Ich ermahne dich jetzt vorsichtig fortzuschreiten, es ist nämlich ein stärkerer Reiz der dunklen Seite, wenn du schnell die Macht ergreifen und kontrollieren willst. Suche das Licht, immer. Meide die Dunkelheit, immer. Diese Worte wirst du hoffentlich immer behalten beim studieren des Jediweges.
Nimm nur ein oder zwei Abschnitte pro Tag. Beachte nicht, ob die Passage einfach oder schwer zu verstehen ist oder ob es eine tiefgründige Passage ist oder nicht. Lese einfach vom Anfang des Abschnitts und wenn du die Bedeutung nicht durch Lesen verstehst, dann denke etwas drüber nach und wenn du die Bedeutung nicht durch Nachdenken verstehst dann lese nochmal. Betrachte ihn von allen Seiten und versuche seine Bedeutung zu erfassen. So wirst du nach einer langen Weile verstehen, was in ihm steht. Sei vorsichtig nicht zu viel zu lesen. Lies ein bisschen und es wird einfach sein ihn zu meistern. Alle wirkliche Einsicht durch Studieren ist durch diese Vorgehensweise ermöglicht. Schließlich ist es eine Sache die Sprache des Textes zu verstehen, seine volle Bedeutung zu verstehen ist eine andere. Es ist eine allgemeine Schwäche von Lesern, die oberflächliche Seite zu verstehen ohne die versteckte Bedeutung in dem Geschriebenem zu erfassen. Der Weg diese Schwäche zu vermeiden, ist einige wirkliche Überlegungen mit dem Text anzustellen. Zuerst wirst du finden, dass dieses Verstehen eine Menge Energie erfordert, aber nachdem du genug allgemeine Einsicht und Verstand gewonnen hast, wird es nur wenig Zeit in Anspruch nehmen.
Eine Person sollte nicht an einer Organisation oder einer Sache teilnehmen von der sie nicht glaubt, dass sie vernünftig oder richtig ist. Einmal möge sie wahrhaft glauben, dass sie richtig ist, jedoch sollte diese Person nicht den Kurs verlassen, selbst wenn die Sache Mühe und Gefahr bringt. Du bist hierher gekommen, um dich selbst zu verbessern. Du kannst das nicht tun und trotzdem so genauso bleiben wie du warst. Du musst dich verändern, jetzt damit anfangen und von hier an damit weitermachen. Wenn dieser Prozess des Veränderns aufhört, stoppt der Fortschritt, Kristallisation setzt ein, Verfall folgt unvermeidlich.
Häufig willst du aufhören, wenn du mit einem Freund ein Spiel spielst und du findest, dass du am Verlieren bist, und sagst Sachen wie „Ich mag dieses Spiel nicht. Ich wollte es sowieso nicht spielen.“ Der Gewinner sagt üblicherweise „Nein, das ist ein großartiges Spiel. Lass es uns nocheinmal spielen.“ Der bessere Weg ist dein Bestes zu versuchen, egal was, um das Versuchen zu genießen und nicht aufzugeben. Dann, selbst wenn du verlierst, weißt du zumindest, dass du nicht dich selbst aufgegeben hast.
Einer der Dinge, die ein Jedi lernen muss, ist der Jedikodex;
Diese Philosophie legt den Grundstein für die Meisterschaft im Gebrauch der Macht.
Der Jedi muss sorgfältig diese Regeln der hellen Seite der Macht befolgen, um Harmonie zwischen sich und dem Universum um sich herum zu erhalten. Die helle Seite wird erzeugt und aufrecht erhalten vom Leben. Der Jedi handelt um Leben zu bewahren. Zu töten ist falsch. Manchmal ist es notwendig zu töten. Der Jedi möge töten zur Selbstverteidigung oder zur Verteidigung von anderen, besonders der Schwachen und der Guten. Der Jedi möge töten, wenn er durch seine Handlung die Existenz von Leben bewahrt. Jedoch muss der Jedi nie vergessen, dass Töten von Grund auf falsch ist. Der Tod ist ein Schandfleck im Geist des Jedis. Der Jedi sucht Wissen und Erleuchtung, Frieden und Harmonie. Der Jedi will diese besiegen, die diese Qualitäten vernichten wollen --- diese, die anderen Tod, Tyrannei oder Unwissenheit zufügen wollen --- dennoch sollte der Jedi niemals aus Angst oder Hass handeln. Ein Jedi muss handeln, wenn er ruhig ist und im Einklang mit der Macht. Mit einem zornerfüllten Geist zu handeln, ist die Versuchung der dunklen Seite zu riskieren. Jedi sollten ungrausame Lösungen für Probleme suchen --- aber das ist nicht immer möglich. Manchmal ist töten oder kämpfen die einzige mögliche Antwort. Manchmal ist es sogar die beste Antwort. Aber das soll nicht bedeuten, dass die Jedi nicht versuchen sollten eine Alternative zu finden.
Im Jedikodex ist das Konzept der Verantwortlichkeit für seine Taten verankert.
Ein Jedi, der die Macht benutzt, um andere zu zwingen oder kontrollieren, tendiert sicher zur dunklen Seite. Aber anderer feinerer Missbrauch von Macht führt auch zur Dunkelheit --- Jedi sollten nie ihre Kräfte für Ruhm, Wohlergehen oder Macht nutzen. Ein Jedi, der die ganze Zeit die Macht für persönlichen Gewinn nutzt, ist auf dem Pfad der Korruption --- vielleicht langsamer als der dunkle Jedi, der sich ausgesucht hat dem Bösen zu dienen, aber er ist nichts desto weniger auf diesem Pfad. Wahre Jedi nutzen ihre Kräfte sparsam und nur wenn nötig um die Anforderungen des Jedikodex zu erfüllen. Ein Jedi, der von der Macht abhängig ist, missbraucht sie, was zu Torheit führt.
Sicher sollte ein Jedi den Kodex kennen, mit Worten und mit dem Herzen. Aber scheinbar ist jeder Jedi in irgendeiner Art und Weise fahrlässig, vom untersten Anfänger zu den Wissensreichsten unter uns. Folglich wird jemand fragen „was ist die wahre Bedeutung des Jedikodex?“. Die Jedi die sofort antworteten, würden in der Tat selten sein.
Auf seinem grundlegensten Level ist der Jedikodex ein Satz von Richtlinien, die dem Padawan erklären, welche Tugenden zu ehren und welche Fehler zu vermeiden sind. Anweiser bitten ihre Schüler, dass, wenn sie sich an nichts anderes erinnern, immer diese Worte im Gedächtnis behalten sollen. Der Grund ist einfach: in diesen vier Zeilen liegen die Anweisungen, wie man ein Jedimeister wird. Beachte die erste Regel: „Gefühle gibt es nicht, Frieden gibt es.“ Es gibt einen deutlichen Kontrast beim Unterscheiden von Verwirrung emotionaler Überlegung zu klarem Denken der friedlichen Meditation --- offensichlich eine wertvolle Qualität. Aber wenn dieser Frieden verwurzelt ist in einfachem unwissend sein von einigen Umständen, würde es einen Jedi veranlassen eine emotionale Reaktion zu fühlen, denn es ist nicht soviel Frieden wie Ignoranz. Deshalb enthält der Kodex diese zweite Regel: „Unwissenheit gibt es nicht, Wissen gibt es.“ Diese lehrt die Jedi danach zu streben alle Situationen zu verstehen --- besonders bevor sie handeln --- um besser Fehler beim Urteilen zu vermeiden. Aber, wieder, wenn man eine Sache gut kennt, kann es einen dazu führen überheblich darin zu werden. Überheblichkeit führt zu Vernebelung des Geistes. So die dritte Regel: „Leidenschaft gibt es nicht, Gelassenheit gibt es.“ Eine Sache objektiv zu kennen, ist es zu kennen wie die Macht es kennt. Gewöhnlich argumentieren die Schüler noch, dass die einzige wahre Objektivität Nichtexistenz ist --- Tod. Beeinflusst einer nicht eine Sache schon, wenn er sie nur beobachtet? Deshalb gibt es die vierte Regel: „Tod gibt es nicht, die Macht gibt es.“ Die Macht kennt alle Dinge objektiv, sie ist gelassen und ist nicht beeinflusst durch Emotionen. So lehrt der Jedikodex, dass ,bevor man irgendeine Aktion unternimmt, der Jedi den Willen der Macht berücksichtigen soll. „Abgesehen von diesen anderen Überlegungen, ist alles, was übrig bleibt, die Macht“ Was bedeutet, wenn ein Jedi emotionslos, klug und gelassen handeln kann, dann handelt er im Einklang mit dem Willen der Macht. Deshalb, wenn ein Jedi in allen Dingen ohne Emotionen, Unwissenheit oder Leidenschaft handelt, ist dieser Jedi ein wahrer Meister der Macht. In seinem Herzen stellt der Jedikodex einfache Anweisungen zur Verfügung um im Einklang mit der Macht zu leben. Ein Jedi nutzt nie die Macht, um Reichtum oder perönliche Macht zu erlangen. Stattdessen nutz der Jedi die Macht, um Wissen und Erleuchtung zu finden. Wut, Angst Agressionen und andere negative Emotionen führen zu der dunklen Seite; so wurde es Jedi begebracht nur zu handeln, wenn sie im Frieden mit der Macht sind.
