Südafrika - Teil 1

(eine Fotoreise von Reinhold Fürst  im April 1996)

Nach einem 14-stündigen Flug (mit Zwischenstop in Johannesburg) landeten wir am frühen Vormittag

im spätsommerlich warmen Kapstadt. Ein freundlicher Taxifahrer namens Jeffrey brachte mich zu 

meinem Hotel in der Nähe der Waterfront, 

wo viele Restaurants und Souvenierläden zum verweilen einladen.

Hier ist es auch nach Einbruch der Dunkelheit noch sicher, 

während die Straßen in anderen Stadtteilen nach Sonnenuntergang wie ausgestorben sind.

Übrigens gilt Kapstadt von allen südafrikanischen Städten als die sicherste,

trotzdem sollte man nachts nie alleine durch die Strassen ziehen.

Selbst wenn die nächste Kneipe nur 400 Meter vom Hotel entfernt ist,

so sollten sie das Angebot des Türstehers - ein Taxi zu rufen - nicht ablehnen.

Abgesehen davon, bietet Kapstadt Sehenswürdigkeiten en masse.

Einige davon sehen sie hier:

Blick von Robbenisland auf Kapstadt

frühmorgens - am Tafelberg

der Blick nach Norden: Lions Hill

... und Kapstadt mit Hafen

der Fussweg nach oben dauert etwa 3 Stunden (die Bergstation liegt auf 1088 Meter). 

Mit der Gondel dauerte es allerdings genauso lange: Morgens um 7 Uhr war ich an der Talstation, ab 8.00 Uhr wird geöffnet und dann mußte ich noch 2 Stunden warten bis ich mit rein kam !

Die Gondel faßt nur 27 Personen und es dauert immer 30 Minuten bis die nächste kommt.

 

am Gipfel: der Blick nach Süden

der Ausblick vom Gipfel auf Kapstadt, das Weinland, hinüber zum Indischen Ozean und nach Süden bis zum Kap der Guten Hoffnung belohnt dann reichlich für das lange Warten.

 Oben gibt es übrigens auch Klippschliefer, die kleinen Verwandten der Elefanten ! Sie sind nicht scheu, und lassen sich gerne von den Touristen füttern.

 

Südafrika beherbergt über 22.000 Blumenarten, mehr als Europa und Nordamerika zusammen. 

Etwa 70 % davon sind endemisch, d.h. es gibt sie nur hier. Nationalpflanze ist die Protea, von der es etwa 150 Arten gibt !

eine Protea im Botanischen Garten von Kapstadt  (Kirstenbosch Garden)

am nächsten Morgen kam mein Taxifahrer Jeffrey um mich für ein Kaptour abzuholen.

Am Atlantik ging es zunächst südwärts durch Kapstadts Badeparadies Clifton Beach, dann ein Abstecher zu einem kleinen, aber schönen Vogelpark, bis wir schliesslich Cape Point erreichten, den Leuchtturm an der Südspitze des Kaplandes.

schöne Villen am Clifton Beach

Clifton Beach 1

(links hinten: der Tafelberg)

 

Clifton Beach 2

der Strand von Clifton Beach

Blick vom Cape Point auf das berühmt-berüchtigte Kap

das Kap der guten Hoffnung

 

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last update: 7.4.2003

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