Wogans Auftrag

11) Gefangen I

Antje
Shimor sagte zu Bardon: „Ich schlage vor, dass ich mich mal etwas im „Untergrund“ von der Stadt umsehe. Ich habe schon ein paar Tricks auf Lager, wie man sich da unauffällig bewegt und vielleicht noch an ein paar interessante Informationen kommt.“

Nur zwei Stunden später saß in der Gasse der Bettler von Smöhre, eine seltsame Gestalt, die in abgerissene Lumpen gehüllt war, aber alles um sich herum genauestens beobachtete. Ein paar Meter neben ihm saß ein weiterer Bettler, der sich mit seinem einem Arm auf eine Krücke stützte, während an der Stelle, an der eigentlich sein rechtes Bein sein sollte, überhaupt nichts war. Doch in der Schüssel, die vor ihm stand, häuften sich schon eine stattliche Anzahl an Münzen.

Als sich in der Gasse gerade keine weiteren Spaziergänger aufhielten, richtete er plötzlich einen stechenden Blick auf Shimor, der ihn schon seit einiger Zeit beobachtet hatte und sich in seiner Bettlerkleidung offensichtlich sehr wohl fühlte. Auf wundersame Weise hatte

der andere plötzlich sein rechtes Bein wieder geradegebogen, das sich nur in irgendeinem Versteck in seiner Kleidung befunden hatte, und er war mit wenigen Schritten bei Shimor:

„He! Was suchst du hier ? Ich habe dich hier noch nie gesehen! Weiß Tarbor, unser Bettlerkönig eigentlich von dir? Und entrichtest du ihm den ihm zustehenden Tribut? Anderenfalls bist du die letzte Zeit in unserer Straße gewesen. Dafür werden wir schon sorgen.“

Shimor grinste ihn an: „Heee, immer mit der Ruhe, Kumpel. Ich schätze du hast ganz schön etwas auf dem Kasten. Warum sollst du deine halben Einnahmen an Tarbor abgeben? Sieh mal her, ich habe hier etwas für dich...“ Mit diesen Worten zeigte er ihm

den Inhalt eines Lederbeutels, in dem es verführerisch blinkte und klingelte.

„Ich schätze, du kommst hier ganz schön herum in der Stadt und du weißt mehr als so mancher anderer. Vielleicht kannst du mir ein paar Fragen beantworten.“

Die Augen des Bettlers leuchteten gierig auf, als er sich Shimor näherte. „Ok. Ich werde noch mal ein Auge zudrücken und Tarbor nichts von dir erzählen. Also, was möchtest du wissen?“

Shimor fragte ihn: „Kannst du für mich in Erfahrung bringen, ob sich hier in der Stadt ein Mann namens Rapoge’reis aufhält?“ Er hatte allerdings nicht mit der Reaktion seines Gegenübers gerechnet. Ein Strahlen ging über sein Gesicht. „Hmmm, das kann ich in der Tat – und dafür brauche ich ausnahmsweise noch nicht mal zu spionieren.“

„Also raus mit der Sprache !“

„Erst her mit dem Geld!“

Der Bettler streckte verlangend seine Hand nach dem Geld aus und Shimor ließ es nach einigem Zögern in seine Hand fallen. „Also, ich schätze es wird sich doch nicht vermeiden lassen, dass du Tarbor kennenlernst... denn ein Mann namens Rapoge’reis ist bei ihm zu Gast. Ich habe allerdings keine Ahnung, was er von ihm will. Aber ich kann dich zu ihm

führen.“

Shimor überlegte. „Einverstanden! Aber ich möchte dich zuerst meinen Gefährten vorstellen, denn ich möchte gerne noch etwas Verstärkung mitnehmen, wenn wir zu ihm gehen.“

„Wie? Nein, keine Chance. Entweder du allein, oder niemand sonst. Oder.. nun gut, einer kann noch mitkommen...“ Shimor hatte aus seiner Hosentasche noch ein paar Münzen gezogen und begann, mit ihnen zu jonglieren.