Während der Kodex ein einfacher Plan zur Meisterschaft der Macht ist, kann es manchmal frustrierend sein ihn in die Praxis umzusetzen. Das Geheimnis zum Kodex ist, ihn gründlich zu berücksichtigen vor dem Handeln. Obwohl die Welt sich oft keinen Jedi leisten kann, der die Zeit hat das zu tun bevor er gezwungen wird zu handeln. Trotzdem kann ein Jedi durch viele große Dinge im Vorteil denken. So kann er sich besser vorbereiten, wenn der Rest der Welt in Eile ist. Es gibt neun Abschlüsse, die ein Jedi erreichen kann, bevor die Situationen auf ihn geschoben werden. Ein Jedi, der diese neun Dinge versteht, wird, wenn er gerufen wird eine schnelle Entscheidung zu machen, schon den Willen der Macht wissen. Unten sind diese neun Abschlüsse vorliegend:
Meditation Jeder Jedi sollte jeden Tag Zeit verbringen über den Willen der Macht zu meditieren. Der Grund ist einfach: Wenn einer unbeabsichtigt gegen den Willen der Macht handelt, den Fehler bald danach bemerkt, möge er es trotzdem wieder gutmachen. Auch beim regelmäßigen Prüfen der eigenen Motivation sollte ein Jedi sicher sein, dass er Emotionen, Unwissenheit oder Leidenschaft nicht erlaubt hat in seine Klarheit einzudringen. Ein Jedi, der keine Zeit zum Meditieren hat, kann leichter verloren gehen. Mehr zu diesem Punkt, ein Jedi , der es ablehnt zu meditieren, kann schon wissen, dass seine Motivationen nicht echt sind und er so sich selbst anlügt.
Training Das Training eines Jedis in der Macht endet nie. Ein weiser Jedi sollte danach streben sich zu erinnern, dass es immer etwas mehr zu lernen gibt über die Macht. Die Macht selbst enthüllt sich diesen, die das Verlangen und das Wissen haben sie zu sehen. Und nur den Willen der Macht zu betrachten ist das selbe wie auf ein Wasserglas zu gucken und zu sagen „Jetzt verstehe ich Wasser“. Um weiter zu gehen, um zu wachsen, sollte ein Jedi jeden Tag trainieren.
Loyalität Jedi können in dieser Welt existieren, weil die Macht existiert, aber ein Jediorden würde mehr brauchen. Er würde Loyalität benötigen. Es geht nicht ohne zu sagen, dass Jedi loyal sein sollen untereinander und nicht streiten oder kämpfen sollen. Noch wichtiger, jeder Jedi sollte sich bewusst sein, dass er in Einklang mit den Wünschen des Lehrers handeln muss, der wiederum in Einklang mit den leitenden Körper auf so einem Orden handeln muss. Dies ist keine Frage des Alters sondern eher des Verstehens, des Willens der Macht und in diesem Hinblick sollten die Mitglieder des Rates beachtete Experten sein.
Rechtschaffenheit Die Verantwortung eines Jedis zu der Macht ist ehrlich mit sich selbst zu sein. Das bedeutet nicht, dass er gerade heraus ehrlich zu jemand anders sein muss. Es ist eine falsche Auffassung, dass Jedi moralisch höher sein sollen. „Viele fühlen, dass ein Jedi gewissenhaft aufrichtig sein sollte, nie Vorteil nehmen soll und nie Informationen vorenthalten soll. Das ist Unsinn. Von einem gewissen Blickpunkt ist ein Jedi nicht unehrlich, wenn er Leuten erlaubt, dass zu glauben, was sie glauben wollen. Ein Jedi kann und sollte denen Rat anbieten, die ihn brauchen, aber es ist nicht angebracht für einen Jedi jemanden zu überzeugen, seinem Rat zu folgen. Im Dienst der Macht mäge ein Jedi Täuschung, Ausflucht, Irreleitung und sogar Betrug anwenden, wenn er das mit einem aufrechten Ziel tut. Obwohl die meisten Leute eine Abneigung für solche Praktiken haben, ist die Macht ohne solche Emotionen. Verwechsel das nicht mit moralischer Flexibilität. Ein Jedi tut, was getan werden muss, aber erinnert sich auch daran, dass ein Jedi nicht über dem Gesetz steht.
Moralische Richtigkeit Die gefährlichsten Worte, die je von einem Jedi geäußert worden sind „Ein Jedi ist nicht eine Kreatur der Moral“. Diese Worte sind unglücklicher Weise oft übersetzt von Jedi in der Bedeutung, dass die Jedi nichts falsches tun können. Sie bedeuten eigentlich, dass Jedi nicht Erzwinger von moralischer Richitgkeit sind. Während Jedi Recht und Ordnung bringen oder wiederherstellen können, können sie sich selbst nicht in die Verurteilung von anderen stellen. Es gibt zwei Gründe dafür: Erstens ist die Welt ein weiter Platz, voll von Kulturen, die kein Jedi komplett stehen kann. Der zweite Grund ist, dass Verurteilung zu Rache führt. Und Rache führt zur dunklen Seite. Das ist leicht zu verstehen, doch nicht so leicht in die Tat umzusetzen. Sollte ein bekannter Mörder die Erlaubnis haben frei zu sein, sollte ein Mann der die Absicht hat zu morden, getötet werden? Um jede Frage zu beantworten muss ein Jedi erst den Willen der Macht kennen. Keine Entscheidung kann hastig gefällt werden, außer wo Leben durch Inaktion bedroht sind.
Besonnenheit Es ist manchmal notwendig für einen Jedi Besonnenheit zu praktizieren: „ Die Welt wird in Ruhe leben, wenn gewisse Dinge etwas übersehen oder ungehört bleiben.“ Einige mögen das als ein Zeichen von Jedi-Partisanship sehen. Andere, besonders gesetzerzwingende Agenturen könnten glauben, dass Jedi kleine Kriminalitäten ignorieren um größere Kriminelle zu ergreifen. Offensichtlich ist keines von diesen wahr. Die Wahrheit ist, dass Jediritter für Reht und Ordnung stehen und das diese Qualitäten nicht mit der Misstat von jenigen beginnen. Das Ziel der Jedi sollte sein, eine Atmosphäre zu erzeugen und zu erhalten, in welcher Gerechtigkeit blühen kann, eher als zu versuchen Gerechtigkeit selbst zu erschaffen.
Tapferkeit „Tapfer im Kampf zu sein beweist nichts. Tapferkeit selbst beweist nichts. Ein Jedi sollte sollte ablegen: Angst, Bedauern und Unsicherheit.“ Ein allgemeiner Fehler unter jungen Jedi ist, dass Tapferkeit das Gegenteil von Angst ist und wenn Angst zur dunklen Seite führt, ist Tapferkeit Schutz gegen die dunkle Seite. Das ist nicht so, wenn ein Jedi aufmerksam gegenüber der Macht ist, wird er wissen, ob es das Beste ist die Stellung zu halten oder zu fliehen oder sogar Waffenstillstand anzubieten. Erinner dich dran, dass Tapferkeit selbst eine Emotion ist und ein Jedi sollte friedlich sein. Sogar im Mittelpunkt des Krieges.
Kämpfen Traurigerweise leben wir in einer Welt, wo der Konflikt eine Tatsache des Lebens ist, für viel zu viele Wesen von uns um davon verschont zu bleiben. Aber wir müssen den Konflikt nicht annehmen. „Wenn ein Jedi kämpft, muss er bereit sein ein Leben zu nehmen. Wenn er darauf nicht vorbereitet ist, muss er seine Waffe an seiner Seite behalten.“ Oder „Wenn du eine Waffe zeigst, dann. ist ‚Ich bin ein Krieger‘, was du damit sagst. Dies wird andere Krieger veranlassen, wissen zu wollen, wer besser ist, sie oder du.“ Um so unnötiges Kämpfen zu vermeiden, sollte ein Jedi nicht sein Können anpreisen. Aber wann ist es nötig zu kämpfen? Die Macht wird einem Jedi zeigen wenn er keine andere Wahlmöglichkeiten hat. Und ein weiser Jedi vertraut der Macht in dieser Hinsicht. Wenn es zum Kampf kommt, ist es notwendig eine Waffe zu benutzen? Die Antwort ist nein. Eine Waffe ist ein einschüchterndes Ding, aber es sollte nicht benutzt werden wie ein Werkzeug zur Einschüchterung. Benutze eine Waffe nicht, um Angst bei einem Gegner zu erzeugen. Nutze sie, um den Kampf schnell und barmherzig wie möglich zu beenden. Wenn das bedeutet, den Gegener zu zerstören, so sei es. Aber wenn ein Jedi den Kampf beenden kann ohne den Gegner zu töten, um so viel besser. Die besten Jedi können Verletzungen im Ganzen abwenden, mit nur einem Wort. Einige Jedi mögen das aufnehmen, dass es bedeutet, dass sie eine weniger tödliche Waffe tragen sollen. Das ist nicht so. Wenn eine Waffe nicht töten kann, ist es nicht wirklich eine Waffe.
