silence of winter

» Home

» Über mich

» Photos

» Musik

» Lyrics

» Grafiken

» Special Greets

» Sonstiges

» dumdiedum

» Links

» Gästebuch

Einzige (philosophische) Sprüche, die ich gerne mag:

- Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden.

- Vieles ist logisch und stimmt trotzdem nicht.

- Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wer aufhört, treibt zurück.

- Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom.

- Wenn man unmittelbar am Abgrund steht, ist ein Schritt zurück ein Fortschritt.

- Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

- Wer in die Fußstapfen eines anderen tritt, wird ihn nie überholen.

- Die konsequente Befolgung des Satzes "Der Klügere gibt nach" führt zwangsläufig zur Herrschaft der Dummen.

- Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

- Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis; vielleicht ist keines da.

- Lautsprecher verstärken die Stimme, nicht die Argumente.

- Nichts ändert sich, außer ich ändere mich!

- Ich bete um die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

- Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.

- Zweifle nicht am Blau des Himmels, wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen

- Wenn wir nur glücklich werden wollten, wäre das einfach; aber wir wollen glücklicher werden als andere, und das ist schwer, denn wir halten sie für glücklicher als sie sind.

- Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

- Warte nicht auf das Wunder, versuche lieber ihm den Weg freizulegen.

- Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.

- Wenn Du das Leben liebst, liebt es dich auch.

- Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du weitab vom Wege zur Weisheit.

- Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als der ohne Ziel umherirrt.

- Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.

- Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich nur, stehenzubleiben.

- Wir streben nach dem Unerreichbaren und verhindern so die Verwirklichung des Möglichen.

- Dem anderen sein Anderssein zu verzeihen, ist der Anfang von Weisheit.

- Nichts steigert so sehr das Wertbewusstsein des Ich wie die Gewissheit, geliebt zu werden, und nichts verunsichert es so sehr wie die Angst, nicht geliebt zu werden.

- Wer alle Brücken abbricht, muss schwimmen können.

- Wirklich zuhören können ist das Gegenteil davon, nur seine eigene Meinung hören zu wollen.

- Nur jeden Tag eine halbe Stunde gesät für andere und du wirst wandern im Alter durch ein Ährenfeld der Freundschaft und der Freude.

- Es ist vernünftiger, eine Kerze anzuzünden als über Dunkelheit zu klagen.

- Ein weiser Mensch sucht nicht, was ihm fehlt, sondern genießt, was er hat.

- Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.

- Einen Gewinner erkennt man immer daran, wie er verliert.

- Wer zuviel zweifelt, verzweifelt.

- Die Lebensspanne ist die selbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.

- Jeder möchte die Welt verbessern, und jeder kann es auch - wenn er bei sich selber anfängt.

- Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.

- Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

- Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum.

- Träumen muss nicht heißen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

- Der Wirklichkeit ist es gleichgültig, ob Du an sie glaubst oder nicht.

- Mit dem ersten gefällten Baum begann die Kultur, mit dem letzten endet sie.

- In der Natur fühlen wir uns wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.

- Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.

- Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.

- Was die Welt braucht, sind mehr Verrückte. Schaut, wohin uns die Vernünftigen gebracht haben.