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Zum Schweigen Nebel
legt sich auf das Feld umarmt
den Wald und auch die Flur. Deckt
mit seinem Mantel alles zu, senkt
es alles in geheimnisvolle Ruh. Schwebt
auf leichten Füßen, um
sich über Häuser zu ergießen. Und
hüllt sogar mich selber ein und
dämpft der Lampe Schein. Legt
seinen grauen Schleier um sie, ja
wie eine Decke auf Mensch und Vieh. Decke
uns zu, geheimnisvolle Kraft, aus
dem Tag machst Du die Nacht. Und
schenkst uns so mehr Ruhe , denn
leiser ist der Gang der Schuhe. Stiller
ist manch lauter Ort und
ruhiger ist jedes Wort. Fast
ist es, als schweige die Welt, als
ob sie den Atem anhält. Doch
im Herzen ruft es weiter und
es klingt beinahe heiter. Doch
woher kommt es, dass mein Herze spricht, es
sprach schon immer, doch hört ich es nicht! Danke
Nebel für Deine Macht, die
Du mir gezeigt hast. Schließ
mich öfter wieder ein, den
Kopf bis zum Fuß und auch das Bein, denn in Deinem Schweigen kann ich offen sein. |
| ©Elli Taile MMII |