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Als James Watt 1736 zur Welt kam, war die Dampfmaschine schon lange in Betrieb.
Bereits 1655 hatte Edward Somerset, Marquis und Earl of Worcester, einen ersten
Entwurf gezeichnet; 1685 baute der Franzose Denis Papin ein funktionstüchtiges
Modell, und ab 1705 verkaufte der Engländer Thomas Newcomen Dampfmaschinen, die
zur Entwässerung von Bergwerken genutzt wurden - allerdings mit einem Wirkungsgrad
von nur einem Prozent. Die Leistung von James Watt war die Verbesserung der
Dampfmaschine. Er steigerte ihr Wirkung so sehr, dass sie zu einem großen wirtschaftlichen
Erfolg wurde: Man setzte sie in unzähligen Fabriken und später auch in Dampflokomotiven ein.
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