Abhängigkeit Verlasse dich nicht auf die Macht zum Nachteil deiner anderen Sinne und Fähigkeiten. Jedischüler sollten ihre anderen Fähigkeiten und Talente entwickeln und sich nicht alleine auf die Macht verlassen. Die Macht zu nutzen um eine weltliche Aufgabe zu vollenden, ist sie unbedeutend zu machen. Die Macht zu nutzen, ist nicht die einzige Lösung zu jedem Problem; manchmal ist es nicht einmal die beste Lösung. Das ist es, wo die anderen Fähigkeiten und Talente des Jedi ins Spiel kommen. Das Jeditraining sollte aus vielen Übungen bestehen; Die Macht zu beherrschen ist nur ein Teil des Trainings, der Schüler soll auch lernen zu rennen, zu springen, zu klettern, zu kämpfen, zu schwimmen und zu denken. Diese Übungen könnten leichter gemacht werden beim Benutzen der Macht. Aber das würde zum Nachteil sein für die ganze Erfahrung des Jedis. Ein Jedi muss seine Fähigkeiten ohne die Macht erlernen, so dass er sich wirklich erkennen kann und auch versteht, was jene ohne die Macht fähig sind zu vollbringen. Die Macht zu nutzen, weil es bequem ist, sogar wenn andere Methoden sinnvoller sein mögen, ist gefährlich nah an der dunklen Seite. Es ist nur ein Schritt entfernt vom Gebrauch der Macht um persönlichen Wohlstand zu erreichen und zu erlangen. Und das ist definitiv eine Korruption der Macht.
Jedi sind die Hüter des Friedens in der Galaxis.
Jedi benutzen ihre Kräfte um zu verteidigen und zu beschützen, nie um andere zu attackieren.
Die Jedi respektieren alles Leben, egal in welcher Form.
Jedi dienen anderen eher als über sie zu herrschen, für das Gute der Galaxis.
Jedi suchen sich selbst zu verbessern durch Wissen und Training.
Ich verspreche den Jedikodex zu stützen. Ich verspreche alles Leben zu respektieren und jedem zu helfen, die schwächer sind als ich. Nur für Gutes zu nutzen; niemals in Wut; nur um jene zu beschützen, die sich nicht selbst verteidigen können; um neue Wege zu finden, um mich selbst zu verbessern, so dass ich ein Beispiel für andere sein möge. Um Führungshilfe denen zu geben, die sie suchen; Während ich nicht danach trachte sie zu führen oder sie zu beherrschen.
Als Jedi musst du immer jene bekämpfen, die im Bösen schwelgen und Macht suchen, um den Willen zur Macht. Sie sind die Plage für die Gesellschaft, die die Jedi versuchen zu heilen. In der Abwesenheit der Jedi wird das Böse gedeihen. In der Gegenwart von nur einem Jedi wird das Böse verschwinden. Was die Macht dir erlaubt zu tun, verleiht dir auch eine große Bürde. Ohne Voraussicht und genaue Überlegung zu handeln, ist nicht länger möglich. Du musst dir sehr sicher sein, was du tust. Ein einziger Fehlschritt könnte ein Disaster sein. Während du Fehler machen könntest, musst du alles tun, was du kannst, um ihre Auswirkung zu minimieren. Es ist nicht genug das größte Gute für die Mehrzahl zu tun. Du musst tun, was das Beste für jeden ist. Es gibt kein Ausweichen vor der neuen Verantwortung, die du akzeptierst.
Du mögest gut auswählen, wann und wo zu enthüllen, wer und was du bist. Aber es gibt kein Vergeben. Kein diese Verantwortung hinter dir zu lassen. Deine Verpflichtung gegenüber zu anderen muss absolut und entgültig sein. Du bist ein Agent der Macht, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde. So lange wie du lebst, und darüber hinaus.
Jedifähigkeiten in der Macht haben ihren Ursprung in drei Gebieten. Beherrschung ist innerlich. Es ist die Fähigkeit des Jedis die Macht in sich selbst zu beachten und sie zu seinem Nutzen zu gebrauchen. Empfindung enthält den nächsten Schritt, in welchem der Jedi die Macht in dem Universum außerhalb beachtet. Hier fühlt er die Macht und ist fähig aus ihr Informationen zu ziehen über die Welt um ihn herum. Durch sie ist er mit dem Rest des Universums verbunden. Veränderung ist das dritte und schwerste Gebiet zu meistern. Es ermöglicht dem Schüler die Fähigkeit die Macht zu ändern und ihre Energien zu verteilen. Durch diese Fähigkeiten kann der Jedi die Macht beeinflussen, Änderungen vornehmen wie sie hier benötigt werden, um die Ziele der Macht zu vollenden.
Der verantwortungsvolle Gebrauch von Macht:
Ein Jedi handelt aus Weisheit, benutzt Überzeugung und Rat über Grausamkeit und Machtkräfte. Die Macht wird genutzt um den Interessen des Lichts zu dienen. Die Macht für persönliche Vergrößerung, für persönliche Macht oder Reichtum, für Bequemlichkeit, wenn andere Mittel klüger sein würden --- alle dies sind Züge der dunklen Seite.
Die führende Philosophie des Jedi ist es, das Friedvolle zu suchen, das Ruhige, und zarte Methoden gegenüber dem kühnen, aktiven und machtvollen. So wird die natürliche Ordnung der Ereignisse so wenig gestört wie möglich.
Für die meisten Schüler ist die Einführug in die Mysterien nicht eine völlig angenehme Erfahrung. Wahre Erleuchtung ist ein radikales Ziel, benötigt große Opfer und furchtlose Aufgabe in seiner Verfolgung. Realisation des Ziels kann verheerend sein. Du wirst Wissen entdecken, welches dich für immer ändern wird. Du könntest deine alten Wege und Glauben aufgeben, deinen alten Ambitionen und Ziele den Rücken drehen und das, was du geliebt hast in deinem Leben verlieren.
Dinge, welche sicher festgemacht sind und Ideen, von welchen du wirklich überzeugt bist, werden überleben, aber unpraktische oder nutzlose Dinge, falsche oder schlampige Konzepte, fragwürdige Praktiken und sentimentale Zuneigungen werden weggefegt oder hinter dir gelassen werden.
Erwarte von der Aufgabe, dass sie dein Herz mindestens einmal bricht.
Sei vorsichtig. Du wirst wahrscheinlich keine Vorstellung davon haben, wo du hinein gerätst. Jedoch, wenn du darauf bestehst, trotz dieser Warnung mit deinem Training weiter zu machen wird es viele Vergütungen geben. Erinner dich, das, was du wählst ist das, was du bekommst. Die Zukunft, die du entdeckst, ist die eine, die du in deiner Aufgabe gesucht haben wirst. Ob du sie kennst oder nicht. Du bist beides. Der Töpfer und der Ton. Suche Gefahr und du wirst sie finden. Suche Liebe, Erfüllung und Wissen --- wonach du dich am meisten gesehnt hast --- die Kosten mögen groß sein, aber du wirst alles finden. Die Aufgabe für Erleuchtung im Jediweg ist gefährlich für die Raupe, aber wichtig für den Schmetterling.
Der Weg der Macht wird nicht einfach sein für die Schwachwilligen oder für die Arroganten. Studiere gut, übe immer und finde deine Stärke in der hellen Seite der Macht. Diese Dinge sollst du nie aufgeben. Wenn du es tust, kommst du näher an die dünne Unterteilung zwischen der Dunkelheit und dem Licht.
Frieden und Ruhe nutzen. Spannung und Anstrengung nutzen, tun es nicht. Anfangs mag der ruhige Schüler nicht so viel erreichen oder so schnell fortschreiten wie einer, der pusht und den Körper mit dem Geist und dem Ego antreibt; aber in langer Sicht wird der Schüler, der innerlich ruhig bleibt und Synchronisation zwischen Geist und Körper in seinem Training betont, weit über das Level gehen, welches je von einem erreicht werden könnte, der sich für immer überanstrengt und kämpft, um ein erfolgreiches Arbeitsergebnis oder andere Ziele im Leben --- einem, für den jede Trainingsstunde ein Test ist und Erfüllung jeder Aufgabe in ihr selbst.
