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Unverhofft kommt oft - Tunesien Oktober 2007
Eines Tages sass ich mit Joerg bei einer Tasse Kaffee zusammen,
als Joerg mich fragte, ob ich mit Ihm nach Tunesien fahren moechte. "Natuerlich
moechte ich, habe aber leider kein Urlaub mehr."
Der Gedanke liess mich nicht mehr los. Da sprach ich mein Chef an, ob es moeglich
sei unbezahlten Urlaub zu bekommen. Seine Antwort: "normalerweise ist fast alles
moeglich" - muesste aber Ruecksprache halten. Die Antwort liess auf sich warten.
Ich baute meiner DR 350 die Koffertraeger an, kaufte diverse E-Teile ein,
schraubte an den Koffern Halter fuer die Wasserkanister an, fuhr mit Ihr zum Tuev.
Kupplungsdeckel- Dichtung musste auch noch ersetzt werden. Unter dem Motor noch
ein Blech und eine Platte am Seitentraeger (ist im Sand besser). Am Mittwoch den
19.09. dann die lange erwartete Antwort: "es geht in Ordnung".
Joerg wurde sofort informiert, er kuemmerte sich um die Faehre. Am Donnerstag die
Info: " Faehre ist ausgebucht". Nein, das kann doch nicht wahr sein! Am Freitag
kurz vor der Abfahrt nach Spanien Herbstferien), ein Anruf von Joerg "alles im
gruenen Bereich - Faehre nach Tunis gebucht."
Am 3. Oktober wurden die Ventile ueberprueft, Luftfilter gereinigt und der
Benzintank getauscht. Andreas DR musste herhalten und den Tank abgeben. Joerg
fand das der Gepaecktraeger noch verstaerkt werden musste, also Traeger wieder ab
und vier Streben anschweissen.
Freitag der 12.10.2007, KM-Stand 27.747, die Uhr zeigte 15:30 Uhr, Dani und
Felipe noch schnell gedrueckt
 
und ab zu Joerg der schon auf mich wartete.

15:45 Uhr – Abfahrt!!!
 
Freitag auf der A61 - da war ganz schoen was los, von einem Stau in den anderen.
In Basel / Platteln waren wir um 23:30 Uhr. Im Etap Hotel zog sich das
einchecken lange hin, da der PC nicht so wollte wie wir. So gegen 0:30 Uhr lagen
wir dann doch im Bett.

Samstag halb sieben ging es auch schon weiter.
  
Den Gotthard Tunnel hatten wir um 8:45 Uhr hinter uns.
Nach einigen Cappuccino, Zigaretten und ein paar wundervolle Kurven erreichten
wir um 14:20 Uhr den Faehrhafen von Genova.

Punkt 15:00 Uhr kam unsere Faehre, so dass wir um 18:30 erneut unterwegs waren.
 
Genova hatten wir bei 24 Grad verlassen.
Tunis erreichten wir am Sonntag so gegen 15:00 Uhr und um 16:30 Uhr bei KM-
Stand 2.816 konnten wir den Faehrhafen nach Geldwechsel auch schon verlassen. Es
hatte in Tunis starke Regenfaelle gegeben, so dass wir auf den ersten Kilometern
auf tunesischem Boden unsere ersten Wasserdurchfahrten hatten. Über die Autobahn
erreichten wir nach ca. 70 KM Nabeul, wo sich ein Campingplatz befand.

Nach dem Aufbauen und Einrichten unseres Nachtlagers gingen wir im Staedtchen
etwas essen. Auf dem Rueckweg hat sich Joerg noch mal eben die Haare schneiden
lassen.
Wie kurz die Haare wirklich geworden sind, stellte er erst nach aufsetzen der
Brille fest!

Montag - Nach dem Fruehstueck und dem Abbau des Lagers fuehrte unser Weg zurueck auf
die Autobahn bis Enfida - da haben die Autobahn verlassen um ueber Kairouan, Bir
Ali, Mezzouna nach Meknassy zu gelangen.

