erneuerbare Energien in Entwicklungsländern
Struktur: Einführung
- wie gewinnt man Strom aus regenerativen Quellen
- Vor- und Nachteile
- Das deutsche Erneuerbare Energiengesetz - weltweit Vorbild, aber unbeliebt
- Arten und Entwicklungen


Beispielländer, in denen Chancen und Entwicklungen direkt beschrieben werden
- Galapagos (mit Vergleich Ecuador)
Nicht nur Meerechsen Tanken Sonnenstrahlen
- Mongolei
Bisher Produziert die Mongolei den Großteil ihrer Energie in veralteten sowjetischen Kohlekraftwerken


Wie wir in Europa von der Tendenz profitieren
-Ökologie/Gesundheit
-Wirtschaft/Export

Sowohl die Sonne, als auch die Erde liefern jede Menge Energie. Und zwar kontinuierlich und direkt. Leider sind unsere Verbraucher nicht darauf eingerichtet, diese Energie zu nutzen (von Taschenrechnern abgesehen), daher baut der Mensch in großem Stil fossile Brennstoffe ab. Zwar geht deren chemische Energie auch auf Sonne und Erde zurück, doch wachsen sie weit weniger schnell nach, als wir abbauen. Anders bei den nicht erneuerbaren Energiequellen. Sie gelten als noch neu und ökonomische Last, dabei nutzen Mensch und Tier sie seit Urzeiten aus. Die Schwierigkeit bei der Nutzung für den technokratischen Menschen besteht in der Energieumwandlung, für die teure Apparaturen notwendig sind.

Die Nutzung von Windenergie durch Windmühlen ist seit dem ersten Jahrtausend vor Christus bekannt. Der Wind bläst in die Flügel, die durch die Rotation beispielsweise einen Mühlstein antreiben. Heutige Windräder haben Propeller an Stelle der Flügel und wandeln die Energie mit Hilfe eines Generators in elektrische Spannung um. Der Betrieb eines Windkraftwerkes lohnt sich, wenn die mittlere Windgeschwindigkeit in zehn Metern Höhe mindestens fünf Metern je Sekunde beträgt.
In Wasserkraftwerken wird nicht die kinetische Energie genutzt, sondern die potentielle, die das Wasser durch Verdunstung oder Tidenhub erhielt. So finden wir Wasserkraftwerke oftmals an natürlichen Wasserfällen, wo sie als Laufwasserwerk vorkommen oder als Stausee, der den Vorteil der Speichermöglichkeit von Energie und Trinkwasser hat, jedoch mit enormen Investitionen und Flächenvernichtung verbunden ist. Auch beim Gezeitenkraftwerk wird Wasser in einem Becken gesammelt, jedoch nur kurzfristig. Während der Flut wird Wasser in ein Becken gelassen, dass bei Ebbe höhere potentielle Energie hat als das Meerwasser. Damit wurde also ein künstliches Gefälle erzeugt, mit dem wie bei klassischen Wasserkraftwerken gearbeitet werden kann. Hierbei wird dann die potentielle in kinetische verwandelt (freier Fall), die sich durch eine Turbine auf einen Generator übertragen lässt.
Auf einem anderen Prinzip beruht die Nutzung der Sonnenenergie. Die in der Sonne durch Kernfusion freigesetzte Energie wird in Form elektromagnetischer Strahlung versand. In Erdnähe beträgt die Leistungsdichte 1,38kWm-2 (Solarkonstante), doch wird ein Großteil davon in der Atmosphäre abgefangen, weshalb die Leistungsdichte am Äquator nur noch 0,23kWm-2 im Jahresmittel beträgt und in Deutschland nur 0,114kWm-2. Die wirksamste Nutzung ist die zu Heizzwecken. Hierzu wird ein Wasser durch ein System aus schwarzen Röhren gepumpt, das dem Sonnenlicht ausgesetzt ist und sich so erwärmt. Das Wasser wirkt hier als Wärmeleiter. Die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom gestaltet sich schwieriger. Grundlage ist hierbei der Lichtelektrische Effekt. Im Modell kann man sich vorstellen, dass ein Photon, ein Lichtteilchen, mit einem Elektron eines Leiters zusammenstößt und diesem dabei seine Energie überträgt. Damit das Elektron den Metallverband verlassen kann, muss die aufgenommene Energie relativ groß sein, je nach Material muss Licht von sehr langen Wellen aufgenommen wie UV-Strahlung, was bedeutet, dass ein großer Teil des Lichtspektrums nicht "verarbeitet" wird. Doch selbst, wenn dieses Problem gelöst ist, haben wir noch keinen elektrischen Strom, da die Elektronen in alle Richtungen schwirren und nicht gleichgerichtet sind. Daher ist es notwendig, Halbleiter zu verwenden, was den Kosten- (und Energie-) aufwand erheblich erhöht.
De Einsatz von Biogas geschieht wie bei normalen Wärmekraftwerken durch Verbrennung.
Interessant ist hierbei also eher die Herstellung, denn es wird nicht einfach irgendwo abgebaut. Biogas besteht zu 405 bis 75 % aus Methan, der Rest ist Kohlendioxyd und Spurengase. Es entsteht bei der bakteriellen Zersetzung von organischer Materie unter Luftabschluss. So können Abfallprodukte, die in der Landwirtschaft oder in Kläranlagen anfallen gewinnbringend entsorgt werden.
Am Rande und eher widerwillig sind die Pflanzenöle wie Rapsöl zu erwähnen. Als Biodiesel wird er hoch subventioniert, hat jedoch eine rabenschwarze Ökobilanz, vor allem durch enormen Flächenverbrauch. ES darf dabei nicht unerwähnt bleiben, dass bei allen Nutzungsformen von erneuerbarer Energie die ökologische Richtigkeit nicht automatisch gegeben ist. An vielen Stellen fördert die den Raubbau oder schadet durch massive Eingriffe in die Natur. Betrachten wir nur den Dreischluchtenstaudamm in China oder den massiven Holzeinschlag in vielen Ländern, der allein für Heizzwecke getätigt wird.
Die Vorteile wiegen jedoch vieles wieder auf. So wird bei moderner Nutzung der erneuerbaren Energien weit weniger Treibhausgas emittiert und die erschöpflichen Rohstoffquellen werden geschont. Auch haben wir hier ein weit geringeres Gefahrenpotential. Denken wir an den GAU von Tschernobyl im Jahr 1986 oder an die zahlreichen Öltankerunglücke.