Der Jediweg kann in jeder Situation des Lebens angewendet werden. Es ist, was immer du willst, was es ist. Du hast dich und deine Situation unter Kontrolle, wenn du den Jediweg als solchen akzeptierst. Alle defensive und offensive Techniken können in einer kurzen Zeit ohne große Schwierigkeit gelernt werden. Ein gescheiter Schüler kann geschickt in den physischen Aspekten in ein oder zwei Jahren werden.
Der Vorsatz des Jediweges jedoch ist nicht so einfach enthüllt. Eine Lebenszeit der Ergebenheit könnte nicht die Basiswahrheiten darlegen, aus welchen der Jediweg besteht. Ein langsame Schüler benötigt mehr Ergebenheit und wenn er diese Hingabe in sich selbst finden kann, hat er mehr Chancen die Wahrheit zu erreichen als ein schnellerer Schüler, der gelegentlich das Wissen akzeptiert. Ergebenheit ist der Schlüssel, die Frage und vielleicht genauso gut ein großer Teil der Antwort.
Zu lernen wie man die Macht benutzt, bedeutet oft andere Dinge zu verlernen. Einst hatten wir alle einen natürlichen Fluss der Macht vom Universum zu uns und sie floss umgekehrt von uns zum Universum. Nur ein Baby weiß natürlich zu atmen. So weiß es auch wie man die Macht nutzt. So wie Leute aufwachsen jedoch werden sie undurchlässig, entwickeln neue Gewohnheiten und vergessen allmählich wie man diesen natürlichen Fluss behält. Als Ergebnis können Babys manchmal Dinge tun die Erwachsene nicht können. Sie können zum Beispiel ihre kleinen Fäuste so geschlossen halten, dass sie fast unmöglich zu öffnen sind. Erwachsene jedoch können das nur mit großer Anstrengung. Es ist gewöhnlich nur während einer Krise oder unter Hypnose, dass Erwachsene diese versteckte Kraft antippen und außergewöhnliche Taten vollbringen können, die sie anders nicht tun können.
Während eines Kampfes „leert“ ein Jedi seinen Geist von allen Gedanken. Sie „denken“ nicht darüber nach, welchen Schnitt sie mit ihrem Schwert zu machen haben, wo sie ihren linken Fuß hinzusetzen haben oder wie wild der Gegner aussieht.
Diese Idee ist nicht so anders, als wenn wir an uns denken beim Fahrrad fahren. Nachdem einer gelernt hat wie man mit dem Fahrrad fährt, ist es weit besser nicht darüber nachzudenken wie man in die Pedale tritt, wie man lenkt und wie man seine Balance hält. Wenn einer an all diese Dinge auf einmal „denkt“, ist es sicher vom Fahrrad zu fallen. Auf die selbe Weise, lernt ein Jedi Techniken durch Üben und dann im Kampf tut er sein Bestes um seinen Geist total zu leeren.
Freude hängt mehr von geistlicher Gesundheit und innerem Frieden ab als von äußerlichen Faktoren. Jedistudium fördert den inneren Frieden, geistige Gesundheit, Tapferkeit und Geduld.
Die Jedikünste sind keine Allzweckheilung und die Anweisung kann scheitern diese Qualitäten einzuflößen. Jedoch wenn mit dem Gegebenen die Bürde auf dem Schüler lastet, können die Jedikünste Freude, ein langes Leben, Erfolg, Leben ohne Drogen oder andere Krücken, Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauen, den Geist zu befreien und gegen äußerliche Mächte effektiver gewachsen zu sein und Verstehen fördern und Verwirrung und Frustration eliminieren. Erfolg in allen Bemühungen folgen.
Wahre Meisterschaft im Jediweg kann nicht allein vollendet werden durch Üben und Studieren. Noch kann der Meister die ganze Quelle der Information sein. Das ist gut genug für den Anfang oder für den gelegentlichen Schüler, aber unzureichend für den ernsten Schüler. Der Schüler muss auf sich selbst vertrauen und auf andere Quellen um seine Informationen zu vervollständigen. Philosophie, Religion, Medizin, Kunst, Musik, Literatur und Naturwissenschaften ( besonders Physik) müssen verfolgt werden bis der Schüler ein vernünftiges volles Verstehen in diesen Dingen erreicht. Der Schüler muss seinen eigenen Weg gehen. Wenn das viel zu vervollständigen scheint, sollte einer seine eigenen Ziele nachprüfen, um den Willen zu finden, den einer hat, um mit dieser Aufgabe weiterzumachen.
Mädchen und Jungen von Jedifamilien beginnen das Jeditraining wenn sie gerade mal fünf oder sechs Jahre alt sind. Von diesem frühen Start sind sie erzogen worden, um große Athleten zu werden --- zu schwimmen, tauchen, sehr hoch zuspringen, schnell und lange zu rennen, zu reiten und alles zu erklettern von Bäumen zu Wänden. Das Training ist sehr sehr hart, um diese jungen Jedi für schwere Arbeit in den späteren Jahren vorzubereiten. Sie sollten auch darin unterrichtet werden wie sie ihre Gelenke in ihrem Köper zu verrenken zu haben, so dass sie wirklich aus Seil und Knoten herausschlüpfen können, wenn sie gefesselt wurden. Sie sollten auch an ihren Händen für eine lange Zeit an Baumästen hängen, um beide, starke Arme und starke Geister, zu entwickeln. Sie sollten auch üben ihren Atem anzuhalten und für eine lange Zeit in einer Stellung zu bleiben ohne sich zu bewegen. Wenn sie zwölf oder dreizehn Jahre alt sind, beginnen sie mit Waffen umgehen zu lernen und üben rennen. Neben all diesem sollten sie auch die Wege der Macht gelehrt bekommen. Viele angehende Jedi begegnen ihren ersten Test in Geduld und beharren in ihrer Suche nach einem Lehrer. Ein Lehrer wird nur diese anweisen, von denen sie höchstwahrscheinlich glauben, dass sie das Training abschließen. Einige Lehrer mögen sogar einen Kandidaten auffordern, eine Aufgabe erfolgreich zu erfüllen oder einen Test zu bestehen, um die Ausbildung zu verdienen.
Um eine Machttechnik einem Iniziierten zu lehren, muss ein Anweiser eine Basisgeübtheit in dieser Technik haben, die höher als die des Schülers ist. Bevor die potenziellen Jedi ihren Fortschritt in der Macht vergrößern, müssen sie mehr erfahrene Lehrer ausfindig machen, die weiter Instruktion leisten können.
Plane etwas, was schwer ist, während es einfach ist, tu was groß ist, während es klein ist. Die schwersten Dinge in der Welt müssen getan werden, während sie noch einfach sind, die größten Dinge in der Welt müssen getan werden, während sie noch klein sind. Aus diesem Grund tun Jedi nie das, was groß ist, und das ist warum sie diese Größe erreichen können.
Tiefes Wissen weiß im Prinzip ohne zu sehen, starkes Üben im Jediweg erreicht es ohne zu Streben. Tiefes Wissen ist „zu wissen ohne rausgehen um zu sehen, den Weg der Macht zu sehen ohne direkt auf ihn zu gucken. ‚Starkes Handeln‘ ist immer stärker zu wachsen, bezogen auf alle Situationen.“
Tiefes Wissen ist Bewusstsein von Störung vor der Störung, Bewusstsein von der Gefahr vor der Gefahr, Bewusstsein von der Zerstörung vor der Zerstörung, Bewusstsein von Unglück vor dem Unglück. Starkes Handeln ist den Körper zu trainieren ohne vom Körper belasstet zu werden, den Geist zu trainieren ohne vom Geist benutzt zu werden, in der Welt zu arbeiten ohne von der Welt beeinflusst zu werden, Aufgaben auszuführen ohne von Aufgaben überschüttet zu werden.
Durch tiefes Wissen der Macht kann ein Jedi Störung in Ordnung umändern, Gefahr in Sicherheit umändern, Zerstörung in Überleben umändern, Unglück in Glück umändern. Durch starkes Handeln auf dem Jediweg kann ein Jedi den Körper ins Reich des langen Lebens bringen, den Geist in die Sphäre der Mysterien bringen, die Welt zu großem Frieden und Aufgaben zur Erfüllung bringen.
Durch tiefes Wissen der Macht kann ein Jedi Störung in Ordnung umwandeln, Gefahr in Sicherheit umwandeln, Zerstörung in Überleben umwandeln, Unglück in Glück umwandeln. Durch starkes Handeln auf dem Jediweg kann ein Jedi den Körper ins Reich des langen Lebens bringen, den Geist in die Sphäre der Mysterien bringen, die Welt zu großem Frieden und Aufgaben zur Erfüllung bringen.