Hier hatte ich die Moeglichkeit meinen Benzintank + Kanister aufzufuehlen. Wasser
und Brot organisierten wir gleich mit, da es nach ca. 15 KM auf eine Steinpiste
ging in Richtung Bel-Khir.
 
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An der Strasse angekommen bogen wir rechts ab in Richtung Gafsa.
 
Am naechsten Abzweig bogen wir auf die Strasse 103 in Richtung Kebili um nach ein
paar Kilometern auf die Piste aufzufahren. Den Eingang auf die Piste verpassten
wir und so kamen wir zu unserer ersten Polizeikontrolle. Ich haette Sie gerne im
Bild festgehalten, das ist mir aber verboten worden. Nach einer Zigarette und
einem kurzen Plausch, mit der Information, dass wir 3 Km zurueck muessen, haben
wir den Eingang doch noch gefunden.

Unseren Weg hatten wir nach kurzer Zeit auf der Piste verloren. Nach einigem Hin
und Her haben wir uns dann entschieden, ein Nachtlager aufzuschlagen. Platz war
genug.
 
Am naechsten Morgen haben wir, nach einem kurzen Fruehstueck, erst mal unsere
Position festgelegt. Joerg war mit dem Ergebnis nicht ganz gluecklich, denn wir
waren eine ganze Ecke von der geplanten Piste abgewichen. Ich versuchte Ihn
aufzubauen, wir hatten Wasser, Benzin und Essen - zur Not fahren wir einfach
zurueck.
So weit kam es nicht, wir fanden sehr schnell eine Spur die uns dann zu einer
guten Piste fuehrte. Es war nicht die von uns geplante, aber wer hat in einer
solchen Situation noch Sonderwuensche?
 
Teilstuecke der Piste hatten es in sich. Immer wieder tiefer Sand, hin und wieder
auch mal ein "Hof". Wir waren auch immer fuer eine Information dankbar, auch wenn
es dann hiess: 7 Km zurueck und denn linken Spuren folgen.
 
Auch ich blieb nicht verschont, musste mich von Susi zweimal abwerfen lassen.
Beim zweiten Mal hatte ich mich von zwei laut bellenden Hunden, die auf mich zu
kamen, ablenken lassen und schon war ich unten. Knie und Fuss unter dem Koffer
verdreht. Joerg bekam davon nichts mit, Susi schnell aufgehoben und weiter - da
waren ja noch die Hunde.
Punkt 12 Uhr und die Piste war zu Ende. Wir kamen zu eine Grundwasser Pump
Station, die von zwei nette Maenner am laufen gehalten wird.
   
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Da Mittagszeit war, wurden wir kurzerhand zum Essen eingeladen. Joerg nahm
dankend an, ich hatte da ein anderes Gefuehl. Ich wollte mir nichts holen, aber
ablehnen ist halt unhoeflich. Es gab Baguette, Coca Cola ( kalt natuerlich ) und
frischen Lamm in Sauce mit Paprika.
 
Da ich mir kein Fleisch genommen hatte, wurde ich persoenlich bedient. Mit der
Hand zum Fleisch, dann Baguette gegriffen und mir uebergeben. Ich muss zugeben,
das Lamm war hervorragend.
Da ich kein franzoesisch kann, konnte ich nicht viel mitreden und zog es vor, in
der Sonne zu liegen. Wir mussten uebel geduftet haben, denn wir wurden beide mit
Deo versorgt.
Einige Kilometer auf der Strasse und wir bogen rechts auf eine Piste, die uns
dann nach Redeyef brachte.
   
Hinter Redeyef fuhren wir ueber die Strasse 201 in Richtung Mides.
 
Die Hoehenluft bekam der Afrika Twin nicht so gut. Sie ging auf einmal aus. Das
Problem war aber schnell gefunden und provisorisch behoben. Die Benzinpumpe,
bzw. das Relais schaltet keine Spannung durch. Pumpe wurde abgebaut und die
Benzinschlaeuche verbunden.
Da der Tank voll war, funktioniert das auch so.
 
