Die Geschichte der Zauberei

 

 

 

Kapitel 1:

 

Die Gründer von Hogwarts

Die vier Häuser von Hogwarts stammen von den vier Gründern ab: Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin. Die Zeit an der dieses Gebäudeerbaut wurde ist nicht genau bekannt. Wir wissen nur, dass es zu dieser Zeit Zaubere und Hexen unter Verfolgungen gelitten haben, was ausgesprochen sinnlos war.

Aber schon bald kam es zum Streit zwischen Gryffindor und Slytherin. Slytherin wollte die Schüler besser auslesen, weil er meint, so genannte Schlammblütler (Hexen/Zauberer die von Muggeln abstammen), seinen nicht vertrauenswürdig gegenüber richtigen Zauberern.

Daraufhin verließ Slytherin die Schule. Eine Legende sagt, dass es bevor er gegangen ist, eine geheime Kammer gebaut hat wo ein Monster haust. Nur der Erbe von ihm ist dazu fähig die Kammer zu öffnen und er ist auch der einzige der, das Monster zu beherrschen.

Aber dies ist nur eine Legende, da Hogwarts schon mehrfach von erfahrenen Zauberern und Hexen durchsucht wurde und dieser Raum nicht gefunden wurde.

 

Albus Dumbledore

Albus Dumbledore, gegenwärtig Schulleiter von Hogwarts, gilt bei vielen als der größte Zauberer der jüngsten Geschichte.

Dumbledore’s Ruhm beruht vor allem auf seinem Sieg über den schwarzen Magier Grindelwald im Jahre 1945, auf der Entdeckung der sechs Anwendungen für Drachenmilch und auf seine Werk über Alchemie, verfasst mit seinem Freund Nicholas Famel.

Professor Dumbledore hört mit Vorliebe Kammermusik und spielt gerne Bowling.

 

Alchemie

Die alte Wissenschaft der Alchemie befasst sich mit der Herstellung des Steins der Weisen, eines sagenhaften Stoffes mit erstaunlichen Kräften. Er verwandelt jedes Metall in reines Gold. Auch zeugt er das Elixier des Lebens welches den, der es trinkt, unsterblich macht.

Im Laufe der Jahrhunderte gab es viele Berichte über den Stein der Weisen, doch der einzige Stein, der heute noch existiert, gehört Nicholas Flamel, der letztes Jahr seinen 665 Geburtstag feierte, erfreut sich eines ruhigen Lebens in Divon, zusammen mit seiner Frau Penelle (658).

 

 

Hexenverfolgungen

Im Mittelalter  hatten besondere nichtmagische Menschen (besser bekannt als Muggel) Angst vor der Zauberei, während sie zugleich kaum fähig waren sie zu erkennen. In den seltenen Fällen, da sie einen echte Hexe oder einen Zauberer zu fassen bekamen, hatte Verbrennung keinerlei Wirkung. Die Hexe oder der Zauberer übte einen einfachen Flammengefrier- Zauber aus und schrie wie am Spieß, während sie oder er nur ein angenehmes Kitzeln spürte. Tatsächlich kam Wendeline die Ulkige auf den Geschmack, dass sie sich nicht weniger als 47 Mal in verschiedenen Verkleidungen fangen und verbrennen ließ.

 

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