Wenn Gefühl als eine Empfindung durch deine Sinne betrachtet wird, könnte Intuition als Wahrnehmung durch dein Unbewusstsein sein gesehen werden. Die Intuition arbeitet so, dass das Bewusstsein von etwas sich selbst uns präsentiert im Bewusstsein wie ein schon etabliertes Ganzes. Wir sind plötzlich und klar von etwas bewusst, einfach so als wenn wir plötzlich und klar ein auf uns zukommendes Auto sehen; außer das dieses „Sehen“ durch das Unbewusste kommt, nicht durch die Sinne. Wir wissen nicht wie wir es wissen --- wir wissen es einfach.
Es ist notwendig von seinen vorgefassten Meinungen wie Dinge sind zu abzulassen. „Dort ist oft ein großer Abgrund zwischen dem, was wir glauben wollen, und was „wirklich“ ist. Die „Verlangen“ , die aufzugeben sind, sind nicht so viel die Verlangen nach materiellem Gut und Macht, obwohl dieses auch wichtige Dinge sind um in sich selbst zu blicken, sondern eher die Verlangen die Realität zu sehen wie wir sie sehen wollen als wie sie ist. Das sind die Verlangen, die den Geist vernebeln und uns den Bezug zur Welt verlieren lassen. Das sind unsere Selbsttäuschungen. Und das ist Luxus, den ein Jedi sich nicht leisten kann. Sie müssen die Realität in all ihrer harten Grimmigkeit sehen. Wenn ich sage, dass wir etwas in einer bestimmten Weise verlangen, meine ich nicht notwendiger Weise, dass wir wollen, dass es in dieser Weise ist, wir wollen denken, dass es so ist. Wenn du denkst, dass ein bestimmter Mensch dein Feind ist, dann wird etwas, was er sagt oder tut, gespürt und als eine Beleidigung oder Drohung empfunden. Die gleichen Worte oder Handlungen von der Seite eines geliebten Freundes würden weit andere Meinungen beinhalten. Es wird gesagt: „verdächtige Augen sehen nur Böses. ‚Diese, die nicht von der Macht geführt werden, werden das sehen, was sie verlangen zu sehen.‘ Wir menschliche Wesen suchen es uns aus Dinge so zu sehen wie wir es wünschen. Wenige Leute scheinen das jedoch zu glauben. Wir entscheiden eifersüchtig oder wütend oder deprimiert oder glücklich oder gelangweilt zu sein und diese Wahlen basieren oft auf unseren voreingenommenen Interpretation der Gedanken anderer. Es ist aufregend wie viel psychologische Kontrolle viele Leute für andere aufgeben. Wenn wir denken, dass irgendjemand uns ablehnt, sind wir besorgt. Wenn wir denken, dass jemand begeistert von uns ist, sind wir glücklich. Wenn wir denken, dass jemand gegensätzliche Meinungen zu unseren eigenen hat, sind wir beleidigt. Wenn wir denken, dass jemand uns gering schätzt, sind wir wütend. Bei all diesen anderen Entscheidungen wie wir uns fühlen, ist es manchmal schwer das eigentliche Selbst zu finden.
Das sind die Verlangen von denen ich spreche. Diese mentalen Barrieren, die verhindern, dass wir völlig all das annehmen, was das Leben anbietet. Wenn ein Mensch seine Zeit mit emotionaler Hingabe verschwendet, wird er für immer voreingenommen sein und die viel verpassen, was die Macht ihm geben würde.“ Es gibt keine Gefühle, es gibt Frieden“; Wir reden nicht davon Emotionen an sich loszuwerden, wir reden davon unangebrachte und nutzlose emotionale Reaktionen loszuwerden.
Für einen Jedi ist zu empfinden und zu begreifen nach einer Handlung nicht wert Verständnis genannt zu werden. Zu erfüllen nach dem Streben ist es nicht wert Erfüllung genannt zu werden. Zu wissen nach dem Sehen ist es nicht wert Wissen genannt zu werden. Diese Dinge sind weit entfernt von der Art der Wahrnehmung und Erwiderung, die ein Jedi nutzt. In der Tat ist es für einen Jedi besser etwas tun zu können bevor es existiert, etwas wahr zu nehmen bevor es aktiv wird, etwas zu sehen bevor es sprießt, diese drei Fähigkeiten entwickeln sich abhängig von einander. Also ist nichts wahrgenommen sondern ist begriffen, nichts ist unternommen ohne Erwiderung und nirgendwo geht einer hin ohne Nutzen.
Diese, die jemanden durch die Mittel der Macht beistehen, nutzen nicht Waffen dazu, diese Dinge neigen dazu sich umzukehren --- Brombeersträucher wachsen dort, wo ein Kampf gewesen ist, schlechte Jahre folgen einem Krieg. Waffen sind unberechenbare Instrumente, nicht die Werkzeuge, der Erleuchteten. Wenn es keine andere Wahl gibt außer sie zu nutzen, ist es das Beste ruhig und frei von Wut zu sein und nicht den Sieg zu feiern. Jene, die den Sieg feiern, sind blutdurstig und die Blutdurstigen können nicht freigelassen werden sich ihren Weg in der Welt zu suchen.
Erinner dich dran, dass Wut und Gier grundsätzliche Sachen für eine Niederlage sind. Es ist der unemotionale, zurückhaltende, ruhige, einzelne Krieger, der gewinnt, nicht der Hitzköpfige, der nach Vergeltung sucht und nicht der ehrgeizige Sucher nach Glück.
Diese, die gut in der Ritterschaft sind, sind nicht militaristisch, diese, die gut im Kämpfen sind, werden nicht wütend und diese, die die Oberhand über Gegner gewinnen, werden nicht hineingezogen.
Zeig mir einen Menschen von Grausamkeit, der zu einem guten Ende kommt und ich will ihn als meinen Lehrer nehmen.
Der Feind ist Angst. Viele denken, es ist Hass; aber es ist Angst.
Es ist wichtig Selbstdisziplin und Initiative zu haben: du solltest nicht nur dann üben, wenn dein Lehrer es sagt.
Ein wahrer Jedi ist einer, der nie kämpft, aber immer übt. Jeder auf dieser Erde braucht eine Tätigkeit. Die meisten Tätigkeiten benötigen ein Subjekt und ein Objekt. Im Üben des Jediweges sind das Subjekt und das Objekt die selbe Sache --- man selbst. Meditiere über das und nehme die bemerkenswerte Änderung wahr, die es mit allem macht. Ohne die Wahrnehmung eines Gegners, wo ist das Problem. Wo ist der Konflikt? Warum Angst? Warum Hass? Zorn? Wie kann es eine Niederlage geben? Warum existieren diese Dinge alle in einem selbsterhaltenem gesundem Organismus? Sie sind gewiss nicht nötig.
Was würde der Zweck von jemandem sein, der der Macht bewusst ist, der eins mit der Natur ist, mit seinen Gefährten einen Kampf anzufangen? Das sind Dinge, die eliminiert werden in unserem Leben, nicht unterstützt.
Im Kampf ist es wichtig, das die Strategie unergründlich ist, das die Form verborgen ist und das die Bewegungen unerwartet sind, so dass Vorbereitung gegen sie unmöglich ist. Was einem guten Kämpfer ermöglicht zu gewinnen ohne Niederlage, ist immer unergründliche Weisheit und ein modus operandi zu haben, die keine Spur hinterlassen. Nur die Formlosen können nicht beeinflusst werden. Jedi verstecken sich in Unergründlichkeit, so dass ihre Gefühle nicht beobachtet werden können; Sie operieren in Formlosigkeit, so dass ihre Wege nicht durchkreuzt werden können. Darum sind sie fähige Kämpfer.
Es gibt gewisse Arten von Konflikten, wo du nicht einmal bemerkst, dass du einen Gegner hast. Du würdest nicht einmal eine Chance haben dich selbst zu verteidigen. Wie bekämpfst du einen Heckenschützen mit einen gedämpften Gewehr bewaffnet? Wie bekämpfst du einen Assassinen, der dich ungesehen von hinten ersticht? Wie bekämpfst du einen Mann, der dein Auto manipuliert, dass es explodiert, wenn du die Zündung anmachst? Es gibt keinen Weg wie du ihn bekämpfen kannst. Da du nicht erfolgreich gegen diese Gegner kämpfen kannst, musst du lernen dich in anderen Weisen zu beschützen. Der Jedi verfeinert seine Wahrnehmungsfähigkeiten ein Level höher als die meisten Menschen und werden sensitiv für Eingaben der Macht, hinzugefügt zu seinen fünf körperlichen Sinnen. Die Fähigkeiten das wahrzunehmen, ist das was wir „Vorahnung der Gefahr“ oder „Gefahrensinn“ nennen. Ein Angreifer, ob Mensch oder Tier, gibt seine schädlichen Absichten in einer Art von Vibration oder Gedankenimpuls weiter. Geradeso als wenn wir sagen, dass Gesehenes, Gerüche oder Geräusche Dinge sind, können wir auch sagen, dass Gedanken Dinge sind. Diese Gedanken sind dort um wahrgenommen zu werden, egal ob wir sensitiv genug sind oder nicht um sie aufzunehmen. Wenn wir sensitiv genug sind diese Absicht schädlicher Aktionen aufzudecken, können die Jedi zurückschlagen, einfach dadurch, dass sie nicht da sind, wo der Anschlag stattfindet. Diese Fähigkeit mögliche Gefahren wahrzunehmen hat sich daraus entwickelt wie man auf ein höheres Gedankenlevel als das normale Bewusstsein gelangt. So wie wir alle ein gemeinsames Reich von sichtbaren Wahrnehmungen, fühlbaren Reizungen und Geräuschimpulse teilen, teilen wir ein Gebiet höherer Frequenzen, welche durch die Macht gesendet werden. Dies wird durch Gedanken und Impulse beeinflusst. Wenn wir sensitiv genug sind, können wir die Macht nutzen, genauso wir wir Sehen, Tasten und Hören nutzen.
