Biographie

 

Als sich Mitte 1996 die Hard-Rock Band "Cessna" auflösten, dachten Schlagzeuger Pee und Gitarrist Lucky Haylor ganz und gar nicht daran mit der Musik aufzuhören. Da Pee sowieso singen wollte, fehlten ein Schlagzeuger, ein Bassist und ein zweiter Gitarrist. Die ideale Besetzung schien ihnen Thommy Lauper, Mitch Prest und Luc le Beau zu sein. Alle drei besuchten die selbe Schule ( Beau wuchs sogar mit Pee und Hayli in der selben Gegend auf ) . Thommy Lauper hatte seine Sporen als Schlagzeuger bei den Folk-Punkern "Reverend Billy Bangs Headbangers" abverdient, Mitch Prest als Bassist bei den Skate-Punkern "Drudge" und Luc le Beau als Gitarrist, Lead-Sänger und Songwriter der Grunge-Funker "Pretty Sivel".                                              

Ein gutes halbes Jahr, nachdem Hayli und Pee die drei an einer Session-Night zusammen auf der Bühne des Luzerner Renommier-Clubs Schüür gesehen hatten, stand das komplette "Dada [ante portas]"-Line-Up zusammen im Proberaum im Haus von Haylors Eltern. Ende '97 folgte der erste Gig in der Horwer Zwischenbühne.

Nach gut 30 Konzerten und zwei Demo-CD's gewannen Dada [ante portas] im Zürcher Volkshaus den Final des nationalen "Musik Produktiv"-Wettbewerbes und weckten dort das Interesse des Labels "Warner Music Switzerland". Im Sommer des selben Jahres unterschrieb die Band bei Warner und began im Herbst mit den Aufnahmen von "Playin' hooky". Nach erscheinen im Februar 2001 schoss das Album dank der großen Fanbasis in Luzern von 0 auf Platz 44 der Schweizer Charts. Ohne die Zusammenarbeit von Universal und Ex Libris, wohlgemerkt !

Über 8000 verkaufte Platten später, nach über 50 Konzerten in der ganzen Schweiz, Auftritten am Jazz Festival Montreux, an den Open Airs St. Gallen, Paléo, Zofingen hat sich Dada [ante portas] als eine der größten Schweizer Bands etabliert; drei Videos, die allesamt den 1. Platz der Coke Swizzparade erreichten, zeugen davon. ( Die Jahres-Hitparade der Coke Swizzparade führte "Let yourself go" an. Auch das in San Francisco gedrehte "Dance beside the moon" und der Live-Zusammenschnitt "Hazy Paint" belegten hohe Plätze.) Die Nominationen für den Schweizer "Comet" und den "Prix Walo" ( Kein Witz! ) sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.                                                                                           

Einige Konzerte in Deutschland im Vorprogramm von Wheatus machten die Band auch über die Landesgrenzen bekannt. Insofern fragt sich schon, was denn hier "Bound For Nowhere" heißt. Innerhalb der Landesgrenzen beginnt nicht "nowhere"!

 

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