Einzige (philosophische) Sprüche, die ich gerne mag:
- Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden.
- Vieles ist logisch und stimmt trotzdem nicht.
- Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wer aufhört, treibt zurück.
- Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom.
- Wenn man unmittelbar am Abgrund steht, ist ein Schritt zurück ein Fortschritt.
- Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.
- Wer in die Fußstapfen eines anderen tritt, wird ihn nie überholen.
- Die konsequente Befolgung des Satzes "Der Klügere gibt nach" führt zwangsläufig zur Herrschaft der Dummen.
- Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
- Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis; vielleicht ist keines da.
- Lautsprecher verstärken die Stimme, nicht die Argumente.
- Nichts ändert sich, außer ich ändere mich!
- Ich bete um die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
- Zweifle nicht am Blau des Himmels, wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen
- Wenn wir nur glücklich werden wollten, wäre das einfach; aber wir wollen glücklicher werden als andere, und das ist schwer, denn wir halten sie für glücklicher als sie sind.
- Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
- Warte nicht auf das Wunder, versuche lieber ihm den Weg freizulegen.
- Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.
- Wenn Du das Leben liebst, liebt es dich auch.
- Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du weitab vom Wege zur Weisheit.
- Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als der ohne Ziel umherirrt.
- Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.
- Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich nur, stehenzubleiben.
- Wir streben nach dem Unerreichbaren und verhindern so die Verwirklichung des Möglichen.
- Dem anderen sein Anderssein zu verzeihen, ist der Anfang von Weisheit.
- Nichts steigert so sehr das Wertbewusstsein des Ich wie die Gewissheit, geliebt zu werden, und nichts verunsichert es so sehr wie die Angst, nicht geliebt zu werden.
- Wer alle Brücken abbricht, muss schwimmen können.
- Wirklich zuhören können ist das Gegenteil davon, nur seine eigene Meinung hören zu wollen.
- Nur jeden Tag eine halbe Stunde gesät für andere und du wirst wandern im Alter durch ein Ährenfeld der Freundschaft und der Freude.
- Es ist vernünftiger, eine Kerze anzuzünden als über Dunkelheit zu klagen.
- Ein weiser Mensch sucht nicht, was ihm fehlt, sondern genießt, was er hat.
- Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
- Einen Gewinner erkennt man immer daran, wie er verliert.
- Wer zuviel zweifelt, verzweifelt.
- Die Lebensspanne ist die selbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.
- Jeder möchte die Welt verbessern, und jeder kann es auch - wenn er bei sich selber anfängt.
- Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.
- Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.
- Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum.
- Träumen muss nicht heißen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.
- Der Wirklichkeit ist es gleichgültig, ob Du an sie glaubst oder nicht.
- Mit dem ersten gefällten Baum begann die Kultur, mit dem letzten endet sie.
- In der Natur fühlen wir uns wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.
- Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.
- Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
- Was die Welt braucht, sind mehr Verrückte. Schaut, wohin uns die Vernünftigen gebracht haben.