"Das ist auch einer der Gründe, warum ich dich liebe, Cherie...aber bei weitem nicht der einzige." sagte Lucien, als er sich von ihm löste. "Wenn ich die alle aufzählen würde, käme ich nicht mehr auf den Markt." Er folgte Jamie und lief dann hinunter in die Küche, dann in den Stall, um Pascal zu überreden, ihn zu begleiten. Dann machten sich auf den Weg ins nächste Dorf, auf den Markt.


Jamie kontrollierte ob alles in Ordnung war und traf dabei auf Thomas. "Jamie, schön dich zusehen, hattest du Sehnsucht?" Jamie war gar nicht begeistert "Thomas, ich möchte nur schauen das alle Arbeiten getan sind und lass diese Anspielungen. Ich bin nicht einsam und ich bin fest liiert. solltest du noch einmal so etwas von dir geben, werde ich zum Lord gehen und im Gegensatz zu dir, glaubt mir der Lord" mit diesen Worten drehte Jamie sich weg und ging. Er war wütend und ging in die Küche um zu sehen ob Lucien schon wieder zurück war.



Lucien kam mit Kisten beladen in die Küche und scherzte mit Pascal, als er Jamie sah, dessen Gesicht nicht gerade besonders freundlich aussah. "Was ist denn mit dir, Jamie? Du siehst sauer aus..." Er lächelte ihn liebevoll an und stellte die Kiste auf den Boden.


"Thomas...der Lord sollte ihn loswerden...was gibt es zu schauen Pascal?????" Jamie grummelte eine Weile vor sich hin und wartete das Pascal ging damit er Lucien endlich küssen konnte.


Lucien sah Jamie überrascht an, ging in die Speisekammer und holte etwas Süßes. "Hier Pascal, danke für deine Hilfe...ich hatte viel Spaß. Aber jetzt solltest du lieber das Kutschpferd ausschirren." Er lächelte ihn freundlich an, sah ihm nach, als er ging und schlang dann seine Arme um Jamie. "So, Thomas also....hat er dich blöd angesprochen?" und küsste ihn sanft auf die Lippen.





"Ob ich Sehnsucht nach ihm hätte, pahh... nie nach dem....nur nach dir" sehnsüchtig küsste Jamie Luciens Lippen und ließ seine dann wandern zum hals und zurück. "ich kann es nicht glauben, wie glücklich du mich machst."



Lucien lief eine Gänsehaut den Rücken hinunter, Jamies Worte und Berührungen waren einfach zu schön. "Du machst mich verlegen..." murmelte er leise und kraulte hingebungsvoll Jamies Nacken. "Ich mache dich nicht glücklicher als du mich......und ich sage dir ganz ehrlich, ich hab dich vermisst. Ich wäre lieber mit dir auf den Markt gefahren."


"Ich wäre gerne mitgekommen, aber das ging nicht. ich will dem Lord keinen grund zum motzen bieten. Jamie senkte seinen Kopf damit Lucien ihn besser kraulen konnte. er küsste ihn am Hals und saugte sich zärtlich fest. Dann strich er mit der Zunge rüber, "Jetzt weiß jeder das du mein bist." zufrieden betrachtete Jamie sein Werk.


Lucien grinste. "So du hast mich gezeichnet.....das fühlt sich ziemlich gut an, Cherie...das macht Lust auf mehr. Aber komm nicht auf die Idee, mir ein Brandzeichen zu setzen.....ich gehöre dir auch ohne sichtbares Zeichen..." Er lachte leise und küsste Jamie erneut, dann löste er sich sanft von ihm. "Thomas ist wirklich das letzte.....aber ich muss erst einmal mein Gemüse aufräumen. Würdest du Tee kochen, Cherie?" Fragend sah er ihn an.


Jamie wand sich dem Tee zu und fing an "Gerne ich bin gerne hier und arbeite mit dir." Das Wasser fing an zu kochen und Jamie setzte den Tee auf. "Lucien der Tee ist gleich fertig.."


"Ich auch..." kam es gedämpft aus der Vorratskammer und nach ein paar Minuten kam Lucien heraus, lächelte und wusch sich die Hände. "Das riecht lecker, Jamie....und ne Tasse Tee ist genau das, was ich jetzt gebrauchen kann." Er ließ sich auf einen Stuhl fallen und streckte seine Beine aus. "Schenkst du mir bitte eine Tasse ein? Ich genieße es, von dir bedient zu werden..."


