Morgens um 5Uhr
Morgens um fünf, irgendwo in
Deutschland. Alles schläft, oder fast alles. Ich liege da und schaue dich an.
Dich anschauen ist gut, denn alles, was man von dir sieht, ist deine Mähne, die
unter der Decke hervorlugt. Die Fenster stehen auf, und es ist kalt im Zimmer.
So bist du ja gezwungen, dich einzumümmeln, musst zu mir krabbeln, oder ich zu
dir. Doch das wäre gestern Abend nach unserem Streit nicht gegangen.
Warum tun die Menschen nicht, was sie wollen? Warum sind sie zu stolz? Ich weiß
es nicht, obwohl ich ja eigentlich genauso bin. Wie gerne hätte ich dich
gestern einfach nur im Arm gehalten, deine warme Haut gespürt, deine Nähe.
Ich liebe es, so dicht bei dir zu liegen, deine Haare zu riechen, die jeden Tag
irgendwie anders duften.
Dich in meinen Armen zu halten und zu wärmen ist so ein wundervolles Gefühl
der Nähe. Ich strecke meine Hand aus nach dir und rücke ein wenig näher. Ich
spüre deine Haare unter meinen Fingern und lege meinen Kopf auf dein Kissen.
Leicht streiche ich deine Haare beiseite und schaue deinen Nacken an.
Du schläft so friedlich. Kaum spürbar fahren meine Finger durch deinen Nacken.
Ich spüre die kleinen Härchen, die dort wachsen. Meine Finger fahren weiter,
und wieder rücke ich etwas näher.
Ich spüre deinen Körper unter deiner Bettdecke. Die Versuchung ist groß. Ich
möchte dich wieder im Arm halten, dich streicheln, dich verwöhnen. Dich ganz
zart wecken. Nicht so, wie es dieser dämliche Wecker macht, morgens,
erbarmungslos. Aber du schläfst gerade so schön, und es war früh heute, ehe
wir uns umdrehten, um zu schlafen.
Meine Finger fahren weiter im Nacken herab und schieben die Bettdecke beiseite.
Dein Rücken baut sich vor meinen Augen auf, wunderschön, weich und lang. Ich
kann nicht widerstehen und beuge mich vor. Meine Lippen berühren deinen Nacken
und langsam, mit vielen kleinen Küssen arbeite ich mich die Wirbelsäule herab,
immer meinen Fingern hinterher bis zum Ansatz deines Pos.
Dann streichen meine Finger über deinen Rücken wieder hoch. Ich spüre deine
Haut in meiner Handfläche, weich und warm. Ein wundervolles Gefühl, Deine Haut
zu spüren. Langsam küsse ich deinen Rücken intensiver, ohne dass bei dir eine
Regung zu spüren ist.
Ich kann und will mich nicht mehr beherrschen. Ich will dich spüren, deine
Haut, deine Wärme. Du wirst nicht schimpfen, nicht meckern, du wirst es einfach
genießen, wirst daliegen und dich verwöhnen lassen. Und ich werde nicht
wissen, ob du schläfst.
Ich ziehe deine Bettdecke nun etwas weiter weg. Meine Hände gleiten weiter
über deinen Rücken, wieder gefolgt von meinen Lippen, die sanft deine Haut
liebkosen, meiner Zunge, die vorsichtig über deine glatte Haut wandert und
deine Wärme schmeckt.
Die Finger fahren tiefer, streichen sanft über deine Pobacken und dann an
deinen Beinen herab. Du rührst dich, möchtest dich umdrehen.
Nein, das will ich nicht, du gehörst jetzt mir. Nicht für immer, man kann
niemanden
besitzen, aber die nächsten Minuten, die gehörst du mir. Und ich kenne dich
gut genug, um zu wissen, dass du es genau so willst.
Ich drehe dich zärtlich wieder auf den Bauch, deine Hände liegen über deinem
Kopf, und ich knie über dir. Jeden Zentimeter deiner Haut streichle ich zart
mit meinem Fingern, mit meinen Lippen und meiner Zunge. Du zuckst zusammen, als
meine Zunge durch deine Kniekehlen fährt und spannst deinen ganzen Körper, als
ich deinen Waden liebkose.
Meine Hände legen sich auf deinen Po und fahren über deine Schultern hoch, wo
sie sich dann auf deinem Bett abstützen. Du spürst meinen Körper in deinem
Rücken, an dem ich mich reibe. Du spürst meine Erregung an deinem Po und
drückst ihn mir entgegen. Ich versuche, mich dir zu entziehen, aber dein Po
kommt höher.
Ich rutsche wieder tiefer und drücke deinen Po herunter. Du wirst bekommen, was
du willst,
aber jetzt spielen wir mein Spiel, nicht deines.
Langsam fahre ich wieder herab. Meine Zunge gleitet über deinen Rücken und
zwischen deine Pobacken. Du streckst dich wieder, und ich höre dich leise
stöhnen. Ich küsse deinen Po, knabbere an ihm, und zart beiße ich dich,
während meine Hände deinen Körper streicheln.
Du öffnest deine Beine, und ich kann dich riechen, kann riechen, was du willst,
wonach es dich verlangt. Mein Kopf rutscht tiefer. Meine Zunge tänzelt über
deine Oberschenkel, um dann unendlich langsam an den Innenseiten wieder
hochzukommen.
Ich weiß, was du willst, wonach dich dürstet. Jede deiner Bewegungen verrät
mir dein Verlangen. Du solltest dich in Geduld üben.