Wenige Augenblicke später waren die beiden auf dem Weg zu den übrigen Gefährten, die wenige hundert Meter von der Stadtmauer entfernt ihr Lager aufgeschlagen hatten. Als Shimor ihnen die Lage erklärt hatte, fragte er: „Also los, wer von euch kommt mit und begleitet uns?“

 

Adrian
Während Shimor in der Stadt als Bettler unterwegs war, betätigt sich auch Kissmett, allerdings auf anderem Wege und zu anderem Zweck. Er erleichtert einige wohlhabende Bürger dieser Stadt um ihre Geldkatze und kauft sich von dem Geld ein gutes Bier und einige Wurfdolche bei einem Waffenschmied. Dann kümmert er sich auf dem Markt noch um Proviant und geht langsam zum Lager zurück. Dort angekommen lacht er die anderen erheitert an und versucht Taraks Blicken aus dem Weg zu gehen, während er das neu erworbene Material und das Geld verstaut.
Kurz darauf kommt Shimor in seiner Bettlergestalt mit einem anderen ebenfalls wie ein Bettler aussehenden Fremden zum Lager zurück. Shimor beginnt zu erzählen und nach der Frage wer mitkommen würde, runzelt Kissmett die Stirn, geht auf Bardón zu und flüstert ihm ins Ohr: "Das klingt mir stark wie eine Bettlergilde. Ich habe genug Erfahrung in diesen Dingen um das zu wissen. Ich werde mit ihm gehen und mir zur Sicherheit noch etwas mitnehmen."
Auf Bardóns verdutztes Gesicht hin - nach der Flüsterei - zwinkert ihm Kissmett nur noch zu. Dann geht er zu seinem Pferd, streichelt es kurz, während er unauffällig ein sehr kleines Messer aus der Satteltasche nimmt; ebenso zwei Dolche, die er gerade eben erst gekauft hatte. Diese lässt er in seine Ärmel gleiten, dann verstaut er sein Schwert auffällig auf dem Pferd und streichelt es zum Schluss noch einmal. Schnurstracks geht Kissmett auf Shimor zu, klopft ihm auf die Schulter und meint: "Komm Shimor, mein Freund, lass uns zu Tarbor, dem König aller Bettler, gehen."
Der andere Bettler setzt sich in Bewegung, Shimor und Kissmett folgen ihm durch die Stadt in eine von allen Göttern verlassene Gegend, dann dreht sich der Bettler zu den beiden um und geht auf sie zu: "So, ab hier müssen euch die Augen verbunden werden sonst kommt ihr nicht weiter."
"Wenn's denn sein muss, aber ich werde auf mein Zeug aufpassen und ich warne dich, ich kann jedem, der mir irgendwas wegnimmt auch mit verbundenen Augen den Kopf abschlagen", grummelt Shimor ernst, dann lässt er sich die Augen verbinden.
"Bei meinem eigenen Kopf, ich schwör' euch, keiner von uns wird euch etwas stehlen - nicht hier", kichert der Bettler. Nachdem auch Kissmett die Augen verbunden sind, zwinkert
dieser so lange mit den selbigen, bis seine Augenbinde ein wenig nach oben gerutscht ist und Kissmett zumindest den Boden sehen kann. Dann spürt er wie sich eine Hand auf seine Schulter legt und er vorwärts geschoben wird.