"Aha erwischt.... deswegen also...hätte ich mir ja gleich denken können, deswegen liebst du mich also um dich von mir bedienen zu lassen." Jamie sah schmunzelnd auf Lucien runter und meinte dann mit einer perfekten Verbeugung "Wie ihr wünscht, mein Herr. Kann ich sonst noch etwas für euch tun?" Schelmisch blickte er ihn an.



"Vielen Dank, Jamie..." Lucien blickte ihn hoheitsvoll lächelnd an. "Ich habe keine weiteren Wünsche.....außer einem, aber der lässt sich schlecht in der Küche verwirklichen. Meinst du, ich kann ihn mir für heute Nacht aufheben?" Seine Augen funkelten und ein kleines Grinsen umspielte seine Mundwinkel.


Jamie lächelte zurück "Natürlich mein Herr, wann immer ihr wünscht stehe ich zu eurer Verfügung..." schnell küsste er Lucien und setzte sich dann ebenfalls um eine Tasse Tee zutrinken und zu genießen.


"Hm, Cherie, damit hast du dich gerade in meine Hand begeben. Du stehst mir zur Verfügung, wann immer ich es wünsche? Wenn du das mal nicht bereust, ich kann sehr fordernd sein..." lachte Lucien leise und trank einen Schluck von seinem Tee. Wohlig seufzend stellte er die Tasse ab. "Gut, Jamie...ich bin dafür, das du immer Tee kochst....für mich."


"Gerne ich koche gerne Tee für dich.... was kochst du denn nun zu essen???? ich habe Hunger" lüstern sah Jamie Lucien an und fragte sich wie lange sie wohl heute brauchen würden um ins Bett zukommen. er hoffte das der Lord diese Nacht noch weg bleiben würde.


"Ich habe für heute eine Gans geplant......" sagte Lucien und erhob sich, ging in die Speisekammer und holte Kuchen. "So...das stillt deinen ersten Hunger, Cherie, bis zum Abendessen dauert es noch etwas und ich will ja, das du bei Kräften bleibst." Lucien grinste anzüglich und setzte sich wieder.


"Mmh Kuchen ist gut, aber wie wär's mit einem Happen Lucien???" Jamie betrachtete Lucien von oben bis unten und wieder nach oben, als versuche er den besten Happen zu finden.


"Das füllt aber nicht deinen Magen..." schnurrte Lucien und räkelte sich unter Jamies Blick. Er erhob sich, ging zu ihm hinüber und beugte sich vor, um ihn innig zu küssen. "Das war dir Vorspeise...den Hauptgang gibt es später..." flüsterte er an seinem Ohr.


"Mmh darauf freu ich mich jetzt schon." dann schob er sich den Kuchen in den mund und stan auf. "ich muss noch mal kurz weg und bin zum Abendessen wieder da." Jamie ging raus und verließ das Grundstück. Nach einiger Zeit kam er wieder und ging in sein Zimmer und dann in die Küche.


Lucien hatte in der Zwischenzeit gekocht, den Tisch gedeckt und wartete darauf, das die anderen zum Essen erscheine würde. Erfreut sah er auf, als Jamie die Küche betrat. "Du kommst gerade rechtzeitig...das Essen ist fertig."


"Es riecht sehr lecker...ich freu mich." Jamie setzte sich und wartete auf die anderen. Langsam trudelten alle ein und nahmen Platz.

Lucien trug auf, setzte sich dazu und reichte die Schüssel herum. "Greift zu und lasst es euch schmecken." meinte er und schöpfte sich selbst, sah hinüber zu Jamie und lächelte. Dann begann er zu essen und lauschte dem Gespräch der anderen, heute hatte er selbst keine große Lust, sich zu beteiligen.


Jamie lauschte dem Gespräch der anderen und schaute ab und zu zu Lucien. dieser schien keine Lust am Gespräch der anderen zu haben, den er beteiligte sich kaum. "das essen ist wirklich gut, und der Tee erst. Ich bin satt und geh aufs Zimmer. Gute Nacht alle." mit einem Grinsen ging Jamie aufs Zimmer und stellte alles zurecht.


