Nun hier findet ihr die Gedichte von meine Freundin Dilania

wenn sie euch gefallen dann schickt eine E-mail an Dilania, sie würde sich sicher Freuen!

Unendliche Ferne

Unendliche Ferne
ich greife nach den Sternen...
stell`mir vor wie es ist mit dir zusammen zu sein.
Nicht mehr allein,
zu zweien...
die Ferne tut weh
ganz tief in mir
die Tränen wieder kommen...es nicht hilft zu
vergessen...
Ich warte nur auf dich...
werde warten
auf dich allein...
wenn du es bist
ist die ferne fern
und du bist dann mein Stern.

9.März 2002

Gefühle


Die Macht der Gefühle...
...ist es Liebe!?
Sag es mir...
Das Lächeln auf Deinen Lippen...
...Das Lachen in Deinen Augen...
Der Sturm der Sehnsucht...
...Gedanken...an...für...Dich!!

4.Mai 2002

Gedanken an Dich


Gefühle werden durcheinander gewirbelt,
die Welt fängt an sich zu drehen.
Tränen laufen mir die Wange herunter
wieso hast du das gemacht...!?
wieso frag' ich Dich...!!
wieso tust du mir das an...?
du warst immer da für mich...
ich höre deine Stimme noch...
wie du das erste mal gefragt hast...
...Spielst du mit mir fangen?...
Wieso lässt du mich allein?
wieso hast du mich verlassen...?
Ich werde dich vermissen...
Ich werde immer an dich denken...

19.Juli 2001

Fantasy


Dort! Siehst du es...
Ja genau! Dort!!!
Richtig...
Es ist eine Elfe...
sie schwirrt mit Ihren silbrig glänzenden
Flügeln über den See...
Ihre Füße berühren kurz die Oberfläche...
es entstehen sachte Wellen, die das Ufer
berühren, es fast streicheln...

28.November 2001

Träume


Unbegreifliche Sehnsucht
kriecht`in mir hoch...
ich will dich umarmen
dich küssen
in deinen Augen versinken
dich genießen
deine Wärme spüren
nah bei dir sein
deine Lippen spüren...
und wenn ich aufwache
wird mir klar
alles ist so wie es ist
ich bin allein
ohne dich o`mein Traumprinz!


20.Februar 2002

 

Im Strudel des Feuers,
die Flammen lecken
an deinem Herzen.
Im Strudel des Wassers
die Wellen sie greifen nach dir.
Im Strudel des Sturmes,
der Wind, er greift nach deinen Gedanken.
Im Strudel der Zeit
die Jahre greifen deiner Seele.


28. Februar 2002

Pure Natur


Leise, vor sich hin gurgelnd
plätschernd und sprudelnd,
das Bächlein, welches in
Diamantenden schillern in die
Unendlichkeit entschwindet.
Leise, vor sich hin schwingend
raschelnd und zitternd
das Gras, welches saftig grün erstrahlt.
Leise, vor sich hin brummend
schwebend und sirrend
die Insekten, welche in schillernden
Farben zeigen wie schön das Leben ist...



Zerstörung

Langsam, es brennt wie Feuer
klirrt wie Eis
zieht wie ein Strudel
braust wie ein Fluss...
...es ist wie es ist!!!
So wird es immer sein
und bleiben.
Das Feuer, die Flammen
lecken an Dir dis Du verschwunden...
...ganz verbrannt von innen nach außen...
alles weg, die Seele, das Herz, die Gefühle...
die Hülle, sie steht noch und zerfällt
mit der Zeit.



Baum der Magie
Baum der Weisheit
Baum der Zeit, der Jahre...
Baum...Leben...
Feen sie umschweben ihn
fliegen von Blüte zu Blüte
trinken den Nektar, essen die Früchte...
spielen mit Schmetterlingen
decken sich mit Blättern zu
schlafen im Geäst...
lachen und jauchzen
hier im Baum der Zeit, der Jahre
Geschichten er erzählen kann...
Die der Fantasie und Wirklichkeit...
versuche zu verstehen......!

Sehnsucht-->Ferne

Die Weite der Unbegreiflichkeit,
die Macht der Sehnsucht...
Tränen laufen heiß über die Wangen herab,
während ich über das Meer blicke.
Die Sehnsucht greift nach meinem Herzen
zieht und zerrt, quält mich...
Die Tränen quellen weiterhin heiß herab
Hebe langsam, die Hand gen Meer
Sehnsuchtsvoll...Einsam...
Denke an Dich und die schönste Zeit, die war...
jetzt Vergangenheit...für immer.

Mehrer Gedicht folgen, bestimmt!