Kissmett blinzelt durch den Schlitz und lässt sich nicht anmerken, dass er etwas sieht - auch dann nicht als er eine Faust auf sich zurasen sieht, die testen soll, ob er noch sehen kann. Mit sicherem Schritt läuft er der ihm führenden Hand nach. Kissmett hört ab und an Shimor fluchen, der wohl stolpert, weil er wirklich nichts sieht. Nach einer Weile werden ihm die Augebinden abgenommen und sie stehen vor einem improvisierten Thron. Um sie herum steht eine Schar von Menschen, Zwergen und Elben in zerlumpter Kleidung. Auf dem Thron sitzt ein Zwerg mit ergrauten Haaren und einem langen Bart, der wohl unter Zwergen seinesgleichen sucht. Neben dem Thron steht ein Mensch mit ebenfalls abgerissener Kleidung, die aber doch etwas besser aussieht, als es scheinen soll. Dieser hält ein Stab in den Händen, der genau auf Wogans Beschreibung des Kobold-Königsstabes passt, und zielt damit auf den Zwerg, der wohl Tarbor sein muss.
"Der hat wohl Tarbor unter seiner Fuchtel", flüstert Kissmett zu Shimor, der daraufhin nickt und weiter auf die beiden starrt. Kissmett schaut sich unter den Leuten um und erkennt hier und da ein bekanntes Gesicht unter den Bettlern. Dann nach längerem Überlegen kommt ihm der Geistesblitz und er tritt schnell nach vorne. Er verbeugt sich vor Tarbor und spricht: "Eure Hoheit erlaubt mir uns vorzustellen. Ich bin Kissmett, Wissenschaftler und Erforscher der alten Kulturen und dies ist mein Gefährte und Gehilfe Shikom." In diesem Augenblick dreht er sich kurz zu Shimor um und grinst ihn kurz im Hinblick auf seine Namens- und Standesänderung frech an. Shimors kurzer böser Blick, den nur Kissmett gesehen hatte, und der dann doch zustimmende Gesichtsausdruck lässt mehr sprechen als viele Worte.
"Wir ersuchen euch, weil wir hörten das in eurem Schutz ein Mann namens Rapoge'reis steht und wir in dringenden Maße der Ergebnisse unserer Forschung...." Tarbor unterbrach Kissmett "Ich bin kein Mann der Wissenschaft...." und nun schnitt Kissmett seinerseits Tarbor den Satz ab "...aber bestimmt ein Mann des Fortschrittes und Reichtum für euch und eure Untertanen...." Ein zustimmendes Geflüster ließ sich aus der umstehenden Menge hören.
"Ich weiß wie ihr und eure Untertanen zu einem Stand kommt, den ihr euch schon lange erträumt habt. Ihr könnt es endlich all denen zurückzahlen, die euch früher mit Füßen getreten haben. Aber um euch das zu sagen, brauche ich eine weitere Information und diese hat Rapoge'reis. Lasst mich mit ihm unter sechs Augen alleine sprechen...."
"NEIN" schreit Rapoge'reis in panischer Angst. "Nein, nein und nochmals nein! Ich werde nicht mit euch sprechen. Ihr, Tarbor, werdet die beiden für eine Weile festhalten, bis ich aus der Stadt bin - es gibt keine Information, die ich hätte, womit ich zu Reichtum kommen könnte."
Während er sprach hielt er den Stab auf Tarbor den Bettlerkönig, der daraufhin nur noch ein zerknirschtes "So sei es" stammelte. Einige kamen aus den Scharen der Bettler hervor und packten Kissmett an beiden Armen und schleppten ihn davon. Shimor erging es nicht anders, aber als er sah, dass sich Kissmett nicht wehrte, ließ er sich auch mitschleppen und die beiden landeten in einer Art Gefängnis...

