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Wein 
(von althochdeutsch-mittelhochdeutsch wìn, synonym zu lateinisch vinum), aus dem Saft (Most) der Weinbeeren durch alkoholische Gärung gewonnenes Getränk. Qualität und Geschmack eines Weines sind von der Bodenbeschaffenheit, dem Klima, der Rebsorte und der Keltermethode abhängig.

Die in großer Sortenvielfalt angebauten deutschen Weine zeichnen sich gewöhnlich durch fruchtige Säure und niedrigen Alkoholgehalt aus und unterliegen qualitativ starken witterungsbedingten Schwankungen (ausgezeichnete Weinjahre waren nach dem 2. Weltkrieg z. B. 1949, 1969 und 1989). Aufgrund des relativ milden Klimas und der günstigen Bodenbeschaffenheit konzentriert sich der deutsche Weinbau vorrangig auf den 
Südwesten des Landes (Baden-Württemberg) 
und das Rhein-Mosel-Gebiet. 
Insgesamt gibt es elf größere Anbauzonen: 
 
Mosel-Saar-Ruwer Ahr Mittelrhein Nahe Rheingau Rheinhessen
Rheinpfalz Hessische Bergstraße Württemberg Baden Franken

Die gesamte Ertragsfläche beläuft sich auf circa 100 000 Hektar. 
Die häufigsten Rebsorten sind 
Müller-Thurgau und Riesling, 
außerdem Kerner, 
Silvaner und Scheurebe. 
Die wichtigste Rotweinrebe ist der Spätburgunder. 
Regional verschieden werden auch 
Bacchus, Morio-Muskat, Gewürztraminer, Weißburgunder, Trollinger und andere Sorten angebaut. 
Gemäß dem Weingesetz von 1971 werden deutsche Weine in drei Güteklassen erzeugt: 
Tafelwein, Qualitätswein und Qualitätswein mit Prädikat (Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Eiswein). 
Die deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) verleiht auf Anforderung das Deutsche Weinsiegel (rot und grün: halbtrocken; gelb: trocken). Als Prämierungen werden ferner jährlich Medaillen in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Quellentexte:
 
In einem seiner Briefe aus dem Jahr 1844 beschreibt der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy eine Weinprobe im Pfälzischen.

Der Pfälzer Wein 
Dann fuhren wir weiter bis Deidesheim; da erwartete uns Herr Buhl in seinem Keller. Wer aber Herr Buhl und sein Keller ist, das kann ich Dir unmöglich beschreiben; Du mußt ihn selber kosten, - ich meine den Forster 1842er; den macht er nämlich. Der Keller war erleuchtet, und da lagen alle die ehrwürdigen Oxhöfte, und die Wohnung über dem Keller war so elegant mit dem Spasimo, und den großen Roberts und dem Winterhalter'schen Decameron, und einem schönen neuen Streicher'schen Flügel, und einer artigen Frau, die im Herbst die einzelnen Beeren bezeichnet, welche zu dem Wein genommen werden müssen, welcher - erlasse mir das Übrige; aber wer nicht bei Herrn Buhl war (oder bei Herrn Jordan, seinem Schwager), der weiß nicht, was Forster hienieden ist. Und da mußten wir zu Mittag essen, obgleich wir nicht konnten, weil wir zu Tisch in Dürkheim erwartet wurden; allein wir aßen doch, und als wir gegessen hatten, fuhr uns Herr Buhl in seinem Phaeton nach Dürkheim (es ist dreiviertel Meile) in zwanzig Minuten, damit wir dort zum Essen nicht zu spät kämen; und in Dürkheim war wieder das halbe Musikfest versammelt, und Kränze und Inschriften und reife Trauben; nur Wein konnten wir nicht mehr trinken, seitdem wir bei Herrn Buhl gewesen waren.

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Briefe aus den Jahren 1830-1847. Leipzig 1865.
 

Na, wer hat den richtigen Schlüssel??? Kryptische Zeichen: Teil 1
Eine e-mail von sym-badischen Freunden!

TITEL: BNN=BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN vom 21. Oktober 2001
 
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zur Auflösung!

Hi Martina, danke für die Ideenvielfalt.
Bis bald!
CU Gabi
Grüße an Gerd, Hubert und Family und an weitere Teilnehmer der Weinprobe bzw. der Götterspeisung!
ÄÄÄTSCH!

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