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare Energien Gesetz) wurde im trat im Jahr 2000 in Kraft und wurde 2003 novelliert. Ziel des Gesetzes ist es laut §1, „im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen und den Beitrag erneuerbarere Energien an der Stromversorgung deutlich zu erhöhen (...)". Es regelt die Abnahme und Vergütung von Strom aus regenerativen Quellen. So sind die Netzbetreiber verpflichtet, den Kraftwerken einen Netzzugang zu ermöglichen, die Energie anzunehmen und zu vergüten. Dafür sind die Stromversorger verpflichtet den teuren Ökostrom von den Neubetreibern zu übernehmen. Die Vergütung ist gesetzlich geregelt und richtet sich nach Art der Energiegewinnung und Größe des Kraftwerkes. Kleine Photovoltaikanlagen erhalten die höchste Vergütung die kWh (mindestens 45,7 Cent für eine kWh). Die Windkraftleistung liegt bei nur noch 5,5 Cent und soll weiter sinken. Die Mehrkosten werden auf alle Stromkunden umgelegt. Ein durchschnittlicher Haushalt wird so mit 1,50€ im Monat belastet, weshalb Konservative und Wirtschaftslobbyisten in Europa die Ökostromgesetze zu kippen versuchen. Da sie jedoch die Grundlage für Investitionen bilden, führen allmählich immer mehr Länder solche Regelungen ein. Das deutsche EEG gilt dabei als vorbildlich und wird oftmals vollständig übernommen, so in China. Also dem Land mit dem am rasantesten ansteigenden Energieverbrauch der Welt.
In je mehr Ländern in moderne Energietechnik investiert werden, je mehr sinken die Preise durch die Einsparungen infolge von Massenproduktion. So konnte in den letzten Jahren verfolgt werden, wie die Anlagen immer mehr Ertrag bei geringeren Kosten bringen.
Damit hatte diese Technologie die Chance sich zu profilieren. So ließ sich der Trend zu zentralen Großanlagen erkennen, die dabei immer weiter von der Zivilisation entfernt werden. So plant man Windanlagen auf Ozeanen und Solaranlagen im Weltall, was sinnvoll ist, da außerhalb des Festlandes die Wind schärfer und kontinuierlicher wehen und außerhalb der Erdatmosphäre eine Strahlungsleistung der Sonne viel Höher ist als hier unten.

