Regulation ausscheidung


 


Regulation ausscheidung

Harnwege des Menschen

Der Urin (von lat. urina), auch der Harn genannt, ist ein pastöses bis flüssiges Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere. Er entsteht in den Nieren und wird über die Harnwege nach außen geleitet. Die Ausscheidung des Urins dient der Regulation des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts sowie der Eliminierung von Stoffwechselabbauprodukten, insbesondere der beim Abbau von Proteinen und Nukleotiden entstehenden Stickstoff-Verbindungen.

Menschlicher Urin ist eine zumeist gelbe Flüssigkeit. Funktion: Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen. Zahlreiche Krankheiten wirken sich auf die Zusammensetzung des Urins aus. Eine Untersuchung des Urins kann darüber Aufschluss geben.

Die natürliche Harnentleerung wird als Harnlassen (wissenschaftlich Miktion) bezeichnet.

Wortherkunft

Urin stammt vom lateinischen urina, das ebenso wie das synonyme altgriechische οὖÏον, oúron ursprünglich "Wasser" bedeutete (vgl. lat. Vorlesungsstruktur PPadE.

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