Ein Jedi muss alleine sehen und alleine wissen, was bedeutet, dass er sehen muss, was andere nicht sehen, und wissen, was andere nicht wissen.
Einst fragte ein Schüler einen Jedimeister wie man sich gegen eine starke Schlag- oder Trittattacke schützt. Die Antwort war: „Egal wie stark eine Attacke ist, wenn sie auf leeren Raum fällt, ist sie nutzlos.“ Mita nderen Worten: die beste Verteidigung ist nicht dort zu sein, wenn die Attacke kommt.
Die Macht fliesst überall. Sie entfaltet ihre Wirkung leise und macht kein Aufhebens. Sie zeigt keine Größe und ist deshalb wahrhaft großartig.
Der Weg der Macht ist zu nutzen, nicht zu schaden.
Ein Jedi fühlt keine Hitze oder Kälte. Ein Jedi kann Schmerzen neutralisieren. Stärke dich mit der Macht.
Etwas mit Hast tun kann zu Ungeduld führen, und das lädt die Dunkle Seite ein.
Manche sagen es ist in Ordnung die Dunkle Seite zu nutzen, so lange sie für Gutes genutzt wird. Was sie damit sagen ist, dass der Zweck die Mittel heiligt, um ihn zu erreichen, und das ist falsch. Es ist so falsch wie sonstwas, weil es ihnen erlaubt Benehmen wie Gutes außer Acht zu lassen.
Menschen fangen an Macht anzusammeln für dieses und jenes Ziel und sie überzeugen sich, dass es für einen guten Zweck ist. Dann, wenn sie genug haben, finden sie, dass sich die Umstände geändert haben. Sie finden, dass sie mehr Macht brauchen oder sie müssen diese Macht auf unerwartete Weise ausüben. Ein Gegener, der nicht auf das Recht hört, wird zu Ungeziefer, das zerquetscht werden muss anstelle eines Freundes, der nur überzeugt werden muss. Macht vergiftet jene, die sie horten. Sie vermuten, dass andere ihre Macht wollen, zu allen Mitteln greifen um sie zu bekommen, und das macht sie so frei, das irgendwie zu vergelten wie sie nur können um ihre Macht zu schützen.
Gutes kann nicht von Bösem kommen. Jemand, der die Dunkle Seite für Gutes nutzt, scheint vielleicht gut zu sein. Bis du fragst, warum er das tut. Ist es für sein eigenes Wohl und das seiner Leute? Falls es so ist, wie wird er mit der nächsten Bedrohung an ihnen umgehen.
Ziehe nicht in Erwägung unberührt bleiben zu können, wenn du mit dem Bösen handelst, was du als guten Zweck ansiehst. Du setzt den ersten Fuß auf einen sehr steilen und rutschigen Abhang. Wenn du abrutschst, ist es möglich wieder hoch zu kommen, aber jemand bezahlt während deines Absturzes. Du solltest nicht wünschen, das irgendjemandem zuzufügen.
Die Rolle des Jedis in der Gesellschaft ist die Handlung und Verantwortung für jene zu übernehmen, die es nicht können. Ein Jedi handelt dort, wo er die grösste Anzahl von Menschen vor dem grössten Übel verteidigen kann. Selbst wenn es ihn sein Leben kostet. Es gibt Zeiten, wo wo dieses Opfer richtig ist. Es ist eine Entscheidung, die ein Jedi mit sich selbst treffen muss, wenn es an der Zeit ist.
Ein sehr wichtiger Aspekt der Tüchtigkeit auf dem Jedi Weg und in allen Phasen des Lebens ist Zielsicherheit---die Fähigkeit eher überlegt als eigenmächtig zu handeln. Die meisten von uns verbringen ihre Leben in einer ziellosen Lebensart, reagieren auf auf Reizungen ohne Nachzudenken, genauso als wären wir Chemikalien in einem gemisch anstatt Kreaturen mit einem freien Willen. Der Jedi Weg lehrt uns zu wählen, die Macht zu haben alle Alternativen zu sehen und nach unserem Willen zu handeln, eher als nach den Launen anderer Leute oder Ereignisse. Diese Macht ist viel nützlicher als bloße Tritte und Schläge.
Ein Jedimeister verschwendet gewöhnlich nicht seine Zeit mit jemandem, der nur an Selbstverteidigung interessiert ist. Wenn solche Leute auftauchen, wird der Lehrer ihnen gewöhnlich sagen, einen großen Stock bei sich zu tragen und ihn nicht weiter zu belästigen. Der Lehrer zieht es vor, kleine Klassen von gewidmeten Schülern zu unterrichten und die Arbeit ärmlich motivierte Schüler, die nur am Kämpfen interessiert sind, anzuweisen anderen zu überlassen. Auf dem Jedi Weg kann man Schüler, Ritter, Meister oder Großmeister sein---der Schüler ist oft wie der „Sohn“ seines Lehrers, sollte der Lehrer mitten in der Nacht anrufen und etwas verlangen,
wird der Schüler es tun---diese Art der Antwort wird nicht vom gewöhnlichen Schüler verlangt.
Es gibt keine geheime Technik, die dich unbesiegbar macht. Es wird immer ein Individuum oder einen Umstand geben, der dich besiegen wird.
Mit der Stärke der Macht kommt eine Gefahr, welche Training erfordert um sie zu überwinden, nämlich Menschen und Ereignisse zu unserem Vorteil zu manipulieren. Das einfachste Beispiel für diese Verantwortung ist das Credo, welches festlegt, dass die Macht nur zur Selbstverteidigung eingesetzt werden darf. Selbst diese Festsetzung ist klein zum Ideal. Das wahre Ziel ist Gutes zu tun, zu verbessern (sich selbst und andere), lehren und heilen.
Ein Jedischüler beschreitet einen langen, schweren Weg zu Können und Wissen der Macht.
Wenn dein Geist nicht ruhig ist, kannst du dich nicht konzentrieren.
Ein Schüler, der bei einem Meister lernt, sollte nicht selbst einen Schüler annehmen.
Den folgenden Abschnitt hat freundlicherweise meine Freundin Michelle übersetzt. Nochmal vielen Dank! :)
Wenn du als Jedi gefragt wirst, wer der erfahrenste Jedi ist, denke darüber nach, bevor du antwortest. "Einige Jedi bemerken den Geist der Dunklen Seite und beseitigen ihn, ehe er Gestalt annimmt, sodass ihre Namen nicht jenseits des Hauses bekannt werden. Einige Jedi bemerken die Dunkle Seite, wenn sie noch sehr winzig ist und heilen sie. So werden ihre Namen nicht außerhalb der Nachbarschaft bekannt. Einige andere bemerken die Dunkle Seite erst, wenn sie aufgeblüht ist und besiegen sie dann. Ihre Namen werden manchmal so bekannt, dass jeder von ihnen hört." Dies zeigt, dass, je weniger Zeit vorhanden ist, desto weniger kann die Dunkle Seite wachsen. Der weniger direkte Konflikt ist also der bessere, in dem Sinne, dass die Kenntnis eines Problems der Schlüssel zu seiner Lösung ist.
Die Dunkle Seite zu überwinden ohne zu kämpfen ist die beste Fähigkeit.
Gnade ist die erste und wichtigste Tugend eines Jedi.
Alles hat ein Muster, angefangen mit der atomaren Struktur eines Kieselsteins bis hin zu den Sternen selbst. Finde das Muster; verstehe die Art und Weise, in der es verwoben ist.
Es gibt kein Warum. Kläre deinen Geist von Fragen. Dann wirst du verstehen.
Solange dein Herz nicht weit geöffnet und dein Geist nicht ruhig ist, kann von dir nicht erwartet werden, dass du dich verständnisvoll und grenzenlos anpassen, Ereignisse völlig fehlerfrei behandeln, großen und unerwarteten Schwierigkeiten ohne Aufregung gegenübertreten und alles ruhig und ohne Verwirrung handhaben kannst.