Ich massiere deinen Po. Du spürst meine Zähne, wie sie knabbern, dich sanft
beißen, an den Schenkeln, am Po, den Rücken hoch bis oben im Nacken. Du
spürst meinen harten Schwanz, wie er sich durch den Slip an deinen nackten Po
drückt.
Langsam lasse ich mein Becken vor und zurück gehen, streichle dich mit meinem
Bauch, meiner Brust und meinem Schwanz. Mein Becken umkreist deinen kleinen
geilen Po, dann deinen Rücken bis hoch zu deinen Schulterblättern.
Du liegst nun regungslos da und genießt nur noch, was du spürst. Dein Verstand
hat abgeschaltet, deine Sinne regieren deinen Körper. Du kannst nicht mehr
entkommen, und du willst es auch nicht. Jede Zelle deines Körpers schreit nach
Liebkosung.
Ich rutsche tiefer, lege meinen Oberkörper zwischen deine Beine, und ziehe
deine Backen sanft auseinander. Ich sehe dein Zentrum der Lust, und ich will es
schmecken. Ich fahre zwischen den Pobacken hindurch mit meiner Zunge, ich küsse
dich und fahre tiefer, bis ich zum Ziel unserer Träume komme. Dein Körper
bäumt sich auf, als meine Zunge über deine roten nassen Lippen fährt.
Du spürst meine Hände in deinem Rücken, meine Nägel, die dich kratzen, du
spürst meine Lippen, die dich liebkosen und meine Zunge, die dich verwöhnt.
Deine Hände krallen sich in dein Kopfkissen, dein Gesicht ist tief darin
vergraben. Ich spüre deine Anspannung, dein Verlangen. Komm, lass es raus. Lass
es mich sehen, mich spüren und hören.
Immer weiter zieht es meine Zunge in deine Lustgrotte hinein. Ich sauge an dir,
knabbere an dir. Nicht so fest, dass es weh tut, sondern gerade so, dass es dir
Lust bereitet.
Ich beginne, dich nicht mehr mit den Fingern, sondern mit meinen Nägeln zu
streicheln. Du spürst, wie sie langsam über deine Haut kratzen und helle
Streifen hinterlassen. Es reizt dich, die Nägel an deinem Rücken, deinem
Nacken und deinem Po zu spüren, bevor sie sich wieder verabschieden und erneut
Platz machen für die Finger. Sie sorgen nun dafür, dass du unter ihnen
schreist vor Lust und dein Körper sich mir willenlos entgegenstreckt, um zu
genießen.
Ich befreie mich von meinem lästigen Slip. Der ist es längst überfällig,
wenn es nach dir geht. Langsam fährt mein Schwanz an deinen Beinen entlang, am
Knie vorbei, dann innen an deinen Schenkeln und zwischen deinen Pobacken.
Ich richte mich wieder auf, und du spürst wie mein Po auf deinem hin und her
rutscht. Ich beuge mich vor, küsse deinen Nacken und deinen Hals, deine
Schulter, in der ich mich dann festbeiße, bevor ich deine Arme küsse.
Ich beuge mich herunter und schaue dich an. Ich stehe direkt vor deinem Eingang.
Du drückst dein Becken herab, und ganz eben spürst du ihn, wie er an deine
Pforte klopft, wie er um Einlass begehrt.
Du willst tiefer rutschen, du willst ihn haben, jetzt und nicht gleich. Ich
drücke mich an dich, drücke mich in dich. Deine Hände sind zu Fäusten
geballt, dein Mund ins Kissen vergraben. Du stöhnst und windest dich unter mir,
du willst dich umdrehen, doch ich drücke dich zärtlich wieder nach unten. Du
bleibst so. Ich will dich, deinen Rücken,deinen PO
Ich liebe dich, so wie du es grad willst. Ich dringe in dich ein, tief und hart
stoße ich zu, fasse deine Hüften, dein geiles Becken und ziehe mich zu dir. Du
liegst zwischen meinen Beinen, während ich auf den deinen hocke und immer
wieder in dich eindringe. Dein Stöhnen wird lauter, und ich sehe die Kraft die
in deinem Händen liegt, die Kraft, die sich in deinem Kopfkissen festkrallt,
ahne deinen Gesichtsausdruck, leidend und doch erregt und glücklich.
Es schüttelt dich durch, du drückst mir deinen Po entgegen, immer wieder und
heftiger prallen wir aufeinander. Längst bist du auf die Knie gegangen und ich
packe dich fest an deinen Hüften bevor ich meine Hände löse, deine Brüste
umgreife und dich zu mir hochziehe. Ich spüre deine Hände auf meinem Po.
Meine Zähne vergraben sich in deinem Nacken, meine linke Hand greift wieder
nach deinen Brüsten, während die rechte in deinem Schoss verschwindet, wo sie
sich zwischen deine Lippen schiebt.
Du atmest schwer und schnell, deine Nägel krallen sich so fest in meinen Po,
dass ich schreien könnte vor Schmerzen und vor Lust.
Die Anspannung in deinem Körper erreicht ihren Höhepunkt, bevor es dich und
mich ganz und gar durchschüttelt.
Kurz danach liegen wir zusammengekuschelt unter der Bettdecke. Ich habe dich im
Arm und halte dich ganz fest. Der Wecker ist aus für heute, und ich will dich
einfach nur festhalten, dich spüren, dich genießen. Deine Haut riechen, deine
Kurven sehen, dein Salz schmecken. Es ist kurz nach sechs, Zeit noch zwei
Stunden zu schlafen, aber bitte mein Schatz, halte deinen Hintern ruhig.