Das Elfenreich ist in Licht- und Nachtelfen aufgeteilt. Die Ruhe im Elfenreich wird durch einen Aufstand der Nachtelfen gestört. Der Purpurkaiser soll gestürzt und mit Hilfe der Dämonen die Macht im gesammten Elfenreich übernommen werden. Dadurch, dass Kronprinz Pyrgus Malvage, der Sohn des Purpurkaisers entfürt und sogar getötet werden soll, bleibt ihm keine andere Möglichkeit als mit Hilfe des Elfenportals in unsere Welt zu flüchten um dort unterzutauchen.
Doch durch einen technischen Fehler beim Portal findet er sich in Größe eines Schmetterlings im Garten des alten unter Verfolgungswahn leidenden Mr. Fogarty wieder. Henry, der für Mr. Fogarty öfter arbeitet und sicherlich nicht immer alle Geschichten des alten Mannes glaubt, muß nach der Begegnung mit Pyrgus seine Einstellung zu Elfen und Mr. Fogartys abenteuerlichen Geschichten ändern.
Kann Pyrgus den Menschen vertrauen?
Welche geheime Vergangenheit hat Mr. Forgarty?
Wie kommt Pyrgus zurück in seine Welt?
Kann er die Machtübernahme der Nachtelfen verhindern?
Diese und weitere Fragen beantwortet Herbie Brennan in einem sehr spannenden und komischen Schreibstil
in seinem Roman "Das Elfenportal". Ich selber war von der ersten Seite an begeistert und habe das Buch in sehr schnellem Tempo gelesen. Das einzige Negative an diesem Buch ist, dass die Geschichte irgendwann vorbei ist...
;-)
Das Elfenportal wurde ein internationaler Erfolg und aus dem Englischen (Herbie Brennan ist Ire) in 20 Sprachen übersetzt.
Wer also gerne gute Fantasie-Bücher liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich selber werde nun auf eine Fortsetzung warten, da Brennan ja ansosten nur Kinderbücher geschrieben hat, die mich nicht ganz so sehr interessieren.