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Motorradreisen

Guestbook  

Indien

Wer jetzt hier einen großartigen Reisebericht über eine Motorradreise durch Südindien erwartet, den muss ich enttäuschen - wir haben nur Goa mit dem Motorrad erkundet.

In Indien Motorrad zu fahren, ist lebens-gefährlich. Nicht nur, dass es anscheinend keine Verkehrsregeln gibt und ständig aus 1 Fahrspur 4 gemacht werden - nein, es laufen auch Kühe, Pferde, Ziegen und sogar Ele-fanten auf der Fahrbahn herum. Der Straßen-belag ist zudem an den meisten Stellen katastrophal. Wir haben deshalb diese Reise bis in die Südspitze Indiens mit Flugzeug, Bus, Schiff. Taxi und Eisenbahn durchgeführt. Aber wer das Abenteuer liebt und hindu-istische Wegweiser lesen kann, der sollte diese Reise ruhig einmal mit dem Motorrad nachfahren - es ist ein Abenteuer, aber die Eindrücke behält man sein Leben lang.

Für einige Tage haben wir uns eine Enfield gemietet und Goa erkundet. Merkwürdiges Gefühl alles seitenverkehrt zu bedienen.

Shri Mangesh-Tempel bei Priol

Portugisische Villa - Überbleibsel aus der Kolonialzeit

Colva Beach

Colva

Reisfelder

Mit dem Flugzeug geht’s weiter nach Bangalore auch Silicon-City genannt- weil dort die Computerindustrie ansässig ist (sogar deutsche Firmen).

Calangute Beach

Bangalor

tägliche Trinkwasserausgabe

Wie in jeder größeren indischen Stadt sieht man viele Obdachlose; Leute die -kurz vor dem verhungern- im Müll nach Essbarem herumsuchen. Kein schöner Anblick, aber dass einen solche Bilder erwarten weiß man, bevor man nach Indien fliegt.

Gouverments Palace

angebettelt wird man viel, vor allem von Kindern

Mit dem Bus geht es von hier aus weiter nach Mysore

Mysore

Mahardscha’s Palace

... welch ein Kontrast

Hausgemeinschaft in Mysore

normale Straßenverhätnisse

Hochzeit des Sohnes eines Tuchfabrikanten

der Bräutigam

die Gäste

die Braut bekamen wir leider nicht zu sehen

auf dem Markt

Chamundeswari-Tempel

Mit dem Bus geht’s weiter nach Ooty

Grabstätte von Tipu-Sultan

Ooty Hill-Station auf 2.200 m Höhe

hier werden wir mit ganz miesem Wetter empfangen

Schnell weg hier! In der Kombination mit Bus und Eisenbahn fahren wir nach Kerala.

Ab Ernakulam geht es mit der Fähre nach Cochin

Cochin

Chinesiche Fischernetze auf Cochin

Ab hier beginnen die Backwaters - Wasserkanäle die  kreuz und quer durch den Dschungel fließen - bis ins Meer. Man bereist die Backwaters mit dem Schiff- im Nachhinein war das die “angenehmste” Reise des Indien-Tripps.

Backwaters

Allepy - das Venedig Keralas

Badetag

beim Landgang wird man direkt wieder angebettelt - hier um Kugelschreiber

Mit Eisenbahn geht es nach Trivandrum und von dort aus nach Covalam-Beach, das schon sehr touristisch ist

Kovalam

Hier endete unsere Reise in die Südspitze Indiens. Nach einigen Tagen Badeaufenthalt fuhren wir mit dem Taxi bis Ernakulam und von dort flogen wir wieder zurück nach Goa, um unsere Wintersachen abzuholen, die wir wohlweislich dort deponiert hatten. Von Goa aus ging es  über Bombay, Paris und Düsseldorf zurück nach Köln, wo uns im Januar ein  Kälteschock traf.

Flughafen Düsseldorf -Landung bei minus 15 Grad *bibber*