... und das Schicksal nimmt seinen Lauf

Blauer Himmel
Berührt von weißen Wolken
Ich lieg im Gras

Die Vögel singen
Grillen zirpen
Ruhe,
Vollkommene Ruhe trage ich in mir

Blumen blühen
Vom Wind berührt
Ich lieg hier alleine...
...doch nicht einsam

Die Wolken ziehen weiter
Frei, an fremde Orte
...und ich bleibe hier...

Und dann kommst du
Ich stehe auf
Werde unruhig
Mein Herz rast
Fragen
Ungewissheit
Stille.

Der Himmel ist strahlend blau
Doch in mir ist es dunkel

Die Vögel singen traurige Lieder
Die Grillen zirpen nicht mehr
Die Blumen werden zu Tränen...

Du kommst näher
Tust, als wäre ich schuld
Als hätte ich dir etwas angetan
Als müsstest du mich bestrafen

Ich dreh mich um,
Laufe,
Renne,
will weg.

So wie die Wolken,
an einen anderen Ort
Frei, nicht gefangen
Unberührbar, unaufhaltsam...

Doch die Welt hält mich fest
Lässt mich nicht gehen
Lässt mich nicht frei sein...

...und das Schicksal nimmt seinen Lauf...


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