Lucien sah ihm bedauernd nach, er konnte nicht gleich hinterher, das wäre unhöflich und mehr als auffällig gewesen, obwohl ja alle Bescheid wussten. Außerdem musste er den Tisch abdecken und das Geschirr abräumen, So wartete er höflich, bis die anderen einer nach dem anderen verschwunden waren, räumte auf und ging dann nach oben. Vor der Tür blieb er stehen und lächelte, er wohnte jetzt hier....er würde nicht mehr allein schlafen und allein aufwachen müssen und das war ein wunderschönes Gefühl. Leise öffnete er die Tür und schlüpfte hinein, zog sich sein Hemd aus und ließ es achtlos auf den Boden fallen.


Jamie drehte sich um als er die Tür hörte und schaute seinen Freund erwartungsvoll an. er hatte das ganze Zimmer mit Kerzen aus dem Dorf geschmückt und die vorhänge vorgezogen, so dass das Zimmer nur von den Kerzen beleuchtet war. er selbst war nackt und saß auf dem Bett, welches nun ein zweites Kissen hatte, darauf lag eine einzelne Rose. Jamie hoffte das Lucien dies nicht zu kitschig finden würde. "Ich wollte deinen Einzug gebührend feiern..." unsicher sah er ihn an.

Lucien stand da und konnte erst mal gar nichts sagen, so gerührt war er. Eine Gänsehaut lief ihm den Rücken hinunter und er musste sich beherrschen, um nicht zu heulen....dann kam Leben in ihn, er schlüpfte aus seiner Hose und fiel Jamie um den Hals, drückte sich an ihn. "Du hast mich grade unheimlich glücklich gemacht, Cherie......das ist so schön. ich liebe dich.." Verlangend küsste er ihn, verwickelte seine Zunge in ein aufregendes Spiel.

Jamie war erleichtert das es Lucien gefiel. Liebevoll erwiderte er den Kuss und strich luciens rücken rauf und runter. verlangend presste er sich an ihn und drückte seinen Po. "ich liebe dich auch...deswegen bin ich so schnell verschwunden..." dann strich er durch Luciens Haare und wandte sich seinem Hals zu.

"Ich hatte mich schon gefragt, wohin du verschwunden bist..." wisperte Lucien und genoss Jamies Berührungen. "Es ist so wunderschön, so was hat noch nie jemand für mich gemacht..." Seine Augen leuchteten, als er sich umsah.

