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Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Gebäude in seiner heutigen, neoklassizistischen Form entstand 1721 nach Plänen von Friedrich Schinkel. Es steht in seinen Aufmaßen von 38 mal 78 Metern zentral auf dem Gendarmenmarkt, was bei den Vorgängerbauten nicht der Fall war. Das Interieur des Schauspielhauses war der Lindenopera" (Staatsoper unter den Linden) gleich, doch spielte man hier eher deutschsprachige Stücke. Das Haus mit über 1000 Sitzplätzen größten Saal wurde im von 1981 bis 1984 restauriert und 1987 zur Berliner 750-Jahr-Feier eingeweiht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Werner-Otto-Saal Der neueste Saal des Konzerthauses ist der Werner-Otto-Saal im Nordflügel des Konzerthauses, der im Mai 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Zusammenarbeit mit dem Gründer des Otto-Versandes begann 1999, als dieser seinen 90. Geburtstag hier feiern durfte. Zu der Zeit war der heutige Werner-Otto-Saal der Probenraum des Sinfonie-Orchesters, mit veralteter Technik und mittelmäßiger Akustik. Man hegte also schon länger den Plan, diesen Schandfleck zu beseitigen und beauftragte nun den Kölner Architekten Kulka, einen Plan zu machen, wie der Saal einmal aussehen könnte. Der meint, mit dem nötigen Geld könnte man diesen Saal zu einem Multifunktionalen Ort machen und an dieser Stelle springt dann eben Werner Otto mit 4,5 Millionen Euro ein. So hat des Konzerthaus jetzt einen Saal, dem an technischer Ausstattung keiner das Wasser reichen kann. Besonders beeindruckend ist, dass 128 computergesteuerte Huppodien dem Raum unendlich viele Gestalten verpassen kann, so dass vom Klavierabend bis zum Theaterevent alles möglich ist | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Jan Romberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||