Auf den politisch zu Ecuador gehörenden Galapagosinseln leben vor allem Endemietische Tiere, also Arten, die nirgendwo anders auf der Erde vorkommen. So konnte Charles Darwin hier die Grundlagen für seine Evolutionstheorie bilden. Als Beispiel wären die Meerechsen zu nennen. Schon seit Millionen von Jahren „tanken" sie Sonnenwärme. Anders der Mensch, der erst vor wenigen Jahrhunderten auf das Archipel 1000 Kilometer vor der Küste Südamerikas fand. Die 20 000 Einwohner und ihre 100 000 Touristen im Jahr decken ihren Bedarf mit Diesel. Der wird jedoch nicht vor Ort gewonnen, sondern vom Festland eingeschifft. Die Katastrophe schien vorprogrammiert, als der Tanker Jesica im Januar 2001 auf ein Felsenriff aufläuft und 243 000 Gallonen scherölhaltige Ladung ins Meer laufen. Sowohl die Fischer als auch der Tourismus werden schwer getroffen und so erkennt die Regierung von Ecuador, dass die Energieversorgung umgestellt werden muss und sammelt zusammen mit dem WWF Ideen. Warum sollte man nicht wie die Echsen die hier in den inneren Tropen starke Sonnenstrahlung ausnutzen? Das Entwicklungsprogramm der vereinten Nationen (UNDP) beschließt die Ankurbelung eines Projektes. Um die notwendigen privaten Investoren anzulocken wurde eine kleine Insel mit dem Namen Florena als Muster für dieses einmalige Unternehmen ausgewählt. Florena ist von den bevölkerten Inseln die kleinste und bevölkerungsärmste. Mit 22 kW entstand hier die erste nennenswerte Photovoltaikanlage in den Galapagosinseln mit Hilfe von Staatsgeldern und EU-Fördermitteln. Das Amphitheater der Insel erhielt eine Überdachung aus Solarzellen, die Bakterien wurden unter den Zuschauerrängen verstaut. Noch in diesem Jahr soll die Bevölkerung ihre elektrische Energie von hier beziehen können.
Der erste Großfinanzier für das Gesamtprojekt war die Bundesregierung (rot - grün). Sie will jedoch nicht nur den Aufbau von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, sondern auch die Modernisierung der Dieselkraftwerke.
Ein weiterer Großinvestor ist die E7 Gruppe, die sich aus den größten Energieversorgern der G7-Staaten zusammensetzt (für Dtl. die RWE). Sie plante einen Windpark auf der Insel San Christobal, auf der die Provinzhauptstadt Puerto Baquerizo liegt. Doch es traten in letzter Minute Probleme auf: So kollidiert der geplante Windpark mit einem Naturschutzgebiet, wo die Petrelvögel leben. Auch diese sind Endemiten und daher stark bedroht. Nur noch 55 Nester wurden vergangenes Jahr gezählt. Davon abgesehen ist gerade dieses Gebiet weitgehend windfrei. Dennoch wird an der Verwirklichung des Projektes weiter gearbeitet. Andere Verzögern sich oder werden aus Kapitalmangel wahrscheinlich scheitern. Doch selbst bei Umsetzung aller Projekte werden weiterhin Millionen Liter Öl eingeschifft werden müssen, das der Kraftstoffbedarf der wachsenden Zahl an Fahrzeugen auf den Inseln weit höher ist als der für stationäre elektrische Energie. Das Ziel, die Inseln vom Öl zu befreien ist daher geplatzt.