Verfahre leichtfertig mit bedeutenden Angelegenheiten und entschieden mit solchen von kleinerer Bedeutung. Es ist schwierig einer Krise gegenüberzutreten und sie sanft zu lösen, wenn du nicht schon im Voraus entschieden hast, denn Unsicherheit wird deine Bemühungen behindern. Wenn die Zeit gekommen ist, wird frühzeitiges Nachdenken dir ein leichtes Handeln erlauben.
Der Jedi sucht das Gleichgewicht --- das Gleichgewicht des Selbst, das Gleichgewicht mit der Gesellschaft, der Natur, dem Universum. Der ideale Zustand eines Jedi ist weder hart noch weich, sondern beides gleichzeitig zu sein.
So wie Wasser.
Wasser ist weich. Es fließt und kann jede Gestalt annehmen. Wenn du auf ein Wasserbecken drückst, wird das Wasser deiner Hand Platz machen. Dennoch kennst du die ungeheure Kraft des Wassers, wenn du jemals von einer Welle am Strand ergriffen wurdest.
Die Tatsache, dass ein Jedi alles in einer harten und in einer weichen Art und Weise tut, kann mit einem Handtuch verglichen werden. Ein Handtuch für sich ist schlaff und weich, doch wenn es schnell geschnappt wird, wie eine Peitsche, wird es wirksam und ist hart und unbeugsam im Augenblick des Zusammenstoßes.
Kein Jedi-Kampfsystem sollte als überlegen gegenüber irgendeinem anderen betrachtet werden. Einige Leute sind groß, einige klein, andere fett und wieder andere sind dünn, also wird sich jeder Körper anders bewegen. Ein System, dass auf einen bestimmten Körper zugeschnitten ist, mag nicht auf einen anderen passen. Dafür ist es ratsam sich einen Lehrer zu suchen, der fähig ist dir zu sagen, welches System am besten auf dich passt.
Der Jedi Weg richtet sich auf vollständige Entdeckung und Gebrauch des gesamten Potentials eines Menschen - ein Potential, das in dem Leben einer durchschnittlichen Person kaum genutzt wird.
Ein Jedi muss sich immer an Gefahr erinnern, wenn er sicher ist, und an Chaos in Zeiten der Ordnung. Halte Ausschau nach Gefahr und Chaos, wenn sie noch formlos sind und verhindere sie, bevor sie passieren. Das ist das Beste von allem.
Wenn du still und unscheinbar bist, werden andere nichts über dich herausfinden können. Wenn du sorgfältig und ordentlich bist, werden andere dich nicht verwirren können.
Ein Jedi macht keinen Gebrauch von Waffen aufgrund seiner Emotionen.
Die Stille in der Stille ist keine wirkliche Stille; nur wenn es Stille in der Bewegung gibt, wird die Macht sich offenbaren. Was dies in einer sehr einfachen art und Weise bedeutet, ist, dass es leicht ist ruhig und friedlich zu sein, wenn man allein auf der Spitze eines Berges oder tief in den Wäldern ist. Aber versuche die gleiche Seelenruhe zu erlangen, während du dich durch eine zur Hauptverkehrszeit überfüllte Innenstadt bewegst oder während du in der Mitte deiner schreienden Geschwister sitzt. Wenn du in diesen Situationen Ruhe fühlen kannst, dann hast du wirklich etwas erreicht.
Die Macht ist vielleicht der faszinierendste und mysteriöseste Aspekt des Jedi Trainings. Die Natur der Macht ist schwer zu erfassen. Sie ist die Kraft die von allem kommt, nicht einfach nur für Kämpfe, sondern für alle Bestrebungen und für Gleichgewicht, Gesundheit und langes Leben. Die Macht ist das Erlangen von Energie durch das Unterbewusstsein vom Inneren und vom Universum. Dies hängt weder ab von, noch steht es in irgendeiner Beziehung zu Größe und Körperbau.
Ohne die Macht ist das Leben selbst unmöglich. Wenn die Macht reichlich ist, dann hat man wahre Kraft.
Krankheit und Niedergeschlagenheit verschwinden. Langlebigkeit wird verstärkt.
Die Macht kann nur in Abwesenheit von Furcht und Spannung existieren. Diese Faktoren erzeugen ein Ungleichgewicht. Wenn man entspannt ist, befindet man sich nicht inmitten eines Umsturzes. Man kann sich konzentrieren, klar erkennen, was getan werden muss und es natürlich, spontan und augenblicklich tun.
Da die Macht sich im Inneren entwickelt, ist Kontrolle lebenswichtig. Ein zufälliges Klopfen mit dem Finger kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen, wenn die Macht erst einmal stark ausgeprägt ist. Man muss sehr vorsichtig sein. Emotionen wie Wut oder Furcht oder sogar Aufregung können die Macht ungebeten hervorrufen.
Aus diesem Grunde wartet der Jedi bis Tüchtigkeit in Meditation, Ruhe und die Kunst des Nicht-Reagierens sich festgesetzt haben, ehe er mit speziellem, fortgeschrittenem Machttraining fortfährt.
Du musst bedenken, dass ein echter Jedi zu werden viel Beharrlichkeit, Geduld und vor allem harte Arbeit erfordert.
Nach zwei oder drei Jahren dieses schweren Jedi Trainingsprogramm entwickeln Schüler oft neue falsche Ansichten gegenüber dem Jedi-Weg. Sie sind nun in guter Verfassung, ziemlich stark und beginnen, andere Schüler in Kämpfen zu besiegen. Da sie sich unbesiegbar fühlen und nun sicherlich das meiste von dem wissen, was es zu wissen gilt, hören einige in diesem Stadium auf.
Andere fahren jedoch weise mit fortgeschrittenerem Training fort, wo sie nun manch älteren Meistern begegnen werden. So alt und schwach sie auch physisch zu sein scheinen, können sie doch mit so leicht diesen Kindern spielen wie eine Katze mit einer Maus. Von dieser Erfahrung gedemütigt erkennen die Schüler schnell, dass es für sie sicherlich noch mehr zu Lernen gibt, und es danach sogar noch mehr geben wird.
An diesem Punkt, an dem sie sich bewusst werden, dass es wirklich kein Ende des Trainings gibt, erkennen sie schließlich die Wahrheit über den Jedi-Weg. Denn der Jedi-Weg ist viel mehr als bloße Selbstverteidigungstechniken. Es ist eine Kunstform, ein Lebensweg und ein Mittel zur geistigen Entwicklung. So ist der Jedi Weg ein lebenslanges Studium.
An dem ein oder anderen Punkt erfahren viele Schüler ein Stocken ihrer Studien. Sie bleiben auf einer Ebene stecken, scheinbar unfähig weiter fortzuschreiten. Manchmal ist dies die Schuld des Meisters. Wenn es so ist, dann ist es Zeit weiterzugehen. Öfter ist es jedoch ein internes Problem, das durch schlechte Lerngewohnheiten, Probleme mit der Einstellung oder persönliche Verwirrung entsteht.
Sobald der Schüler davon ablässt nur an seinem eigenen Wachsen interessiert zu sein, wird er beginnen anderen zu helfen. An diesem Punkt, ungeachtet der Tapferkeit, wird der Schüler ein wahrer Vertreter des Jedi Wegs.
Jemand kann Jahr um Jahr, Stunde um Stunde trainieren und noch immer ein Schüler bleiben. Um über das Hindernis zu springen muss man die Zügel sprengen. Höre auf zu üben und beginne etwas zu tun!
Das wertvollste Gut eines Jedi ist sein Kodex. Was immer das auch sein mag, er muss ihn haben und ihm stets treu bleiben. Der, der keinen Kodex hat, ist ein Tier. Jeder Jedi hat seinen Kodex.
Wenn dir ein Mann erzählt, dass er keinen Kodex habe, dass er wahrhaftig sein eigener Meister sei, dann ist die Dunkle Seite sein Meister und wir wissen, wie damit umzugehen ist. Ehre, Kraft - sogar die Dunkle Seite hat ihren Kodex. Die Dunkle Seite und ihre Diener können im Gesicht der Tugend nicht bestehen. Absolute Würde zerstört die Macht der Dunklen Seite vollständig.
Waffentraining ist im Wesentlichen das Gleiche wie Training ohne Waffen, außer dass nun die Waffe als Verlängerung der Hand benutzt wird. Schüler üben die Basisattacken und -paraden mit ihren Waffen in der selben Art wie sie Techniken mit ihren bloßen Händen geübt haben. Mit konstanten Wiederholungen.
Auf dem Weg zum Verstehen begegnet man viele Male lähmenden Paradoxons.
Andere zu beherrschen erfordert Macht, sich selbst zu beherrschen erfordert Erleuchtung.
