Kettenhund
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Kettenhund

Bericht über ein konsequentes Hundeleben

KETTENHUND DER HERRIN

Heute, an meinem Geburtstag, darf ich als besondere Vergünstigung von
meiner Dressur zum folgsamen Hund berichten. Schon in wenigen Stunden muß ich
mich wieder auf allen Vieren bewegen und darf nur noch bellen, heulen oder
knurren. Meine Ehedomina hält mich nämlich seit zwei Jahren wie einen richtigen
Hund. Was als Spiel begann, wurde blutiger Ernst.

Begonnen hat alles im verflixten siebenten Jahr unserer Ehe. Meine Gattin
kam dahinter, daß ich ein Verhältnis hatte und stellte mich vor die Wahl:
Scheidung oder totale Unterwerfung.
Ich hatte nie mit ihr über meine devoten Phantasien gesprochen. Um so erfreuter schwor ich ihr bedingungslosen Gehorsam.
In der ersten Zeit experimentierte sie viel mit mir. Es war wahnsinnig
aufregend. Wir wurden total sexbesessen. Ich brach alle Kontakte zu meinen
Bekannten ab. Nach der Arbeit eilte ich nach Hause. Meine Gattin nahm mich immer
härter ran. Und ich konnte nicht genug kriegen. Ihre Prüfungen waren sehr
schmerzvoll. Ich kann es nicht erklären, aber ich liebte sie und ihre Prüfungen immer mehr. Es war wie eine Sucht.
Zu unserer großen Überraschung machte meine Frau eine stattliche
Erbschaft. Sie rechnete alles durch. Dann forderte sie, daß ich meine Arbeit aufgebe,
denn sie wollte mich ganz zu ihrer Verfügung.
Während einer Auspeitschung fragte sie mich, ob ich ihr Hund werden
möchte. Sie sagte, ich solle es mir gut überlegen, weil es hinterher kein Zurück
gebe. Ich durfte erst antworten, nachdem sie mich fertig gepeitscht hatte.
Seither führe ich  tagaus, tagein rund um die Uhr ein Hundeleben mit allen
Konsequenzen.
Zum Fressen gibt es Hundefutter aus der Dose und was mir mein Frauerl vom
Tisch zuwirft. Ich muß mit der Zunge trinken. Alle paar Tage bekomme ich
eine Vitaminspritze, damit ich nicht krank werde. Meine Herrin sticht mich
gern, und sie kennt meine empfindlichen Stellen sehr genau. Oft nadelt sie mich
auch nur zu ihrem Vergnügen. Ich habe jedesmal schreckliche Angst.
Wenn ich brav bin, darf ich am Boden neben dem Bett der Herrin schlafen.
Sonst steckt sie mich in den viel zu kleinen Zwinger, der in der Garage
steht. Das ist eine schlimme Strafe, denn die verdrehte Hockestellung, die ich
darin einnehmen muß, wird von Minute zu Minute qualvoller. Außerdem knebelt
sie mich, damit sie nicht von meinem Geheul geweckt wird.

Vormittags kommt die Haushälterin und bleibt bis Mittag. Diese Zeit werde
ich auf den Dachboden gesperrt. Dort liegt ein ganzes Arsenal von Ketten für
mich bereit. Ich werde mit ihnen umwickelt und muß dann unablässig mit
einem Gewicht von über zwanzig Kilo an mir meine Runden drehen. Meine Herrin
kontrolliert das stichprobenartig. Dazu muß sie sich gar nicht herauf bemühen.
Vom Zimmer unterhalb des Dachbodens kann sie hören, ob ich auch wirklich
meinen Auslauf mache. Da ich aber nicht weiß, wann sie dort ist, kann ich mich
nie ausruhen. Werde ich nämlich dabei erwischt, lande ich am Abend im
Folterkeller. Der Haushälterin und allen Besuchern hat sie erzählt, ich sei ein
ganz scharfer Hund. Deswegen müsse sie mich während ihrer Anwesenheit weg
sperren. Alle glauben, sie wäre von ihrem Mann verlassen worden. Der bösartige
Hund, den sie manchmal mit der Kette klirren hören, hat die Bekannten meiner
Herrin vorsichtig werden lassen. Nie kommt jemand unangemeldet.

Nach dem Essen geht meine Besitzerin häufig aus. Bevor sie das Haus
verläßt, sperrt sie mich ins finstere Klo. Sie fesselt mich so streng, daß ich
mich nicht bewegen kann. Dann legt sie mir das Kopfgeschirr an, das mir den
Mund weit aufreißt und zugleich die Ohren verstopft. Gemeinsam mit der
Würgekette wird es an der Klomuschel befestigt. Mein Kopf hängt tief hinein. Mit der
Zunge erreiche ich das Wasser in der Muschel, falls ich durstig bin. Wenn
ihr gerade danach ist, pißt sie in die Muschel und spült nicht hinunter.
Sie verrät mir nie, wie lange sie wegbleibt. Unbeweglich und taub verliere
ich in der Finsternis jedes Zeitgefühl. Es ist zermürbend. Obwohl ich im
Klo bin, muß ich warten, bis meine Herrin zurückkommt, um meine Notdurft zu
verrichten.

Wenn dann endlich das Licht angeht und mein Frauerl wieder da ist, freue
ich mich wirklich maßlos. Sie bindet mich los, und ich darf alles
abschlecken, was sie mir hinhält und mit der Schnauze den Duft ihrer Scham aufnehmen, bis sie Platz befiehlt.

