger zu stimulieren. Er schob ihn bis zum Anschlag in meine Möse ein. Ich saugte derweilen an seinem schwarzen Riesenpimmel. Ich versuchte noch etwas mehr in meinen Mund zu bekommen. Es war mir leider nicht möglich. Von dem Hengstschwanz paßte nur die Eichel in meinem Rachen. Immer wieder liebkoste ich mit meiner Zunge das Monster. Durch das Zucken seines Beckens kündigte sich sein Erguß an. Auch mir kam es noch einmal weil seine Finger meine Muschi bearbeitet hatten. Er zuckte mit seinem Becken hervor. Immer noch hielt ich seine Eichel mit meinem Mund fest umklammert. Aber es kam bei ihm nichts. Ich knetete seine riesigen Eier und saugte noch etwas fester und urplötzlich schoß es ihm mit einem gewaltigen Druck aus seinem Schwanz. Nein es war unmöglich. Diese Menge konnte ich nicht herunterschlucken. Ich versuchte mein möglichstes aber es ging nicht. In einem riesigen Rinnsal lief mir das Sperma aus den beiden Mundwinkel. Es war mir auch kaum möglich mich von Ihm zu lösen weil die Eichel noch größer anschwoll. Erst als sein Schwanz langsam erschlaffte konnte ich meinen Mund von seiner Eichel befreien. Ermattet und erschöpft lagen wir noch eine kurze Zeit auf meinem Ruhebett. Ich war fix und fertig. Dann zog ich aus meinem Wandschrank ein neues Abendkostüm an. Als ich am Bett vorbeikam saß Amonike auf der Lehne grinste mich an. Ich stellte mich vor ihm. Er wollte etwas sagen. Ich holte mit einer großen Handbewegung aus und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Mit voller Wucht traf ich seine Wange drehte mich zur Tür um nach Hause zu fahren.

Als ich nach Hause kam empfing mich mein Mann um mit mir noch auf meinem Erfolg anzustoßen. Ich trank noch ein Glas Sekt um dann tot müde auf mein Bett zu sinken. Er wollte noch mit mir schlafen aber ich sagte ihm das ich zu müde wäre. Er akzeptierte es ohne den wahren Grund zu erfahren. Nicht das ich nicht mit meinem Gatten zufrieden bin aber den Riesenschwanz werde ich wohl nie vergessen. Die Schmerzen zum Anfang waren doch sehr unangenehm. Bei so einem Umfang wird man wohl immer Schmerzen spüren. Er war einfach zu dick.

4 Monate später: Ein Erfolgreicher Geschäftsabschluß in Hongkong. Auf dem Flur treffe ich zufällig Amonike und er lud mich zum Essen ein. Das Essen war hervorragend und nach einem Gläschen Saki bittet er mich auf sein Zimmer zu kommen. Ich willige mit klopfendem Herzen ein. Ich habe jetzt schon Angst. Ich weis, er will mich wieder ficken. Auch diesmal dauerte es sehr lange bis ich mich ihm ohne Schmerzen hingeben kann. Er mußte ständig wieder Pausen einlegen. Aber diesmal nicht so lang denn ich bin schon vorher feucht..................................