Eine Reise von tausend Meilen beginnt immer mit dem ersten Schritt.
Die Macht ist ein zu großes, breites Konzept, als dass irgendein Glaubenssystem sie notwendigerweise erfassen könnte. Sogar die weisesten Jedi verstehen sie nur unvollständig.
Die Macht verbreitet keine "Stimmung" für irgendjemanden oder irgendetwas, nicht für das Licht oder das Dunkel oder sogar die Gleichgewicht von beiden. Die Macht existiert einfach.
Ein Jedi darf nicht getäuscht werden; bestreite nicht, dass es eine Dunkle Seite der Macht gibt. Dass sie dich verführen kann.
Einige mögen dich davon überzeugen wollen, dass du nicht über die Dunkle Seite sprechen darfst ohne sie selbst erlebt zu haben. Was dies betrifft haben sie unrecht. Ein Arzt muss eine Krankheit nicht selbst durchmachen, um sie erkennen und letztendlich behandeln zu können.
Es mag eine Zeit kommen, in der du dadurch verlegen wirst, wie andere dich wahrnehmen. Aber was soll's? Was sie oder andere von dir denken ist wirklich unwesentlich. Was du von dir selbst denkst, zählt am meisten.
Die Jedi glauben nicht, dass das Licht der einzige Weg sei die Macht zu erfassen. Sie glauben nur, es sei ein vorzügliches Muster, um die Macht verstehen zu können und eine bessere Langzeitstrategie.
Wenn wir von der hellen und der dunklen Seite der Macht sprechen, führt uns das auf die Natur des Bösen zurück. Das Böse ist Egoismus, während das Gute Selbstlosigkeit ist. Wenn du eine Handlung vollführst, die dir und nur dir Vorteile bringt und andere verletzt, dann bist du böse.
Wenn du tust, was getan werden muss, um einen Schaden anderer zu verhindern, wenn du zu einem Puffer zwischen ihnen und dem Bösen wirst, dann sind deine Handlungen gut. Das bedeutet, deine Absichten sind gut. Deine Handlungen mögen eventuell noch immer böse sein. Das ist natürlich ein Problem;
das Böse ist immer einfach und sich ihm zu wiedersetzen ist es nicht.
Das Böse ist unbarmherzig und jeder kann seine Beute werden, wenn er ermüdet und nicht immer wachsam bleibt.
Es gibt Situationen in denen es zu Verletzungen von Unschuldigen führt, wenn man sich dem Bösen entgegenstellt.
Es existiert kein Leben ohne Schmerz, aber das Leben befasst sich damit, wie wir mit diesem Schmerz umgehen - oder mit Freude, Verwirrung oder Triumph. Das Leben ist mehr als Zeit, die vergeht, bevor der Tod eintritt, es ist die Summe von allem, was wir daraus machen. Entscheidungen mögen schwierig sein, doch die Zeit ist lang, wenn man gar keine Wahl trifft.
Nichts zu unternehmen ist schlimmer, als eine schlechte Entscheidung zu treffen. Das Böse floriert, wo man sich ihm nicht entgegenstellt, und die, die sich ihm entgegenzustellen vermögen müssen die beschützen, die sich nicht selbst schützen können.
Ein Jedi sollte über alles soviel wie möglich wissen.
Es gibt fünf Gefahren, vor denen ein Jedi auf der Hut sein muss, wenn er kämpfen muss --- zu sehr gewillt zu sterben, zu gierig nach dem Leben, zu schnell wütend, zu puritanisch oder zu gefühlvoll zu sein. Jede von diesen Eigenschaften schafft, als Exzess ausgedrückt, Verwundbarkeit, die leicht von einem vorsichtigen Gegner ausgenutzt werden kann.
Wenn der Jedi am Rande einer Situation wartet, bevor die geeignete Zeit für eine Handlung gekommen ist, muss er unerschütterlich bleiben und es verhindern, dem Impuls nachzugeben - dann wird er nichts falsch machen.
Solange ein Jedi sich selbst und andere kennt, ist er nicht in Gefahr.
Die Macht ist ein mysteriöses Energiefeld, das alles und jeden in der Galaxie umgibt und verbindet. Sie ist eine neutrale und unpersonelle Macht, die sowohl für Gutes als auch für Böses genutzt werden kann. Die helle Seite der Macht ist selbstlos und unaggressiv. Die, die ihr folgen, lehren Frieden und Harmonie. Die dunkle Seite ist eine zerstörerische und gewalttätige Macht. Die, die ihr folgen sind gezeichnet durch das Streben nach Macht und dem Wunsch, über andere zu herrschen.
Am Anfang mag ein Schüler der dunklen Seite stärker sein, als einer der hellen Seite, aber sowie die Zeit fortschreitet, tritt ein natürlicher Balanceeffekt auf. Je mächtiger ein Schüler der dunklen Seite wird, desto mehr wird er von ihr beherrscht. Die Anwender der hellen Seite finden heraus, dass die helle Seite mit der Zeit zu großer Macht führt, aber nur nach Jahren geduldigen Studierens.
Einige Dinge können nicht direkt gelehrt werden, man muss sie in sich selbst finden. Wenn es gezeigt werden sollte, so als sagte man: "Schau nur, hier ist es!", dann würde man es nicht verstehen können. Jedi müssen dazu bereit sein in ihr eigenes Herz und ihren eigenen Geist zu schauen. Wenn man es nicht tut... nun, man kann sagen, dass man dann nie ein wahrer Jedi werden wird.
Ich würde dich nicht davon entmutigen, Wissen über die dunkle Seite in Erfahrung zu bringen. Es zu tun würde allerdings den Wunsch nach diesem Wissen nur noch erhöhen. Ich will dir nicht davon abraten, aber ich möchte dich vor dem schattigen Riss warnen, in den du geraten wirst, solltest du dich entscheiden, dir dieses Wissen anzueignen.
Erstens, lasse dich nicht zum Narren halten. Die dunkle Seite nutzt einen Großteil ihrer Energie, um sich wie die helle Seite zu maskieren, sodass sie den Unvorbereiteten in ihre Fänge ziehen kann. Mit der Zeit erkennt das unglückliche Opfer seinen Fehler, doch es ist zu spät --- die dunkle Seite hat ihn verführt und hält ihn im Schatten durch ihre eigene Kraft und den unbarmherzigen Hunger des gefallenen Jedi nach mehr.
Zweitens überschätze niemals deine Fähigkeiten. Unzählige Jedi haben sich von der dunklen Seite umwunden gefunden, unfähig, sich von den schwarzen Haken zu befreien, die sie selbst in ihre Seele gestoßen haben. Egal wie sehr sie sich winden, nach einer Spur der hellen Seite greifend, die sich noch immer in ihrer Reichweite befindet, sie fallen doch immer weiter in die abgrundtiefe Finsternis der dunklen Seite. Diese Jedi glaubten, sie wären Meister der hellen Seite - und manche waren es auch - aber sie verstanden die Natur und Macht der dunklen Seite nicht - und sie versagten darin, auf die Warnungen zu hören.
Glaube nicht, dass die dunkle Seite stärker ist als die helle! Sie scheint nur stärker zu sein, weil sie leichter und schneller ist - zunächst. Sie saugt dich auf, bietet dir mehr Macht, als du dir vorstellen kannst, aber wenn du beginnst, diese Macht zu nutzen, verleiht dir die dunkle Seite ihre Unterstützung immer seltener und seltener. Eventuell hält sie sich selbst dadurch aufrecht, dass sie dir deine eigene Energie entzieht bis du nur noch ihr hilfloser Wirt bist. Du glaubst, du bist zum Meister aufgestiegen, aber in Wahrheit bist du in Sklaverei verfallen.
Lerne von der dunklen Seite. Das wird dir helfen im Kampf gegen sie. Aber passe darauf auf, nicht ihrer - manchmal unwiderstehlichen - Verlockung zu erliegen --- deine Chancen wieder ins Licht zurückzukehren sind weniger als Nichts.
Wenn wir nach der dunklen Seite suchen, suchen wir unser Verhängnis. Zu oft und wir sind erfolgreich...
Der Einfluss der dunklen Seite ist in Momenten der Schwäche noch stärker. Lass dich nicht in die Irre führen!
Kein Verdienst kommt ohne einen Preis. Du wirst immer das Erbe deines Lehrers tragen, ebenso wie die Makel, sowie auch die Charakterzüge seiner Meister.
Vergiss niemals deine Ausbildung, auch nicht dann, wenn das Ende mit jedem verstreichenden Tag naht. Du musst weiter dem Jedi-Weg gewidmet bleiben, koste es, was es wolle.
Denke an Friede und Ehre --- und handle einzig und allein danach
Hier ist noch nicht das Ende, bin nur mit dem Übersetzen noch nicht weiter! Fortsetzung folgt!