Jamie lächelte Lucien an und zog ihn zum bett. langsam ließ er sich darauf nieder und zog Lucien mit sich.
Lucien ließ sich gerne ziehen, er genoss das Gefühl von Jamies warmer, nackter Haut auf seiner. Er sah ihn an, vergrub die Hände in seinen Locken und küsste ihn liebevoll, knabberte an seinem Kinn hinunter zu seinem Hals, um dort leicht hineinzubeißen und an der hellen Haut zu saugen. "So....jetzt habe ich dich auch gezeichnet......du gehörst mir..." wisperte er leise.
Jamie stöhnte auf als Lucien ihn in den hasl biss. "Ahhh Lucien..." Jamie strich mit seinen Händen luciens rücken entlang bis er zu seinem Po kam, den er leicht massierte. er spürte wie er immer erregter wurde und rieb seinen Unterkörper leicht an luciens. außerdem widmete er sich luciens Brust und küsste sie.
Lucien spürte Jamies wachsende Erregung, auch ihn hatte das ganze nicht unbeteiligt gelassen, wie immer, wenn Jamie ihn nur leicht berührte. In seiner Nähe verspürte er dieses leichte Kribbeln, selbst wenn er ihn nur ansah. Er begann ebenfalls, seinen Unterkörper an ihm zu reiben, nahm eine seiner Brustwarzen zwischen die Zähne und zupfte leicht daran.
Jamie wanderte tiefer und rieb seine Nase an Luciens Glied. Dann leckte er über die Unterseite und biss leicht zu. besänftigend leckte er drüber und bohrte seine Zunge dann in luciens Bauchnabel. er wanderte wieder nach oben und küsste ihn stürmisch "ich kann nie genug von dir bekommen, dein Duft und dein Geschmack machen mich verrückt."
Lucien stöhnte leise und hob sich ihm entgegen, er erwiderte den Kuss mit der gleichen Intensität. "ich bin schon verrückt....verrückt nach dir, Cherie. Ich sehe dich und kann an nichts anderes mehr denken als deine Haut auf meiner Haut, deine Lippen auf meinen Lippen. Ich liebe dich, deine Seele, deinen Körper......einfach dich, Jamie."
Jamie schlang seine Arme um Lucien und zog ihn so nah es ging an ihn heran "du machst mich zu einem vollständigen menschen, lucien." dann drückte er ihn aufs bett und fing an seinem glied zu saugen. liebevoll umkreist er die spitze und nahm dann die ganze länge in den mund.
Lucien schloß die Augen, gab sich ganz dem Fühlen hin. Jamies Mund an seinem Glied jagte ihm einen eregten Schauer nach dem anderen über den Rücken, es war fast, als würde er in Flammen stehen....und nur Jamie war in der Lage, sie zu löschen. "Hmm...Cherie, das ist so gut..." keuchte er heiser.
Jamie saugte kräftiger an luciens Glied und strich mit seiner Hand über dessen Hoden. Langsam schob er ihm einen Finger in seinen Anus, dann sah er ihn fragend an.
Lucien drängte sich seinem Finger ungeduldig entgegen, keuchte und öffnete die Augen, sah jamie Blick. "Schlaf mit mir Jamie.....ich halt das nicht länger aus."
Jamie nickte und dehnte Lucien weiter, schliesslich schob er einen zweiten Finger in ihn und als er der Meinung war, das Lucien weit genug gedeht war führte er langsam sein Glied ein. Jamie genoss die Enge und Hitze von Lucien und verharrte einen Augenblick damit Lucien sich an ihn gewöhnen konnte. Lange betrachtete er sein Gesicht und fing dann an leicht und langsam zu stossen.
Lucien bog den Kopf in den Nacken und stöhnte laut, Jamie war so liebevoll, so vorsichtig....und es war unglaublich lustvoll, ihn in sich zu spüren. Er hob sich ihm entgegen, erwiderte seine Stöße mit Lust und vergrub seine Finger in seinen Schultern.
Jamie schaute in Luciens Gesicht und konnte die Erregung ablesen. er genoss es das er der einzige war der Lucien in diesem Zustand kannte und sah. Immer kraftvoller stieß er in ihn und stimulierte gleichzeitig sein Glied.
Luciens Stöhnen wurde immer lauter, sein Dagegenhalten immer kräftiger. Er hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gebogen, Schweiß lief ihm an den Schläfen hinab. Jamie reizte Punkte in seinem Innern, von deren Extistenz er bisher nicht mal geträumt hatte und schließlich konnte er sich nciht mehr zurückhalten, der Reiz war zu übermachtig, die Lust hatte ihren Höhepunkt erreicht.....mit einem erstickten Keuchen ergoß sich Lucien in Jamies Hand.
Jamie spürte wie Lucien sich in seiner Hand ergoss und wie die Muskeln um sein eigenes Glied immer enger wurden. Nun konnte auch er sich nicht mehr zurück halten und mit einem letzten Stoß kam er zum Höhepunkt. Er sackte auf Lucien zusammen und schnappte nach luft. mit Lucien zu schlafen war immer wieder etwas besonderes.