Zum Äußerln führt sie mich in den Garten. Sie hat mir mit Stock und
Peitsche beigebracht, mich niemals anders als auf Befehl zu entleeren. Ich hebe
beim Pissen ein Bein und portioniere den Urin, um möglichst viele Stellen zu
markieren. Geschissen wird über einem offenen Kanal an der Rückseite des
Hauses. Ich muß dabei Männchen machen. Ist die Herrin mit meiner Haltung nicht
zufrieden, setzt es Strafe.
Auf Pfiff laufe ich in die Garage, wo ich mit einem Schlauch gründlich
abgespritzt werde. Bis ich trocken bin, liege ich dann in meinem Korb und
spitze die Ohren, ob ich gerufen werde.

Je nachdem, wie die Herrin aufgelegt ist, fällt die Abendgestaltung aus.
Zeigt sie zur Kellertür, weiß ich, heute will sie mit mir Tierversuche
machen. Dann beginnt der Hund am ganzen Körper zu zittern. Ich werde wieder
tagelang meine Wunden lecken.
Klopft sie auf die Oberschenkel, dann wird es bedeutend angenehmer. Das
bedeutet, sie will einen gemächlichen Fernsehabend verbringen. Ich apportiere
aus dem Ankleidezimmer Ketten, Riemen, Peitschen und Vibratoren. Alles mit
dem Mund! Für jedes Stück muß ich den Weg neu machen. Und dabei auf allen
Vieren sprinten, sonst kann ich mich gleich bei der Kellertür anstellen.
Dann wird mein Sack abgebunden und mit einem Lederband an einem Haken im
Fußboden befestigt. Die Brustringe werden mit einer Kette versehen. Daran
zieht mich die Herrin zu sich, bis der Hodensack zwischen meinen Arschbacken
derart gespannt ist, daß mir die Zunge raushängt. Sie macht es sich im
Fernsehsessel bequem und spreizt die Beine für die Leckdienste des Schoßhündchens.

Eher nebenbei peitscht sie währenddessen meinen Arsch und den Sack und zerrt
an der Brustkette. Ihre Aufmerksamkeit gilt dem Film. Nur wenn sich ein
Orgasmus ankündigt, striemt sie mich gezielter, um mich anzuspornen. Ich muß
sie den ganzen Abend lecken.
Zwischendurch steckt sie mir einen Vibrator ins Maul. Dann darf ich sie
mit dem Mund ficken. Bei jeder Stoßbewegung habe ich das Gefühl, mir wird der
Hodensack abgerissen. Aber ich hüte mich, einen Ton von mir zu geben.
Seit ich der Kettenhund meiner Herrin bin, darf mein Schwanz nicht mehr in
sie eindringen. Verkehr mit Tieren sei strafbar, sagt mein Frauerl gern,
wenn ich traurig bin. Alles, was sie mir diesbezüglich gestattet, ist
kontrollierte Selbstbefriedung. Vor allem, wenn sie wieder etwas ausprobiert, um
meine Grenzen auszuloten, muß ich vorher wichsen. Dann bin ich geschwächt, und
ohne Geilheit spüre ich die Schmerzen pur.

Während meine Besitzerin täglich ihre Orgasmen einfordert, habe ich nicht
einmal Gelegenheit zur heimlichen Befriedigung. Entweder bin ich unter ihrer
Aufsicht oder gefesselt.
Wenn ich vormittags mit den schweren Ketten meine Runden am Dachboden
drehe, trage ich einen Keuschheitsgürtel. Schwanz und Sack werden in ein
Metallsieb gepackt, das mit Ketten und Schlössern am Körper unverrückbar
festgeschnallt wird. Bei einer Erektion drückt der Schwanz gegen das scharfe Gitter.
Das Arschloch wird täglich mit einem anderen Dildo verschlossen. Montags
der kleinste, dienstags schon ein größerer. Dementsprechend anstrengend sind
die Vormittage am Wochenende. Auf diese Weise bleibt das Arschloch gut im
Training. Das macht sich bezahlt, wenn ich meinen Hundeschwanz tragen muß. Das
ist ein langes, biegsames Ding aus Kunststoff, so groß wie eine Salatgurke,
das besonders tief in den Darm eingeführt werden kann. Mit geschicktem
Arschkneifen kann man damit ein Wedeln andeuten. Und meine Herrin will, daß sich
ihr Hund oft und lange freut.
Manchmal spielt sie mir Pornovideos vor, um zu überprüfen, ob das Hündchen
treu ist. So gut ich kann, denke ich an etwas anderes. Denn wenn ich einen
Ständer bekomme, zitiert sie mich in den Keller zur Schwanzdressur. Dafür
gibt es dort einen speziellen Schraubstock, Penispeitschen und die gräßlichen
Katheter.

Nach solchen Erfahrungen bin ich ein wirklich gelehriger Hund geworden.
Mein Gehör hat sich geschärft. Ich erkenne schon am Schritt, wenn sich die
Herrin nähert, ob sie ausgeht oder nur in einen anderen Raum will, ob sie mich
zum Äußerln bringt oder, wenn ich den Klang der hochhakigen Stiefel
vernehme, mit mir in den Keller will.

Das Hundefutter schmeckt mir wirklich gut. Leider bekomme ich nie genug,
damit ich nicht fett und träge werde. Daß ich ständig nackt bin, fällt mir
gar nicht mehr auf. Das Äußerln ist im Winter natürlich weniger angenehm, aber
der Druck ist immer so groß, daß ich die Kälte gar nicht so sehr spüre.
Am meisten aber macht mir das Sprechverbot zu schaffen. Selbst während der
schlimmsten Strafen darf ich höchstens jaulen. Wie gern würde ich meinem
Frauerl oft sagen, daß ich sie voll Ergebenheit liebe und für mein Hundeleben
unendlich dankbar bin. So ist für mich das schönste Geburtstagsgeschenk,
meiner Herrin auf diese Weise übermitteln zu dürfen: Bitte richte mich weiter
ab!

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