Von Mides ueber die Strasse 16 am Chott El Gharsa vorbei kamen wir nach Tozeur,
wo
der Campingplatz angefahren wurde.
Nach dem Aufbau des Zelts wurde dann fuers Wohlbefinden mit Pizza und Coca Cola
gesorgt. Telefonsex gab es auch noch.
 
Ich habe noch die Gelegenheit genutzt und meine Waesche gewaschen.
Wie jeden Morgen nach dem Fruehstuck musste alles eingepackt und verstaut werden.
Wir fuhren ueber Ong Jamel zu den Star Wars Kulissen.
   
   
In einer Duene wurde ich mal wieder von Susi abgeworfen und das nur, weil ich
kurz vom Gas ging.
Sand verzeiht halt nichts!
 
Felipe wollte wissen ob wir um 12 Uhr ein Schatten werfen, wie das Foto zeigt
werfen wir einen Schatten.
Weiter ging´s ueber eine Wellblech- / Sand-Piste nach Nefta
 
Einen Wasserbrunnen hatten wir unterwegs auch gefunden.
 
Baerchen hat sich auch vergewissert, dass der Brunnen auch Wasser hat.
In Nefta gab es wieder eine Strasse, die uns ueber den Chott El Djerid ueber
Kebili nach
Douz brachte. Im Chott EL Djerid fanden wir einen guent aber verlassenen Bus
vor.
 
In Douz angekommen, haben wir erst mal ein Baguette zu uns genommen (scharfe
Sauce, Kartoffel, Eier, Tunfisch, Oliven) zu trinken mal kein Wasser sondern
Coca Cola.
 
Nach dem Essen, fuer Joerg noch eine Zigarette. Danach versuchten wir ein Relais
fuer die Afrika Twin zu besorgen. Was fuer ein Relais wir brauchten, wussten wir
nicht, ganz zu schweigen davon; wo sich das Relais befand. Wir fuhren zum
Campingplatz um uns auf die Suche nach dem Relais zu machen. Als wir den
Campingplatz betraten, kamen uns zwei entgegen, mit der Frage: Ihr habt ein
Problem, lasst uns wissen, wenn wir euch helfen koennen, wir organisieren alles.
Wir wunderten uns nur, wie die das wissen konnten, wir hatten noch nicht einmal
unsere Helme abgenommen. Informationen lassen sich wohl auch in Tunesien per
Handy schnell weitergeben.
Wir zerlegten die Honda und nach ein wenig suchen hatten wir den Übeltaeter. Joerg
machte sich dann sofort auf dem Weg. Nach einer Weile war Joerg mit den Teilen
wieder da. Ich habe die Sache mit den Stroemen erledigt, Joerg die Sache mit dem
Sprit und alles war wieder gut.

Spaet am Abend zogen wir noch mal los, um unsere Maedels anzurufen.

Donnerstag ist in Douz Viehmarkt und das wollte wir uns nicht entgehen lassen.
Aus diesem Grund klingelte der Wecker schon um 6:30 Uhr. Nach dem Fruehstueck
Haben wir uns die Sache mal angesehen.
 
Obst und Gemuese gab´s gleich nebenan.
 
Danach fuehrte uns unser Weg zum Porty-Sahara-Cafe
 
  
Das Cafe schon in Sicht, da hat sich Joerg ein Platten gefahren. Da half kein
Weinen, Vorderrad ausbauen, flicken, zusammenbauen und fertig.
 
Endlich im Cafe angekommen ( N 33°15,677 E 009°14,820 ) haben wir uns jeder 3
kalte Coca Colas gegoennt, die einen Wert von 9 Dinar hatten. Nach einem
Plauderchen haben wir unseren Aufkleber angebracht und im Bild gleich
festgehalten.
 