Während in Ecuador das Einkommen mit 1087US$ je Jahr und Einwohner im mittleren Bereich liegt, sind die Mongolen mit nur 404 US$ viel ärmer. Ein großer Teil der Bevölkerung von 800 000 lebt in der Hauptstadt Ulan Bator, der Rest in den 314 Provinzstädten oder ziehen als Nomaden in dem riesigen Land umher. Von diesen Städten sind gerade 117 an eines der drei Stromnetze angeschlossen, die von veralteten Kohlekraftwerken sowjetischen Bautyps gespeist werden. Jeder dritte Mongole lebt somit ohne Stromanschluss. Ei unhaltbarer Zustand, wenn man allen Bürgern des Landes Wohlstand und Fortschritt ermöglichen möchte. Daher legte die Regierung mehrere Programme auf. Zum einen das 100 000 Jurten-Programm zur Elektrifizierung der Nomadenhaushalte. Bis Ende 2003 sollten als Etappenziel bereits 30 000 Jurten mit photovoltaik- oder kleinen Windradanlagen ausgestattet sein, doch nur 12 000 nahen die Förderkredite in Anspruch. Dabei weht der Wind über den Steppen kräftig und die Sonne scheint in der Mongolei satte 3000 Stunden im Jahr, in der Wüste Gobi kommt sie auf Strahlungswerte von bis zu 1600 kWh im Jahr auf einem Quadratmeter.
Bericht. Auf den ersten Blick ist Munkhochirs Jurte traditionell ausgestattet. In der Mitte des Zeltes bollert ein Ofen, auf dem ein großer Topf mit heimischem Tee köchelt. Durch die Deckenöffnung über der Kochstelle fällt spärliches Licht. Zum Waschen gibt es nur eine verbeulte Blechschüssel, die mit Wasser aus einem nahen Brunnen gefüllt werden muss.
Vor kurzem hat die Neuzeit im Zelt des Viehzüchters Einzug gehalten. Seit Munkhochir auf seiner Jurte eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 100 Watt montiert hat, ist sein Leben etwas komfortabler geworden. Eine Glühbirne sorgt für Licht, der Fernseher vertreibt die Langeweile und das Radio läuft ohne Batterien. So kann der Viehzüchter jederzeit den Wetterbericht und Informationen über Fleisch- und Kaschmirpreise hören.
Knapp 300 Euro hat Munkhochir für das komplette Solarmodul bezahlt. Den dafür benötigten Kredit will er aus den Einnahmen tilgen, die ihm im kommenden Frühjahr die Wolle seiner 100 Kaschmirziegen einbringt.
"Meine Frau und ich haben uns sehr über den Fernseher gefreut" sagt Munkhochir lächelnd. Leuchtend rot spannt sich die gegerbte Gesichtshaut über seine hohen Wangenknochen. Das Klima in der Wüste Gobi ist extrem trocken, mit heißen Sommern und langen, kalten Wintern. Für Wochen kann das Thermometer unter Minus 40 Grad fallen.
Wie Munkhochir lebt ein großer Teil der Bevölkerung als Viehzüchter. Drei bis viermal im Jahr müssen die Tierhalter wegen der spärlichen Vegetation die Weidegründe wechseln. Das Nomadenleben ist spartanisch, hart und arbeitsreich.

Der zentralasiatische Staat verfügt auch über Wasserressourcen. Das Energiepotential soll bei 100 mW liegen, bislang werden nur 2,4 mW erzeugt. Zwar wird viel geplant, doch die nicht geregelten Einspeisevergütungen schrecken Investoren genauso ab, wie die Tatsache, dass viele nur fünf oder sechs Monate im Jahr wasserführend sind. Dennoch entstand zum Beispiel in der Stadt Tosontsengel nach Plänen der Nürnberger Firma Integration environment & energy eine Wasserkraftanlage. Zwar gab es in der 8000 Einwohner zählenden Provinzstadt zuvor schon Strom aus japanischen Dieselmotoren, doch der Treibstoff musste Tankwagen für Tankwagen aus der weit entfernten Hauptstadt herangeschafft werden. Im Winter war die Versorgung oft nur über Stunden aufrecht zu erhalten. Das neue Kraftwerk muss also auch dann funktionieren, wenn der Fluss nur noch unter einer Meter dicken Eisschicht fließt. Dafür wurde extra eine zweite kleine Turbine eingebaut.
Windparks sind in Planung. 600MW sollen möglich sein, ein Erneuerbare Energien Gesetz würde die Grundlage schaffen. Die Erneuerung scheint bitter nötig, da die Kohlekraftwerke so ineffizient sind, dass sie nur noch mit hohen Subventionen zu betreiben sind - diese machen 20 % des Staatsbudgets aus.