Antje
"Mein Gott, stinkt das hier," denkt Shimor, dessen Nase eigentlich sonst überhaupt nicht empfindlich ist, als die beiden Wachen sie durch die düsteren Gänge schleppen.
"Heee, du. Wie lange dauert das noch? Ich muss mal austreten," brummt Shimor zum Soldaten, der recht behäbig vorwärtsgeht, während er seinen nicht unansehnlichen Bauch vor sich herträgt.
"Da hast du Pech, Bursche. Eure Zelle liegt ganz im anderen Gebäudetrakt. Das dauert noch mindestens 15 Minuten."
"So lange kann ich aber nicht warten. Hier kommt es ja wohl auf ein wenig Gestank mehr oder weniger auch nicht an, oder?" Die Wache brummt etwas vor sich hin und zeigt schließlich auf eine kleine Nische.
"Hier, los. Aber mach schnell. Wir haben nicht ewig Zeit."
"Das musst du gerade sagten," denkt Shimor. Laut sagt er: "Willst du mir nicht die Hände losbinden oder hast du Lust, meine Hose runterzuziehen?" Die Wache sieht ihn misstrauisch an, richtet den Speer auf ihn und bindet seine Handfesseln los.
"Na gut, aber mach keine Dummheiten, Freundchen." Kaum sind seine Handfesseln los, versucht Shimor die Vorteile seiner Zwergengestalt zu seinem Vorteil einzusetzen und taucht unter der Lanze durch, greift die Beine der Wache und reißt ihn so aus seinem Gleichgewicht bis er mit einem lauten Plopp zu Boden fällt. Kissmett und seine Wache sind
gerade um die nächste Ecke gebogen, so dass sie nicht mehr zu sehen sind. Shimor haut seinem Bewacher geistesgegenwärtig die Lanze über den Schädel, so dass er für ein paar Augenblicke ausgeschaltet ist. Leise schleicht er den Gang entlang und es gelingt ihm tatsächlich auch Kissmetts Wache mit einem gezielten Schlag außer Gefecht zu setzen.
In Windeseile laufen sie zurück und ziehen der anderen Wache, der immer noch betäubt auf dem Boden liegt seine Uniform aus, die für Shimor natürlich viel zu groß und für Kissmett viel zu weit ist. Aber für beide passt sie wie angegossen!
Shimor erklärt Kissmett seinen Plan und er kann sich das Lachen gerade noch verkneifen, als sich Shimor an seinem Bauch festklammert und Kissmett die Uniform über sie beide zieht. Kissmett versucht besonders würdig auszusehen, als er den Gang zurückgeht und an den anderen Wachen vorbeikommt, die sie ihm Halbdunkeln glücklicherweise nicht erkennen können. Gerade als sie fast den Ausgang erreicht haben, legt sich eine Hand auf ihre Schulter.
"Nicht so voreilig, meine Lieben. Wollt ihr uns etwa schon wieder verlassen?" Shimor und Kissmett drehen sich um und sehen in die Augen einer anderen Wache, der ihnen kurz vor Shimors ehemaligem Bewacher entgegenkommt, welcher heftig gestikulierend hinter ihm herläuft und versucht, seinen üppigen nackten Körper in einer Decke zu verstecken.
Nachdem ihnen die Waffe abgenommen wird und sie wieder gefesselt die Gänge entlanggeführt werden, brummt Shimor: "Naja, es war jedenfalls einen Versuch wert."  