Fuer den Rueckweg brauchten wir nur ca. 1 Stunde. Die hintere Haltestrebe von
meinem
Traeger hatte sich geloest und fuer ein Loch in meiner Reserve - Ölflasche gesorgt,
was uns bei einer kurzen Pause ein Adrenalin - Schub beschert hat. Motor
defekt? Nein soweit alles OK.
Am Campingplatz angekommen wurde der Koffer und alles was stoert abgebaut und
Joerg fuhr in die Werkstatt damit. Nach 10 Minuten kam er auch schon wieder. Ich
war zwar um 10 Dinar aermer, aber dafuer war der Traeger wieder ganz.
 
Nach so einem Tag gab es etwas Richtiges zu Essen!
 
Unser Lager auf dem Campingplatz abgebaut, fuehrte uns die Strasse nach Bazma wo
wir auf die Pipeline-Piste fuhren.
 
In Matmata schauten wir uns Hoellenwohnungen an, die zu Drehorten von Star Wars
gehoerten.
Nach Matmata kamen wir in die Berge, Asphalt Strasse und eine menge Kurven und
schon hatte ich die Strasse unfreiwillig verlassen. Hatte viel Glueck.
Joerg wunderte sich ueber meinen Abgang, aber da nichts passiert war, gab es
keinen Grund zur Aufregung.
In Techine fuhren wir erneut auf eine Piste, wo wir etwas spaeter auch
uebernachtet haben.
 
Wir hatten Brennmaterial gesammelt um uns nach dem Essen am Feuer zu waermen.
Doch daraus wurde nichts, mit meinem Bauch war etwas nicht in Ordnung. Eine
Immodium musste her. Der dritte Busch von Links wurde ein guter Bekannter. Der
Abend war fuer mich gelaufen und nachts fing es an zu regnen.
Morgens war alles nass, also alles gemuetlich angehen lassen. Eine Tasse heissen
Kaffee tat gut. Wir hatten noch ca. 20 KM auf der Piste vor uns. Auf der Strasse
angekommen loeste sich kurz danach ein Flicken, neu Flicken war angesagt. Auf der
suche nach einem Stein, fand ich mein ersten Skorpion.

Nach ein paar Schlammloecher, die der Joerg auf kein Fall auslassen wollte kamen
wir dann in Ksar Ghilane an. Wir bauten unsere Unterkunft auf eine Duenne unter
Baeume auf. Eine Pause und gleich danach ein Bad in der Naturquelle.
   
Ca. 19:00 Uhr wir hatten unser Abendessen gerade hinter uns, da zogen die
Karawanen an unserem Lager vorbei.
Am naechsten Morgen strahlte die Sonne die Duenen an, was fuer ein Ausblick.
Ich sorgte fuer frisches Fladenbrot und Joerg kuemmerte sich wie immer um den
Kocher der – ebenfalls wie immer - seine liebe Muehe hatte sich anzuenden zu
lassen.
Nach ca. 15 KM ging es wieder auf die Piste. In Ghomrassen war diese dann zu
Ende.
 
Über Ksar Joumaea kamen wir nach Medenine. Einige Kilometer auf der P19 dann
bogen wir Richtung Guermessa auf eine Nebenstrecke ab. Hinter Guermessa bauten
wir unser Zelt an einer schoenen Oase auf. Da es sehr windig war, suchten wir den
Schutz von ein paar Palmen auf.
  
Wir hatten eine kalte Nacht hinter uns, der Morgen war nicht viel waermer. Joerg
friert nicht schnell, aber an dem Morgen schon. In den Bergen ist es doch etwas
kaelter.
Wir sind zurueck in die Schlafsaecke - dann, als die Sonne etwas hoeher am Himmel
stand, trauten wir uns erneut raus. An dem Tag gab es sogar zwei Tassen Kaffee
fuer jeden.
 