Von den Tendenzen hin zu erneuerbaren Energien in den Entwicklungsländern profitieren auch wir im industriell geprägten Europa. Zum einen natürlich durch die so weniger emittierten Schadstoffe, die auch bei uns für Mensch, Tier und Pflanze giftig sind. Doch aufgrund unserer Vorreiterrolle profitieren wir auch wirtschaftlich. So ist Brasilien zu ein großer Markt, in dem jährlich neue Anlagen mit hunderten mW entstehen. Im neokolonialistischen Stil wurde er sauber unter Tochterfirmen Europäischer Konzerne aufgeteilt. Und doch besteht Hoffnung, dass sich hier das Verhältnis verbessert. Zum einen erhalten die entsprechenden Länder Unabhängigkeit im wichtigen Energiesektor, können vielleicht bald aufgrund der Klimagunst Energie nach Europa exportieren. Doch bislang ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, was am besten durch vorangehen funktioniert. Denn dann erkennen die Entwicklungsländer, dass man ihnen hier keinen Schrott anbietet, sondern dass das die Zukunft der Energiewirtschaft ist.

Jeder Euro, den wir über die Stromrechnung und Steuern bezahlen, kommt uns zugute. So entstanden in Deutschland 130 000 Arbeitsplätze durch die Nutzung erneuerbarer Energien. In den USA, wo diese Energien stark vernachlässigt werden, sind allein dieses Jahr in diesem Sektor 2000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Das ist das Ergebnis der Präsidentschaft eines Öllobbyisten.

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In Kürze
Wie gewinnt man Strom aus regenerativen Quellen?
Windenergie
(Kinetische Energie -> mechanische Energie -> elektrische Energie)
Wasserkraft
(potentielle Energie -> mechanische Energie -> elektrische Energie)
Sonnenenergie
Lichtelektrischer Effekt oder direkte Wärmenutzung
Biogas/Bioöl
(1 bakterielle Zersetzung organischer Materialien unter Luftabschluss
2 Verbrennung in klassischen Wärmekraftwerken)

Erneuerbare Energien Gesetz

Ziel: Anteil Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2010 mindestens zu verdoppeln.
-regelt Abnahme und Vergütung von Strom aus oben genannten Quellen
-ermöglicht Investitionen

-hat steigende Strompreise zur Folge
-dennoch für viele Staaten Vorbild


Entwicklung der Nutzung von e. Energie
Mehr Ertrag bei weniger Investition

-Bau zentralerer Anlagen
-Weggang aus Zivilisation
-in Ozeanen
-extraterrestrische Anlagen
-Aufbau dezentraler Versorgung
-ohne Netzzugang, direkt beim Verbraucher

in technischer Hinsicht:
-Solarzellen verbreitern ihr Wirkungsspektrum
-Windkraftanlagen sollen auch bei sehr hohen und sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten arbeiten
Wie uns das betrifft
Wir leben in einer Welt
ØDie in der Welt emittierten Schadstoffe schaden auch unserer Gesundheit und Ökologie

Wir sind Vorreiter
ØEs ist an den Industrieländern, die Entwicklungsländer von der Ausnutzung erneuerbarer Energien zu überzeugen
ØSie profitieren aber durch den Export der Technologien
ØMassenproduktion bewirkt höhere Wirtschaftlichkeit

mehr als Umweltschutz
Øin Deutschland schufen die Investitionen 130 000 Arbeitsplätze


in den USA wurden allein dieses Jahr 2000 Arbeitsplätze vernichtet, da die e. Energien stark vernachlässigt wurden
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Jan Romberg