Lucien schlang seine Arme um Jamie und schnappte mühsam nach Luft. "Oh, Jamie..." keuchte er, als er wieder einigermaßen Luft bekam. "Mit dir zu schlafen ist der Himmel auf Erden."
Jamie schmunzelte bei dem Vergleich... "Das ist wahr ,ich wüsste nichts was mich dem Himmel näher bringen würde." Langsam zog er sich raus und drehte sich auf den Rücken, er zog Lucien an sich und küsste ihn auf Stirn und Mund. "Ich fühle mich herrlich, mit dir in unserem Bett zu liegen."
Lucien schloß die Augen, genoß Jamies Zuwendungen und die wohlige Wärme der abklingenden Erregung. Langsam öffnete er sie wieder, nahm die Rose von seinem Kopfkissen und berachtete sie, roch daran. "Sie ist wunderschön, Jamie...ich werde sie trocknen und aufbewahren........sie wird mich immer an diese Nacht erinnern." Er sah ihn an, strich sacht mit den Blütenblättern seine Brust entlang. "Unser Bett.....das klingt herlich, Cherie."
Jamie bekam eine Gänsehaut als Lucien mit der Rose über seine Haut strich. "Mach das. Ich werde die Kerzen ausblasen, sonst brennen wir noch das Schloss ab und dann hätten wir keine Arbeit mehr." Jamie schmunzelte bei dem Gedanken und blies eine Kerze nach der anderen aus. die letzte nahm er mit ans Bett und krabbelte wieder unter die Bettdecke zu Lucien. Dann blies er die die Kerze aus und zog Lucien zu sich. "ich bezweifle allerdings das du das Kissen oft brauchen wirst. Was denkst du?"
"Wir brauche auch das große Bett nicht, Cherie.....ich klebe doch eh immer an dir wie ein Klette." Lucien lachte leise und kuschelte sich an ihn, schloss die Augen.
Jamie schloss ebenfalls die Augen und drückte ihn an sich. "Wir sollten schlafen, morgen kommt der Lord wieder und da müssen wir fit sei. Schlaf schön, Liebster."
"Mit dir in meinem Armen immer...da kann ich einfach nur gut schlafen." seufzte Lucien und drückte sich wohlig näher an Jamie. Die Rose hatte er sorgfältig auf den Nachttisch gelegt, er bettete seinen Kopf auf seine Schulter und zog tief seinen Geruch ein.
Jamie schlief in dieser Nacht tief und fest und wachte am Morgen erst spät auf. Liebevoll schaute er auf dem Mann in seinen Armen und wisperte "Ich liebe dich und hoffe du hast gut geschlafen?"
Lucien räkelte sich verschlafen und öffnete die Augen. "Morgens als erstes dein gesicht zu sehen hat schon was für sich..." murmelte er leise und küsste Jamie. "Ich liebe dich auch und ich habe wundervoll geschlafen. Was ist mit dir?"
"ich auch aber es ist schon ziemlich spät und wir sollten aufstehen, sonst beschweren sich die anderen noch." Zärtlich küsste Jamie Lucien und stand dann auf.
"Hm. das ist das schlimmste bei der ganzen Geschichte....das Aufstehen." Lucien brummelte vor sich hin, setzte sich dann auf und streckte sich genüsslich. "Aber du hast recht....die anderen wollen Frühstück."
"Nicht nur die anderen...ich auch...du machst mich hungrig. " Jamie wusch sich schnell und zog sich an und wartete auf Lucien. "Wenigstens musst du nun nicht immer erst noch in dein altes Zimmer." Jamie küsste ihn leidenschaftlich.
"Hm...ja, und das genieße ich auch." Lucien wusch sich und zog sich an. Er ging zur Tür und lächelte: "Na dann komm, damit du mir nicht verhungerst. Ich muß dich gut füttern, sonst schneide ich mir ins eigene Fleisch.....wenn du abends zu schlapp für mich bist..." Er lachte leise und öffnete die Tür. "Du darfst Tee machen, deinen mag ich am liebsten."
Jamie lächelte, der Tee würde wohl ein ewiger Witz zwischen ihnen bleiben. In der Küche machte er sich gleich daran Tee zu kochen und setzte sich dann und schaute Lucien zu. als dieser an ihm vorbei kam, zog er ihn auf seinen Schoss und küsste ihn ausgiebig.
Lucien schnupperte, Jamies Tee roch einfach zu gut. "Ich frag mich, wie er das macht..." überlegte er leise und fand sich auf Jamies Schoß wieder. "Hm, das ist gut...kannst du mich nicht öfter in meiner Küche besuchen und solche Dinge mit mir veranstalten?" lächelte er, als er sich von Jamie löste, um Luft zu schnappen.
Jamie lachte auf "Jederzeit wieder lover jeder Zeit" Jamie sah zu wie Lucien den Tisch deckte und die anderen eintrafen und alle sich zum essen begaben. Ab und zu schaute Jamie zu Lucien und lächelte ihm liebevoll zu.

Lucien war ungewöhnlich schweigsam, er trank seinen Tee, aß etwas und lauschte den andern. Meistens betrachtete er jedoch Jamie mit liebevollen Blicken. Er wollte das alles genießen, wenn der Lord erst wieder da war, würde Jamie nicht so oft bei ihnen in der Küche sein können.


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