Aus diesem Grund waren es schon 11:oo Uhr als wir endlich aufgebrochen waren.
Über Chenini , durch die Berge kamen wir dann nach Tatouine. Unterwegs hatte
sich der Halter von meinem Kettenschutz verabschiedet. Aber auch das war in
Tatouine schnell wieder repariert. Ein Abstecher nach Ksar Ouled Soltane .
 
Von hier zurueck nach Tatouine, da hatten wir ein Akku der Kamera in einem Cafe
zum Laden hinterlassen. Nach einem Cafe au lait und einer Coca Cola fuhren wir
Richtung Zarze, wo wir ein Platz zum Schlafen suchen wollten.
 
Auf dem ganzen Weg hatte sich nichts angeboten, was uns zugesagt hatte und so
kamen wir nach Djerba. Gleich hinter der Dammstrasse scharf rechts Richtung
Meer. Keine 200 Meter vom Wasser bauten wir unser Zelt auf.

In der Zwischenzeit war es schon Dienstag, der 23.10.2007. Ganze 15 Kilometer
sind wir zum Campingplatz gefahren. Wir haben uns dann da ein "Zimmer" genommen,
haben uns faul am Strand die Zeit vertrieben. Sonnen, Baden, Sonnen, Baden und
so weiter. Joerg waehre noch gerne geblieben (so was mache ich sonst immer), aber
ich wollte weiter.
   
Aus dem Grund fuhren wir gleich nach dem Fruehstueck in Richtung Nabeul zurueck.
Ein ganzer Tag ging dabei drauf und viel "Aua Popo".

Nach ca. 470 KM war der Campingplatz in Nabeul erreicht.
Am Donnerstag, den 25.10. 2007 haben wir uns den Norden vorgenommen.
 
Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist.. Nach einem letzten
Fruehstueck in Nabeul packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf dem Weg
nach Tunis. Am Faehrhafen angekommen: die Mopeds und Kanister noch mal randvoll
machen, Papiere ausfuellen, Tickets organisieren und ganz viel warten.

Ich habe auf der Rueckfahrt vorgezogen meine Motorradklamotten auszuziehen.
Wir haben es geschafft auf die Faehre zu kommen, ohne unsere Motorraeder im Pass
austragen zu lassen. Ob das gut ist wissen wir bis heute nicht. Laut EDV sind
die Mopeds also noch in Tunesien.
Die Rueckfahrt haben wir entspannt hinter uns gebracht.

Um 15:oo legten wir in Genova an.
 
Um 18:00 Uhr hatten wir dann die Passkontrolle hinter uns. Nach dem Umziehen und
einem Anruf zu Hause, machten wir uns auf dem Weg auf die Autobahn. Die Nacht
war kalt, sehr kalt so dass ich irgendwann meine Regenkombi anzog.

… was aber nicht wirklich geholfen hat. Wir waren beide froh, als wir um 0:30
das Etap Hotel in Basel erreicht hatten.
Bald haetten wir kein Zimmer mehr bekommen. Lediglich eins, welches wegen
Renovierung gesperrt war hat man uns angeboten (haben wir natuerlich genommen).
Es war Sonntag und wir haben erst mal ausgeschlafen, um uns dann auf die letzten
500 KM nach Hause zu machen. Mittags eine heisse Gulaschsuppe an der Tanke und
weiter.
Sonntag 28.10.2007, 15:30 Uhr erreichten wir Widdeshoven.
Tunesien oder besser gesagt diese Tour hat mir sehr gut gefallen - ein langer
Wunsch ist, dank Joerg, fuer mich in Erfuellung gegangen. Die Menschen waren sehr
nett und hilfsbereit. Allerdings sollte man besser die Erwartungen an Hygiene
und Ordnung etwas zurueckschrauben und Touristenorte meiden.
Es gruessen Euch die Biker aus Widdeshoven/Evinghoven ;-)
© Dirk, Francisco, Klaus, Thorsten
15. Februar 2008
Haftungsausschluss
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