Bernd (ISL)
Während dessen erleben die anderen auch ihre eigene Überraschung:  

Alexander
Der Himmel hat sich ein wenig zugezogen. Es sieht so aus, als würde es jeden Moment regnen, doch noch hält sich der nasse Schauer zurück. "Suchen wir Horvath," meint Bardón und sie machen sich auf den Weg, in den Straßen von Smöhre nach ihm Ausschau zu halten. "Sollen wir uns trennen?" fragt Tarak, doch Bardón schaut ihn an. "Besser erst mal nicht." "Ich schick Rara." Abraxa gibt dem schwarzen Vogel ein kurzes Zeichen, Rara erhebt sich und fliegt den Abenteurern voraus.
Diese schweifen derweil durch die Gassen, um irgendeinen Zipfel von Horvaths Gewandung zu entdecken. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger, als sie angenommen hatten. Zwei Stunden vergehen ereignislos, in denen sie immer wieder Leute ansprechen und nach dem Halunken Horvath fragen. Doch keiner scheint ihn zu Gesicht bekommen zu haben.
"Vielleicht ist es besser, wir trennen uns doch. So erreichen wir sehr wahrscheinlich mehr," nimmt Gabrok nach langer Zeit das Gespräch auf. "Dann laufen wir aber auch in die Gefahr, ein leichtes Ziel zu sein. Wenn Horvath uns beschatten lässt - er weiß schließlich, dass er verfolgt wird - wartet er nur auf einen günstigen Augenblick."
Bei diesen Worten denkt Bardón wieder an Alkermes, Atlan und Wogan. "Dieser Verbrecher geht mit einer solchen Grausamkeit vor, dass wir mit allem rechnen müssen. Deshalb bin ich nicht für trennen. Aber wir können gerne abstimmen." Bardón sieht die anderen an. Sie stehen an einer Häuserecke und halten weiterhin die Umgebung im Auge. "Stimmen wir ab," meint Tarak.
Da plötzlich taucht Rara wieder auf. Ein schwarzer Schatten, unglaublich schnell taucht er hinter dem Dach auf, geht in einen Sturzflug und landet krächzend neben ihnen auf einem Fensterbrett.
"Hab' ihn gesehen, rara," krächzt er sofort und plustert sich auf, "müsst nicht weit gehen, rara. Im Hafen, am Kai, da sind die drei, rara. Dolche gezogen, ungelogen." Dann erhebt sich der Rabe wieder und fliegt den Abenteurern ein Stück voraus. "Na endlich. Ich dachte schon wir bekommen ihn gar nicht mehr. Also los." Dann machen sich die Gefährten auf den Weg hinter Rara her zum Hafen. Mit schnellen Schritten eilen sie los. Abraxa folgt ihnen so gut sie kann.
Und schon nach drei weiteren Häuserecken sitzt Rara wieder vor ihnen und warnt sie zur Vorsicht. So schleichen sie sich langsam vor und spitzen ihre Ohren. Gesprächsfetzen sind zu hören. Eine abgelegene Gasse, mit kaum Menschen, die sich umeinander kümmern, liegt vor den Abenteurern. Bardón gibt mit einem Zeichen zu verstehen ruhig zu bleiben. Dann geht er einen Schritt näher an die Ecke, um besser hören und sehen zu können. Sein Blick erfasst drei Gestalten, von denen einer Horvath ist, die mit einem weiteren Hafenarbeiter 'reden'. Dabei strecken sie dem Mann ihre Waffen in eindeutiger Haltung entgegen. Leider sind sie jedoch zu weit entfernt, denn kein einziges Wort ist deutlich zu verstehen.
Abraxa kommt keuchend um die Ecke gelaufen. "Sind sie's?" "Seid leise. Ich verstehe kein Wort."
Tarak steht ebenfalls an der Wand und hält seine Waffe ungeduldig umklammert.
"Wir sollten eingreifen, sonst bringen die den Mann noch um." "Gleich." Gabrok überlegt sich derweil einen Zauberspruch, den er überraschenderweise über die Banditen kommen lassen wird. Vorsichtig sehen jetzt alle Gefährten um die Häuserecke, und keiner der anderen hat etwas von ihnen bemerkt.
Horvath kitzelt den verängstigten Mann mit seinem Dolch an der Haut, während die anderen beiden ihn an den Armen festhalten.
"Okay," sagt Bardón und sieht zu Gabrok, der nickt - hoffentlich hat er sich etwas einfallen lassen. "Wir greifen ein."
"Das würde ich an eurer Stelle nicht machen!"
Erschrocken wirbeln alle herum, denn die dunkle Männerstimme ist an der anderen Hausecke hinter ihnen aufgeklungen. Vor ihnen steht eine Gestalt in einen dunklen Umhang gehüllt, einen gespannten Bogen auf sie gerichtet. Dahinter steht eine weitere Gestalt mit einem Schwert in Händen. Der Bogenschütze lächelt breit und schüttelt den Kopf. "Was gibt es denn da Besonderes zu sehen?"

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